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Foo Fighters
 
Foo Fighters

Start:
 
  • 1995, Seattle, Washington, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Dave Grohl (Vocals, Gitarre)
  • Pat Smear (Gitarre)
  • Nate Mendel (Bass)
  • William Goldsmith (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Dave Grohl (Vocals, Gitarre)
  • Chris Shiflett (Gitarre)
  • Nate Mendel (Bass)
  • Taylor Hawkins (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • FOO FIGHTERS (1995, BMG)
  • THE COLOUR AND THE SHAPE (1997, BMG)
  • THERE IS NOTHING LEFT TO LOSE (1999, BMG)
  • ONE BY ONE (2002, BMG)
  • IN YOUR HONOR (2005, BMG)
  • SKIN AND BONES [Live-Akustik] (2006, BMG)
  • ECHOES, SILENCE, PATIENCE AND GRACE (2007, BMG)

  • Geschichte:
     Als im April 1994 die Geschichte der legendären Band Nirvana durch den Selbstmord von Frontmann Kurt Cobain besiegelt ist, macht sich dessen Schlagzeuger Dave Grohl selbstständig und gründet neun Monate später, im Jahre 1995, die Band Foo Fighters.

    Der Name ist eine Bezeichnung unbekannter Flugobjekte im Zweiten Weltkrieg. Zunächst ist diese ein Soloprojekt Grohls, das allen Nirvana-Fans Hoffnungen macht, ihr geliebter Seattle-Grunge bliebe erhalten. Zuerst orientiert sich Dave auch an seiner bisherigen musikalischen Karriere und wird nicht als eigenständige Band, sondern als Ableger Nirvanas betrachtet. Nach und nach aber fließen sowohl Post-Punk als auch Stoner-Rock in seine Musik ein, was alle Hoffnungen der Nirvana-Anhänger zunichte macht.

    1995 bringt er die Demo FOO FIGHTERS heraus. Diese verdankt ihre Existenz vor allem Dave Grohls Psychologen, der ihm den Mut gemacht hat, auch nach dem Aus Nirvanas der Musik treu zu bleiben. Hierfür spielte Grohl nahezu alle instrumentalen Parts selbst ein und war ebenso als Sänger tätig. Vor allem wegen des hohen musikalischen Niveau wir er nun als eigenständige Formation anerkannt. Die Singles "This Is A Call", "I'll Stick Around", "For All The Cows" und "Big Me" platzieren sich promt in den US-Charts.

    Auf Grund des großen Erfolgs sollen die Foo Fighters auf Tournee gehen. Das gestaltet sich aber schwierig, wenn nur ein Mann gleichzeitig sämtliche Instrumente spielen und auch noch singen soll. Daraufhin wird die Band auf vier Mitglieder erweitert: Pat Smear an der Gitarre, Nate Mendel am Bass und William Goldsmith am Schlagzeug unterstützen von nun an Dave. Sie waren auch beim zweiten Album mit von der Partie bis sich Grohl und Goldsmith unheimlich in die Haare kriegen und letzterer schlussendlich gegangen wird. Taylor Hawkins übernimmt schließlich seinen Part.

    1997 gelingt der Band mit der LP THE COLOUR AND THE SHAPE der große Durchbruch. Anschließend verabschiedet sich Pat Smear und macht Platz für seinen Nachfolger Franz Stahl, der früher bei Scream die Saiten strapazierte. Aber auch der ist bald wieder weg vom Fenster und wird bis heute durch Chris Shiflett ersetzt, der zu Gunsten der Foo Fighters seine Band No Use for a Name in den Wind setzt.

    Zwei Jahre später gibt es THERE IS NOTHING LEFT TO LOSE auf die Ohren der Fans, das 2001 mit dem Grammies für das Beste Rock-Album ausgezeichnet wird und Konkurrenten wie Bon Jovi und Creed alt aussehen lässt. Aufgenommen wurde es in Grohls Heimat Alexandria im Bundesstaat Virginia.

    Im Jahr 2000 stehen die Foo Fighters für Dave erstmal im Hintergrund. Er beschäftigt sich mit seinem Nebenprojekt Probot und mischt bei Queens of the Stone Age mit. Zudem unterzieht sich Taylor einem Drogenentzug.

    2002 bringt die Truppe ONE BY ONE unters Volk. Auf der Platte gibt sich Gitarrist Brain May von Queen die Ehre.

    Als 2004 in Amerika die heiße Wahlkampfphase beginnt, unterstützen die Jungs den Demokraten John Kerry als Anwärter auf das Präsidentenamt mit zahlreichen Gigs. Grund dafür ist, dass Bush ihren Song "Times like these" für seine Zwecke nutzte.

    Im Frühjahr 2005 wird IN YOUR HONOR veröffentlicht. Das Album soll Amerika verkörpern, das trotz harter Schale einen weichen Kern bietet. Dargestellt ist dieser Aspekt durch zehn klassische Foo Fighter-Songs und zehn Balladen. Mit an der Produktion beteiligt ist John Paul Jones von Led Zeppelin. 2005 und 2006 folgt zu dem Album eine Welttournee und mehrere Akustik-Gigs, zu denen im September 2006 das Live-Album SKIN AND BONES erscheint.

    Ende September 2007 erscheint mit ECHOES, SILENCE, PATIENCE AND GRACE das sechste Studioalbum des Quartetts. Also Vorabsingle wird "The Pretender" ausgekoppelt.

    Highlights:
     
  • 1997: THE COLOUR AND THE SHAPE: Das Album bringt auf Grund seines enorm hohen musikalischen Niveaus der Band endlich die Anerkennung, die sie verdient. Sie wird nicht mehr länger als Ableger Nirvanas betitelt, sondern erhält ihren eigenen Charakter.

  • Homepage:
     
  • www.foofighters.com 

  •  
    M.W. 06.10.2007
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    Foo Fighters
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    Covers
     
    Album Foo Fighters 1995
    Foo Fighters 1995

    Album The Colour and the Shape 1997
    The Colour and the Shape 1997

    Album There is nothing left to lose 1999
    There is nothing left to lose 1999

    Album One by one 2002
    One by one 2002

    Album In your Honor 2005
    In your Honor 2005

    Album Echoes Silence Patience Grace 2007
    Echoes Silence Patience Grace 2007
     
     

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