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Hatebreed
 
Hatebreed

Start:
 
  • 1993, New Haven, Connecticut, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Jamey Jasta (Vocals)
  • Sean Martin (Gitarre)
  • Lou "Boulder" Richards (Gitarre)
  • Chris Beattie (Bass)
  • Rigg Ross (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Jamey Jasta (Vocals)
  • Sean Martin (Gitarre)
  • Frank Novinec (Gitarre)
  • Chris Beattie (Bass)
  • Matt Byrne (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SPLIT 7" W/NEGLECT (1995, Stillborn)
  • SPLIT 7" W/INTEGRITY (1995, Stillborn)
  • UNDER THE KNIFE (1996, Smorgasbord)
  • SATISFACTION IS THE DEATH OF DESIRE (1997, Victory)
  • PERSEVERANCE (2002, Universal)
  • THE RISE OF BRUTALITY (2003, Universal)
  • SUPREMACY (2006, Roadrunner)

  • Geschichte:
     Hatebreed wird 1993 in dem schönen Städtchen namens New Havewn im US-Bundesstaat Connecticut von Jamey Jasta (Gesang) gegründet. Für seine Band holt er sich Sean Martin (Gitarre), Lou "Boulder" Richards (Gitarre), Chris Beattie (Bass) und Rigg Ross (Schlagzeug). Jamey's Grundanliegen ist es der Welt einmal zu zeigen, wie man Hardcore richtig spielt. Dabei darf es auch keinen stören, wenn Songs nur 'mal eben eine halbe Minute lang sind. Grundlegende Eigenschaften ihrer Lieder sind einfache Strukturen und Aggressivität.

    Ihr erstes Album (es ist eine EP) mit dem Titel UNDER THE KNIFE erscheint 1996 unter dem Label Victory Records und wird von den Fans als das ultimative Album der 90er Jahre bezeichnet. Die Songtexte sind zwar einfach, drücken aber ihre Meinung zu gesellschaftlichen Missständen aus; aus der politischen Ecke hält man sich fern. Dies ist wohl auf der Grund dafür, dass sich die Fans mit ihrer Musik identifizieren können. Kurz nach dem Erscheinen des Albums gehen sie mit Sepultura auf Tour und treten sogar schon auf dem Ozzfest auf.

    Im darauf folgenden Jahr erscheint ihr Debütalbum SATISFACTION IS THE DEATH OF DESIRE ebenfalls im Victory Records Vertrieb. Von diesem Album werden mehr Kopien als von irgendeinem Debüt-Album, welches unter dem Victory Records Label vertrieben wird, verkauft. Da Bandmitglieder Fans von Bands wie Celtic Frost, Slayer oder Angostic Front sind, wird der metallische Einschlag immer deutlicher wahrnehmbar. Zudem haben sich ihre instrumentellen Fähigkeiten erheblich verbessert. Da sich das Album seit seinem Erscheinen so gut verkauft hat (weit über 100.000 Exemplare), legen Victory Records das Debüt-Album "Under The Knife" im Jahre 2000 erneut auf.

    Danach gehen Hatebreed mit Slayer, Deftones, Entombed und Napalm Death auf Tournee, was sie über die Grenzen der Hardcore Punk Szene bekannt macht und ihnen viele Fans außerhalb dieser Szene einbringt. Dies führt dazu, dass sich solche Einflüsse auch auf ihre beiden folgenden Alben, PERSEVERANCE (2002) und THE RISE OF BRUTALITY (2003) auswirken. Zuvor wechseln sie von ihrem Label Victory Records zum Major Universal Label, da Victory Records an die Grenzen ihrer Kapazität gestoßen sind. Mit PERSEVERANCE geben sie ihren Fans genau das, was sie wollen: Härterer, gnadenloserer Metalcore als zuvor und man schert sich nicht um irgendwelche Zugeständnisse an ihr Label.

    In dieser Zeit verlassen der Gitarrist Lou "Boulder" Richards und der Schlagzeuger Rigg Ross die Band. Sie werden durch Drummer Matt Byrne und Gitarrist Sean Martin ersetzt, was ihrer musikalischen Entwicklung nur förderlich ist. Durch den nun einsetzenden Erfolg breitet sich die Schar der Fans erneut aus; das Fanspektrum reicht nun von Bands wie Pantera über Slipknot bis hin zu Sick Of It All.

    Nach dem Erscheinen des Albums THE RISE OF BRUTALITY starten sie zu ausgedehnten Tourneen. Erste Station ist die Unholy Alliance Tour durch Europa mit Slayer, Slipknot und Mastodon. Diese Zeit bringt aber nicht nur Erfolge, sondern auch Rückschläge.

    Auf Grund des Todes ihres Managers Steve Richards im März 2004 (er stirbt an einem Hirntumor) sagen sie den Headbanger’s Ball mit Unearth und Drowning Pool ab. Im Mai des gleichen Jahres müssen sie eine Show in Vancouver absagen, da der Zoll ihnen die Einreise nach Kanada verweigert. Und so geht es weiter...

    Nach dem Auftritt am Ozzfest u.a. mit Slipknot, Lacuna Coil und Atreyu werden weitere Shows in Europa abgesagt. Grund dafür ist, dass sich zwei Bandmitglieder Zahnoperationen unterziehen müssen. Weitere Konzerte mit Slayer, Judas Priest und Slipknot folgen. Im Dezember schließlich noch eine Tour durch Nordamerika zusammen mit Terror und Full Blown Chaos sowie Sick of it All.

    In dieser Zeit erhalten Hatebreed den Grammies in der Kategorie "Beste Live-Performance" und zwar mit dem Song "Live for This".

    2005 geht es mit den Tourneen weiter. Man spielt in Südamerika und Europa mit so bekannten Bands wie Agnostic Front, Napalm Death und Born From Pain zusammen. Es kommt eine harte Zeit für die Band. Auf Grund der vielen Live-Auftritte und der unendlichen Zahl von Tourneen beginnt die Band durch den enormen Druck auseinander zu fallen.

    Dies gilt besonders für den Sänger Jamey Jasta, der, weil er total ausgebrannt ist, sich mit dem Gedanken trägt, die Band zu verlassen. Man kann ihn jedoch zum Bleiben bewegen. Neu erstarkt steht dem neuen Album nichts mehr im Wege. Der Gitarrist Frank "3 Gun" Novinec (ehemals bei Terror) stößt zur Band hinzu. Nun zu fünft, geht es im April auf eine Tournee zusammen mit Korn und Disturbed.

    Mitte 2006 erscheint das Album SUPREMACY, erstmals unter Roadrunner Records Label. Auf diesem Album spielt zum ersten Mal der neue Gitarrist Frank Novinec (zuvor bei Ringworm, Terror, und Integrity) mit.

    Im Sommer 2006 bestreiten sie noch Shows beim Download-Festival in der UK mit Guns'n'Roses als Headliner und beim Ozzfest mit System Of A Down, Black Label Society und vielen anderen Bands.

    Am 13. September 2006 begeht der ehemalige Gitarrist Lou "Boulder" Richard im Alter von nur 35 Jahren Selbstmord. Lou spielte auf den Alben SATISFACTION IS THE DEATH OF DESIRE (1997) und PERSEVERANCE (2002); kurz danach verlässt er noch im gleichen Jahr die Band. Der Bandleader Jamey Jasta gibt darauf auf Punknews.org folgende Erklärung als Reaktion auf den Tod von Lou Richards:
    As many of you may have heard, and we were sorry to learn, our former guitar player Lou "Boulder" Richards passed away yesterday. It is very unfortunate that he could not see any other way to conquer his demons. We hope he has finally found some peace. Our hearts go out to Vera and his family and friends

    Homepage:
     
  • www.hatebreed.com 

  •  
    M.U. 23.08.2007
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