Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Pretty Maids
 
Pretty Maids

Genres:
 
  • Rock / Metal


  • Start:
     
  • 1981, Horsens, Dänemark

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ronnie Atkins (Vocals)
  • Ken Hammer (Gitarre)
  • John Darrow (Bass)
  • Alan Owen (Keyboard)
  • Phil Moreheed (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ronnie Atkins (Vocals)
  • Ken Hammer (Gitarre)
  • René Shades (Bass)
  • Morten Sandager (Keyboard)
  • Allan Tschicaja (Drums)

  • Wichtige Alben:
     
  • RED, HOT AND HEAVY (1984, CBS)
  • FUTURE WORLD (1987, CBS)
  • JUMP THE GUN /LETHAL HEROES (1990, CBS)
  • SIN-DECADE (1992, CBS)
  • STRIPPED (1993, CBS)
  • SCREAM (1995, Massacre)
  • SCREAMIN’ LIVE (1995, Massacre)
  • SPOOKED (1997, Massacre)
  • ANYTHING WORTH DOING IS WORTH OVERDOING (1999, Massacre)
  • CARPE DIEM (2000, Massacre)
  • PLANET PANIC (2002, Massacre)
  • ALIVE AT LEAST (2003, Edel)
  • WAKE UP TO THE REAL WORLD (2006, Frontiers)
  • PANDEMONIUM (2010, Frontiers)
  • IT COMES ALIVE (MAID IN SWITZERLAND) (2012, Frontiers)
  • MOTHERLAND (2013, Frontiers)
  • LOUDER THAN EVER (2014, Massacre)

  • Geschichte:
     1981 ist die New Wave of British Heavy Metal auf ihrem Höhepunkt angelangt. Bands wie Iron Maiden, Saxon und Judas Priest feiern riesige Erfolge. Gleichzeitig bekommen auch ältere Hard Rock-Bands wie Thin Lizzy oder, etwas später, Deep Purple, die während der Punk-Welle fast in Vergessenheit geraten waren, neuen Aufwind. In diesem Jahr gründet sich im dänischen Horsens ein Quintett, dessen musikalische Anfänge mit oben genannten Einflüssen perfekt umschrieben werden. In der Basis vom Heavy Metal beeinflusst, spielt auch der Hard Rock eine wichtige Rolle im Sound der Band. Nicht zuletzt dank des in den 80er Jahren im Metal-Bereich eher ungewöhnlichen Einsatzes eines Keyboards darf man die Pretty Maids guten Gewissens als Vorreiter einer Musikrichtung bezeichnen, die heutzutage den Namen Melodic Metal trägt.

    Nach Aufnahme eines Demotapes im Jahr 1982 ist mit Bullet Records auch schnell eine Plattenfirma gefunden. Auf Bullet Records ist auch zurückzuführen, dass sich die Gründungsmitglieder der Band englische Pseudonyme geben – aus Paul Christensen wird Ronnie Atkins, aus Kenneth Hansen Ken Hammer, Johnny Moller nennt sich John Darrow, Allan Nielsen Alan Owen und Hendrik Andersen gibt sich das Pseudonym Phil More. Mit Pete Collins, bürgerlich Jan Piete, heuert auch noch ein weiterer Gitarrist bei den Pretty Maids an.

    1983 veröffentlicht die Band ihre erste EP, die mit melodischen Heavy Metal-Songs zu überzeugen weiß. Für noch mehr Aufsehen können die Newcomer jedoch im Vorprogramm der Skandinavien-Tour von Black Sabbath sorgen. Ian Gillan ist von der Band gar derart begeistert, dass er sie an die BBC vermittelt, wo sie in der Friday Night Rock Show auftreten können.

    Auf diese Weise deutlich an Bekanntheit gewonnen, ist der Sprung zum Major-Deal gar nicht mehr weit. 1984 schließlich sind es CBS Records, die die Pretty Maids unter ihre Fittiche nehmen und die Debüt-EP noch einmal mit besseren Cover und in einer wesentlich höheren Auflage veröffentlichen.

    Nun geht es Schlag auf Schlag. Gegen Ende des Jahres wird endlich das Debütalbum RED, HOT AND HEAVY veröffentlicht, das sich mit den Jahren zu einem Klassiker des melodischen Heavy Metals entwickeln wird. Die Kombination aus hartem Metal-Sound, wuchtigem Hard Rock und melodischen Keyboardklängen, die es auch auf der EP bereits zu hören gab, haben die Dänen hier auf ein wesentlich höheres Qualitätslevel getrieben. Mit "Back to back" ist gar ein Alltime-Metal-Klassiker enthalten, den Hammerfall Jahre später erfolgreich covern werden.

    Das Jahr 1084 bringt aber auch Veränderungen unangenehmer Natur mit sich. Bassist John Darrow verlässt die Band und wird durch Allan Klitgard Jensen, der unter dem Pseudonym Allan Delong auftritt, ersetzt. Auch Pete Collins dreht der Band den Rücken zu und findet in Rick Hanson alias Kim Hansen seinen Nachfolger – doch nur ein Jahr später ist das Kapitel Hanson bereits Geschichte und Collins kehrt zur Band zurück.

    1985 gehen die Pretty Maids im Vorprogramm von Saxon auf Tour – und sammeln dabei jede Menge schlechte Erfahrungen. Saxon verhalten sich der Band gegenüber alles andere als fair, verweigern ihnen den Soundcheck und verpassen ihnen einen furchtbaren, völlig vermischten Live-Sound. Doch die Newcomer haben Glück – das Publikum erkennt das Potential der Band und sorgt für eine prächtige Live-Stimmung.

    Das Tonstudio betreten die Pretty Maids wieder im Jahr 1986. Damit das nächste Album etwas richtig Großes wird, zieht es die hübschen Mädchen in die USA. Produziert von Eddie Kramer sowie Kevin Elson, mit Unterstützung durch den Metallica-Produzenten Flemming Rasmussen, entsteht dort der Klassiker FUTURE WORLD, der 1987 seinen Weg in die Läden findet. Musikalisch gibt eine leichte Kurskorrektur zu vermelden. Zwar wird auch FUTURE WORLD von harten, aber stets melodischen Heavy Metal- und Hard Rock-Songs bestimmt, doch sind auch erste Einflüsse aus dem Melodic Rock-Bereich zu vernehmen. Der kommerziellere Kurs sorgt in der Szene jedoch nicht für Entrüstungs- sondern für Begeisterungsstürme. Alleine in Deutschland verkauft sich FUTURE WORLD mehr als 100.000 mal – der Chartseinstieg gelingt auf Platz #57.

    Aber auch von der Live-Front gibt es Positives zu berichten. Im Vorprogramm von Deep Purple und beim Monsters of Rock-Festival in Deutschland kann die Band ihren Bekanntheitsgrad nochmals steigern.

    Bevor die Band 1989 wieder ins Studio geht, verlässt Pete Collins die Band endgütig. Er wird durch Ricky Marx, bürgerlich Henrik Mark, ersetzt. In der neuen Besetzung zieht es die Pretty Maids erneut in die U.S.A., wo sie das nächste Album JUMP THE GUN von Deep Purple-Bassist Roger Glover produzieren lassen. Die Aufnahmen geraten jedoch ins Stocken, weil Drummer Phil Moreheed einen Autounfall erleidet und vorerst ausfällt. Daher erscheint JUMP THE GUN; das in den USA unter dem Namen LETHAL HEROES veröffentlicht wird, erst im Jahr 1990. Obwohl sich das Album sehr gut verkauft und die Band im Rahmen der Veröffentlichung auf Welt-Tournee gehen kann, wird es von den Kritikern eher zwiespältig aufgenommen, da die Pretty Maids den Metal-Anteil zugunsten stärkerer Melodic Rock-Einfüsse gesenkt haben. Erst Jahre später wird auch diese Platte als Hitalbum und Klassiker anerkannt – Qualität setzt sich eben durch.

    1991 wird die Band von heftigen Schicksalsschlägen erschättert, von denen sie sich über Jahre hinweg nicht richtig erholen können. Mit Allan Delong, Phil Moreheed und Ricky Marx kehren den Pretty Maids gleich drei Mitglieder den Rücken zu. Ersetzt werden sie durch Kenn Lund Jacobsen alias Kenn Jackson am Bass und Michael 'Fast' Petersen an den Drums. Der Posten der zweiten Gitarre bleibt hingegen ab sofort unbesetzt. Damit nicht genug, wird Keyboarder Alan Owen zum Teilzeit-Mitglied. Bis zu seinem endgültigen Ausstieg im Jahr 2002 wird er die Band nur noch im Studio unterstützen – live dagegen wird er durch Dominic Gale vertreten.

    Doch von derartigen Veränderungen lassen sich die Pretty Maids nicht klein kriegen – ganz im Gegenteil. In rundum-erneuerter Besetzung ziehen sie ins Studio und nehmen unter Leitung von Flemming Rasmussen das nächste Album SIN-DECADE auf, das im April 1992 erscheint und wieder deutlich metallischer und erdiger ausfällt als der Vorgänger. Das Highlight des Albums ist jedoch die bei Thin Lizzy entliehene Ballade "Please don’t leave me". Die Platte heimst der Band einen dänischen Grammy ein, doch chartsmässig verkauft sie sich leider deutlich schlechter als JUMP THE GUN, was jedoch kein Wunder ist im Rahmen des aufkommenden Grunge-Booms.

    Von selbigem lassen sich die Pretty Maids nicht beeindrucken und bleiben ihrem Sound stets 100%ig treu. Wobei ab und an auch Platz für kleinere Experimente bleibt – etwa das reine Akustik-Album STRIPPED, das 1993 in die Plattenregale wandert. Dieses jedoch floppt und so sind die Pretty Maids ihren Major-Deal los.

    Das nächste richtige Studioalbum der Band trägt den Namen SCREAM und erscheint bei ihrem neuen Label Massacre Records im Jahr 1995. Auf der sich anschließenden Europa-Tournee nehmen die Dänen im Rahmen eines Konzertes in Kopenhagen die Live-Scheibe SCREAMIN’ LIVE auf.

    Obwohl SCREAM wie auch der Vorgänger qualitativ nicht von schlechten Eltern sind, fällt jedoch auf, dass beide Alben deutlich im Schatten des Meisterwerks FUTURE WORLD stehen - ordentliches Material zwar, aber weit entfernt vom Klassiker-Status. Erst mit dem 1997 erscheinenden SPOOKED, das von RED, HOT AND HEAVY-Produzent Tommy Hansen abgemischt wird, gelingt der Band wieder der große Wurf. Die Scheibe fällt nicht nur deutlich härter und metallischer, sondern auch qualitativ wesentlich hochwertiger als die letzten Alben aus. Dennoch ist dem Album kein großer Erfolg beschieden - 1997 ist kommerziell (vom Hammerfall-Debüt mal abgesehen) einfach kein gutes Jahr für den klassischen Heavy Metal-Bereich. Lediglich in Japan verkauft sich die Scheibe ordentlich. So hat es schließlich auch hauptsächlich finanzielle Gründe, dass die Band keine Möglichkeit erhält, die Platte im Rahmen einer Tournee live vorzustellen. Erschwerend kommt die Krebserkrankung ihres Managers, der ein Jahr später sterben wird, hinzu.

    1998 veröffentlichen die Dänen ihr Best-Of-Album THE BEST OF: BACK TO BACK, ein Jahr später folgt das nächste Studiowerk ANYTHING WORTH DOING IS WORTH OVERDOING, das stilistisch an SPOOKED angelehnt ist. Immerhin zwei Wochen lang kann sich die Scheibe in den deutschen Charts platzieren.

    Die nächste musikalische Kurskorrektur erfolgt 2000 mit dem softeren, etwas drucklosen CARPE DIEM, mit dem die Band auch endlich wieder auf Europatour gehen kann. Im Vorprogramm werden sie von den Schweizer Newcomern Crystal Ball begleitet. Ansonsten sieht es eher düster für die Band aus. CARPE DIEM floppt auf ganzer Linie und ist das erste Album seit RED, HOT AND HEAVY, das sich gar nicht in den Charts platzieren kann.

    So kommt es schließlich 2002 zu einer weiteren Kurskorrektur. Das zehnte Album PLANET PANIC klingt deutlich moderner als alle vorherigen Alben. Selbst vor Vocoder-Stimmverzerrern schrecken die Pretty Maids nicht zurück. Im selben Jahr geht die Band auf Welttournee – mit ihren Landsleuten von Royal Hunt im Gepäck. Dennoch geht 2002 als schlechtes Jahr in die Geschichter der Pretty Maids ein. Ihr Management muss Insolvenz anmelden, was die Band in der Folge selbst in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Die Band verliert ihren Deal bei Massacre und Alan Owen verlässt die Band nun endgültig – es folgen vier Jahre ohne ein neues Studioalbum der Maids.

    2003 erscheint das Live-Album ALIVE AT LEAST, außerdem spielt die Band auf einigen europäischen Festivals. Leider stellt sich in diesem Jahr auch heraus, dass Ken Hammer schwer erkrankt ist. Es ziehen viele Monate ins Land, bis es ihm wieder besser geht.

    2005 verlässt auch noch Michael Fast Petersen die Band. Die Pretty Maids stehen nunmehr ohne Drummer und ohne Keyboarder da.

    2006 ist die Zwangspause endlich beendet. Die Pretty Maids kommen bei Frontiers Records unter und bringen unter Beteiligung der neuen Bandmitglieder Morten Sandanger (Keyboards) und Allan Tschicaja (Drums) gegen Ende des Jahres ihr neues Studioalbum WAKE UP TO THE REAL WORLD heraus. Erfolgreich ist die Scheibe allerdings nicht – die eher mittelmäßigen Songs wollen bei den Fans einfach nicht recht ankommen.

    Auf Tour geht die Band erst wieder im Jahr 2008. überhaupt hört man von den Pretty Maids bis 2010 nur sehr wenig. Dann jedoch überschlagen sich die Ereignisse – in positiver wie in negativer Hinsicht. Negativ ist, dass die Band ihren langjährigen Bassisten Ken Hammer verliert, er muss durch Hal Patino ersetzt werden. In jeder Hinsicht positiv macht hingegen das neue Album PANDEMONIUM von sich reden. Dieses ist als absolut gelungen zu bezeichnen und steht den großen Alben der Band wie FUTURE WORLD oder SPOOKED in nichts nach. Mit dem hochmelodischen Midtempo-Song "Little Drops of Heaven&qout; und der knüppelharten Power Metal-Nummer "Cielo Drive" sind gleich zwei neue Alltime-Klassiker enthalten. Auf der folgenden Europatournee kommen die neuen Songs ähnlich gut an wie die Klassiker.

    Hal Patino verlässt die Pretty Maids 2011 schon wieder und findet in René Sehic, Künstlername René Shades, seinen Nachfolger. Ein Jahr später erscheint das Live-Album IT COMES ALIVE (MAID IN SWITZERLAND).

    Zwangspausen gehören nun glücklicherweise nicht mehr zum Repertoire der Band und so erscheint bereits 2012 das nächste Album MOTHERLAND, das eine absolut ausgeworgene Mischung aus Hard Rock, Melodic Rock und Metal zu bieten hat. Erneut gehen die Pretty Maids auf Tour, legen aber auch auf dem Wacken Open Air einen fulminanten Auftritt hin.

    Wiederum nur ein Jahr später machen die Pretty Maids schon wieder mit einem neuen Album von sich reden. LOUDER THAN EVER enthält neben vier neunen Nummern aber hauptsächlich Neuaufnahmen älterer Songs aus den Jahren 1995 bis 2006. Da sich die Band hauptsächlich härtere Songs ausgesucht hat und auch die neunen Songs sehr metallisch aus den Boxen dröhnen, ist LOUDER THAN EVER die metallischte Scheibe seit SPOOKED, wenn nicht gar seit ihrem Debütalbum RED, HOT AND HEAVY. Auch die Veröffentlichung dieses Werk wird von einer weiteren Europatournee begleitet.

    Highlights:
     
  • 1984: Das Debütalbum RED, HOT AND HEAVY strotzt nur so vor Energie und enthät den Alltime-Klassiker "Back to back".
  • 1987: Das Zweitwerk FUTURE WORLD gilt bis heute nicht nur als bestes Album der Band, sondern schlechthin als einer DER Melodic Metal-Klassiker.
  • 1997:Nach einigen guten, aber nicht überragenden Scheiben hauen die Pretty Maids mit SPOOKED endlich wieder ein von vorne bis hinten erstklassiges Album raus.
  • 2010: Mit PANDEMONIUM gelingt der Band nach zehn extrem schwierigen Jahren ein großartiges Comeback.

  • Homepage:
     
  • www.prettymaids.dk 

  •  
    V.R. 25.05.2014
        Seitenanfang   

    Noch mehr Bands...
     

    Weitere Bands alphabetisch  
    0-9·A·B·C·D·E·F·G·H·I·J·K·L·M·N·O·P·Q·R·S·T·U·V·W·X·Y·Z

    Fehlt eure Lieblingsband? Habt ihr Infos? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload die Band schon dabei.

     
     
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Pretty Maids
    Reviews
    ¬ LOUDER THAN EVER
    ¬ MOTHERLAND
    ¬ PANDEMONIUM
    ¬ WAKE UP TO THE
       REAL WORLD
    Songlabor
    ¬ Test 01
    Interviews
    ¬ 12.11.2008
     
     

    Band-Bilder
     
    Band Pretty Maids
    Pretty Maids 1983

    Band Pretty Maids
    Pretty Maids 1992

    Band Pretty Maids
    Pretty Maids 2010
     
     

    Covers
     

    Wake up real World 2006


    Pandemonium 2010


    Motherland 2013


    Louder than ever 2014
     
     

    Top-15 Bands
     
    Gun Barrel 491
    Victory 406
    Dare 402
    Bonfire 391
    Kiss 384
    Accept 377
    AC/DC 357
    Gotthard 352
    UFO 348
    Iron Maiden 345
    Krokus 337
    Die Ärzte 332
    Running Wild 330
    Helloween 317
    MSG 317

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 20.12.2014