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Burning Point
 
Burning Point

Start:
 
  • 2000, Oulu, Finnland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Pete Ahonen (Vocals, Gitarre)
  • Jukka Kyrö (Gitarre)
  • Jöpe Kansanoja (Bass)
  • Jari Kaiponen (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Nitte Valo (Vocals)
  • Pete Ahonen (Gitarre)
  • Pekka Kolivuori (Gitarre)
  • Jukka Jokikokko (Bass) alias "Hesus"
  • Pasi Hiltula (Keyboards)
  • Jussi Ontero (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SALVATION BY FIRE (2001, Limb Music)
  • FEEDING THE FLAMES Tipp des Monats (2003, Limb Music)
  • BURNED DOWN THE ENEMY (2007, Metal Heaven)
  • EMPYRE (2009, Metal Heaven)
  • THE IGNITOR (2012, Scarlet)
  • BURNING POINT (2015, AFM)

  • Geschichte:
     Sogar in einem Land wie Finnland, wo man manchmal den Eindruck hat, musikalische Wunderkinder gibt es in jedem größeren Dorf, wenn man nur lange genug sucht, stößt man ab und an auf wahre Ausnahmeerscheinungen. Pete Ahonen ist eine solche Person. Einerseits ist er ein fantastischer Gitarrenspieler und andererseits ist da seine Stimme. Mit seiner Fähigkeit sich von dunklen zu hellen Tönen oder hohen zu tiefen Passagen scheinbar mühelos durchzuhangeln, werden Erinnerungen an vergleichbare Größen, wie z.B. Jeff Scott Soto geweckt.

    Mit diesen beiden Fähigkeiten in einer Person vereint, einem guten Freund, Jukka Kyrö, hinter der zweiten Gitarre und einigen Gastmusikern ist es kaum verwunderlich, dass schon ein 4-Track-Demo genügt, um die aufmerksam lauschenden Ohren der Presse für sich zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt haben Pete und Jukka beschlossen, ihr Projekt auf den Namen Planet Caravan zu taufen.

    Mit guten Kritiken im Gepäck, beschließen Pete und Jukka voller Tatkraft weitere Musiker in ihrer Heimatstadt Oulu zu suchen. In Jari Kaiponen finden sie den Mann für die "Sticks" und mit Toni Kansanoja alias "Jöpe" holen sie sich den Mann für das Langholz.

    Obwohl sich die Jungs zu diesem Zeitpunkt noch nicht Burning Point nennen, findet musikalisch gesehen, eine rasante Entwicklung statt. Der anfänglich an Black Sabbath erinnernde Stil wandelt sich schnell in Richtung einer Mischung, bestehend aus klassischen Metal-Größen wie Accept, Judas Priest und Yngwie Malmsteen und der ungezügelten Energie von Bands wie Children Of Bodom.

    Nur ein einfaches 3-Track-Demo ist notwendig, um sofort einen Plattenvertrag bei einem finnischen Indie Label zu ergattern - genial einfach.

    Kurze Zeit später begeben sich die Jungs mit dem Produzenten Kari Vähäkuopus ins Neo Studio in Oulu um ihr Debüt SALVATION BY FIRE einzuspielen. Das Resultat war scheinbar so beeindruckend, dass prompt Limb Music Products an die Studiotür klopft und der Truppe von Burning Point einen Vertrag anbietet und sich gleichzeitig die Rechte am Debüt sichert.

    Das Album wandert noch im Oktober 2001 über die Ladentheken. Eine nachfolgende Tournee durch Finnland gemeinsam mit Größen wie Thunderstone wird ein voller Erfolg. Jedes mal sind die 400-600 Gäste fassenden Hallen restlos ausverkauft und die Fans kommen voll auf ihre Kosten.

    Angespornt von den Erfolgen begeben sich Burning Point im Mai 2002 wieder ins Neo Studio, um an dem zweiten Album FEEDING THE FLAMES zu arbeiten. Nach sechs Wochen ist es dann geschafft, dank der erneuten großen Hilfe der Produzenten Kari Vähäkuopus.

    Die Fans bekommen mit dem zweiten Album Power Metal mit einer gehörigen Portion Talent und solidem Songwriting geboten. "Wir sind keine Pyromanen", sagt Gitarrist Jukka, "aber Feuer ist eine geniale Metapher für unsere Musik. Es seht für Wechsel und auch Neuanfang".

    Was wird uns wohl das dritte Album bringen? Nach eigenen Aussagen soll es deutlich härter ausfallen, als die bisherigen.

    Vorher gibt es zunächst einige Änderungen im Line-Up. Obwohl Pete Ahonen immer noch den Hauptteil der Arbeit erledigt, findet man mit Pekka Kolivuori endlich einen zweiten Gitarristen. Den Bass übernimmt für das dritte Album Gastmusiker Jukka Jokikokko.

    Nachdem der Neuling BURNED DOWN THE ENEMY im Januar 2007 über die Ladentheke wandert, ist von der angekündigten Härte kaum noch etwas übrig geblieben. Im Gegenteil, das was früher teilweise sogar nervig schnell herunter genudelt wurde musste melodischen Mid-Tempo Songs und Balladen weichen - nicht schlecht, aber auch nicht erwartet.

    Das Album wird intensiv betourt und die Band ist im heimischen Finnland genauso zu finden, wie auf dem Maximum Rock Festival in Rumänien.

    Im Frühjahr 2008 beginnt man bereits mit den Aufnahmen für ein neues Album. Vorher gibt es jedoch zwei Änderungen im Line-Up. Dummer Jari Kaiponen verlässt die Band und für ihn übernimmt der bisherige Keyboarder Jussi Ontero nun dauerhaft die Schlagstöcke. Immerhin hatte er für BURNED DOWN THE ENEMY bereits die Hälfte aller Tracks eingetrommelt. Für die verwaisten Keyboards findet man mit Pasi Hiltula einen geeigneten Ersatz. Dieser konnte bereits bei Kalmah und Eternal Tears of Sorrow genügend Erfahrungen sammeln.

    Zwischen den Aufnahmen nutzt die Band die Gelegenheit für den ex-Skid Row-Sänger Sebastian Bach auf mehreren Gigs als Support einzuspringen.

    Neben den Änderungen im Line-Up hat sich auch die Arbeitsweise geändert. Komponierte in der Vergangenheit nahezu ausschließlich nur Pete die Songs, so arbeitet diesmal gemeinsam an den Songs. Außerdem möchte man konsequent an die eigenen Wurzeln erinnern, die bereits in den 80ern (wo auch sonst) liegen. Das Ergebnis nennt sich EMPYRE und bietet neben Eigenkompositionen einige Coverversionen u.a. von Running Wild, The Rods, Q5s und Kirka. Es wird von Minerva Pappi in den Finnvox Studios gemastert und erscheint Ende Februar 2009.

    Das Album wird natürlich wieder mit einer Tour bekannt gemacht. Dabei begleiten Burning Point die Kollegen von Cryonic Temple und Tragedian.

    Highlights:
     
  • 2003: Das Album FEEDING THE FLAMES bietet Power Metal mit erfrischenden Akzenten.
  • 2007: BURNED DOWN THE ENEMY mit den Ohrwurm "Heart of Gold" unterstreicht die Qualitäten der Finnen.

  •  
    J.G. 28.05.2015
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    Salvation by Fire 2001

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