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boysetsfire
 
Boysetsfire

Start:
 
  • 1994, Newark, Delaware, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Nathan Gray (Vocals)
  • Chad Istvan (Gitarre)
  • Josh Latshaw (Gitarre)
  • Darrell Hyde (Bass)
  • Matt Krupanski (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Nathan Gray (Vocals)
  • Chad Istvan (Gitarre)
  • Josh Latshaw (Gitarre)
  • Robert Ehrenbrand (Bass)
  • Matt Krupanski (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • THE DAY THE SUN WENT OUT (1997, Initial Rec.)
  • IN CHRYSALIS (EP) (1998, Initial Rec.)
  • AFTER THE EULOGY (2000, Victory Rec.)
  • LIVE FOR TODAY (EP) (2002, Victory Rec.)
  • TOMORROW COME TODAY (2003, Wind-Up Rec.)
  • BEFORE THE EULOGY (B-Seiten und Raritäten) (2005, Equal Vision Rec.)
  • MISERY INDEX: NOTES FROM THE PLAGUE YEARS (2006, Burning Heart Rec.)

  • Geschichte:
     Angeblich entstand die 1994 gegründete Band "im Suff" von Chad Istvan und Josh Latshaw. Nachdem der Rest der Band gefunden war, probte das Quintett im Elternhaus des Gitarristen Chad. Nach kurzem Proben kristallisiert sich eine Musikrichtung heraus: Post-Hardcore und Emocore. Schon nach etwa einem Monat Probe spielen die Fünf Gigs in der näheren Umgebung und nehmen schnell das erste Demo auf. Doch die Plattenfirmen zeigen kein Interesse und es hagelt zunächst nur Absagen.

    Auch die Findung des richtigen Bandnamens war keine leichte Sache. Man versucht es zu Beginn mit Boy Sets Fire, was dann als BoySetsFire zusammen geschrieben wurde. Die letzte Änderung erfolgt dann 2000 in boysetsfire. Der Name boysetsfire ist an das Buch The Boy who sets the Fire angelehnt, das von Mohammed Mrabet geschrieben wurde und heißt übersetzt in etwa: Junge legt Feuer.

    Schon am Anfang ihrer Karriere wird klar: Boysetsfire wollen mit ihrer Musik ein Zeichen setzen und betonen immer wieder die Politik. In ihrer Message sind sie geprägt vom eher kommunistischen Denken, was natürlich in Kontrast zur amerikanische Politik des Weißen Hauses steht.

    Doch trotz der Absagen nimmt die Band ein zweites Demotape auf und organisiert ihre eigene zweiwöchige Tour. Schnell finden sich Anhänger in der Hardcore-Szene und ein Jahr nach der Veröffentlichung der ersten EP (1996) unterschreiben Boysetsfire bei Inital Records einen Vertrag. Dann wird innerhalb einer Woche das erste Album aufgenommen: THE DAY THE SUN WENT OUT, mit nur 1.200 US$. Es folgt eine Tour mit Avail, bei der Boysetsfire als Vorband gastieren dürfen.

    1998 erobert die Band mit der IN CHRYSALIS-EP auch Europa. Auch hier finden sich schnell Fans in der Hardcore-Szene.

    Ein Jahr später dann trennt sich die Band von ihrem Bassisten, der durch Rob Avery ersetzt wird. Mit diesem wird das zweite Album aufgenommen. Außerdem ist er von nun an für das Artwork der Band zuständig. Mittlerweile wurde auch das Label gewechselt, Victory Records ist die neue Heimat.

    Mit dem neuen und zweiten Album AFTER THE EULOGY tendieren Boysetsfire mehr zum Emocore. Damit gelten sie als Vorreiter in dieser Stilrichtung. Die LP zieht eine Welle des Erfolges nach sich und so folgen mehrere größere Tour, u.a. mit Snapcase.

    Nach Streitereien mit der Plattenfirma Victory Records, trennt sich das Quintett vom Label und wechselt zu Wind-Up, bei der auch 2003 das dritte, wieder härtere Album veröffentlicht wurde. Damit ist TOMORROW COME TODAY die erste richtig professionell gemachte LP mit eigenem Produzenten. Damit begann der kommerzielle Erfolg.

    Kurz darauf steigt der Bassist aus persönlichen Gründen aus und Robert Ehrenbrand aus München nimmt dessen Platz ein. Die Band kannte ihn schon aus früheren Zeiten, als er noch für Boysetsfire als Roadie arbeitete.

    In Amerika nehmen sie an der bekannten Lollapalooza-Tour teil und können auch in Australien Fuß fassen. Doch trotz des scheinbaren Erfolgs läuft das Album nicht so gut wie vom Label erwartet. Boysetsfire werden unter Druck gesetzt, eine neue Platte zu liefern. Sie begeben sich direkt an die Arbeit, doch das Resultat sagt der Plattenfirma musikalisch und textlich nicht richtig zu, da die Band starke Kritik an der Regierung Bush übt. Deshalb bittet das Quintett von sich aus, aus dem Vertrag entlassen zu werden.

    Schnell findet sich mit Equal Visions das nächste Label und in Europa kommt der dicke Durchbruch: Die schwedischen Punkrockgiganten Burning Heart bieten Boysetsfire einen Vertrag an, den sie prompt unterschreiben.

    Anfang 2006 erscheint die vierte LP, THE MISERY INDEX: NOTES FROM THE PLAGUE YEARS, und damit auch der Schlusspunkt der Band. Denn gegen Ende desselben Jahres geben die Jungs ihre Auflösung auf dem Höhepunkt ihres Erfolges bekannt.

    Genau Gründe gaben sie nicht an, aber kurz nach der Auflösung erklärte die Band, dass sich Gitarrist Josh Latshaw bei der Arbeit auf einer Baustelle schwer verletzt hat (gebrochenes Genick, zwei gebrochene Halswirbel und eine kollabierte Lunge). Deshalb musste das Abschiedskonzert bis zu seiner Genesung verschoben werden. Es grassieren jedoch auch Gerüchte, nachdem die Band selbst geäußert haben soll, dass sie musikalisch mittlerweile alles erreicht hätten.

    Highlights:
     
  • 1997: THE DAY THE SUN WENT OUT: Das Debüt-Album erscheint und überrascht die Hardcore-Szene.
  • 1998: IN CHRYSALIS (EP): Der Durchbruch in Europa.
  • 2000: AFTER THE EULOGY: Beinhaltet den ersten kleinen Hit der Band: "Rookie".
  • 2003: TOMORROW COME TODAY: Der kommerzielle Durchbruch mit professionellem Produzenten und der Single LAST YEAR'S NEST.
  • 2006: THE MISERY INDEX: NOTES FROM THE PLAGUE YEARS: Das letzte Album mit den Hits "Empire" und "Requiem".

  • Homepage:
     
  • www.boysetsfire.org 

  •  
    M.W./J.G. 05.01.2007
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