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Danzig
 
Danzig

Start:
 
  • 1988, Los Angeles, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Glenn Danzig (Vocals)
  • John Christ (Gitarre)
  • Eerie Von bürg. Arthur Googy (Bass)
  • Chuck Biscuits (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Glenn Danzig (Vocals, Piano, Bass, Gitarre)
  • Tommy Victor (Gitarre, Bass)
  • Johnny Kelly (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Danzig Extension

  • Wichtige Alben
     
  • DANZIG (1988, Def American)
  • DANZIG II - LUZIFUGE (1990, Def American)
  • DANZIG III - HOW THE GODS KILL (1992, Def American)
  • DANZIG 4 (1994, Def American)
  • BLACKACIDEVIL (1996, Hollywood)
  • SATANS CHILD (1999, Nuclear Blast)
  • CIRCLE OF SNAKES (2004, Regain Records)
  • BLACK ARIA 2 (2006)
  • LOST TRACKS OF DANZIG (2006)
  • DETH RED SABAOTH (2010, AFM)

  • Geschichte:
     Glenn machte schon reichlich Erfahrungen mit Bands wie den Misfits und den auf künstlerisch getrimmten Samhain. Letztere war schließlich die Keimzelle seiner eigenen, nach seinem Nachnamen benannten Combo.

    Gleich zu Beginn gerät Glenn Danzig an den Menschenfreund und Produzenten Rick Rubin, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Gemeinsam mit Bassisten Eerie Von, dem Drummer Chuck Biscuits und dem Gitarristen John Christ beginnt man mit Aufnahmen des Debüt-Albums.

    Im Herbst 1988 erscheint schließlich das erste Album mit einem bunten Mix aus Death Rock, Metal der 70er und einem Schuss Blues, als wären Black Sabbath, AC/DC und The Doors gemeinsam im Studio. Der Hit "Mother" ist heute noch ein Ohrwurm, der zum Mitgrölen animiert.

    Doch mit dem Album DANZIG II übertrifft sich die Band selbst. Etwas Elvis, etwas Roy Orbison und eisenharter Rock sind das Rezept. Leider entwickelt sich Glenn zu einem arroganten und schlagwütigen Kotzbrocken. So mancher Fotograf oder Journalist muss dies schmerzlich erfahren.

    Das dritte Album fällt laut Kritiker deutlich schlechter aus, was ich nicht unbedingt behaupten möchte. Entgegen alle Unkenrufen taucht das Album zum ersten Mal in den US-Top-40 auf und beweist damit seine größere Zugänglichkeit. Es ist auch das erste Mal, dass Glenn die Produktion aus den Händen gibt und die gesamte Abwicklung Rick Rubin überlässt.

    Erst mit seinem Album DANZIG 4 gelingt Danzig 1994 auch der Durchbruch in Europa. Die Scheibe kommt so gut an, dass alleine in den USA 60.000 Exemplare aus den Plattenläden gestohlen werden.

    Ab 1995 wird es etwas unruhig um das Line-Up der Band. Der Drummer Chuck Biscuits muss seine Koffer packen und wird durch Joey Castello ersetzt. Es bleibt unklar, ob geschäftliche Streitigkeiten oder letztendlich Chucks exzessiver Medikamentenmissbrauch den Ausschlag dafür lieferte. Auch die alten Haudegen Eerie Von und John Christ verlassen die Combo. Dadurch entsteht zwangsläufig eine Ruhepause in der sich Glenn mit Comic-Zeichnen und Song-Writing beschäftigt.

    Mit BLACKACIDEVIL und den Musikern Tommy Victor und Jerry Cantrell versucht Glenn 1996 an seine alten Erfolge anzuknüpfen. Doch das flügellahme Industrial-Metal-Gefidel ist zu schwach. Da kann auch der zusätzliche Keyboarder Joseph Bishara und Gast-Gitarrist Mark Chaussee nichts daran ändern. Vielleicht hätte Glenn auch andere an die Instrumente lassen sollen und sich mehr auf den Gesang konzentrieren, denn Vocals, Gitarre, Bass und Keyboards sind durchaus anspruchsvoll. Tommy Victor und Jerry Cantrell müssen die Band so schnell verlassen, wie sie gekommen sind. Gitarrist Dave Kueshner und Rob Nicholson am Bass sollen es besser machen - doch weit gefehlt.

    Für das 1999er Album SATANS CHILD darf Josh Lazie wieder die langen Saiten zupfen, nachdem er vorübergehend mal die Band verlassen hatte. Leider enttäuscht auch SATANS CHILD jene Fans, die sich gerne an die Zeiten von DANZIG II bis DANZIG 4 zurücksehnen. Noch düsterer noch schwerer und extrem tiefbass-lastig erzeugt es manchmal sogar Gänsehaut - aber leider nicht mehr.

    Im Jahr 2003 rotiert wieder das Bandkarussel. Diesmal jedoch so schnell, das einem fast schwindlig werden kann. Im Februar versucht es Glenn mit dem Gitarristen Todd Youth, der bereits ein Monat später von keinem geringeren als Tommy Victor ersetzt wird und Howie Pyro übergibt den Bass an Jerry Montano.

    Mit dieser Besetzung spielt Danzig als Headliner einige Gigs an der Seite von Superjoint Ritual, Meshuggah, Nile und Opeth. Das Material aus diesen Gigs wird auch gleich für die erste Danzig DVD mit dem Titel ARCHIVE DE LA MORTE herangezogen.

    Im Juni ist wieder ein personeller Neuzugang zu melden. Bevan Davies übernimmt die Drums und tritt u.a. beim "Accion Rock"-Festival am 4. Juli in Spanien auf. Da zu diesem Zeitpunkt Gitarrist Tommy Victor bei der Band Prong zugange ist, springt für ihr vertretungsweise Todd Youth ein.

    Anfang des Jahres 2004 gründen Bassist Montano mit dem Gitarristen Tom Maxwell und Drummer Tommy Sickles die Band Coldwhitechrist. Auch der Ex-Bassist Howie Pyro sorgt für Schlagzeilen, als er mit Dan Canzonieri sie Combo When I was dead ins Leben ruft.

    Mittlerweile sind schon einige Jahre vergangen, seitdem Danzig ein neues Album auf den Markt gebracht haben - Live-Präsenz hin oder her.
    Entsprechend hoch sind die Erwartungen der echten Danzig-Fans beim Album CIRCLE OF SNAKES. Findet Danzig den Weg zurück? Ja, er hat ihn fast gefunden und auch drei neue bzw. alte Mitstreiter! Deutlich ist der 90er-Jahre Stil zu hören und der tumbe Industrial musste weichen.
    Bereits in der ersten Woche werden in den U.S.A mehr als 6.000 Exemplare verkauft. Das Album steigt auf Platz 183 in die Billboard Charts ein. Als Merchandise Artikel produziert die japanische Firma Medicom Toys passende Danzig-Actionfiguren.

    Für den Herbst 2004 plant Glenn Danzig eine große Tour. Unter dem Banner "Blackest Of The Black"-Tour sagen im als Mitstreiter noch zu: Doyle, initiiert vom ex-Misfits Gitarristen Doyle, die Norweger der Black Metal Band Mayhem, DevilDriver, Thrash-Urgestein Death Angel und Eyes of Fire. Wenige Tage vor dem Tourstart wird die ganze Sache jedoch abgeblasen.

    Das für 2005 angekündigte Album hätte die Entwicklung bestätigen können. Leider müssen die Fans auf ein neues Werk bis zum Herbst 2006 warten. Im Februar 2005 geht es jedoch endlich auf Tour. Diesmal hat Danzig Kataklysm und Trivium im Schlepptau. Johnny Kelly (Type O Negative) nimmt dabei wieder den Platz hinter der Schießbude ein.
    Anfang März bestreitet Glenn Danzig mit dem Gitarristen Doyle zwei "DANZIG East Coast"-Shows, wo sie einige Misfits-Klassiker zum besten geben.
    Aber auch auf dem "Monterrey Metal Fest" mit den Headlinern Motörhead im Mai in Mexiko sind die Jungs von Danzig dabei.

    Im Juni rotiert bereits wieder das Bandkarussel. Tommy Victor verlässt die Truppe und wird von Joe Fraulob (Deconstruct) ersetzt.

    Im September unternimmt Glenn einen weiteren Anlauf für eine "Blackest Of The Black"-Tour. Diesmal klappt es und Danzig wird von Chimaira, Behemoth, Himsa, Mortiis und The Agony Scene begleitet. Bei den letzten Auftritten in Dallas, San Antonio und Los Angeles sprang noch Asesino mit auf den fahrenden Zug.

    Im September 2006 gruppiert Glenn seine Band mal wieder um. An der Gitarre ist nun Kenny Hickey (Type O Negative), am Bass Steve Zing (Samhain) und Drummer wird nach einem kurzen Zwischenspiel von Bevan Davis wieder Johnny Kelly.

    Dieses Line-Up ist im November 2006 auf einem Dutzend "Blackest of The Black"-Gigs an der US-Westküste vertreten an der Seite von Lacuna Coil, The Haunted, Belphegor und erneut Asesino.

    Endlich rührt sich auch im Studio wieder etwas. Das neue Album soll BLACK ARIA II heißen und oben drauf gibt es noch das Doppel-Album LOST TRACKS OF DANZIG mit bisher unveröffentlichtem Material. Zu dem Song "Crawl Across Your Killing Floor" wird auch noch gleich ein Video gedreht.

    Es bleibt also weiterhin spannend im Hause Danzig. Abgesehen davon, dass echte Danzig-Fans sich in Geduld üben müssen, bis mit DETH RED SABAOTH im Sommer 2010 ein durchaus solides Comeback gelingt. Als Trio aufgestellt sind neben dem Meister selbst, der diesmal Piano, Bass, Gitarre und sogar einmal das Schlagwerk übernimmt, noch Drummer Johnny Kelly und Prong-Gitarrist Tommy Victor im Team. Das Ergebnis klingt vielversprechend und es wird sich zeigen, ob es gelingt, die 10-jährige musikalische Durststrecke zu überwinden.

    Highlights:
     
  • 1988 DANZIG mit dem Hammerhit "MOTHER"
  • 1990: Das kompromissloseste Album DANZIG II
  • 1994: DANZIG 4 mit den Songs "BRAND NEW GOD" oder "LITTLE WHIP" und der Ballade "GOING DOWN TO DIE"
  • 2004: CIRCLE OF SNAKES mit "1000 DEVILS REIGN"
  • 2010: DETH RED SABAOTH, ein Comeback, das durchaus Lust auf eine Fortsetzung weckt.

  • Homepage:
     
  • www.danzig-verotik.com 

  •  
    J.G. / M.U. 04.07.2010
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    Album Danzig
    Danzig 1988

    Album Danzig II Lucifuge
    Danzig II Lucifuge 1990

    Album Danzig III How the gods kill 1992
    Danzig III How the gods kill 1992

    Album Satans Child 1999
    Satans Child 1999

    Album Circle of Snakes 2004
    Circle of Snakes 2004

    Album Deth Red Sabaoth 2010
    Deth Red Sabaoth 2010
     
     

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