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Angel Dust
 
Angel Dust

Start:
 
  • 1986, Dortmund, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Romme Keymer (Vocals, Gitarre)
  • Frank Banx (Bass)
  • Andreas Lohrum (Gitarre)
  • Dirk Assmuth (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Dirk Thurisch (Vocals)
  • Richie Wilkison (Gitarre)
  • Christian Pohlmann (Bass)
  • Steven Banx (Keyboards)
  • Dirk Assmuth (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • INTO THE DARK PAST (1986, Disaster)
  • TO DUST YOU WILL DECAY (1988, Disaster)
  • BORDER OF REALITY (1998, CMR)
  • BLEED (1999, CMR)
  • ENLIGHTEN THE DARKNESS (2000, CMR)
  • OF HUMAN BONDAGE (2002, CMR)

  • Geschichte:
     Für Insider war die Band nicht mehr unbekannt, als 1986 das erste Album erschien. Bereits mit ihrem Demo "Thunder of war" sorgte die Band für gute Schlagzeilen.

    Das Album INTO THE DARK PAST ist ein wahres Sahnestückchen, kann es doch mit interessanten Riffs, atemberaubender Geschwindigkeit und ideenreichen Kompositionen überzeugen. Angesichts der gerade aktuellen Speed-Metal Welle in den USA hebt sich dieses Werk deutlich ab und sammelt nicht nur in der Heimat Deutschland, sondern auch in Japan und beim Nachbarn Polen gute Kritiken.

    Leider hat die Band keine Chance auf diesem Erfolg aufzubauen. Ohne echtem Sänger sind Live-Auftritte für den Gitarristen Romme Keymer einfach zu anstrengend. Die Suche führt zu Jörg Weiss, der allerdings über ein Beta-Stadium nicht hinaus kommt. Als man dann endlich denkt, mit dem Jugoslaven Shelko den Richtigen gefunden zu haben, bekommen gerade die beiden Songwriter Romme Keymer und Andreas Lohrum dies in den falschen Hals. Sie suchen sich eine andere Band.

    Ein völlig neues Line-Up mit Stefan K. Nauer und Vinni Lynn an den Gitarren soll das zweite Album TO DUST YOU WILL DECAY zu Ruhm und Ehre führen. Leider fehlt es an Harmonie. Alles wirkt künstlich, und da kann auch der bessere Sänger nichts ändern. Immerhin reicht es für eine Live-Tour mit Running Wild.

    Doch wie so oft sind es persönliche Kleinkriege zwischen den Bandmitgliedern, die zu einem vorläufigen Ende 1990 führen.

        Pause!
            1997!

    Der Sänger Dirk Thurisch, Gitarrist Bernd Aufermann, die Brüder Steven Banx und Frank Banx an Keyboards und Bass und schließlich Dirk Assmuth an den Drums wollen den Neustart wagen.

    Der Neustart gelingt!

    "Vier Alben in vier Jahren und viermal S-Klasse mit Sternchen. Angel Dust sind und bleiben ein Phänomen." So äußern sich die Kritiker der Szene über einen der besten Neustarts im Heavy Metal.

    Nicht zuletzt ein überzeugendes Songwriting unterscheidet die Combo von den großen Teilen der Konkurrenz. Mit melodischem Power-Metal zeigen sich die Jungs modern und spielfreudig und können es sich leisten, auf szenentypische Klischees zu verzichten.

    Der Durchbruch ist endlich geschafft. Es folgt 2000 eine Europa-Tour mit Lefay, Steel Prophet und Stormhammer die sehr erfreulich verläuft. Doch wo sehr viel Licht ist, lauert auch der Schatten.

    Zuerst genehmigt sich Drummer Dirk Assmuth eine Auszeit, kurz darauf gibt es Zoff mit Gitarrist Bernd Aufermann, der sich die musikalisch Zukunft der Band anders vorstellt und Angel Dust verlässt. Für Dirk springt vorübergehend als Ersatzmann Michael Sticken ein, der ihn bis zum Herbst 2001 vertritt. Als neuen Gitarrenmann kann die Band ihren langjährigen Freund Ritchie Wilkison gewinnen.

    Mit diesem Line-Up tourt Angel Dust im Frühjahr 2001 mit God Forbid, Nevermore und Opeth Nordamerika, um auch dort endlich Fuß zu fassen. Zumindest gehöriges Aufsehen kann man auf dem ProgPower Festival im Herbst 2001 in Atlanta erregen und auch die Presse äußert sich wohlwollend.

    Zeigte man 1999 mit BLEED schon die zukünftige Richtung an, so hat man spätestens mit dem Album OF HUMAN BONDAGE 2002 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

    Der Wechsel an der Gitarre (Aufermann geht, Wilkison kommt) ändert an der Qualität nichts.
    Eingängige Melodien unterstützt von Keyboards (eher ein Stiefkind in der Metal-Szene) und einer druckvollen Stimme führen auf den Gipfel des Olymps.

    Wollen wir gespannt sein, wie lange man den Erfolg aufrecht erhalten kann.

    Zumindest ist es seit dem letzten Album wieder ziemlich ruhig geworden. Lediglich einen Line-Up-Wechsel gibt es zu verzeichnen. Als neuer Mann am Bass, stößt der Essener Christian Pohlmann zur Truppe. Für den Sommer ist dann endlich die Veröffentlichung des nächsten Langeisens geplant.

    Highlights:
     
  • 1999: Album BLEED zeigt den richtigen Weg. Mit Sicherheit kein Einheits-Metal-Brei.
  • 2002: OF HUMAN BONDAGE für mich persönlich das bisher beste Album - reinhören ist Pflicht!

  • Homepage:
     
  • www.angel-dust.de 

  •  
    J.G. 22.04.2006
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