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Darkwell
 
Darkwell

Start:
 
  • 1999, Innsbruck, Österreich

  • Erstes Line-Up:
     
  • Alexandra Pittracher (Vocals)
  • Roman Wiencke (Gitarre)
  • Roland Wurzer (Bass)
  • Christian Filip (Keyboards)
  • Moritz Neuner (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Stephanie Meier (Vocals)
  • Mathias Nussbaum (Gitarre)
  • Roland Wurzer (Bass)
  • Raphael Lepuschitz (Keyboards)
  • Moritz Neuner (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SUSPIRIA (2000, Napalm)
  • CONFLICT OF INTEREST (2002, Napalm)
  • METATRON (2004)

  • Geschichte:
     Darkwell besteht aus erfahrenen Musikern, die es verstehen, starke Kompositionen und ausgereifte Arrangements in Szene zu setzen. Man gründete früh im Jahr 1999 eine eigene Band, mit der Absicht, die Gotic Metal Fans mit frischen Ideen und lebendigen Songs zu versorgen. Mit diesen Referenzen und Ideen im Gepäck, konnte Darkwell noch im gleichen Jahr einen Label-Vertrag bei Napalm Records ergattern.

    Im März 2000 begibt sich die Band ins Studio, um das Songmaterial für das Debüt-Album SUSPIRIA einzuspielen. Das Album zeichnet sich besonders durch die teils zerbrechlich wirkende, und doch über weite Strecken markante Stimme der Frontfrau aus, die von eher stampfenden Gitarren und massivem Bass-Einsatz begleitet wird. Die Melodic zeigt sowohl eigenwillige Züge als auch vertraute Harmonien.

    Es bietet sich deshalb an mit gleich gesinnten Bands und Labelkollegen (keine geringeren als Tristania und The Sins of Thy Beloved) gemeinsam eine Tour zu starten. Obwohl das Debüt-Album noch nicht einmal die Ladentheken erreicht hat, weckt der Erfolg der Tour das Interesse der Fachleute. Darkwell wird deshalb kurzerhand zum Wave Gothic Meeting geladen und bestreitet gleich anschließend nochmals eine Tour mit Graveworm und Vintersorg.

    Trotz des Erfolgs hängt der hausinterne Frieden schief. Der Gitarrist Roman Wiencke und der Keyboarder Christian Filip verlassen die Band. Einen Ersatz findet man bei Matthias Nussbaum für die Gitarre und dem ex-Divine Temptation Keyboarder Raphael Leposchitz. Mit dem aufgefrischten Line-Up begibt sich die Truppe ins Studio um das Mini Album CONFLICT OF INTEREST aufzunehmen. Man findet darauf die Interpretation von Tanita Tikaram's "Twist in my Sobriety". Jedoch war das Jahr 2003 noch nicht zu Ende und es war für viele ein dunkles Jahr. Aus persönlichen aber auch musikalischen Gründen verlässt auch Alexandra die Band. Damit verliert Darkwell zunächst eine charismatische Frontfrau mit besonderer elfenhafter Stimme.

    In Stephanie Meier findet man jedoch einen exzellenten Ersatz. Die neue dunkle Schönheit verkörpert noch besser die musikalische Ausrichtung der Band, als es Alexandra vorher tat und konnte.

    Auf dem Wave Gothic Meeting kann Stephanie zum ersten Mal ihre Live-Präsenz unter Beweis stellen. Von Anfang an gelingt es ihr bei lauer Sommerbrise die Fans mit einer energiegeladenen, lebendigen Show zu verzaubern. Von nun an war klar, Stephanie kann mit ihrem Sex-Appeal und ihrer feurigen Show die Bühne regelrecht in Brand stecken und ein wahres Feuer in den Augen der Fans entzünden.

    Sie ähnelt einer Feuerfee, die durch ein Meer aus Öl tanzt - plötzlich steht alles in Flammen.

    Zu Beginn des Jahres 2004 hilft Bassist Roland Wurzer aus bei Auftritten von Angry Angels und Siegfried. Drummer Moritz Neuner tut das Gleiche für die Italiener von Graveworm zu dem Zeitpunkt, als sich Darkwell 2004 wieder ins Mirror Production Studio nach Innsbruck begeben, um das nächste Album METATRON aufzunehmen. Den Mastering-Part übernimmt Atrocity's Genie Alex Krull in seinen Mastersound Studios in Fellbach. Das Album erscheint auch in einer limitierten Digi-Pack Auflage mit dem Simple Minds Hit "Don't You Forget About Me" als Bonustitel. METATRON zeichnet sich besonders durch druckvolle, gitarrenlastige Songs aus, die mit sehr einfallsreichen Drum-Parts untermalt werden, und getragen von der beeindruckenden Stimme der neuen Frontfrau Stephanie. Trotzdem verliert der Sound aber nichts von seiner Härte.

    Auf dem "Metal Female Voices Fest II" mit Nightwish als Headliner tritt Darkwell als Support-Act auf. Weitere Bands wie Ashes you leave, Epica, Flowing Tears, Sengir, Syrens Call und Visions of Atlantis sind ebenfalls mit von der Partie.

    Highlights:
     
  • 2000: SUSPIRIA ist ein fantasievolles Gothic-Album mit stellenweise Gänsehaut-Charakter.
  • 2004: METATRON ist trotz gewöhnungsbedürftigem Wechsel der Sängerin ein Gothic-Werk mir Tiefgang.

  • Homepage:
     
  • www.darkwell.org 

  •  
    J.G. 07.05.2005
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