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Ministry
 
Ministry

Start:
 
  • 1981, Chicago, Illinois, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Al Jourgensen (Vocals, Gitarre, Keyboards)
  • Lamont Welton (Bass)
  • Stephen George "Stevo" (Drums)

  • Re-Union Line-Up:
     
  • Al Jourgensen (Vocals, Gitarre, Keyboards)
  • Paul Barker (Bass)
  • Roland Barker (Keyboards)
  • William Rieflin (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Al Jourgensen (Vocals, Gitarre, Keyboards)
  • Tommy Victor (Gitarre)
  • Mike Scaccia (Gitarre)
  • Sin (Gitarre)
  • John Bechdel (Keyboards)
  • Paul Raven (Bass)
  • Joey Jordison (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • WITH SYMPATHY (1983, Arista)
  • TWITCH (1986, Sire)
  • THE LAND OF RAPE AND HONEY (1988, Sire)
  • THE MIND IS A TERRIBLE THING TO TASTE (1989, Sire)
  • PSALM 69 (1992, Sire)
  • FILTH PIG (1995, Warner)
  • DARK SIDE OF THE SPOON (1999, Warner)
  • ANIMOSITISOMINA (2003, Sanctuary)
  • HOUSES OF THE MOLÉ (2004, Sanctuary)
  • RIO GRANDE BLOOD (2006, 13th Planet)
  • THE LAST SUCKER (2007, 13th Planet)

  • Geschichte:
     Kaum eine Band schaffte es bisher, den maroden Zustand unserer Gesellschaft so exakt auf den Punkt zu bringen als die Industrial-Kultrocker von Ministry.

    1981 kommt Alain "Al" Jourgensen nach Chicago, hört dort die Ramones wird vom Punk infiziert und gründet kurzerhand gemeinsam mit dem Bassisten Lamont Welton und dem Drummer Stephen "Stevo" eine eigene Band names Ministry.

    Sie spielen in den Anfangstagen jedoch keinen Punk, sondern New Wave Synthie Pop. Nach eigenen Aussagen soll es jedoch Funk Metal sein.

    Vier 12" Singles werden produziert, die später auf TWELVE INCH SINGLES (1985) zusammengefasst werden.

    Das erste Album von Ministry, WITH SYMPATHY, erscheint 1983 bei Arista. Schleppende Verkaufszahlen schließen sich an, doch das Album schafft es immerhin auf Platz #96 der Billboard Top 200.

    Als Singles erscheinen "Work for Love" und "I wanted to tell her", die es beide in die Top 20 der Club Party Singles-Charts schaffen. Ministry werden zu dieser Zeit mit Human League verglichen. Jourgensen findet das Album heutzutage nicht wirklich toll und erwähnt, dass die gesamte Kontrolle über die Musik damals in den Händen der Plattenfirma lag.

    Al war daraufhin damals so frustriert, dass er die Band radikal auflöst.

    1986 findet er in Bassist Paul Barker einen treu ergebenen ruhigen Weggefährten mit dem er einen Neustart wagt. Ministry unterschreiben bei Sire Records und Al nimmt das folgende Album TWITCH fast im Alleingang auf. Die Musik wird aggressiver als zuvor und entfernt sich vom Synthie Pop zu reinem Electronic. Erstmals benutzt die Band digitales Sampling. TWITCH erreicht Platz #194 der Albumcharts.

    Nach TWITCH nimmt Al Jourgensen nach langer Zeit mal wieder eine E-Gitarre in die Hand. Inspiriert wird er von Killing Joke und der lokalen Chicagoer Band Big Black.

    Zusammen mit The Blackouts-Drummer William Rieflin nimmt man 1987 das Album THE LAND OF RAPE AND HONEY auf.

    1988 wandert das Album über die Ladentheke und erreicht Platz #164 in den Charts. Erstmals benutzt die Band Samples aus Filmen und Reden, so werden unter anderem Aleister Crowley, die NASA und der Film "Platoon" Teil von Ministry verwendet.

    Der Opener des Albums, "Stigmata", wird 1990 im Film "Hardware" verwendet, obwohl im Film die Band GWAR den Song zu Playback spielt.

    THE LAND OF RAPE AND HONEY gilt heute als ein Klassiker des Industrial Metals und beschert der Band einen sehr guten Status im Underground. Videos werden zu "Stigmata", "Flashback" und "The Land of Rape and Honey" gedreht. Ebenfalls 1988 folgt eine Tour zum Album.

    Ein Jahr später finden sich Ministry wieder im Studio ein, um THE MIND IS A TERRIBLE THING TO TASTE aufzunehmen. Das Album erscheint am 14. November 1989 und wird, ebenso wie der Vorgänger, begeistert aufgenommen. Die harten Riffs von Al Jourgensen stehen noch mehr im Vordergrund, THE MIND IS A TERRIBLE THING TO TASTE gilt heute als ein Referenzwerk von Ministry.

    Auch in den Albumcharts kann die Band um einen Platz klettern, das Album erreicht #163. Lyrisch befassten sich Ministry nun auch mit sozialkritischen Themen wie politische Korruption oder Drogenmissbrauch. Limp Bizkit covern des öfteren den Opener, "Thieves" auf ihren Konzerten. Als Single erscheint "Burning Inside", Platz #23 in den Modern Rock Charts springt für die Band heraus. Außerdem werden ausgekoppelt "Thieves" und "So what".

    1990 geht die Band auf Tour. Wegen des komplexen Drummings ist neben Bill Rieflin ein zweiter Schlagzeuger, Martin Atkins, mit unterwegs. Die Tour wird für die Live-CD IN CASE YOU DIDN'T FEEL LIKE SHOWING UP mitgeschnitten. Dieses Album erscheint ebenfalls 1990 und beinhaltet sechs Live-Songs. Auch eine gleichnamige VHS wird unter das Volk gebracht. Der Sänger der Dead Kennedys, Jello Biafra, hat auf der VHS einen Gastauftritt.

    In der Zwischenzeit haben Barker und Jourgensen eine Menge Seitenprojekte an den Start gebracht.

    Erwähnenswert sind hier die Revolting Cocks, Lard, Acid Horse, 1000 Homo DJs (mit Nine Inch Nails-Frontmann Trent Reznor), PTP, Pailhead (mit Ian McKaye von Fugazi und Minor Threat).

    Barker bringt ein Soloalbum unter dem Projektnamen Lead Into Gold heraus, während Jourgensen auf dem Skinny Puppy-Album RABIES Gitarre spielt und es produziert.

    Die beiden Drummer Martin Atkins und William Rieflin gründen das Projekt Pigface, bei dem Paul Barker an manchen Songs teilnimmt. Werke der kleineren Projekte Pailhead, 1000 Homo DJs, PTP und Acid Horse werden auf dem Album SIDE TRAX 2004 zusammengefasst, die Werke von Lard und den Revolting Cocks werden im Laufe der Zeit remastered wieder in die Läden gebracht.

    Ministry gibt es auch noch.

    Mit Mike Scaccia und Louis Svitek kommen zwei zusätzliche Gitarristen zur Band. Im Laufe des Jahres 1991 macht sich die Band an Songwriting und Aufnahmen für das Album PSALM 69: THE WAY TO SUCCEED AND THE WAY TO SUCK EGGS. Dieses erscheint am 14. Juli 1992 in Amerika und bringt der Band den kommerziellen Durchbruch mit rund 400.000 abgesetzten Alben.

    Bis heute wurden über 900.000 Kopien verkauft, allein in den U.S.A.. Der Titel des Albums wird aus dem Buch "The Book of Lies" von Aleister Crowley übernommen und bezeiht sich auf die Sex-Position 69.

    Als Singles hat vor allem "Jesus built my Hotrod" Erfolg. Gesungen wird hier von Gibby Haynes von den Butthole Surfers. Der Song ist bis heute einer der bekanntesten der Band.

    Außerdem werden "N.W.O." und "Just one Fix" ausgekoppelt. In "N.W.O." macht die Band das erste Mal Kritik an der Familie Bush laut, der damalige Präsident George Bush wird gesampelt.

    Platz #27 in den Top 200 Billboard Charts wird erreicht, in den Top Heatseekers-Charts erreicht das Album Platz #1. "N.W.O." wird bei den Grammys als bester Metal-Song nominiert. Gewonnen haben jedoch andere Industrial Musiker: Nine Inch Nails mit "Wish".

    Touren schließen sich an, auf denen die Band (vor allem Jourgensen) in Kontakt mit harten Drogen kommt. Auch Nächte im Gefängnis sind für Ministry keine Seltenheit. Erst 1994 macht sich die Band an die Aufnahmen für den Nachfolger, FILTH PIG. Die Aufnahmen erstrecken sich über ein Jahr, Warner bringt FILTH PIG am 30. Januar 1996 auf den Markt.

    Der Albumtitel bezieht sich auf eine Aussage eines britischen Politikers, der Al Jourgensen im Parlament als "filthy pig" (dreckiges Schwein) bezeichnete. Auf FILTH PIG sind kaum Samples oder Synthesizing vorhanden, ein reines Metal-Album mit sehr harten Gitarren ist es geworden.

    Außerdem ist das Tempo stark gedrosselt, fast schon Doom Metal wird geboten. Jourgensen gibt später an, dass die Songwriting-Sessions meist auf seinem Heroinmissbrauch basierten. Außerdem erwähnt er in einem Interview, dass die Plattenfirma ihm kein Crack kaufen würde, sondern er es auf der Straße kaufen muss.

    Platz #19 der Billboard Top 200 springt heraus. Als Singles werden "Reload", "The Fall", "Brick Windows" und das Bob Dylan-Cover "Lady Lady Lady" ausgekoppelt. "The Fall" ist am erfolgreichsten, in England steigt der Song sogar in die Single Charts ein. Platz 53 springt dort heraus.

    1995 bringt WEA ein Livealbum unter dem Namen JUST ANOTHER FIX heraus, welches jedoch in den U.S.A. nur 130 mal verkauft wird.

    Ministry begeben sich 1996 auf Tour. Diese wird ebenfalls mitgeschnitten und im Jahr 2002 unter dem Namen SPHINCTOUR auf CD und DVD veröffentlicht.

    1999 schockt der Selbstmord vom ehemaligen Tourgitarristen William Tucker, der sich die eigene Kehle durchschnitt, die Band.

    Das folgende Album, DARK SIDE OF THE SPOON, erscheint am 08. Juni 1999 und ist Tucker gewidmet. Den Titel hat sich die Band bei Pink Floyd's DARK SIDE OF THE MOON geliehen, jedoch wird mit dem Titel auch auf die Heroin-Erfahrung der Band angespielt. Mit diesem Album wird nicht nur der Plattenvertrag mit Warner erfüllt, sondern Ministry bringen wieder melodische Synthies, ähnlich wie in der Anfangszeit, in ihre Musik ein. Platz #92 der Billboard Top 200 kann erreicht werden, Warner zeigt sich jedoch zufrieden.

    Der Song "Bad Blood" wird als Single ausgekoppelt und eine weitere Grammy-Nominierung für den besten Metal-Song springt dabei heraus. Doch wieder gewinnen nicht Ministry, sondern Black Sabbath mit "Iron Man". "Bad Blood" findet Verwendung auf dem Soundtrack zu "Matrix". Für den Steven Spielberg-Film "AI" nimmt die Band den Song "What about us?" auf. Ein Cameo-Auftritt im Film hat Ministry laut Al vor der Auflösung bewahrt.

    Warner versucht, noch etwas Geld aus der Band Ministry zu pressen und bringt 2001 in Zusammenarbeit mit Ministry die Compilation GREATEST FITS auf den Markt.

    Im selben Jahr verliert Al Jourgensen fast einen Arm, da ihn eine giftige Spinne gebissen hat. Diese Erfahrung bringt ihn weg von Drogen, besonders Heroin, und der Fokus liegt endlich wieder auf Musik. Ein Jahr später, wie bereits erwähnt, erscheint SPHINCTOUR bei Sanctuary Records. Die DVD / VHS-Version beinhaltet mit "Stigmata" und "So what" zwei Songs, die aus Zeitgründen nicht auf die vollgepackte CD-Version passten.

    Paul Barker und Al Jourgensen schreiben zwei Jahre an den Songs zu ANIMOSITISOMINA, welches am 17. Februar 2003 veröffentlicht wird und gnadenlos floppt. Platz #157 springt heraus, jedoch bleiben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen von Sanctuary Records.

    Die Singleauskopplungen zu "Piss" und "Animosity" werden gecancelt. Auf dem Album befindet sich mit "The Light pours out of me" ein Cover der Band Magazine.

    Im Anschluss verlässt Paul Barker aus persönlichen Gründen Ministry. Ausgangspunkt seiner Entscheidung war der Tod seines Vaters, während Ministry in Europa auf Tour weilten. Al Jourgensen macht gemeinsam mit Mike Scaccia und verschiedenen, unzähligen Musikern, weiter.

    Vorab zum neuen Album HOUSES OF THE MOLÉ wird der Song "No W", ein Angriff auf George W. Bush bekannt. Der Song ist in einer anderen Version auch auf der Compilation ROCK AGAINST BUSH, VOL. 1 enthalten. Das neue Album erscheint am 21. Juni 2004 und beinhalt neben durchweg politischen Lyrics auch die brutalsten und schnellsten Ministry bisher.

    Das besondere am neunten Album der Band ist die Tatsache, dass alle Songs ein W im Titel haben. Der Titel des Albums ist ein Tribut an HOUSES OF THE HOLY von Led Zeppelin. Bush selbst wird des öfteren gesamplet. Trotz der neuen, politischen Ausrichtung schafft es das Album nicht in die Top 200. Daraufhin gehen Sanctuary und Ministry getrennte Wege.

    Am 12. Oktober 2004 erscheint bei Planet Music Incorporated die Compilation EARLY TRAX, welches Material von 1981 bis 1984 beinhaltet. Am selben Tag erscheint auch die weiter oben genannte SIDE TRAX-CD beim selben Label.

    Im Jahre 2005 wird noch das Remix-Album RANTOLOGY bei Sanctuary aufgelegt. Der brandneue Song "The great Satan" wird für den Grammy als bester Metal-Song nominiert. Der Ausgang des Spielchens wiederholt sich, denn Motörhead gewinnen mit "Whiplash".

    Al Jourgensen gründet mit 13th Planet Records schlicht und einfach ein eigenes Label.
    Während des Jahres 2005 nimmt die Band das Album RIO GRANDE BLOOD auf. Man legt noch eine Schippe auf den Aggressionsgrad, die Band wird nun musikalisch mit Slayer verglichen. Der Titel des Albums parodiert ZZ Tops Album RIO GRANDE MUD.

    Einmal mehr wettert man gegen die Politik der Bush-Regierung. Der Song "Lieslieslies" erreicht ebenfalls eine Nominierung für den besten Metal-Song bei den 2006 Grammy Awards. And the Winner is: Slipknot! Sie erhalten mit "Before I forget" den begehrten Preis.

    RIO GRANDE BLOOD, auf dem auch Jello Baifra vertreten ist, knackt dafür jedoch die Albumcharts. Platz #134 kann man verbuchen. Durch die politischen Lyrics kommt Al Jourgensen auch ins Visier der inzwischen recht sensibilisierten Regierung und steht unter ständiger Beobachtung des CIA. Angeblich gilt Jourgensen bei Bush als einer der unbeliebtesten Amerikaner.

    Die Band begibt sich, gemeinsam mit den Revolting Cocks, auf die MasturbaTour. Al steht also zwei Mal am Abend auf der Bühne, steckt dies jedoch aufgrund seines überwundenen Drogenproblems gut weg. Als Schlagzeuger kommt Joey Jordison von Slipknot zur Band.

    Al Jourgensen erklärt im Mai 2006, dass das folgende Studioalbum, THE LAST SUCKER, das letzte der Band sein wird. Dann wird das Hauptaugenmerk auf seinem Label liegen, schließlich will er auf dem Höhepunkt aufhören und nicht wie Aerosmith lange nach dem Zenit schlechte Alben aufnehmen. Zitat Ende.

    Im Juni 2007 erscheint das Remixalbum RIO GRANDE DUB, welches das zuvor genannte RIO GRANDE BLOOD Album bearbeitet.

    Derzeit ist die Band im Studio, um an THE LAST SUCKER zu arbeiten. Ein Releasedatum ist mit dem 18. September 2007 angegeben. Das Album wird die Anti-Bush-Trilogie abschließen. Revolting Cocks-Gitarrist Sin kommt zur Band, während Fear Factory-Sänger Burton C. Bell beim zweigeteilten Song "End of Days" einen Gastauftritt haben wird.

    Highlights:
     
  • 1988: THE LAND OF RAPE AND HONEY - Zusammen mit Paul Barker schafft Jourgensen einen Industrial-Klassiker. Songs wie "Stigmata" machen die Runde, die Band wird zur Underground-Ikone.
  • 1989: THE MIND IS A TERRIBLE THING TO TASTE - Gitarren kommen exzessiver zum Einsatz, Ministry wandeln sich zum Industrial Metal und entwickeln sich konsequent weiter.
  • 1992: PSALM 69 - Der endgültige Durchbruch. Das Album verkauft sich fast eine Million Mal allein in Amerika. Songs wie "Jesus built my Hotrod" oder "N.W.O." gelten als zeitlos und dürfen in keiner Setlist fehlen.
  • 2004: HOUSES OF THE MOLÉ - Der erste Teil der Anti-Bush-Trilogie kann durch Songs wie "No W" überzeugen, floppt jedoch kommerziell.
  • 2006: RIO GRANDE BLOOD - Das bisher brutalste und schnellste Album der Band. Eine wahre Hasstirade auf die Politik des Bush-Regimes. Die Songs "The great Satan" und "Lieslieslies" werden für den Grammy nominiert.

  • Homepage:
     
  • www.ministrymusic.org 

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    M.K. 14.06.2007
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