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Cripper
 
Cripper

Genres:
 
  • Thrash Metal

  • Start:
     
  • 2005, Hannover, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Britta Görtz (Vocals)
  • Christian Bröhenhorst (Gitarre)
  • Jonathan Stenger (Gitarre)
  • Erik Heß (Bass)
  • Dennis Weber (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Britta Görtz (Vocals)
  • Christian Bröhenhorst (Gitarre)
  • Jonathan Stenger (Gitarre)
  • Sören Becker (Bass)
  • Dennis Weber (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • KILLER ESCORT SERVICE [EP] (2006, Eigenvertrieb)
  • FREAK INSIDE (2007, Eigenvertrieb)
  • DEVIL REVEALS Tipp des Monats (2009, Eigenvertrieb)
  • HYNA (2014, Metal Blade)

  • Geschichte:
     Cripper gründen sich im Jahre des Herrn 2005, genauer gesagt im Januar, in der Hauptstadt Niedersachsens, Hannover. Dipl.-Ing. für Architektur und Werbekauffrau Britta Görtz übernimmt den Posten am Mikrofon, während die sechssaitigen Äxte von den beiden Grafikdesign-Studenten Christian Bröhenhorst und Jonathan Stenger geschwungen werden. Diese Beiden waren es auch, die im Jahre 2003 den Grundstein für Cripper legten und auf Mitgliedersuche gingen. Die Rhythmusfraktion setzt sich in den Anfangstagen aus dem Studenten Erik Heß am Bass sowie Entwicklungshelfer Dennis Weber am Schlagzeug zusammen. Das Quintett entschließt sich, dem deutschen Thrash Metal eine weitere Facette zu verpassen.

    Doch nicht nur um die Musik, auch um das Management und die Organisation kümmert sich die Band Höchstselbst. Im Februar 2006 ist jedoch schon Schluss für Bassist Erik Heß, dieser wird temporär durch Thomas Maiwald ersetzt. Im selben Jahr erscheint die erste, komplett in Eigenregie aufgenommene 6-Track-EP KILLER ESCORT SERVICE, die sowohl bei Onlinemagazinen als auch in Printmedien gute Kritiken einheimsen kann. Aufgenommen wird im Droehnwerk-Studio, produziert wird die Scheibe von Curt Doernberg. Cripper mausern sich schon im zweiten Jahr der Bandgeschichte zum Geheimtipp.

    Auch live machen Cripper die Bühnen unsicher. So werden unter anderem das Thrash Till Death Open Air sowie das renommierte Metalcamp-Festival in Slowenien gespielt, ein guter Ruf als Live-Band schließt sich dem ganzen an. Auch bei den Metal-Fachleuten kommt die Band gut an, denn im Oktober 2006 werden Cripper auf Platz #2 von über 150 Bands beim United Metal Forces Bandbattle gewählt. Die Jury bestand unter anderem aus Mitarbeitern vom Rock Hard Magazin oder auch Drakkar Records.

    In eben jenem Oktober 2006 hat die Band wieder einen Abgang zu verzeichnen, und wieder trifft es den Tieftöner der Band. Der temporäre Bassist Thomas verlässt Cripper, dafür kommt Wirtschaftsinformatiker Sören Becker als festes Mitglied in die Band.

    Zu Beginn des Jahres 2007 verschanzt sich die Band mit neuem Line-Up im Waveland Studio, um ihr erstes Full Length-Album namens FREAK INSIDE einzuspielen. Wie auch schon bei der EP sitzt auch hier Curt Doernberg hinter den Reglern. Im März und April des selben Jahres folgt noch eine selbst organisierte, deutschlandweite Tournee. Diese läuft unter dem Motto "Triple Thrash Treat" ab und beinhaltet neben Cripper noch Spectre Dragon sowie die Schweinfurter Hatred.

    Nun wird FREAK INSIDE der schreibenden Zunft vorgelegt, und nicht nur auf HardHarderHeavy.de bekommt das Album gute Kritiken. Ein weiterer Schritt nach vorne für Cripper, die bisher immer noch ohne Plattenfirma da stehen. Trotzdem (oder vielleicht grade deswegen) werden Cripper auch 2007 wieder für das Metal Camp bestätigt, doch auch in Deutschland werden die Festivals größer: Das Queens of Metal-Festival (u.a. mit Rage, Vader, Die Apokalyptischen Reiter und Legion Of The Damned) sowie das Battle of Metal-Festival (In Extremo, Sisters Of Mercy, Satyricon, Kataklysm, The Haunted) stehen dieses Jahr noch auf dem Programm der Hannoveraner. Ein voll gepackter Terminkalender 2007 also für eine aufstrebende Band.

    Highlights:
     
  • 2006: KILLER ESCORT SERVICE (EP) - Das erste Lebenszeichen von Cripper. Sechs Songs in 30 Minuten, da hagelt es gute Kritiken. Cripper werden zum Geheimtipp
  • 2007: FREAK INSIDE - Mit ihrem ersten Full Length-Album beweisen Cripper, dass sie zurecht als eine der deutschen Thrash-Hoffnungen gelten. Krachersongs sind in jedem Fall "Attention Deficit" sowie "Kill my Thirst"

  • Homepage:
     
  • www.cripper.de 

  •  
    J.G./M.K. 25.11.2014
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