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AC/DC
 
AC/DC

Start:
 
  • 1973 Melbourne, Australien

  • Erster Versuch:
     
  • Dave Evans (Vocals)
  • Angus Young (Gitarre)
  • Larry Van Kriedt (Bass)
  • Malcom Young (Gitarre)
  • Colin John Burgess (Drums)

  • Erstes Line-Up:
     
  • Bon Scott † (Vocals)
  • Angus Young (Gitarre)
  • Mark Evans (Bass)
  • Malcom Young (Gitarre)
  • Phil Rudd (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Brian Johnson (Vocals)
  • Angus Young (Gitarre)
  • Cliff Williams (Bass)
  • Malcom Young (Gitarre)
  • Phil Rudd (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • HIGH VOLTAGE (1974 Albert / '76, Atlantic)
  • JAILBREAK (1974 Albert / '76, Atlantic)
  • T.N.T. (1975, Albert)
  • DIRTY DEEDS DONE DIRT CHEAP (austr. 1976, Atlantic / europ. 1981)
  • LET THERE BE ROCK (1977 Atlantic)
  • POWERAGE (1978, Atlantic)
  • IF YOU WANT BLOOD... YOU'VE GOT IT (1978, Atlantic)
  • HIGHWAY TO HELL (1979, Atlantic)
  • BACK IN BLACK (1980, Atlantic)
  • FOR THOSE ABOUT TO ROCK (1981, Atlantic)
  • FLICK OF THE SWITCH (1983, Atlantic)
  • ’74 JAILBREAK (1984)
  • FLY ON THE WALL (1985, Atlantic)
  • WHO MADE WHO (1986, Atlantic)
  • BLOW UP YOUR VIDEO (1988, Atlantic)
  • THE RAZOR'S EDGE (1990, Atlantic)
  • LIVE (1992)
  • BALLBREAKER (1995, Eastwest)
  • BONFIRE (1997)
  • STIFF UPPER LIP (2000, Leidseplein)
  • PLUG ME IN [DVDs] (2007)
  • BLACK ICE (2008, Leidseplein)
  • ROCK OR BUST Tipp des Monats (2014, Sony)

  • Geschichte:
     Der legendäre, leider viel zu früh verstorbene Frontmann, Bon Scott fasste die Entstehung der Erde und des Rock 'n' Roll kurz und prägnant zusammen:

    "Let there be sound!" "Let there be drums!" "Let there be guitar!" "Let there be Rock!"

    Das australische Urgestein gehört seit Jahrzehnten zu einer festen Größe in den Weiten der Rockbranche. Die Erfolgsstory beginnt 1973 in Melbourne. Damals gab es schon einen ersten Line-Up Versuch. Nach Abschluss der ersten Single-Aufnahme und dem erhofften aber ausgebliebenen Chart-Erfolg wird Dave Evans von den Young-Brüdern aus der Band geworfen. Ihren ersten Auftritt hat die Band am Silvesterabend 1973.

    Der Name der Band gibt schon zu Beginn Zündstoff für einige Diskussionen. Banal betrachtet, leitet sich AC/DC von der Bezeichnung für Wechselstrom (Alternating Current) / Gleichstrom (Direct Current) ab. Allerdings sollte man nicht übersehen, dass mit diesem Begriff in Australien auch bisexuelle Männer bezeichnet werden.

    Das Motto der Jahre 1974-75 ist eindeutig: "Neues Line-Up, neues Glück". Diesmal darf Bon Scott, das Mikro übernehmen. Vorher hatte er schon kurzfristig die Schießbude bedient. Nicht nur die krächzende Stimme sondern auch seine hintersinnigen und meist mehr als deutlichen Texte haben es in sich.
    Neil Smith übernimmt kurzfristig den Job als Bassist, wird aber bald darauf von Rob Bailey ersetzt, der sich bis 1975 diesen Platz mit Mark Evans teilt. Letzterer wird dann auch dauerhaft in die Band aufgenommen.
    Ähnlich verläuft es mit dem Hocker-Plätzchen. Noel Taylor löst Colin John Burgess ab und versucht sein Glück mit den Sticks, bis er wiederum an Peter Clack übergibt. Der behält den Posten wiederum solange, bis Phil Rudd seinen Weg zur Truppe findet.
    Ihr Bruder George Young der seine Geschwister bereits bei der Produktion der Single unterstützt hatte, hilft ihnen auch beim ersten Album HIGH VOLTAGE.

    Die Youngs verstehen es, sich gut zu vermarkten. Mit schnörkellosen eingängigen Gitarren-Riffs, Blues-orientierten gleich gestrickten Soli, der besonderen Stimme Bon Scotts, dem charakteristischen Outfits (Schuluniform) von Angus und einer druckvollen Bühnenshow spielen sie sich schnell an die Spitze der Beliebtheitsskala.

    Privat ist leider nicht alles Gold, was glänzt. Als Bon Scott endlich dem Wunsch seiner Frau nachkommt und ihr einen Song widmet, trennt sich das ehemalige Groupie Irene Thornton von ihrem Mann. Hätte er vielleicht besser einen anderen Titel wählen sollen als "She's got Balls"???

    Mit dem Album LET THERE BE ROCK gelingt es AC/DC auch in Europa Fuß zu fassen. Obwohl mittlerweile nach London übergesiedelt, mit Cliff Williams einen neuen Basser engagiert, umgeben sie sich nach außen nicht mit Stargehabe. Unauffälliges Outfit sowohl auf Konzerten wie auch im Alltag verleihen ihnen einen charmanten Familien-Touch.

    Im Jahr 1980 erschüttert die Schreckensmeldung: "Bon Scott sei tot" die Fangemeinde. Doch die Youngs glauben auch an AC/DC ohne Bon. Mit Brian Johnson finden sie einen mehr als würdigen Nachfolger. Das Album BACK IN BLACK ist Beweis genug; es wird das erste Nummer Eins-Album in Großbritannien. Laut RIAA wurden bis 2004 19 Mio. Alben in den U.S.A. verkauft. Mit weltweit 43. Mio. verkauften Alben BACK IN BLACK, steht AC/DC hinter Michel Jacksons Album THRILLER, das bisher 59 Mio. mal über die Ladentheke gewandert ist, auf Platz 2.

    Ab 1983 wird es etwas turbulent in der AC/DC-Familie. Erst wird das Album FLICK OF THE SWITCH total verrissen (zu unrecht!). Man erhofft sich von dem Drummer Simon Wright neue Impulse, doch gewisse Abnutzungserscheinungen lassen sich schwer wegdiskutieren.

    Erst 1988 geht es mit dem Titel "Heatseeker" wieder aufwärts und die Unkenrufe gewisser Kritiker werden Lügen gestraft.

    Auf der '89er Tour ersetzt Stevie Young seinen Onkel Malcom an der Rhythm-Guitar und Chris Slade wird neuer Schlagzeuger.

    THE RAZOR'S EDGE ist AC/DCs Schritt in die '90er. Monstertourneen durch viele Stadions der Welt mit fulminanten Bühnenshows zeigen, dass mit den alten Rotz-Rockern zu rechnen ist. Ob zum Erfolg auch die Rückbesinnung auf gute alte Tugenden des Rock'n'Roll, Blues und Boogie beigetragen hat, ist stark anzunehmen.

    Nach mehr als 10 Jahren Abwesenheit kehrt Phil Rudd an seine Schießbude zurück und trommelt das neue Album BALLBREAKER mit ein.

    Obwohl auch das neue Album STIFF UPPER LIP ebenso wie der Vorgänger teilweise harter Kritik ausgesetzt ist (immer der gleiche Nudelwalk!), ist es doch das, was viele lieben: druckvolle Rhythmen, einprägsame Riffs, prägnante Stimme und das Gefühl, die Jungs haben noch Freude an der Sache. Und das Erfüllen dieser Erwartungen ist AC/DC bisher unbestritten gelungen.

    Im März 2003 werden AC/DC für ihr Lebenswerk in die "Hall of Fame" aufgenommen. Im Laufe des Jahres spielten sie auf verschiedenen Konzerten. Für die Rolling Stones spielen sie die Vorgruppe in Leipzig, Oberhausen und am Hockenheimring. Weitere Gigs spielen sie in Berlin, München, New York, London und in Toronto auf einem Benefiz-Konzert für Opfer des SARS. Für 2007 wird eine wahre Retro-Fundgrube unter dem Titel PLUG ME IN mit drei DVDs veröffentlicht, die seltene Video-Clips aus den letzten 30 Jahren der Bandgeschichte beinhaltet.

    2008 ist es dann endlich wieder so weit und AC/DC produzieren ein neues Studio Album mit dem Titel BLACK ICE. Sie zelebrieren dabei einen musikalischen Spagat, der sich von den Anfängen mit HIGH VOLTAGE bis hin zur letzten Veröffentlichung STIFF UPPER LIP erstreckt. Die für Oktober geplante Welttournee holt die Australier nach fünf Jahren Abstinenz wieder auf die Bühne. Viele Konzerte sind dabei schon nach wenigen Minuten ausgebucht, nachdem das Online-Booking begonnen hat und zeigt ein ungebrochenes Interesse an diesem Urgestein der Rockmusik.

    Highlights:
     
  • 1977: Album "LET THERE BE ROCK" mit dem gleichnamigen Titelsong, den Nummern "WHOLE LOTTA ROSIE" und "DOG EAT DOG".
  • 1979: Album "HIGHWAY TO HELL" heute noch so aktuell wie damals.
  • 1980: "BACK IN BLACK", erstes Nummer eins-Album in England. Weltweit 43 Mio. verkaufte Exemplare. Die einzig richtige Antwort für alle Kritiker und auf Scotts Tod.
  • 1990: Der Start in die '90er mit dem Album "THE RAZOR'S EDGE"
  • 1991: "Monsters of Rock" Tour mit fulminanten Bühnenshows.
  • 2000: Letztes Album "STIFF UPPER LIP" begleitet AC/DC auf der erfolgreichen (immer ausverkauften) Tour (auch durch Deutschland).

  • Rekord:
     
  • Weltweit wurden bereits mehr als 200 Mio. Alben verkauft.
  • Für ihr Lebenswerk werden AC/DC 2003 in die "Hall of Fame" aufgenommen.

  • Homepage:
     
  • www.acdcrocks.com 
  • www.acdcrocks.de 

  •  
    J.G. / Markus P. / Oink 02.05.2015
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