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Machine Head
 
Machine Head

Start:
 
  • 1992, Oakland, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Robert Flynn (Vocals, Gitarre)
  • Logan Mader (Gitarre)
  • Adam Duce (Bass)
  • Tony Costanza (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Robert Flynn (Vocals, Gitarre)
  • Phil Demmel (Gitarre)
  • Adam Duce (Bass)
  • Dave McClain (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • BURN MY EYES (1994, Roadrunner)
  • THE MORE THINGS CHANGE (1997, Roadrunner)
  • THE BURNING RED (1999, Roadrunner)
  • SUPERCHARGER (2001, Roadrunner)
  • HELLALIVE (2003, Roadrunner)
  • THROUGH THE ASHES OF EMPIRES (2003, Roadrunner)
  • THE BLACKENING (2007, Roadrunner)

  • Geschichte:
     1992 wirft Robert Flynn bei Vio-Lence und Forbidden die Flinte ins Korn und greift dafür bei seiner neu gegründeten Thrash-Metal-Band Machine Head in die Saiten. Außerdem kürt er sich direkt zum Frontmann und verpflanzt sich zusätzlich hinter's Mikro. Schnell bauen sie sich ein großes Fanimperium auf und gelten als eine der bekanntesten und beliebtesten Vertreter des Groove Metals, einer Untergruppe des Thrash-Metals. Allerdings bleiben sie auch nicht vor Kritik verschont. Es werden Stimmen laut, die Band orientiere sich zu enorm am Nu Metal, um Ende der Neunziger auf der Beliebtheitswelle dieses Genres mitschwimmen zu können.

    Mitte der Neunziger avancieren sie zu den Größen des Thrash-Metals, ebenso wie Pantera, Sepultura, Fear Factory.

    Nachdem die Band bald nach ihrer Gründung reichlich Demos verschickt hatten, kamen auch schon die ersten Interessenten um die Ecke. Roadrunner nahm die Jungs damals unter Vertrag, obwohl sie noch kein Album veröffentlicht hatten. Trotzdem hatten sie bereits Gigs mit bekannten Bands wie Fear Factory oder auch Biohazard absolviert.

    Zwei Jahre nach Entstehung der Truppe gibt's das Debüt auf die Ohren. Hinter dem viel versprechenden Titel BURN MY EYES verbergen sich melodische Klänge gemixt mit brachialen Elementen. Das Album schlägt ein wie eine Bombe - es ist das Meist verkaufte des Labels - und verschafft den Vieren Weltbekanntheit und eine verdammt erfolgreiche Welttournee als Headliner. Mit ihm Gepäck haben sie Biohazard und die Metal-Urgesteine von Slayer.

    Nachdem Chris Kontos, der bereits Tony Constanza an den Drums abgelöst hatte - später spielt er bei u.a. bei Testament - sich nun auch verabschiedet, muss schnell ein Ersatz her. Immerhin könnte es für die Band momentan kaum besser laufen. Der gebürtige Deutsche, Dave McClain, übernimmt den Part. Er war zuvor Mitglied bei Sacred Reich.

    Zack!, da ist der eine weg und schon nimmt der nächste seinen Hut. Logan Mader verlässt Machine Head ebenfalls. Später wird er - nach einer kurzen Romanze mit Soulfly - Teil von Medication. Ahrue Luster springt für ihn ein. Er wird jedoch auch nicht dauerhaft bleiben, sondern sich später der ebenfalls bis heute erfolgreichen Band Ill Niņo anschließen.

    1996 soll dann nach zwei Jahren Abstinenz ein neuer Longplayer her und so macht sich das Quartett an die Arbeit, die im Studio auf sich wartet. Es kommt jedoch zu mysteriösen Zwischenfällen. Instrumente werden entwendet und Stimm- sowie Gitarrenspuren gelöscht. War die Band bei ihrem Debüt noch von Erfolg gekrönt, so scheint Album Nummer zwei ein sehr tiefer Fall zu werden.

    Und als würden diese Verzögerungen noch nicht reichen, kommt's noch dicker. Drummer McClain ist in einen Autounfall verwickelt, was Machine Head weiter zurück wirft. Auf Grund eines zertrümmerten Knies verstreichen Monate, bis die Arbeit vernünftig fortgesetzt werden kann. Im März 1997 klappt es dann doch und THE MORE THINGS CHANGE erscheint. Auch hierbei gibt's nicht viel zu meckern. Die Band baut ihren Erfolg weiter aus. Es folgen erneut eine Welttournee und ein Auftritt auf dem legendären Ozzfest. Bei den mehr als 200 Auftritten werden sie Jungs zum Beispiel von Pantera, Skinlab oder Megadeth begleitet.

    Ein Jahr nach der Veröffentlichung des zweiten Albums macht man sich an die Arbeit für den dritten Longplayer, THE BURNING RED. Obwohl auch diese Platte überzeugen kann, kritisieren die Fans, dass zu viele HipHop-Elemente einfließen.

    Bereist im September 2000 setzt man sich wieder im Studio zusammen, allerdings nicht ohne vorher wieder on Tour gewesen zu sein. SUPERCHARGER wird in Kooperation mit Produzent Colin Richardson in Angriff genommen.

    Viertes Album - vierter Wechsel in der Besetzung. Man könnte meinen, die Abwechselei hört nie mehr auf. Luster geht; wie er sagt wegen kreativer Differenzen. Ein für Frontmann Robert Flynn bekannter Kollege wird das neue Mitglied: Phil Demmel. Er war bereits auf der Sommer-Tour eingesprungen und hatte früher mit Rob bei Vio-Lence gespielt.

    2002 werfen Machine Head das Live-Album HELLALIVE auf den Markt. Darauf befinden sich sowohl Mitschnitte vom With Full Force 2002 als auch von ihrem Konzert in Brixton Academy in London.

    Als es an die Arbeit zum fünften Album geht, wird sich Flynn darüber klar, dass er auch an seinen privaten Problemen arbeiten sollte. Nicht nur, dass er regelmäßig zu tief in die Flasche schaut, nein, er greift auch regelmäßig zu Drogen. Nach erfolgreicher Therapie widmet er sich aber wieder ganz der Musik, in der er auch seine gerade beschriebenen Angelegenheiten verarbeitet.

    Leider ist der Deal mit Roadrunner beendet und es findet sich auch sonst kein Label, dass die Truppe unter Vertrag nimmt. Dazu muss erst eine neue Single her. Flynn überlegt daher, bei Drowning Pool mitzuwirken. THROUGH THE ASHES OF EMPIRES, die neue LP, gewinnt die Herzen von Roadrunner und der zuvor kritischen Fans aber wieder zurück und so sind die Jungs erneut bei Roadrunner Records unter Vertrag. Musiktechnisch bewegen sie sich darauf mehr in Richtung der ersten Alben. Die Songs sind jedoch länger und persönlicher als zuvor. Auf die Europa-Tour nehmen sie Kill II This, Breed 77 und Sikth mit. In den USA sind Chimaira und Trivium mit von der Partie.

    Ein Jahr nach der fünften LP spielt Machine Head bei Rock am Ring und Rock im Park und sind außerdem als Headliner für das Rock Hard Festival 2004 gebucht. Ende des Jahres wird die erste Live-DVD, ELEGIES, aufgenommen - wie schon die Live-CD - an der Brixton University von London. Sie erscheint 2005.

    Genau in diesem Jahr setzt sich die Band in den Flieger und erobert die arabische Welt. Sie spielen mit Sepultura und The Darkness das bis dahin erste Open-Air Dubais. Rob schreibt außerdem für das 25-Jährige von Roadrunner Songs, die auf dem ROADRUNNER UNITED-Album erscheinen.

    Das neueste Werk THE BLACKENING erscheint im März 2007 und überrascht mit verdammt langen Songs, die zum Teil länger als zehn Minuten dauern. Komplizierte Gitarrenriffs und ungewöhnlich viele, aber einfallsreiche Soli runden die Platte ab. Bei Kritikern erreicht sie wie die LPs zuvor einen hohen Stellenwert. Auch das umfangreiche, aus Kupferstichen entstandene Artwork sammelt Pluspunkte. Und auch dieses Jahr soll wieder von erfolgreichen Konzerten gekrönt werden. So ist die Band mit Lamb Of God, Trivium, Megadeath und sogar Heaven & Hell - drei Viertel der ehemaligen Black Sabbath - unterwegs.

    Im Spätherbst bestreiten die Jungs gemeinsam mit Shadows Fall, Arch Enemy, Dragonforce und Trivium die "The Black Crusade"-Tour, die auch durch Deutschland führt. Es hätte alles gepasst, hätte nicht das Schicksal zugeschlagen. Am 07.12. verstirbt überraschend Phil Demmels Vater Harry, sodass der Gitarrist die Tour abbrechen muss und nach Hause fliegt. Die Gitarristen der anderen Bands erklären sich spontan bereit für ihn ein zuspringen und Machine Head zu ihren Auftritten zu verhelfen.

    Highlights:
     
  • 1994: BURN MY EYES: Das Debüt wird zu Recht zum meist verkauften Album von Roadrunner Records. Brachiale Härte mischt sich mit fantastischen Kompositionen.
  • 1997: THE MORE THINGS CHANGE: Die zweite LP geht den Weg der ersten geradlinig weiter und verschafft der Bands große Gigs, u.a. auf dem Ozzfest.
  • 2007: THE BLACKENING: Zwar sind die Songs sehr lang, aber hier lässt sich deutlich eine Entwicklung von Machine Head an Hand der viel komplizierter und raffinierter aufgebauten Stücken verfolgen.

  • Homepage:
     
  • machinehead1.com 

  •  
    M.W./J.G. 14.12.2007
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    ¬ Machine Head
    Konzertberichte
    ¬ 09.12.2007
    ¬ 29.06.2012
     
     

    Band-Bilder
     
    Band Machine Head 1999
    Machine Head 1999

    Band Machine Head 2007
    Machine Head 2007
     
     

    Covers
     
    Album Burn my Eyes 1994
    Burn my Eyes 1994

    Album The more Things change 1997
    The more Things change 1997

    Album Supercharger 2001
    Supercharger 2001

    Album The Blackening 2007
    The Blackening 2007
     
     

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