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Indica
 
Indica

Genres:
 
  • Pop Rock

  • Start:
     
  • 2001, Espoo, Finnland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Johanna Salomaa aka "Jonsu" (Vocals)
  • Jenny Julia Mandelin (Gitarre)
  • Sirkku Karvonen (Keyboards)
  • Heini Säisä (Bass)
  • Laura Häkkänen (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • IKUINEN VIRTA (2004, Sony)
  • TUULISET TIENOT (2005 Sony)
  • KADONNUT PUUTARHA (2007, Sony)
  • VALOISSA (2008, Sony)
  • PAHINTA TÄNÄÄN KOKOELMA (2009 Sony)
  • A WAY AWAY (2010, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Im Jahr 2001 entschließen sich Sängerin und Violinistin Johanna Salomaa – besser bekannt unter Ihrem Spitznamen Jonsu – und Heini Säisä dazu Ihre klassische Ausbildung hinter sich zu lassen und eine Rock-Band zu gründen. Kennen gelernt haben sich die beiden Frauen während ihrer gemeinsamen Zeit im Jugendstreichorchester und schnell ihre gemeinsame Leidenschaft für Rockmusik entdeckt. Kurz nach Gründung der Band wird das endgültige Line-Up mit Laura am Schlagzeug, Jenny an der Gitarre und Sirkku am Keyboard ergänzt. An dieser Stelle wird die Entstehungsgeschichte der Band etwas undurchsichtig, da im Laufe der Zeit zwei unterschiedliche Varianten der Gründungszeit etabliert haben, doch fest steht das Indica keine Castingband sind wie man es Ihnen gelegentlich unterstellt. Sicherlich lässt das Erscheinungsbild der hübschen Finninnen die Vermutung aufkommen von einem spitzfindigen Management künstlich zusammen gebracht worden zu sein, doch die wird in vielen Interviews deutlich von der Band verneint. In Anbetracht der nunmehr über 10-jährigen Karriere der Damen, nicht das einzige Indiz was gegen solch eine Theorie spricht.

    2003 wird Sony BMG Talentscout Jani Jalonen auf die noch junge Band aufmerksam und bietet der Band einen Plattenvertrag an. Aufgrund ihrer Unerfahrenheit und Jugend, unterzeichnen die Ladies den Vertrag bereitwillig. In einem Interview – viele Jahre später – kommentiert Jonsu dies wie folgt: "[...]We were teens back then...[...]", was wohl auf die nicht ganz überwältigenden Konditionen gemünzt war.

    Das Debüt-Album IKUINEN VIRTA schlägt 2004 in Finnland ein wie eine Bombe und wird bereits im Sommer desselben Jahres mit Platin ausgezeichnet.

    Das Folgealbum TUULISET TIENOT erscheint im Jahr 2005 und erreicht den 12. Platz in den finnischen Alben-Charts. Das Album selbst zeugt von Indica's Entwicklung sowohl im Songwriting als auf vom Arrangement und gleicht dem Vorboten für den Sound, welchen Indica seit her erschaffen.

    Ein weiteres Album soll knapp zwei Jahre auf sich warten lassen. 2007 erscheint schließlich der Longplayer KADONNUT PUUTARHA mit dem es die Damen auf Platz #8 der finnischen Charts schaffen. Darüber hinaus wird niemand geringerer als Nightwish Mastermind Tuomas Holopainen auf die Band aufmerksam und entschließt sich die fünf Damen als Vorgruppe für seine Band mit auf Skandinavien-Tour zu nehmen, was dem Bekanntheitsgrad der Band zu Gute kommt. Darüber hinaus verhalfen diese Beziehungen der Frontfrau Jonsu dazu als Sängerin für den ursprünglich Instrumentalen Nightwish Song Last of the Wild zu fungieren, was auch den internationalen Bekanntheitsgrad der Band erheblich steigert.

    2008 veröffentlichen Indica ihr viertes Album mit dem Titel VALOISSA. Dank ihrer Beziehung zu Holopainen kann der Ausnahme-Musiker als Produzent gewonnen werden, was man leicht am Sound des Albums erkennen mag. Indica's Musik wird sinfonischer und böse Zungen sprechen gerne davon dass Indica's Musik zu sehr nach Nightwish klänge, obwohl das Songwriting komplett aus er Feder von Salomaa stammt. Doch die Stimmen verstummen schnell und der 3. Platz in den Charts überzeugt, dass mehr in den fünf Damen aus Espoo steckt, als vorher angenommen.

    2009 geht es für die Band ein weiteres Mal zusammen mit Nightwish auf große Europatour, was der Band eine feste Fan-Base in vielen Ländern verschafft und dazu beträgt, dass ein großes deutsches Metal-Label Interesse an der Band bekommt.

    Im selben Jahr, erscheint die Best-of Compilation PAHINTA TÄNÄÄN KOKOELMA und stellt zugleich den Abschluss der Verbindlichkeiten mit ihrem Label Sony BMG dar, bei welchem die Band für fünf Alben unter Vertrag stand. Auf dem Album finden sich neben den Singleauskopplungen der vergangenen Alben drei bis dato nicht veröffentliche Tracks wieder. Ein von diesen – Valokeloijen Vampyyri – ein Song, den die Band schon zu Gründungszeiten geschrieben aber nie im Studio auf Vinyl gebannt hatten, wird zur Single erkoren. Zwar hatte die Band stets vorgehabt den Song ausschließlich auf Konzerten zu spielen und nie auf CD zu bannen, doch schien der Anlass ein guter Grund zu sein den Vorsatz – zur Freude vieler Fans - über Bord zu werfen.

    Das Jahr 2010 soll für die Band ein Jahr voller großer Veränderungen werden. Es kommt zur Vertragsunterzeichnung mit Nuclear Blast und werden vom Label-Owner Markus Staiger selbst zur "Top Priority" erklärt. Mit einem hohen Budget – es wird von ca. 500.000 Euro gemunkelt – beginnt die Band mit den Aufnahmen zu ihrem internationalen Debüt-Album A WAY AWAY. Um die Vergangenheit der Band nicht völlig außer Acht zu lassen, entschließen sie sich eine Auswahl an "alten" Songs neu aufzunehmen und diese mit englischen Texten zu versehen. Hierzu holen sich Indica den US-amerikanischen Lyriker und Poeten Rory Winston an Bord um zusammen mit Jonsu an den neuen Texten zu arbeiten, welche keine eins zu eins Übersetzungen der original Lyrics werden sollen, sondern Neuinterpretationen der gewählten Tracks.

    Abermals tritt Tuomas Holopainen als Produzent in Aktion, doch auch ein Co-Produzent, Roland Spremberg, wird zur Rate gezogen. Leider soll die Entscheidung einen weiteren Produzenten ins Team zu holen zu einem Bruch zwischen Indica und Holopainen geführt haben, was jedoch nie offiziell bestätigt wurde.

    Das Album schafft es in Deutschland auf Platz #20 und im Heimatland der Band auf Platz #8. Begleitend gehen die Damen 2010 auf Club-Tournee in Europa, welche über ein Jahr gehen soll.

    Zwischenzeitlich nutzt Frontfrau Jonsu ihre Popularität und tritt in verschiedenen TV-Sendungen im finnischem Fernsehen auf, worunter das finnische Pendant zum deutschem "Promidinner" - Neljän tähden illallinen – sowie der Wettkampf der Chöre – Kuorosota zählen.

    2012 lässt die Band verlautbaren, das im Herbst des Jahres eine weitere Single veröffentlicht werden soll sowie ein neues Album. Hierzu sollen nach gut drei Jahren wieder neue Songs der Band enthalten sein und keine weiteren Remakes bereits veröffentlichter Tracks. Im Januar 2012 berichten die Ladies dem offiziellen Indica Forum – Indica-Fans.net – von ihrer Arbeit in den legendären Petrax Studios in Finnland und berichten in Interviews und kurzen Mitteilungen regelmäßig vom aktuellen Stand zum Schaffensprozess.

    Wissenswertes:
     
  • Jonsus Violine – gleichzeitig Markenzeichen der Band – ist ein echter Schatz welcher 1752 von Hulinzky gebaut wurde. 2010 erlitt die Violine bei einem Sturz während eines Konzerts einen größeren Schaden, konnte aber wieder repariert werden.
  • Indica nutzen bei Ihren Live-Auftritten auch gerne mal ungewöhnliche Instrumente wie z.B. das Theremin.
  • Indica's Songs welche ausschließlich von Jonsu geschrieben werden, entstammen laut Aussage der rothaarigen Finnin zum Teil ihren Träumen.
  • Ihre ersten Rock-Songs schrieb Jonsu im Alter von 15 Jahren.
  • Auch wenn es der Bandname vermuten lässt, leitet sich dieser von der Farbe Indigo ab und nicht von der bekannten Pflanze.

  • Homepage:
     
  • www.indica-music.com 
  • www.indica-fans.net
  • http://www.facebook.com/Indicaofficial
  • www.indica-pedia.de

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    A.K. 24.06.2012
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