Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Alice Cooper
 
Alice Cooper

Start:
 
  • 1965, Phoenix, Arizona, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Alice Cooper (Vocals)
  • Michael Bruce (Gitarre)
  • Glen Buxton (Gitarre)
  • Dennis Dunaway (Bass)
  • Neal Smith (Drums)

  • Spätes Line-Up:
     
  • Alice Cooper (Vocals)
  • Stef Burns (Gitarre)
  • Greg Smith (Bass)
  • Derek Sherinian (Keyboards)
  • David Vosikkinen (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Alice Cooper (Vocals)
  • Keri Kelli (Gitarre)
  • Jason Hook (Gitarre)
  • Chuck Garric (Bass)
  • Eric Singer (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Alice Cooper Extension

  • Wichtige Alben
     
  • PRETTIES FOR YOU (1969, Straight)
  • EASY ACTION (1970, Straight)
  • LOVE IT TO DEATH (1971, Warner Bros.)
  • KILLER (1971, Warner Bros.)
  • SCHOOL'S OUT (1972, Warner Bros.)
  • BILLION DOLLAR BABIES (1973, Warner Bros.)
  • MUSCLE OF LOVE (1974, Warner Bros.)
  • WELCOME TO MY NIGHTMARE (1975, Warner Bros.)
  • ALICE COOPER GOES TO HELL (1976, Warner Bros.)
  • LACE & WHISKEY (1977, Warner Bros.)
  • FROM THE INSIDE (1978, Warner Bros.)
  • FLUSH THE FUSION (1980, Warner Bros.)
  • SPECIAL FORCES (1981, Warner Bros.)
  • ZIPPER CATCHES SKIN (1982, Warner Bros.)
  • DADA (1983, Warner Bros.)
  • CONSTRICTOR (1986, MCA Records)
  • RAISE YOUR FIST AND YELL (1987, MCA Records)
  • TRASH (1989, CBS)
  • HEY STOOPID (1991, Epic)
  • THE LAST TEMPTATION (1994, Epic)
  • A FISTFUL OF ALICE (1997, Guardian)
  • BRUTAL PLANET (2000, Spitfire)
  • DRAGONTOWN (2001, Spitfire)
  • THE EYES OF ALICE COOPER (2003, Eagle Rock)
  • DIRTY DIAMONDS (2005, Eagle Rock)
  • ALONG CAME A SPIDER (2008, Steamhammer)
  • WELCOME 2 MY NIGHTMARE (2011, Universal)

  • Geschichte:
     Alice Cooper wird am 04.02.1948 in Detroit, Michigan als Sohn eines Pristers mit dem bürgerlichen Namen Vincent Damon Furnier geboren. Seine erste Band, The Earwigs gründet Vincent bereits 1964 im jugendlichen Alter von 16 Jahren in Phoenix, Arizona, wohin seine Familie umgezogen war. Die regionale Bekanntheit, verhilft ihnen zu einem Auftritt in der David Letterman Talent Show, wo man Beatles Songs coverte. Den ersten Hit "Don't blow up your Mind" kann er 1965 mit seiner nächsten Combo The Spiders für sich verbuchen. Musikalisch deutlich rockiger, versucht es die Truppe nun in erster Linie mit Covers von Rolling Stones und Yardbirds Songs.

    Jetzt muss zuerst ein passender Bandname gefunden werden. Husky Babies ist allerdings genauso ungeeignet, wie der 1967 gewählte Name The Nuzz, da der Musiker-Kollege Todd Rundgren bereits eine gleichnamige Band am Start hat. Schließlich wählt man 1968 für die Combo den Künstlernamen ihres Frontmannes und nennt sich The Alice Cooper Group.

    Zum ersten Line-Up gehören die beiden Gitarristen Glen Buxton und Michael Bruce, der Bassist Dennis Dunaway und der Drummer Neal Smith. Man begibt sich ins Studio und spielt 1969 für Frank Zappas Label Straight das erste Album PRETTIES FOR YOU ein. Aber ebenso wie ein Jahr später sein Nachfolger EASY ACTION bleibt der Erfolg weit hinter den Erwartungen zurück.

    Wenn schon nicht die Musik spektakulär ist, dann soll es eben die Bühnenshow sein. Als Alice Cooper beginnt, auf der Bühne Vögel zu misshandeln und Melonen mit der Axt zu spalten, erhält die Band prompt die Aufmerksamkeit, die man mit der Musik bisher nicht bekam.

    Furnier und seine Weggefährten kehren nach Detroit zurück um mit Bob Erzins Unterstützung im Studio einen Song aufzunehmen. Das erste Ergebnis ist der Song "I'm Eighteen", der sich der Probleme der heranwachsenden Jugendlichen widmet. Es folgen die Alben LOVE IT TO DEATH 1971 und das bis heute legendäre SCHOOL'S OUT von 1972. Zu Hits etablieren sich Titel wie "No more Mr. Nice Guy", aber auch die Bühnenshows, die zunehmend blutrünstiger und ausgefallener werden. Kaum erstaunlich, dass sich im gleichen Maße die Masse der Fans stetig vergrößert.

    Auch an Cooper gehen die Wandlungen nicht spurlos vorüber, der inzwischen mit gruseligem schwarz-weißen Augen-Make-Up den Glamrock-Fans das Fürchten lehrt. Als dann 1972 diverse Single-Auskopplungen in den Charts landen, frönt man den Schockeffekten. Zu dem Auftritt im Grand Guignol Theater schleppt man als Requisiten neben einem Galgen, einem elektrischen Stuhl auch noch eine Guillotine auf die Bühne. Cooper selbst bezwingt mit Stichwaffen (vom Klappmesser bis zum Florett) gegen eklige Spinnen oder Horror-Fabelwesen. Zum Ausgleich schmust er mit einer echten Boa Constrictor.

    Mitte Oktober 1972 beginnt die Band mit den Aufnahmen zum nächsten Album, das ihr bis dahin größter Erfolg wird. BILLION DOLLAR BABIES wird in London mit prominenter Unterstützung von u.a. Keith Moon, Marc Bolan (T.Rex) und Donovan aufgenommen. Letztgenannter singt im Duett mit Alice den Titelsong. Das Album erscheint schließlich im Februar 1973. Mit Cooper-Klassikern wie "Hello Hooray", "No more Mr. Nice Guy", "Elected" und dem Titelsong erobern Alice Cooper die Welt im Sturm und etablieren sich endgültig an der Spitze der Rock-Großverdiener. Die anschließende U.S.-Tour wird zum Triumphzug. BILLION DOLLAR BABIES führt im März 1973 sowohl die U.S.- als auch die U.K.-Charts an. Die Bühnenshow wird im übrigen durch ein weiteres Highlight ergänzt, die berüchtigte Boa Constrictor. Das riesige und überfüllte Bühnenset kostet mittlerweile rund 250.000 Dollar pro Show.

    Nach dem großen Erfolg von BILLION DOLLAR BABIES beginnen die frischgebackenen Millionäre sodann an der Arbeit zum Nachfolge-Album MUSCLE OF LOVE. Während der Arbeit an diesem Werk beginnt der starke Zusammenhalt innerhalb der Band zu bröckeln. Von den Songs zu MUSCLE OF LOVE ist der Frontmann zwar nicht sonderlich angetan, um die Stimmung innerhalb der Band jedoch nicht noch mehr zu belasten, behält er seine Kritik für sich und wartet zunächst ab. Sein Vorschlag, sich künstlerisch weiterzuentwickeln wird von den übrigen Mitgliedern abgelehnt. MUSCLE OF LOVE erscheint im Januar 1974 und landet in den U.S.-Charts auf Platz #10 und im UK auf Platz #34. Im Vergleich zur Vorgänger-Platte also ein relativer Flop. Nach der Tournee zum Album hat die Band dann erst einmal die Schnauze voll. Nicht aber der Frontmann. Er möchte zum nächsten Schritt der künstlerlischen Selbstverwirklichung übergehen und alles bis dato dagewesene mit einer noch größeren Show und einem Konzept-Album in den Schatten stellen. Der Rest der Band aber hat hieran kein Interesse, so dass schließlich der Split folgt. Alice Cooper ist von nun an keine Band mehr, sondern ein Solokünstler.

    Mit Stammproduzent Bob Ezrin sowie Freund und Manager Shep Gordon erstellt Cooper sodann das Konzept für das erste Solo-Album. Es geht hier um ein Kind, das nicht aus einem Alptraum erwachen kann, in dem Alice die Hauptrolle spielt. Konzeptionell geht WELCOME TO MY NIGHTMARE in die Richtung eines Musicals. Die Musik hierzu ist ausgereifter, anspruchsvoller und instrumental üppiger als alles, was den Namen Alice Cooper zuvor ausgemacht hat. Dass dieses Unterfangen nicht nur ein finanzielles sondern vor allem auch ein künstlerisches Risiko darstellt, ist den Beteiligten zwar bewusst, nichtsdestotrotz geht man den einmal eingeschlagenen Weg mutig bis zum Ende. Mit überwältigendem Erfolg.

    Das im Februar 1975 veröffentlichte und mit Session-Musikern wie u.a. Dick Wagner und Steve Hunter eingespielte Werk weiß das Publikum mit Songs wie "Welcome to my Nightmare", "Devilís Food" (mit einer von Horrorfilm-Legende Vincent Price gesprochenen Textpassage) sowie "Cold Ethyl" (Coopers makabrer Beschreibung einer Liaison mit einer Leiche) zu begeistern. Die ungewöhnlich melodische und gefühlsbetonte Single "Only Women bleed" landet im August 1975 auf Platz #12 der U.S.-Charts und wird sogar von Frauenorganisationen für seine mitfühlende Beschreibung eines Frauenschicksals gelobt. Die bis dahin gruseligste Tournee von Alice Cooper dauert über zwei Jahre.

    Der kommerzielle Erfolg von Alice Cooper jedoch geht mittlerweile einher mit einem veritablen Alkoholproblem. Der Krankheit zum Trotz macht Alice unermüdlich weiter und veröffentlicht 1976 ALICE COOPER GOES TO HELL und 1977 LACE AND WHISKEY, beides Alben, die die körperliche und vor allem künsterlische Erschöpfung des Protagonisten offenbaren, was sich auch in den enttäuschenden Albumverkäufen niederschlägt. Der Alkohol hat Cooper fest im Griff, so dass er im Jahr 1977 schließlich die Notbremse zieht und erfolgreich zu einer Entziehungskur antritt.

    Die Erfahrungen, die er während dieser Zeit durchmacht, verarbeitet er im Album FROM THE INSIDE, welches 1978 erscheint und mit durchweg originellen, druckvollen Nummern, aber auch verletzlichen Songs wie "How you gonna see me now" überzeugen kann. Im letztgenannten Song beschreibt Cooper sehr einfühlsam und authentisch seine Angst vor der ersten Begegnung mit seiner Frau nach der Entziehungskur, die ihren erstmals und auf Dauer nüchternen Ehemann nun noch einmal völlig neu kennenlernen muss, was im übrigen auch für ihn selbst gilt.

    Alice gelingt es jedoch nur knapp zwei Jahre lang trocken zu bleiben. Ein kleiner Schluck Weißwein aus dem Glas seiner Frau während eines Mittagsessens am Lake Tahoe ist der Auslöser für den Rückfall. Er beginnt überall im Haus Flaschen zu verstecken, lebt wieder im Nebel seiner Sucht. Zeugnis seines desolaten Zustandes geben die ersten vier Alben des neuen Jahrzehnts ab. FLUSH THE FASHION (1980), SPECIAL FORCES (1981), ZIPPER CATCHES SKIN (1982) und DADA (1983) spiegeln auf erschreckende Weise den künstlerischen Verfall von Alice Cooper wieder.

    Jahre später gibt Cooper an, sich kaum an die Aufnahmen und Tourneen zu den vorgenannten Alben erinnern zu können. Orientierungslos und musikalisch erschreckend schwach sind diese Alben nur noch ein Zerrbild eines ehemals großen Künstlers. Kommerziell kann ebenfalls keines der Alben bestehen. Der Niedergang des Alice Cooper scheint unaufhaltsam zu sein. Im Herbst des Jahres 1983 schließlich begibt sich Cooper abermals in die Obhut von Spezialisten, um seiner Alkoholsucht Herr zu werden. Und es gelingt ihm erneut, seine Dämonen zu besiegen, diesmal für immer.

    Die nächsten drei Jahre verbringt er damit, sein Golf Handicap zu verbessern und Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Erst Ende 1986 kehrt er zur alten Tretmühle Studio, Tour, Studio, Tour zurück. Mit einem neuen starken Partner an seiner Seite (Gitarrist und Muskelpaket Kane Roberts) und dem erstaunlich harten CONSTRICTOR-Album aus dem Jahre 1986 erscheint Alice Cooper wieder auf der Bildfläche und kann mit dem Album und der darauffolgenden Tour an alte Erfolge anknüpfen.

    Der Nachfolger RAISE YOUR FIST AND YELL (1987) kann zwar den kommerziellen Erfolg des Vorgängers nicht wiederholen, hält Alice Cooper aber weiterhin im Gespräch, gerade bei der jüngeren Generation.

    Den größten Erfolg seit BILLION DOLLAR BABIES feiert Cooper dann im Jahr 1989 mit TRASH, einem Album das von Hitschreiber Desmond Child produziert sowie mitkomponiert und zahlreichen prominenten Musikerkollegen wie Jon Bon Jovi, Joan Jett, Steven Tyler etc. eingespielt wird. Mit der Hitsingle "Poison" kehrt Alice Cooper zurück in den Olymp der Rockstars. Songs wie "Spark in the Dark", "House of Fire" und "Only my Heart talking" zeigen einen fitten und wieder höchst kreativen Cooper, der zwar ein wenig kommerzieller klingt als früher, was die Fans in aller Welt jedoch nicht zu stören scheint, die TRASH zu einem Megaseller machen.

    Bereits 1991 meldet sich Cooper mit der Single "Hey Stoopid", deren Verkaufserlös einer Hotline für selbstmordgefährdete Teenager zu gute kommt, zurück. Die Single ist ein Vorgeschmack auf das gleichnamige Album, das nahtlos an den Erfolg von TRASH anknüpft und die Musik von Alice Cooper im neuen Jahrzehnt etablieren kann. Die folgenden Tourneen kommen einem Triumphzug gleich.

    'Alice is back' und wieder so kreativ wie seit langer Zeit nicht mehr, wovon sich die Fans bereits 1994 auf dem hervorragenden nächsten Album THE LAST TEMPTATION mit Knallern wie "Lost in America" oder "You're my Temptation" selbst überzeugen können. Danach gönnt sich Alice Cooper erst einmal eine längere Pause von Bühne und Studio, genauer gesagt bis zum neuen Jahrtausend.

    Im Jahr 2000 schließlich meldet sich Cooper mit BRUTAL PLANET zurück und stellt die Weichen für seine weitere Karriere. Wenngleich die Albumverkäufe nicht mehr so üppig ausfallen wie in den vorangegangenen Jahrzehnten zieht Alice Cooper auch im neuen Jahrtausend noch genügend Fans zu den Konzerten.

    Dies u.a. auch aufgrund der Tatsache, dass er weiterhin gutklassige Alben wie DRAGONTOWN aus dem Jahr 2001, THE EYES OF ALICE COOPER im Jahr 2003, DIRTY DIAMONDS 2005 und ALONG CAME A SPIDER aus dem Jahre 2008 auf den Markt bringt und so im Gespräch bleibt.

    Den nächsten großen 'Coop' plant Alice sodann im Jahr 2011. Nicht weniger als die Fortsetzung des 75íer Albums WELCOME TO MY NIGHTMARE hat sich der Meister vorgenommen. Mit annähernd der gleichen Mannschaft wie auf dem Original-Album, als da wären Produzent Bob Ezrin, Gitarrist Steve Hunter sowie der beinahe kompletten Alice Cooper Band aus den Siebzigern. Man darf daher gespannt sein, ob uns der 'Godfather of Shockrock' im Jahr 2012 mit WELCOME 2 MY NIGHTMARE im Gepäck auch in Deutschland mal wieder das Fürchten lehren wird.

    Highlights:
     
  • 1972: SCHOOL'S OUT bis dato ein Album mit Cult-Satus
  • 1989: Kommerziell gesehen, ist TRASH das erfolgreichste Album, wenn auch etwas weichgespülter als manche Vorgänger.
  • 1991: HEY STOOPID kann nahtlos an den Vorgänger anknüpfen.
  • 1994: Cooper auf der Höhe und THE LAST TEMPTATION unterstreicht den Erfolg.
  • 2011: WELCOME 2 MY NIGHTMARE soll an den ersten Teil von 1975 anknüpfen und schafft es mit nahezu der gleichen Mannschaft, wie vor 36 Jahren.

  • Homepage:
     
  • www.alicecooper.com 

  •  
    M.A. / J.G. 05.02.2011
        Seitenanfang   

    Noch mehr Bands...
     

    Weitere Bands alphabetisch  
    0-9ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

    Fehlt eure Lieblingsband? Habt ihr Infos? Kein Problem! Einfach ein Feedback an uns und vielleicht ist beim nächsten Upload die Band schon dabei.

     
     
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Alice Cooper
    Extension
    ¬ Alice Cooper-Musiker
    Reviews
    ¬ WELCOME 2 MY
       NIGHTMARE
    ¬ ALONG CAME A
       SPIDER
    ¬ DIRTY DIAMONDS
    ¬ TRASH
    Konzertberichte
    ¬ 17.06.2011
     
     

    Band-Bilder
     
    Alice Cooper 1991
    Alice Cooper 1991
     
     

    Covers
     
    Album School's out 1975
    School's out 1975

    Album Flush the Fashion 1980
    Flush the Fashion 1980

    Album Constrictor 1986
    Constrictor 1986

    Album Raise your Fist and yell 1987
    Raise your Fist and yell 1987

    Album Trash 1989
    Trash 1989

    Album The last Temptation 1994
    The last Temptation 1994

    Album Brutal Planet 2000
    Brutal Planet 2000

    Album Dragontown 2001
    Dragontown 2001

    Album Dirty Diamonds 2005
    Dirty Diamonds 2005

    Album Along came a Spider 2008
    Along came a Spider 2008

    Album Welcome 2 my Nightmare 2011
    Welcome 2 my Nightmare 2011
     
     

    Top-15 Bands
     
    Gun Barrel 491
    Victory 406
    Dare 402
    Bonfire 391
    Kiss 384
    Accept 377
    AC/DC 357
    Gotthard 352
    UFO 348
    Iron Maiden 345
    Krokus 337
    Die Ärzte 332
    Running Wild 330
    Helloween 317
    MSG 317

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2014