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Accept
 
Accept

Start:
 
  • 1971 Solingen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Udo Dirkschneider (Vocals)
  • Wolf Hoffmann (Gitarre)
  • Jörg Fischer (Gitarre)
  • Peter Baltes (Bass)
  • Frank Friedrich (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Udo Dirkschneider (Vocals)
  • Wolf Hoffmann (Gitarre)
  • Peter Baltes (Bass, Vocals)
  • Michael Cartellone (Drums)

  • Line-Up nach Reunion 2005:
     
  • Udo Dirkschneider (Vocals)
  • Wolf Hoffmann (Gitarre)
  • Hermann Frank (Gitarre)
  • Peter Baltes (Bass)
  • Francesco Jovino (Drums)

  • Line-Up nach Reunion 2009:
     
  • Mark Tornillo (Vocals)
  • Wolf Hoffmann (Gitarre)
  • Hermann Frank (Gitarre)
  • Peter Baltes (Bass)
  • Stefan Schwarzmann (Drums)


  • Wichtige Alben
     
  • ACCEPT (1979, Brain)
  • I'M A REBEL (1980, Brain)
  • BREAKER (1981, Brain)
  • RESTLESS AND WILD (1982, Brain)
  • BALLS TO THE WALL (1983, RCA)
  • MIDNIGHT HIGHWAY [Comp] (1983)
  • METAL HEART (1985, RCA)
  • BEST OF ACCEPT [Comp] (1985)
  • RUSSIAN ROULETTE (1986, RCA)
  • HUNGRY YEARS [Comp] (1987)
  • METAL MASTERS [Comp] (1988)
  • EAT THE HEAT (1989, RCA)
  • STAYING A LIVE [Live] (1990)
  • THE COLLECTION [Comp] (1990)
  • OBJECTION OVERRULED (1993, RCA)
  • RESTLESS - THE BEST [Comp] (1994)
  • DEATH ROW (1994, RCA)
  • PREDATOR (1996, RCA)
  • ALL AREAS - WORLDWIDE [Live] (1997)
  • THE FINAL CHAPTER [Comp] (1998)
  • HOT AND SLOW - CLASSICS, ROCKERS'N'BALLADS [Comp] (2000)
  • BLOOD OF THE NATIONS (2010, Nuclear Blast)
  • STALINGRAD (2012, Nuclear Blast)
  • BLIND RAGE (2014, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Wir schreiben das Jahr 1968 und Udo Dirkschneider ist gerade mit seiner neu gegründeten Band X zugange, die sich drei Jahre später in Accept, einem Albumtitel der Chicken Shack umbenennen soll. Mit an Bord sind neben Sänger Udo, die Gitarristen Michael Wagener und Gerhard Wahl, der Bassist Rainer Bickehoer und der Drummer Stefan Thimm. Letzterer verlässt kurz darauf schon wieder die Band und wird von Frank Friedrich ersetzt. Mit dem Austausch von Bassist Rainer Bickehoer gegen Dieter Rubach und der Hinzunahme eines zweiten Gitarristen Hansi Heitzer besteht die erste Formation, die sich auch bald regional einen Namen machen kann.

    Schließlich ist es so weit, Accept wird 1971 in Solingen (Deutschland) von Udo Dirkschneider und Michael Wagener gegründet oder besser umbenannt und soll von nun an als eine der erfolgreichsten deutschen Metalbands gelten, was damals noch total in den Sternen stand.

    Erst 1976 ist das Line-Up nach unzähligen Umbesetzungen stabil. Der Gitarrist Wolf Hoffmann, der Bassist Peter Baltes, ein zweiter Gitarrist Jörg Fischer und der Drummer Frank Friedrich komplettierten das Team. Für das zweite Album wird ein neuer Gitarrist, Stefan Kaufmann verpflichtet. Michael Wagener verlässt die Band, erlernt darauf hin den Beruf des Toningenieurs, zieht in die U.S.A. und ergreift den Beruf des Musikproduzenten. In dieser Funktion soll er später wieder mit Accept zusammen arbeiten. Aber dazu später mehr.

    Accept können sich zum ersten Mal richtig beweisen. Beim groß angelegten "Pop am Rhein"-Festival sind jede Menge Leute der Plattenindustrie vertreten, die das Talent der Truppe erkennen. Nach dem Festival folgen Einladungen zu Aufnahmen, die die Jungs gerne annehmen und in ein Studio nach Hamburg fahren. Dort entsteht 1979 das erste Album ACCEPT, welches noch etwas planlos und unausgegoren erscheint. Nichtsdestotrotz verfolgt der Opener "Lady Lou" die Band noch viele Jahre auf diversen Best of-Compilations. Auch das Cover, eine Lady mit schwingender Kettensäge, ist für damalige Verhältnisse sehr auffällig gewählt.

    Leider hält sich die Plattenfirma bei der Vermarktung sehr zurück. Dass man damit wenig Erfolge erzielen kann, ist vorauszusehen. Nachdem die Ideen der Plattenfirma (Neue Deutsche Welle ist "in") erfolgreich abgewehrt werden konnten, entwickelt sich Accept zusehends in Richtung scharfe Riffs, aggressivere Stimme und Songs mit mehr Power.

    Das Album I'M A REBEL zeigt 1980 deutliche Steigerungen. Mit dem Titeltrack gelingt ihnen der erste richtige Klassiker. Auch Nummern wie "Thunder and Lightning", "The King" oder "Do it" sind exzellent. Gleichzeitig verbessern Accept ihr Management. Man beauftragt Gaby Hauke, die später Wolf Hoffmanns Ehefrau wird, Accept auf den Profiweg zu bringen. Gaby tut noch mehr - unter dem Pseudonym Deaffy trägt sie viel in puncto Songwriting und Lyrics bei.

    Jetzt ist Eigenleistung angesagt. Beim nächsten Studioaufenthalt meistern die Jungs die Tontechnik selbst. Der Tontechniker auf dem späteren Cover ist reine Makulatur. Das Ergebnis gibt der Bemühung recht. Mit BREAKER bringen Accept eine Scheibe auf den Markt, die alles bietet, was ein Metalherz sich wünscht und auch neue Maßstäbe setzt: prägnante Riffs, lebhafter Rhythmus und unvergleichlich ratziger Gesang.

    Aus privaten Gründen verlässt Jörg Fischer die Band, so dass aus dem Quintett ein Quartett wird. D.h. es gibt viel zu tun für Wolf, der für das 1982er Album RESTLESS AND WILD alle Gitarrenparts alleine einspielen muss.

    Mit "Fast as a Shark" veröffentlichte Accept '82 eine der allerersten Speed-Metal Nummern der Welt. Und mit "Princess of the Dawn" legt Wolf eine Serie von super einfachen aber sehr effektvollen Riffs hin, die vielen Gitarrenschülern noch heute als Trainings-Einstieg dienen.

    Für die nachfolgenden Konzerte soll Hermann Frank der erhoffte neue Gitarrist werden, jedoch ist bei den Aufnahmen für das 1984er Album schon wieder Schluss.

    Mit dem Album BALLS TO THE WALL wird zum erstem Mal eine gewisse musikalische Teilung deutlich. Peter und Wolf zieht es mehr in Richtung melodischer und massentauglicher Kost während Stefan und Udo weiterhin an der brettharten Linie festhalten möchten. Diese Spannungen innerhalb der Band schaden dem Album in keiner Weise. Das Album wird als eines der kreativsten Werke beurteilt und schafft in den U.S.A. sogar eine Goldauszeichnung.

    Mittlerweile bezeichnet man Accept als Erfinder der metallischen Kosakenchöre. Es handelt sich um eine ganz eigene Art, den Background-Sound druckvoll und fett in Szene zu setzen.

    Für die erste bevorstehende U.S.-Tour spricht man sich mit Jörg Fischer aus, der zukünftig wieder dabei ist und die verwaiste Stelle von Hermann Frank einnimmt. Dieser versucht es zwischenzeitlich mit einer eigenen Combo namens Hazzard. Ein produziertes Album wird allerdings trotz guter Qualität von der Fachpresse verrissen und die Band löst sich kurz danach wieder auf.

    Für das nächste Album METAL HEART holt man sich Dieter Dierks (u.a. Scorpions) als Produzent ins Studio. Das Ergebnis ist logischerweise deutlich kommerzieller ausgerichtet. Auch wenn deutlich Power verloren geht, kann Udos Kreischstimme den Abstand zum tatsächlichen Mainstream bewahren. Erst jetzt 1985 entschließt sich die Band zu einer echten Deutschland-Tour mit 10.000 jubelnden Fans täglich. Anschließend wird auch noch das Land der aufgehenden Sonne, Japan mit Metal made by Accept bedient.

    Das Album RUSSIAN ROULETTE von 1986 wird zum größten Erfolg der Band. Nicht zuletzt deshalb, weil man die Produktion wieder in die eigene Hand nimmt und auf große Schleifarbeiten von Dieter Dierks verzichtet. Leider ist die dazugehörige Tournee, die man mit Fantasie-Uniformen bestehend aus Karnevalorden bestreitet, nicht nur stark physisch sondern auch psychisch anstrengend, so dass es zum Bruch zwischen der Band und Udo kommt, der eine Solo-Karriere startet. Die Band will um jeden Preis "das Radio knacken" und Udo ist der Einzige, der noch dagegen hält.

    Damit ist Accept einem seiner Markenzeichen, der unvergleichlichen Kreischstimme von Udo beraubt, der von nun an mit der eigenen Band U.D.O. ins Rennen geht.

    Zuerst ist Rob Armitage (ex-Baby Tuckoo) der Favorit, bevor die Band doch für David Reece stimmt, der von nun an Udo ersetzen soll. Dafür verlässt Jörg Fischer erneut die Band und wird von Jim Stacey ersetzt. Die Entscheidung David für Udo ans Mikro zu stellen kostet Accept viele Sympathien und etliche Fans reagieren nur mit Kopfschütteln. Folglich wird auch das Album EAT THE HEAT von 1989 kaum mit Lobeshymnen bedacht.

    Für Die-Hard-Fans, die Udo treu bleiben wollen gibt es ja schließlich Ersatz. Für sie wird wohl zukünftig U.D.O. die neue Heimat werden.

    Die Pechsträhne hält an. Zuerst bleibt die erhoffte Radiotauglichkeit von EAT THE HEAT auf der Strecke. Dann verschärfen sich Stefan Kaufmanns Rückenprobleme und bedeuten Ruhigstellung für den Drummer, der durch Ken Mary kurzfristig ersetzt werden kann.

    Nach den Aufnahmen zum 1993er Album OBJECTION OVERRULED werden bandinterne Orientierungsprobleme immer größer. "Wohin" lautet die Frage - moderner, kommerzieller Sound oder bewährter Dampfhammer-Rock.

    Nach einem Bandscheibenvorfall muss Stefan Kaufmann die Band endgültig verlassen und wird fortan von Stefan Schwarzmann ersetzt.

    1996 startet nicht nur die 20jährige Jubiläumstour sondern auch gleichzeitig die Abschiedsvorstellung der Band.

    "Never say never again" sagte schon der Titel eines James Bond-Films. Kaum sind die ersten Jahre des neuen Jahrtausend beendet, werden die Gerüchte um eine Accept-Reunion immer lauter. Und tatsächlich findet man den Namen Accept auf Anzeigen einiger Live-Events für 2005. Schließlich steht 2005 das neue (oder alte) Line-Up für das kommende Sommer Festival fest. Außer dem neuen Mann am Schlagzeug hat sich wenig geändert. Sogar die alten Streitereien innerhalb der Band (meist zwischen Udo und dem Rest) sind noch die alten.

    Von Anfang an wird aber klargestellt: Diese Re-Union ist zeitlich begrenzt auf die bevorstehende Welt-Tournee (u.a. Russland, Deutschland, Niederlande, Schweden, Italien, Belgien, Finnland, Japan, Ungarn und Spanien). Wolf stellt klar: "Wir werden uns nur einmal diesen Sommer zusammen finden und anschließend als Freunde mit den besten Erinnerungen unsere eigenen Wege gehen".

    Im Frühjahr 2009 erleben die Accept-Fans ein Deja Vu, nachdem Wolf Hoffmann und Peter Baltes nach einer privaten Jam-Session verkünden, die Band wieder aufleben zu lassen. Nachdem, wie fast erwartet, Mitte Mai eine Absage des Managements von Udo verkündet, dass es nicht von der Partie sei, wird kurzerhand der ex-TT Quick-Sänger Mark Tornillo verpflichtet. Die beiden ebenfalls nicht Unbekannten Gitarrist Herman Frank und Drummer Stefan Schwarzmann vervollständigen das Quintett und für Sommer 2009 sind die ersten Tourdaten gebucht.

    Ende Sommer 2009 wird in einem Studio in Nashville gemeinsam mit Produzent Andy Sneap die Preproduktion des neuen Albums beendet, wobei sich Andy löblich über Sänger Mark Tornillo äußert, da dieser ihn an eine Mischung aus Metal Churchs David Wayne und AC/DCs Bon Scott erinnere und sehr gut zur Musik passen würde.

    Am 23.10. geht es dann ins Studio, um das für Anfang 2010 geplante Album aufzunehmen. Accept ohne Udos Stimme fand schon einmal kein gutes Ende. Da kann man nur hoffen, dass es beim zweiten Anlauf besser werden wird.

    Es soll dann doch bis August 2010 dauern, bevor die Fans die neue Scheibe BLOOD OF THE NATIONS mit regulär 12 neuen Songs in Händen halten können. Den Song "Time Machine" gibt es dabei als Bonus für Deutschland und einen weiteren für die Japan-Edition. Erstaunlich frisch und ohne Ausfälle knüpft das Reunionswerk genau dort an, wo BREAKER UND BALLS TO THE WALL einst Maßstäbe setzten. Spätestens jetzt sollten auch die letzten Zweifler verstummen, die in Frontmann Mark Tornillo keinen ernst zu nehmenden Ersatz für Udo Dirkschneider sahen.

    Am 14.01.2011 ist es dann so weit, die Welt-Tournee von Accept nach über 14 Jahren Pause, startet mit einem Konzert in Osnabrück. Als Support haben sie die Schwedischen Newcomer Steelwing verpflichtet, die sogleich ihr Debüt-Album bewerben können.

    2012 kommt mit den neuen Album STALINGRAD im April der Nachfolger auf den Markt, der es nicht leicht hat, sich mit dem großen Wurf BLOOD OF THE NATIONS zu messen. Musikalisch gesehen kann er den Vorgänger nicht toppen, bewegt sich jedoch auf Augenhöhe mit ihm und unterstreicht damit, dass es sich bei dem Neuanfang um keine kurzweilige Angelegenheit handelt.

    Highlights:
     
  • 1980: Album I'M A REBEL mit gleichnamigem Titelsong, heute noch ein Klassiker.
  • 1981: BREAKER setzt neue Maßstäbe in der Metal-Szene.
  • 1982: FAST AS A SHARK, eine der ersten Speed-Metal Nummern der Welt.
  • 1986: Album RUSSIAN ROULETTE und gleichnamige Tournee.
  • 1996: Letztes Album PREDATOR mit einigen Klassikers z.B. "Running through the Night"
  • 2010: BLOOD OF THE NATIONS, der unerwartete geniale Neuanfang mit Hoffnung auf weitere Jahre Accept-Metal Made in Solingen

  • Homepage:
     
  • www.acceptworldwide.com 

  •  
    J.G. 25.07.2014
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    Russian Roulette 1986

    Album Eat the Heat 1989
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    Album Objection overruled 1993
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    Album Death Row 1994
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    Predator 1996

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