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Annihilator
 
Annihilator

Start:
 
  • 1984, Vancouver, Kanada

  • Erstes Line-Up:
     
  • John Bates (Vocals)
  • Jeff Waters (Gitarre)
  • David Scott (Bass)
  • Paul Malek (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Dave Padden (Vocals)
  • Jeff Waters (Gitarre)
  • Curran Murphy (Gitarre)
  • Russell Bergquist (Bass)
  • Tony Chappelle (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • ALICE IN HELL (1989, Roadrunner)
  • NEVER, NEVERLAND (1990, Roadrunner)
  • SET THE WORLD ON FIRE (1993, Roadrunner)
  • KING OF THE KILL (1994, Music for Nations)
  • BAG OF TRICKS, Comp. (1994)
  • REFRESH THE DEMON (1996, Music for Nations)
  • IN COMMAND LIVE 1989 (1996, Roadrunner)
  • REMAINS (1997, Music for Nations)
  • CRITERIA FOR A BLACK WIDOW (1999)
  • CARNIVAL DIABLOS (2000)
  • WAKING THE FURY (2001)
  • DOUBLE LIVE ANNIHILATION (2003)
  • ALL FOR YOU (2004)
  • THE BEST OF ANNIHILATOR, Comp. (2004)
  • SCHIZO DELUXE (2005)
  • METAL (2007, Steamhammer)
  • ANNIHILATOR (2010, Earache)
  • FEAST (2013, UDR)

  • Geschichte:
     Die Band Annihilator wird 1984 im kanadischen Ottawa von dem 17-jährigen Jeff Waters ins Leben gerufen, der sich als einer der innovativsten und technisch brillantesten Talente seiner Zeit erweisen wird. Als Sänger und Songwriter greift ihm John Bates unter die Arme.

    1985 nimmt das Duo den Song "Annihilator" in einem lokalen Studio auf, wo Jeff Waters nicht nur Gitarre, sondern auch Bass und Schlagzeug spielt. Wenig später finden beide mit Dave Scott einen geeigneten Bassisten. Als man die ersten Promo-Fotos aufnimmt, wird in Ermangelung eines reellen Drummers einfach Rob Lange, der Layouter des Demos mit aufs Foto gepackt. Wenig später findet man in Paul Malek einen richtigen Drummer. Kurzfristig spielen Myles Rourke und Joe Bongiorno als zweite Gitarristen für die Band.

    Als Quartett gehen Annihilator ins Studio um noch im selben Jahr das erste Demo WELCOME TO YOUR DEATH aufzunehmen. Ihr erstes Konzert geben sie in Val D'Or in Quebec. Nach dem Ausstieg von Drummer Malek stößt kurzzeitig Richard Death zur Band, bevor sich die Gruppe trennt und Jeff Waters eigene Wege geht.

    1986 nimmt Waters im Alleingang das zweite Demo PHANTASMAGORIA auf, bei dem er neben Gitarre und Bass nun auch für den Gesang zuständig ist. Am Schlagzeug kann er erneut Paul Malek aktivieren. Das Demo mausert sich später zu einem der fünf am häufigsten gebootlegten Heavy Metal-Tapes aller Zeiten.

    1987 folgt ein drittes, unbetiteltes Demo mit dem Waters endlich das Interesse von Plattenlabels und einem Manager aus Vancouver erregt. Jeff Waters ist ganz angetan und glaubt den Versprechungen des Managers, besser nach Vancouver umzuziehen. Dort lernt er den Schlagzeuger Ray Hartmann kennen, den Waters zum mitmachen animieren kann.

    1988 beginnen die beiden im Studio mit den Aufnahmen zum Debüt-Album ALICE IN HELL, auf dem Jeff Waters wieder alle Gitarren-Parts und den Bass einspielt. Fieberhaft suchen die Beiden nach einem Sänger. Ein Jahr später werden sie mit dem ex-D.O.A Bassisten Randy Rampage fündig, der jedoch als Saufnase verschrienen ist.

    Roadrunner Records bietet den Jungs einen Plattenvertrag an unter der Bedingung, dass Annihilator als komplette Band auftreten. Daher springt Wayne Darley am Bass in die Bresche. Für den zweiten Gitarristen findet sich zunächst kein passender Musiker. Roadrunner Records brauchen aber dringend ein Bandfoto für Promozwecke, etc. Also greift das Label zu folgender Notlösung: Casey Taeves, der eine Audition mit der Band abhält, stellt sich einfach mit aufs erste offizielle Foto. Für den Posten als zweiter Gitarrist stehen schließlich zwei Bewerber zur Auswahl: Anthony Greenham und David Scott. Ersterer erscheint auf der Debüt-LP und im Videoclip zur Single "Alison Hell" und wirkt auch teilweise musikalisch mit. Mitglied von Annihilator wird aber sein Konkurrent Scott.

    ALICE IN HELL schlägt 1989 auf dem Musikmarkt ein wie eine Bombe und entwickelt sich zum bis dahin bestverkauften Debüt von Roadrunner Records. Auf der anschließenden Tour mit Onslaught in Europa und Testament in den Vereinigten Staaten kommt es zu Querelen mit Frontmann und Sänger Rampage, was nicht zuletzt an seinem Säuferimage und Drogenkonsum liegt. Einstimmig wird er nach Tourende gefeuert und durch Omen-Sänger Coburn Pharr ersetzt. Dieser muss aber später auch wegen extremen Alkoholkonsums die Band verlassen. Auch Zweitgitarrist Greenham darf seine sieben Sachen packen und Scott, der zuvor abserviert wurde, erhält seine Chance.

    1990 veröffentlichen die Kanadier ihren zweiten Longplayer, NEVER, NEVERLAND. Auch dieser ist nicht minder erfolgsverwöhnt als das Debüt. Unter anderem dürfen die Jungs Judas Priest auf Europatournee supporten und das, nachdem Pantera vor ihnen die Menge anheizten. Kurz darauf wollen Megadeth Annihilator-Gründer Waters abwerben du als Gitarristen einsetzen. Die Idee entpuppt sich aber letztendlich als Schuss in den Ofen, denn Jeff ist seine eigene Band wesentlich wichtiger.

    Für das nächste Album wird wieder kräftig das Besetzungskarussell gedreht und außer Jeff Waters fliegen nach und nach fast alle Mitglieder raus. Neu an der Gitarre ist Neil Goldberg, das Mikrophon wird von nun an von Aaron Randall beherrscht, an den Drums verdrängt Mike Mangini Ray Hartmann und wird später durch Rik Fedyk für "Phoenix Rising", die erste Ballade der Band ersetzt.

    SET THE WORLD ON FIRE steht 1993 in den Plattenläden und stellt die Abkehr vom Thrash- hin zum Heavy-Metal dar. In Amerika und Europa ist das Album - gemessen an seinen Vorgängern - ein Flop; in Asien hingegen aber der Renner schlechthin. Nach einer Europatour kündigt Mangini seinen Schlagzeugposten und wechselt zu Extreme. Neuer Mann ist Randy Black. Und auch der neben Waters letzte Überlebende vom Debüt, Wayne Darely verabschiedet sich. Als neuer Bassist wird Cam Dixon eingestellt. Es ist die Zeit der Verabschiedung wie es scheint, denn auch er Vertrag mit Roadrunner Records wird aufgelöst. Beim unbekannteren Label - Music For Nations - wird ein neuer Vertrag unterzeichnet.

    Ein Jahr nach dem letzten Album werkeln dann Jeff und Randy an neuem Material im Studio herum. Es werden nicht nur härtere Seiten aufgezogen, Jeff Waters betätigt sich zudem als Sänger. Somit ist Annihilator eigentlich ein Soloprojekt von Jeff, der sich nur für Auftritte immer wieder Musiker zusammenklaubt. Das erste Album, das bei Music For Nations erscheint, ist KING OF THE KILL. Jeff arbeitet jetzt nur noch solo an neuer Musik. Lediglich bei Touren wird er von weiteren Musikern unterstützt. Roadrunner veröffentlicht zudem im selben Jahr eine Annihilator-Best Of-CD, BAG OF TRICKS. Darauf finden die Fans neben altbekannten Stücken auch zwei Demosongs und vier bisher unveröffentlichte Tracks.

    Bis 1996 bleibt das Line-Up bis auf einen Wechsel am Bass gleich - ziemlich ungewöhnlich für die Band. Neuer Bassist wird Lou Bujdoso. REFRESH THE DEMON steht nun in den Plattenläden und schließt sich stilistisch nahtlos an KING OF THE KILL an. Und von nun an wird auch wieder fleißig die Besetzung der Band gewechselt. Jeff Waters bleibt weiterhin Frontmann und Sänger, aber Drummer Randy Black muss während der Tour zum neuen Album seine Koffer packen. Jeff stellt an seiner Stelle Dave Machander ein. Die anderen Positionen werden nicht neu besetzt: Dave Scott Davis als zweiter Gitarrist neben Waters und Lou Bujdoso am Bass. Ebenfalls 1996 wird die Live-CD IM COMMAND 1989 veröffentlicht. Sie spiegelt die wohl energiegeladenste und spielfreudigste Annihilator-Zeit bis heute wieder.

    Schon 1997 wird neues Material für die Fans nachgelegt. Jeff Waters verabschiedet sich für die Arbeit daran wieder von seiner kompletten Band und zieht sich ins stille Kämmerlein zurück. Das Ergebnis ist alles andere als umwerfend. Bei REMAINS werkelte Waters mit Industrial-Elementen herum, was der Musik nicht gerade gut tat. Annihilator-Anhänger waren größtenteils enttäuscht von REMAINS - konnte sie sich doch nicht mehr mit der Musik identifizieren. Deshalb fiel die Tour zum Album ins Wasser.

    1999 folgt die Rückkehr zu Roadrunner mit der neuen LP CRITERIA FOR A BLACK WIDOW. Die Besetzung des letzten Albums ist - wie zu erwarten war - nicht mehr existent. Randy Rampage steht am Mikro, Jeff Waters und David Scott Davis hauen in die Saiten, Russell Bergquist steht wieder am Bass und Ray Hartmann bedient das Schlagzeug. Die Platte ist wieder um einiges erfolgreicher als ihr Vorgänger. Daher geht die Band auch wieder auf Tour. Leider kommt es zu einem unglücklichen Zwischenfall: Ein besoffener Randy Rampage randaliert im Tourbus und fliegt ungehend aus der Band. Schnell muss Ersatz gefunden werden, um die Tournee mit Overkill nicht abbrechen zu müssen. Deren ehemaliger Gitarrist Joe Comeau springt in die Bresche, der zuvor bei Theory Of A Deadman aktiv war.

    Mit neuer Besetzung wird im Jahre 2001 CARNIVAL DIABLOS herausgebracht. Anschließend touren Annihilator mit Nevermore und Soilwork durch die Lande. Gitarrist verletzt sich dabei und muss seinen Job bei der Thrash-Metal Band erst einmal an den Nagel hängen. Für den nun freien Gitarristen-Posten wirbt Bandleader Jeff Waters Curran Murphy von Nevermore ab. Ihn hatte er ja gerade auf der gemeinsamen Tour kennen gelernt, wo er als Sessionmusiker tätig war. Auch Drummer Hartmann kehrt Annihilator den Rücken zu. Sein Job ist ihm wichtiger als die Band, da er damit wesentlich mehr Geld verdienen kann. So sitzt dann mal wieder Randy Black an den Drums. Sänger Joe scheint sich gut mit Waters arrangieren zu können, immerhin darf er sich sogar am Songwriting beteiligen.

    Im Frühjahr 2002 kommt über SPV/Steamhammer WAKING THE FURY raus. Auch zu diesem Album gibt es eine Tour. In Europa sind die Thrash-Metaller von Annihilator mit Debase und Seven Witches unterwegs, die die Kanadier supporten, bevor Jeff Waters im Sommer kurzzeitig mal die Band wechselt und bei Savatage an der Gitarre steht. Deren eigentlicher Gitarrist Al Pitrelli muss terminlich passen.

    Und dann geht es auch schon wieder los. Waters Mitspieler werden wie "Bäumchen wechsle dich" ausgetauscht. Joe Comeau fliegt, weil Jeff zwischen ihnen beiden persönliche und musikalische Differenzen entdeckt. Im Oktober kommt es dann zum Labelwechsel. Annihilator unterschreiben bei AFM, wo sie direkt ihre Live-Platte DOUBLE LIVE ANNIHILATOR 2003 veröffentlichen. Doch die gute Zusammenarbeit mit Joe hat sich jetzt erledigt. Der Sänger verabschiedet sich und wird durch Jeffs Zutun durch Dave Padden ersetzt. Mit diesem Line-Up werden erstmal vereinzelte Shows absolviert - vermutlich auch, um sich aneinander zu gewöhnen. Währenddessen macht es Drummer Randy Black Bandleader Waters nach und hilft bei einer anderen Band aus - Primal Fear. Auch wenn er es selbst so gemacht hat, heißt das noch lange nicht, dass seine Mitmusiker es im gleichtun dürfen. Jeff passt dieser Aushilfsjob seines Schlagzeugers ganz und gar nicht. Er wirft den Drummer raus. Black kann aber daraufhin direkt als festes Mitglied bei Primal Fear weiter seine Musikerkarriere ausbauen.

    Für das neue Album fehlt somit mal wieder ein Schlagzeuger. Also bedient man sich an dem ehemaligen Mitglied Mike Mangini. Kurz danach, im Januar 2004 wird Russell Bergquist gegen Sandor de Bretan ausgetauscht, was später aber wieder rückgängig gemacht wird. Für die Arbeiten an ALL FOR YOU nimmt 2004 Waters wieder für sich allein in Anspruch sämtliche Saiteninstrumente einzuspielen. Gnädigerweise darf Dave das Mikrophon bedienen. Als das Album im Mai 2004 erscheint, können auch die Fans bestaunen wie gut dieser als Sänger agieren kann. Bei der folgenden Europatour treten Annihilator als Support für die wiedervereinigten Judas Priest auf. Schlagzeuger ist währenddessen Rob Falzano.

    Jeff tanzt zeitgleich auch noch auf zwei anderen Hochzeiten. Zum einen werkelt er bei Reckless Tide in Hannover an deren Debüt mit. Zum anderen unterstützt er das Soloprojekt des Hammerfall-Sängers Joacim Cans. Dann besinnt er sich aber wieder auf sein Projekt - Annihilator - und organisiert die Vorbereitungen für das nächste Studioalbum. Auch wenn es im Sommer 2004 wieder Gerüchte gibt, dass Jeff Waters als Leadgitarrist bei Megadeth ganz groß einsteigt, kommt die elfte LP SCHIZO DELUXE etwa ein Jahr später auf den Markt. Lediglich drei Musiker sind an den Aufnahmen dazu beteiligt: Jeff, Dave und als Drummer Tony Chappelle. Gitarrist Curran Murphy startet derweil sein eigenes Projekt - Shatter Messiah.

    2006 - mehr als zwanzig Jahre nach Gründung der Band erscheint die erste DVD. Sie trägt den Titel TEN YEARS IN HELL und ist bis heute auch die einzige. Da nach SCHIZO DELUXE im Gegensatz zu den meisten anderen Alben keine langen Konzertreihen geplant sind, geht es wie immer zurück ins Studio, denn schließlich erwarten die Fans neuen Stoff. Um diesen die Wartezeit auf die nächste LP zu verkürzen, rufen Jeff und Dave eine Aktion ins Leben, bei der die Fans in einem Contest die verschiedensten Gegenstände ihrer Lieblingsgruppe gewinnen können.

    2007 bringen Annihilator das aktuelle Album auf den Markt. Genannt haben sie es schlicht und einfach METAL. Ungewohnt viele Gastmusiker haben sich daran beteiligt. Dazu zählen Danko Jones, Angela Gossow und Michael Amott von Arch Enemy, Jeff Loomis von Nevermore, Steve "Lips" Kudlow von Anvil. Mit dabei waren auch Alexi Laiho von Children Of Bodom, Anders Bjørler von The Haunted sowie Jesper Strømblad von In Flames, William Adler von Lamb Of God und Corey Beaulieu von Trivium und noch viele mehr.

    Die Scheibe ist sehr erfolgreich und auch die Tour mit mehr als 40 Auftritten in Europa mit Trivium als Support kann restlos Fans und Kritiker überzeugen. Als Krönung zu Tour und Album sind Annihilator im Juni 2007 Headliner beim Sweden Rock Festival in Sölvesborg. Im Herbst begleiteten sie zudem als Support Iced Earth bei der europäischen "Wicked World Tour".

    Highlights:
     
  • 1990: Das Album NEVER, NEVERLAND, ein Klassiker mit zwei All-Time-Hits

  • Homepage:
     
  • www.annihilatormetal.com 

  •  
    J.G./M.W. 27.09.2011
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