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Altaria
 
Altaria

Start:
 
  • 2003, Finnland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Jouni Nikula (Vocals)
  • Jani Liimatainen (Gitarre, Keyboards)
  • Emppu Vuorinen (Gitarre)
  • Marko Pukkila (Bass)
  • Tony Smedjebacka (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Marco Luponero (Vocals)
  • J.P. Alanen (Gitarre)
  • Marko Pukkila (Bass)
  • Tony Smedjebacka (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • INVITATION (2003, Metal Heaven)
  • DIVINITY Tipp des Monats (2004, Metal Heaven)
  • THE FALLEN EMPIRE (2006, Metal Heaven)
  • UNHOLY (2009, Escape)

  • Geschichte:
     Was kommt wohl dabei heraus, wenn sich zwei finnische Gitarristen von zwei erfolgreichen Bands (Jani Liimatainen von Sonata Arctica und Emppu Vuorinen von Nightwish) eine neue Band gründen?
    Hat so etwas Bestand oder ist es wieder mal nur eines von schon so vielen Stammtisch-Projekten?
    Kann man überhaupt eine eigenständige Linie finden oder sind die Einflüsse der ursprünglichen Bands zu dominant?

    Das sind jede Menge Fragen, die man sich im Falle von Altaria stellen könnte. Die Antworten sind ganz einfach zu finden. Ja, es ist eine Band mit eigenem Charakter und grundsolidem Songplaying.
    Ist das erste Album INVITATION noch deutlich rauer ausgeprägt, was nicht zuletzt durch Frontmann Jouni Nikula, einem waschechten Metaller begründet ist, so schlägt die zweite Scheibe mit der Neuverpflichtung von Taage Laiho hinter dem Mikro, etwas sanftere Töne an. Leider ist Emppu Vuorinen so sehr mit Nightwish beschäftigt, dass er beim zweiten Album nicht mehr dabei ist.

    Veränderungen können jedoch auch neue Chancen bringen und so ist bei DIVINITY Abwechslung geboten. Vom Stampfer "Dicovery" über das schnelle "Falling again" bis hin zum langsamen, groovenden "Haven" legen sich die Jungs mächtig ins Zeug. "Final Warning" als Schlusshymne zu bringen ist ein genialer Schachzug, da man danach sofort die 'Repeat all'-Taste sucht und auf das nächste Album gespannt ist.

    Den überzeugten Accept-Fans sei gesagt, dass "Balls to the Wall" mit einigen Keyboard-Einlagen und verändertem Gitarrensolo durchaus gelungen ist.
    Den Enttäuschten Joacim Cans-Fans sei gesagt, dass Joacims Stimme laut Verordnung des Arztes unbedingt geschont werden musste und er deshalb nicht mitmachen konnte.
    Vielleicht beim nächsten Mal. Wir sind gespannt.

    Neues Album, neues Glück. Nachdem sich Jani Liimatainen 2005 doch für seine Hauptband Sonata Arctica entscheidet, kommt für ihn J.P. Alanen (ehemals bei Celesty in Diensten) zur Truppe. Und obwohl sogar Rowan Robertson mit einigen Gitarren-Soli für "etwas Härte" sorgt, fällt es schwer sich aus der Pop-Ecke, in die man sich mit DIVINITY begeben hatte, wieder zu lösen. Alles klingt gefällig, etwas rockiger wie beim Vorgänger, aber eben nicht neu. Tausendmal gehört - tausendmal schon nicht gekauft - diese Gefahr könnte bestehen.
    2006 ist es dann endlich soweit und das neue Album THE FALLEN EMPIRE kommt auf den Markt. Trotz starkem melodischen Beigeschmack hat man die Pop-Pfade wieder etwas verlassen und präsentiert sich deutlich härter.
    Leider schafft es Sänger Taage Laiho nicht all seinen Verpflichtungen nachzukommen und so fasst er im Dezember den Entschluss, sich von der Band zu trennen.

    Neues Album im Gepäck aber keinen Sänger. Denkbar ungünstige Voraussetzungen und deshalb wird fieberhaft nach einen adäquaten Ersatz gesucht. Anfang Januar 2007 hat die Band schließlich in Marco Luponero den richtigen Mann gefunden und kann endlich wieder an die Zukunft denken.

    Highlights:
     
  • 2003: INVITATION jede Menge Stoff zum häufigen Gebrauch geeignet.
  • 2004: DIVINITY ist eine abwechslungsreiche Poplastige Scheibe mit schnellen und langsamen Ohrwürmern.

  • Homepage:
     
  • www.altariamusic.com 

  •  
    J.G. 07.02.2010
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    Band Altaria
    Altaria 2004
     
     

    Covers
     
    Album Invitation
    Invitation 2003

    Album Divinity
    Divinity 2004

    Album The fallen Empire 2006
    The fallen Empire 2006

    Album Unholy 2009
    Unholy 2009
     
     

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