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Astral Doors
 
Astral Doors

Start:
 
  • 2002, Borlänge, Schweden

  • Line-Up:
     
  • Nils Patrik Johansson (Vocals)
  • Joachim Nordlund (Gitarre)
  • Martin Haglund (Gitarre)
  • Joakim "Joeke" Roberg (Organ)
  • Mika Itäranta (Bass)
  • Johan Lindstedt (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • OF THE SON AND THE FATHER Tipp des Monats (2003, Locomotive)
  • EVIL IS FOREVER (2005, Locomotive)
  • ASTRALISM (2006, Locomotive)
  • NEW REVELATION (2007, Locomotive)
  • REQUIEM OF TIME (2010, Metalville)
  • JERUSALEM (2011, Metalville)
  • NOTES FROM THE SHADOWS (2014, Metalville)

  • Geschichte:
     Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten, den richtigen Bandname zu finden. Manche machen sich dann sogar noch die Mühe und erfinden kleine Geschichten, wie z.B. Astral Doors.
    Die Sage zu Astral Door beginnt ungefähr so:
    In einem Zeitalter, als Dunkelheit die Welt regiert, beschließen zwei Männer ihre Kräfte zu einer zu vereinen, um im Kampf gegen die unheiligen Geister, die unsere Welt auffressen länger bestehen zu können.
    Einer von ihnen war Joachim, der mächtige Gitarrist, gesegnet mit der Kraft der Weisheit.
    Der andere Mann war Johan, der mit brennendem Herzen seine goldenen Stöcke für die Gerechtigkeit einsetzt.
    Gemeinsam begannen sie, den Samen für ein neues Königreichs auszusäen - die Basis für das Astral-Empire.


    Die Jungs von Astral Doors mit ihrem Ausnahme-Frontmann Nils Patrik Johansson frönen leidenschaftlich dem Retro Hard Rock. Sicherlich ahnen Gitarrist Joachim Nordlund und Drummer Johan Lindstedt noch nicht, welchen Erfolgsweg sie mit ihrer nicht gerade ausgefallenen musikalischen Ausrichtung noch bestreiten, als sie 2002 eine eigene Band ins Leben rufen. Auch wenn die Vorbilder Rainbow, Black Sabbath und Deep Purple keineswegs ungewöhnlich sind, so implizieren sie für Astral Doors den Anspruch, überzeugende Qualität abzuliefern.

    Nach und nach stoßen Sänger Nils Patrik Johansson (ein wahrer Glücksgriff), Keyboarder Joakim Roberg und Bassist Martin Haglund (vorher bei Universal Puppies) hinzu und vervollständigen das Line-Up.

    2003 wechselt Martin Haglund jedoch zur Gitarre um hier ein druckvolleres Auftreten zu gewährleisten. Der verwaiste Bass kann in der Folge durch Mika Itäranta besetzt werden.

    Am 20. Oktober 2003 erscheint das starke Debüt-Album OF THE SON AND THE FATHER, bei dem Instrumentalisten und der Sänger zeigen können, was in ihnen steckt.

    Die Songs für das Album werden dabei in Joachims eigenen Studio Big Turn eingespielt. Bei der Endabmischung verlässt sich die Truppe jedoch lieber auf einen Fachmann. Was liegt näher als den langjährigen Freund von Martin Haglund und Johan Lindstedt, Metal-Gott Peter Tägtgren (Pain, Hypocrisy) mit dieser Aufgabe zu betrauen.

    Diese Entscheidung war goldrichtig. Das Album erreicht mühelos den 5. Platz im deutschen Rock Hard Magazin. Ganz nebenbei schafft Patrik Johansson auch noch das Kunststück, zur gleichen Zeit mit zwei verschiedenen Bands Top-Platzierungen zu belegen, mit Astral Doors und Space Odyssey. Nach einem wahren Interview-Marathon und durchgehend guten Reviews, weiß die Truppe, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

    In Japan läuft nicht alles so reibungslos, wie geplant. Das Cover erregt zu viel Aufsehen, sodass man sich entscheidet, anstatt der gekreuzigten Priester einen etwas entschärften traditionellen Stil zu wählen. Obwohl das Raumschiff-Motiv der band ebenfalls recht gut gefällt, passt der Titel überhaupt nicht mehr. Kurzerhand wird das Album CLOUDBREAKER getauft und ins Rennen geschickt. Mit diesem Zugeständnis kann das Album nun auch in Japan mühelos punkten und wird im Burrn! Magazin als die strahlenste neue Hoffnung tituliert. Nils Patrik erreicht in den Leser-Charts eine Top-15 Position für den besten Sänger des Jahres.

    Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2003 erwischt es Johan Lindstedt nach einem feucht-fröhlichen Abend, als ein Unachtsamer im seinen Finger in der Autotüre einquetscht. Damit ist er erstmal für einige Zeit im Krankenstand.

    2004 wird nicht nur bereits am nächsten Album gebastelt, sondern auch richtig getourt. Astral Doors sind in Schweden auf dem "Sweden Rock Festival" in Solvesborg und dem "2000 Decibel Festival" in Bengtsfors dabei. Im Sommer spielen sie in Deutschland beim Wacken Open Air.
    Aber auch als Support-Band begibt sich Astral Doors auf einige Europa-Tourneen, u.a. an der Seite von Grave Digger und Doro.

    Ende des Jahres 2005 begibt sich die Band ins Abyss Studio von Peter Tägtgren, um ihr drittes Studio-Album einzuspielen. Diesmal hat man sich noch mehr auf Gitarrenriffs konzentriert und auch noch einige Briketts Sounddichte draufgepackt.

    Für das dritte Album ASTRALISM, das 2006 erscheint, wird ebenfalls wieder kräftig die Live-Promotion Werbetrommel gerührt. Mit Blind Guardian bestreitet die Band zwei Monate lang eine erfolgreiche Europa-Tournee, bevor man wieder ins Studio geht, um am Nachfolger NEW REVELATION zu basteln.

    Diesmal besinnt man sich wieder mehr auf klassischen Hardrock und legt dabei besonderen Wert auf Melodien. Dies kommt besonders dem Ausnahme-Frontmann Nils Patrik entgegen, der hier sein ganzes Können zeigen kann. Es gelingt das bis dato stärkste Album, welches im Herbst 2007 erscheint.

    Highlights:
     
  • 2003: Schon das Debüt OF THE SON AND THE FATHER kann voll überzeugen.
  • 2006: Noch eine Spur härter und schnelle geht es bei ASTRALISM zu.
  • 2007: NEW REVELATION vereint alle bisherigen Tugenden und stellt jeden der erfolgereichen Vorgänger in den Schatten.

  • Homepage:
     
  • www.astraldoors.com 

  •  
    J.G., 31.12.2014
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