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Magnum
 
Genres:
 
  • AOR
  • Start:
     
  • 1972, Birmingham, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:
     
  • Bob Catley (Vocals)
  • Tony Clarkin (Gitarre)
  • Dave Morgan (Bass)
  • Richard Bailey (Keyboards)
  • Kex Gorin † (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Bob Catley (Vocals)
  • Tony Clarkin (Gitarre)
  • Al Barrow (Bass)
  • Mark Stanway (Keyboards)
  • Jimmy Copley (Drums)

  • Line-Up nach Reunion:
     
  • Bob Catley (Vocals)
  • Tony Clarkin (Gitarre)
  • Al Barrow (Bass)
  • Mark Stanway (Keyboards)
  • Harry James (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • KINGDOM OF MADNESS (1978, Jet Records)
  • MAGNUM II (1979, Jet Records)
  • CHASE THE DRAGON (1982, Jet Records)
  • THE ELEVENTH HOUR (1983, Jet Records)
  • ON A STORYTELLER'S NIGHT (1985, Jet Records)
  • VIGILANTE (1986, Polydor)
  • WINGS OF HEAVEN (1988, Polydor)
  • GOODNIGHT L.A. (1990, Polydor)
  • BRAND NEW MORNING (2004, SPV)
  • PRINCESS ALICE AND THE BROKEN ARROW (2007, SPV)
  • WINGS OF HEAVEN LIVE (2008, SPV)
  • INTO THE VALLEY OF THE MOONKING (2009, SPV)
  • THE VISITATION (2011, SPV)
  • EVOLUTION (2011, SPV)
  • ON THE 13TH DAY (2012, SPV)

  • Geschichte:
     Die Wurzeln der Melodic Hard Rock Band Magnum gehen zurück auf das Jahr 1972. In dem Club Rum Runners in Birmingham spielen einige Jungs Cover Versionen. Unter anderem ist Bob Catley der für die Backing Vocals zuständig ist dabei. Der fragt seinen Freund Tony Clarkin ob er nicht Lust hat mitzumachen. Das trifft sich gut da der Gitarrist Les Kitcheridge, der sich den Namen Magnum ausdachte, die Gruppe verlässt. Clarkin hat gerade seine Lehre als Damenfriseur beendet und steigt ein. Neben Catley und Clarkin, die später zu den Bandköpfen bei Magnum werden, sind noch Dave Morgan Bass und Vocals und Kex Gorin Drums mit an Bord.

    Anfangs spielt man ausschließlich Cover Versionen von den Rolling Stones und Ten Years After. Das wird Clarkin aber schnell zu langweilig, er hat Höheres im Sinn und beginnt eigene Songs zu schreiben. 1976 wird Richard Bailey Keyboards, der vorher nur gelegentlich die Band unterstützte, zu einem festen Mitglied. Dave Morgan hingegen steigt aus und so sieht sich Catley unerwartet in der Position des Sängers. Bis jetzt hatte, neben dem Bass, Morgan auch diese Aufgabe. Mit Wally Lowe ist nach einigen Monaten dann auch Ersatz für den Bass gefunden.

    Noch ohne Plattenvertrag geht Magnum 1977 als Vorgruppe von Judas Priest mit auf Tour. Einige Demos kann man kostenlos aufnehmen als Lohn für die geleistete Arbeit beim Aufbau eines Tonstudios für einem Bekannten.

    Diese Demos führen zu einem Plattenvertrag mit Jet Records. Man nimmt das erste Album KINGDOM OF MADNESS auf. Die Platte kommt aber erst 1978 in die Läden da Jet Records die Vermarktung verzögert. Der Titelsong wird zu einem der großen Klassiker von Magnum und zeigt eindrucksvoll zu was die Band zu diesem frühen Zeitpunkt bereits fähig war. Eine Tour als Opener für Whitesnake schließt sich an. 1979 kommt mit MAGNUM II, wer hätte das gedacht, das zweite Album heraus. Wegen der gerade sehr angesagten Punk Musik hat die Band es schwer, die Verkaufszahlen sind nur mäßig. Und wieder geht es auf Tour als Vorband von Blue Öyster Cult.

    Die Plattenfirma schlägt ein Live Album vor, nach anfänglicher Skepsis willigt man ein und MARRAUDER erscheint Ende 1979. Die Verkaufszahlen klettern und man darf Def Leppard unterstützen. Obwohl sich bei Magnum nun endlich der Erfolg einstellt, verlässt Richard Bailey die Band und Mark Stanway übernimmt die Keyboards. Ein Wechsel der sich auszahlt, denn Stanway ist ein ausgezeichneter Musiker.

    1982 gelingt es Magnum mit CHASE THE DRAGON ein bis heute sehr populäres Album zu veröffentlichen. Die Platte steigt bis auf Platz #17 in den Englischen Charts. Das Cover wird von Künstler Roddney Matthews gestaltet, der auch später einige der Magnum Cover entwirft. "Sacred Hour" dürfte der bekannteste Song aus diesem Album sein und wird noch heute oft live gespielt.

    Mit diesem Erfolg im Rücken geht es zum ersten Mal in die U.S.A. als Vorgruppe von Ozzy Osbourne. Leider sollte das auch in Zukunft nur eine einmalige Sache gewesen sein, da es Magnum nie gelingt in den Staaten Fuß zu fassen.

    Für das 1983 erschienene THE ELEVENTH HOUR teilt Jet Records der Band mit, man sei nicht gewillt einen Produzenten für das Album zu bezahlen und so muss Clarkin selbst diesen Teil übernehmen. Leider ist das Portland Studio in dem die Aufnahmen gemacht werden technisch so stark veraltet, dass der Klang der Scheibe nur mäßig ist. Auch heute noch ist Clarkin erbost darüber, gezwungen gewesen zu sein, dieses Werk unter so schlechten Bedingungen fertig zu stellen. Sehr schade da die Songs, wie immer komplett von Clarkin geschrieben, ausgezeichnet sind.

    Das Album verkauft sich nicht gut und Jet Records verlängert den Vertrag nicht. Als Clarkin dazu noch schwer erkrankt scheint das Aus der Gruppe zu nahen. Die bereits gebuchte Tour wird mit Laurence Archer an der Gitarre als Ersatzmann durchgezogen. Aber auch nach der Tour ist Clarkin noch angeschlagen so, dass sich Kex Gorin und Mark Stanway entscheiden auszusteigen.

    Langsam geht es Clarkin besser und man findet mit Keyboarder Eddie Georg und Drummer Jim Simpson Ersatz. Georg bleibt nur kurz für die Tour 1984 und Stanway kommt zurück.

    1985 erscheint bei FM Records ON A STORYTELLER´S NIGHT. Ein Höhepunkt in der Bandgeschichte. Um das Album produzieren zu können, verlangt das Label von Magnum bei den Kosten in Vorlage zu treten. Da sich die Platte sehr gut verkauft sind die Kosten schnell wieder eingefahren.

    Mit "Just like an Arrow", "On a Storyteller`s Night" und "How far Jerusalem" sind direkt mehrere legendäre Songs vertreten. Und abermals dreht sich das Besetzungskarussell. Simpson geht und Mickey Barker besetzt den vakanten Platz an den Drums. Der Wechsel kam so überraschend, dass Barker nur eine Woche Zeit bleibt das Songmaterial einzustudieren bevor es erneut auf Tour geht.

    Durch den Erfolg der letzten Scheibe gelingt es bei einem großen Label unter zukommen. Bei Polydor kommt 1986 VIGILANTE heraus. Queen Drummer Roger Taylor ist der Produzent. "When the World comes down" ist der epische Bombast Song der für viele Jahre die Abschluss Nummer auf den Live Konzerten bildet. Das Album erscheint außer in Europa auch in den U.S.A. und Japan. An diesen Erfolg will das ehemalige Label FM natürlich auch teilhaben und veröffentlicht schnell eine Zusammenstellung alter Nummern unter dem Titel MIRADOR.

    Auf der Erfolgswelle reitend folgt 1988 ein weiterer Meilenstein. WINGS OF HEAVEN wird das erfolgreichste Magnum Album aller Zeiten und präsentiert den absoluten Gipfel in Magnums langer Karriere. Es erzielt in England als höchste Chart Platzierung einen fünften Rang. Von Erfolgsproduzent Albert Boekholt auf eine etwas kommerziellere Schiene ausgerichtet sind die Verkaufszahlen beeindruckend. Mit "Days of no Trust", "It must have been Love" und dem mit Überlänge versehenen "Don`t wake the Lion" sind drei pompöse Evergreens der Band dabei. Auf der anschließenden Tour dreht man das Video zu ON THE WINGS OF HEAVEN.

    Nach diesen Erfolgen möchte Polydor die Gruppe auch auf dem amerikanischen Markt nach vorn bringen. In Los Angeles wird 1990 GOODNIGHT L.A. produziert. Das Album ist speziell auf den Geschmack des US-Marktes ausgerichtet und zum ersten Mal arbeitet Clarkin beim Songwriting mit Co-Autoren zusammen, unter anderem mit Russ Ballard. Da es in den Goodnight L.A. Studios eines amerikanischen Produzenten entsteht, kürt man den Namen auch zum Albumtitel. Leider sind die Absätze in Europa so schwach, dass das Album in Amerika gar nicht erscheint, was für eine Ironie. Eine US Tour die geplant war findet daher auch nicht statt. Aus meiner Sicht ist GOODNIGHT L.A. das am Stärksten unterbewertete Werk der Briten. Auch wenn der Klang etwas moderner war und nicht ganz dem sonstigen Magnum Charakter entspricht, sind die Songs ausnahmslos von hohem Niveau. Besonders "Heartbroke & busted" zeugt von ungebrochener Spielfreude und strotz nur so vor einprägsamen Hooklines.

    Nach dem Live Album THE SPIRIT wird der Vertrag mit Polydor nicht verlängert. Gerüchte besagen sogar, man hätte sich aus dem Vertrag mit Polydor raus gekauft. Tony Clarkin hat inzwischen ein eigenes Tonstudio (Zella Studios) in Birmingham in dem er mit der Band eifrig an neuen Songs arbeitet. 1992 erscheint SLEEPWALKING. Der Erfolg ist mäßig, der Zenith der Gruppe scheint überschritten.

    Das ehemalige Label Jet tritt an Magnum heran und regt ein Album mit bisher unveröffentlichtem Material, zum Teil von den Demo Tapes, an. Und so kommt 1993 das Album ARCHIVES in die Läden.

    Auch Polydor möchte nach einmal kassieren und stellt mit CHAPTER AND VERSE einen Zusammenschnitt aus B-Seiten der Singles und Live-Versionen bekannter Songs in die Regale. Der um sich greifende Akustik und Unplugged Trend macht auch vor Magnum nicht halt, KEEPING THE NITE LIGHT BURNING soll 1993 die Fans mit akustischen Versionen der bekanntesten Magnum Songs erfreuen.

    Im Jahr darauf gibt es mit ROCK ARTS zwar wieder neues Soundfutter aber der Glanz alter Tage scheint unwiederbringlich verloren. Clarkin erklärt im Sommer 1995 seinen baldigen Ausstieg bei Magnum. Die lange Zeit mit immer dem gleichen Trott zwischen Album und Tour zollt ihren Tribut. Bei der sehr emotionalen Abschiedstour entsteht das Live Album THE LAST DANCE, was in England unter dem Titel STRONGHOLD erscheint. Da Clarkin der alleinige Songwriter war und sein Gitarrenspiel einen Großteil der Faszination die von Magnum ausging ausmachte, sehen die verbliebenen Mitglieder keine Möglichkeit die Gruppe weiter auf Kurs zu halten. Wally Lowe ist so enttäuscht, dass er sofort sämtliche Bass Gitarren verkauft und nie mehr ein Instrument in die Hand nimmt.

    Clarkin und Catley starten mit Hard Rain eine neue Band. Clarkin spielt alle Instrumente selbst und Catley steht am Mikro. Für ein zweites Album mutiert die Zweimann Gruppe zu einer richtigen Band, aber nur mit bescheidenem Erfolg.

    Nach zwei Alben konzentriert Catley sich auf eine Solo Karriere. Gary Hughes schreibt ihm die Songs. So entstehen insgesamt drei Scheiben die qualitativ durchaus überzeugen, aber es drängt nicht nur Catley sondern auch Clarkin wieder auf die alte Magnum Erfolgsspur zurückzukehren.

    2001 ruft Clarkin seinen langjährigen Weggefährten Catley an und schlägt eine Reunion von Magnum vor. Auch Keyboarder Mark Stanway ist sofort Feuer und Flame. Al Barrow der Bassist von Hard Rain kommt direkt mit zu Magnum und mit Harry James an den Drums ist das Line-Up vollständig.

    Pünktlich zum 30 jährigen Band Jubiläum veröffentlicht man 2002 bei SPV das Album BREATH OF LIFE. Während ein Teil der alten Fans jubelt, fällt das Echo bei anderen Leuten verhaltener aus. Bob Catley schafft es neben seinem Engagement bei Magnum eine weitere Solo Scheibe unter das Musikvolk zu bringen.

    Inzwischen ist Tony Clarkin, von einem Herzanfall 2002 genesen, nicht untätig und schreibt neue Stücke für das nächste Album.

    Als 2004 A BRAND NEW MORNING erscheint sind Fans und Kritiker sich einig, Magnum are back! Die Melodic Hard Rock Heroen sind wieder da. Die ausschweifenden Arrangements, die unnachahmliche Mischung aus Dynamik und eingängigen Melodien knüpfen an die ruhmreichen Zeiten von ON A STORYTELLERS NIGHT und Wings OF HEAVEN an. Manche Leute sehen in dem Stil musikalische Nostalgie und treffen damit den Nagel auf den Kopf. Zwar hat sich Magnum stilistisch mehr als nur marginal gewandelt, aber in bester Tradition wird hier Melodic Hard Rock präsentiert mit episch, bombastischer Ausrichtung wie zu den guten alten Zeiten.

    Drummer Harry James verlässt die Gruppe um nur noch für seine Stammband Thunder zu spielen. Jimmy Copley heißt der neue Mann an den Fellen.

    2005 feiert ON A STORYTELLER´S NIGHT 20jähriges Jubiläum. Es gibt eine Sonderausgabe mit zwei CDs, auf einer alle Storyteller Songs in remasterter Qualität und eine Scheibe mit neuen Versionen alter Songs.

    Bob Catley ist ein Workaholic und bringt 2006 ein weiteres Solo Album raus.

    Im Jahre 2007 gelingt es Magnum erneut ein Album zu veröffentlichen was die Fans begeistert. PRINCESS ALICE AND THE BROKEN ARROW hat ein ähnlich tolles Cover Artwork wie STORYTELLER und was viel wichtiger ist, die Musik ist so einprägsam und monumental wie früher. Käufer der Limited Edition kommen außerdem in den Genuss einer Bonus-DVD.

    Zum nahenden 20sten Geburtstag von WINGS OF HEAVEN begibt man sich 2007 auf große Tour und nimmt die Songs auf für das 2008 erscheinende Doppel Album WINGS OF HEAVEN LIVE. Nach mehr als drei Jahrzehnten ist Magnum nach wie vor eine der besten Melodic Hard Rock Gruppen aller Zeiten.

    Am 10. Dezember 2007 spielt Magnum in Wolverhampten ein Wohltätigkeitskonzert um den an Krebs erkrankten ehemaligen Drummer Kex Gorin und seine Familie zu unterstützen. Gorin stirbt am 21.12.2007

    Nicht müde der Arbeit, können sich die Fans 2009 über ein weiteres Studioalbum freuen. INTO THE VALLEY OF THE MOONKING setzt musikalisch kerzengerade den Kurs fort, den man mit dem 2007er Werk PRINCESS ALICE AND THE BROKEN ARROW begonnen hatte und der Limited Edition liegt auch wieder eine DVD bei. Als Support für das neue Werk ist auch wieder Touren quer durch Europa angesagt.

    Im Januar 2011 folgt das nun mehr siebzehnte Studioalbum THE VISITATION. Musikalisch immer noch in Augenhöhe mit den beiden Vorgängern wird auch diesmal wieder eine Bonus-DVD beigelegt, die ein reichhaltiges Informationsangebot für die Fans parat hält.
    Am Jahresende überraschen Magnum mit EVOLUTION, einem Mix aus den besten Songs von 2001-2011, remastered und remixed incl. zwei neuen bisher unveröffentlichten Tracks. Für Neulinge sicherlich empfehlenswert, obwohl es nicht mehr bieten kann, als jedes der letzten fünf Alben für sich gesehen.

    Highlights:
     
  • 1978: KINGDOM OF MADNESS, was für ein Debüt! Bereits das erste Werk zeigt die weitere Marschrichtung auf. Tolle Songs mit dem Duo Clarkin/Catley das einen Sound kreiert der unverwechselbar ist.
  • 1982: CHASE THE DRAGON, erstes Highlight mit vielen epischen Nummern inklusive aller Trademarks die die Band berühmt gemacht haben.
  • 1985: ON A STORYTELLER´S NIGHT, vom Songwriting und der Musikalität fast unerreicht.
  • 1988: WINGS OF HEAVEN, der absolute Höhepunkt, ein Album für die Ewigkeit.
  • 2004: BRAND NEW MORNING, der Paukenschlag nach der Reunion. Magnum in alter Stärke.
  • 2007: PRINCESS ALICE AND THE BROKEN ARROW, als hätte die Zeit stillgestanden. Ein musikalisch nostalgischer Trip in die STORYTELLER Epoche. Zelebrierter Melodic Rock in Reinkultur.

  • Homepage:
     
  • www.magnumonline.co.uk 
  • www.kingdomofmadness.de 

  •  
    U.B./J.G. 15.10.2012
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    Album The eleventh Hour 1983
    The eleventh Hour 1983

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    On a Storyteller's Night 1985

    Album Wings of Heaven 1988
    Wings of Heaven 1988

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