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Vengeance
 
Vengeance

Genres:
 
  • Hard Rock

  • Start:
     
  • 1983, Niederlande

  • Erstes Line-Up:
     
  • Leon Goewie (Vocals)
  • Arjen Lucassen (Gitarre)
  • Oscar Holleman (Gitarre)
  • Jan Bijlsma (Bass)
  • Matthieu Oligschlager (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Leon Goewie (Vocals)
  • Jan Somers (Gitarre)
  • Timo Somers (Gitarre)
  • Barend Courbois (Bass)
  • Erik Stout (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • VENGEANCE (1984, CBS)
  • WE HAVE WAYS TO MAKE YOU ROCK (1986, CBS)
  • TAKE IT OR LEAVE IT (1988, CBS)
  • ARABIA (1989, CBS)
  • THE LAST TEARDROP (1992, Sony Music)
  • LAST OF THE FALLEN HEROES (1994, Alpha Japan)
  • BACK FROM FLIGHT 19 (1997)
  • BACK IN THE RING (2006, MTM Music)
  • SAME/SAME... BUT DIFFERENT (2007, Metal Heaven)
  • SOUL COLLECTOR (2009, Metal Heaven)
  • CRYSTAL EYE (2012, Steamhammer)

  • Geschichte:
     Die niederländische Hard Rock Band Vengeance wird von den beiden Musikern, Gitarrist Oscar Holleman und Bassist Jan Bijlsma 1983 gegründet. Es gelingt den Jungs schon nach einer Demo und einem Gig einen Plattenvertrag bei dem Riesen CBS zu ergattern.

    Bevor das selbst betitelte Debüt-Album VENGEANCE ganz fertig ist, stößt Gitarrist Arjen Lucassen 1984 zur Truppe und kann wenig später miterleben, wie gut das Debüt bei seinen Landsleuten ankommt. Dies ist umso erstaunlicher, weil die Produktion nicht gerade gelungen ist. Es dauert nicht lange und Vengeance schließen zu ihren erfolgreichen Landsleuten von Helloise und Vandenberg auf. Es wird sich jedoch zeigen, dass Vengeance den deutlich längeren Atem hat, denn schon sehr bald verabschieden sich die Mitstreiter aus dem Showbiz.

    Der Abschied von Drummer 1985 Matthieu Oligschlager, der durch John Snels ersetzt werden kann, wirft seine Schatten voraus, denn 1987 nimmt auch Gitarrist und Gründungsmitglied Oscar Holleman seinen Abschied von der Band, da es ihm leider nicht mehr möglich ist Bandaktivitäten und Privatleben unter einen Hut zu bringen.

    Vorher erscheint jedoch 1986 das zweite Album WE HAVE WAYS TO MAKE YOU ROCK, auf dem auch der neue Schlagzeuger John Snels zum ersten Mal zu hören ist.

    Für ihn kommt Peter Verschuren von der Combo Rancid. Damit ist jedoch nicht nur ein neuer Mann an Bord gekommen, sondern auch ein stilistischer Wechsel spürbar. Die ehemaligen Blues Rock-Wurzeln werden durch recht gewöhnungsbedürftige Elemente, wie Trompeten, Violinen und Chören mit Kinderstimmen ersetzt, die im Oktober 1988 auf dem Album TAKE IT OR LEAVE IT zu hören sind. Die Band verkauft den Stilwechsel mit viel Humor und findet schnell neue Fans in Deutschland, der Schweiz, aber auch in den U.S.A. und Japan. Den Albumtitel nimmt Peter Verschuren allerdings zu wörtlich und steigt wieder aus. Für ihn kommt Jan Somers als Ersatz zur Truppe und darf auch gleich ins Studio zur Aufnahme des vierten Albums. Dieses Album soll endlich den großen Durchbruch bringen und John Sonneveld soll den Jungs dabei helfen. In der Zwischenzeit sind Vengeance wieder live unterwegs u.a. in Deutschland und Großbritannien.

    Erstaunlicherweise übertrifft ARABIA 1989 sogar noch die Erwartungen und kann trotz reduziertem Spaßfaktor der frühen Tage voll punkten. Gerade noch wähnt sich die Band auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, da verkündet Sänger Leon Goewie seinen Ausstieg. Nach intensiver Suche gelingt es mit dem ex-Hammerhead, ex-Airrace-Sänger Ian Parry einen adäquaten Ersatz zu finden. Das Glück währt jedoch nicht lange, denn bevor noch die erste Tour startet, verlässt Gitarrist Jan Somers die Band.

    Als ehemaliger Gründer übernimmt Oscar Holleman vorübergehend die vakante Position, doch auch er kann nicht verhindern, dass schließlich auch Drummer John Snels aussteigt um bei Gin on the Road weiterzumachen. Das bedeutet zunächst das Aus für Vengeance. Man verabschiedet sich allerdings mit einem Sampler und einer standesgemäßen Abschiedstournee, bei der Drummer Ernst Van Ee die Stöcke schwingt.

    Die einzelnen Musiker bleiben nicht untätig, auch wenn das Kapitel Vengeance zunächst abgeschlossen ist. Leon Goewie steigt bei der deutschen Band Stonewashed als Sänger ein. Ian Parry wandelt auf Solo-Pfaden und steigt später bei Elegy ein. Oscar Holleman macht sich als Produzent einen guten Namen und verdient so seine Brötchen. Arjen Lucassen versucht es 1993 zunächst mit einem Solo-Projekt, verfolgt jedoch mangels Erfolg seine Konzept-Album-Ideen. Darin soll ein blinder Barde im Mittelalter Botschaften aus dem 21. Jahrhundert empfangen. Perfektionist, wie er einmal ist, reist Arjen für Recherchen sogar nach Großbritannien, um dort die König Artus-Legende zu studieren. Mit namhaften Szenegrößen setzt er schließlich 1995 seine Ideen um und veröffentlicht das Album AYREON, welches später den Namen für weitere Ayreon-Projekte liefern wird.

    Wir schreiben inzwischen 1997, als Leon Goewie völlig überraschend die Reunion der Band bekannt gibt. Noch im selben Jahr veröffentlichen Vengeance das Album BACK FROM FLIGHT 19, bei dem zum ersten Mal der neue Mann am Bass, Barend Courbois zu hören ist. Von da an gehen die Holländer bis 2001 nahezu ausschließlich auf Tournee quer durch Europa.

    Es müssen weitere vier Jahre vergehen, bis 2005 ein Comeback-Versuch gestartet wird. Man überlässt dabei nichts dem Zufall und holt sich jede Menge Top-Musiker als Unterstützung. Neben Gitarrist und Sänger Paul Sabu und dem Ex-Mitglied Arjen Lucassen vervollständigen noch Sleeze Beez, ex-Accept-Gitarrist Wolf Hoffmann und Primal Fear-Basser Mat Sinner die Gästeliste. Als Produzent verpflichtet man Michael Voss, der bereits für Mad Max und Bonfire gearbeitet hatte.

    Das Resultat BACK IN THE RING erscheint 2006 und es folgt, wie nicht anders zu erwarten eine ausführliche Tour an der Seite von Sinner, UFO und Axel Rudi Pell. Bei dieser Gelegenheit werden einige Live-Mitschnitte produziert, die man 2007 auf dem Live-Album SAME/SAME... BUT DIFFERENT hören kann. Vorher hat sich jedoch das Label MTM Music sang- und klanglos aufgelöst, sodass man ab sofort unter der Flagge von Metal Heaven segeln darf.

    Das Touren und vor allem die recht gelungenen Alben verhelfen den Holländern zu einem zweiten Frühling, den man anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums mit einem neuen Album krönen möchte. So begeben sich 2008 erneut Paul Sabu, Mat Sinner, Arjen Lucassen und Produzent Michael Voss ins Studio, um Vengeance tatkräftig zu unterstützen.

    Der Neuling hört auf den Namen SOUL COLLECTOR, erscheint im Januar 2009 und setzt konsequent die bisherige Linie fort. Klar, dass auch dieses Album kräftig betourt wird.

    Highlights:
     
  • 1984: Soundtechnisch eine Katastrophe, kann das Debüt VENGEANCE trotzdem beim Publikum voll punkten.
  • 2006: BACK IN THE RING - Der Titel ist Programm und ein Comeback-Auftakt nach Maß.

  • Homepage:
     
  • www.vengeanceonline.nl 

  •  
    J.G. 17.07.2012
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