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Dry Kill Logic
 
Start:
 
  • 1993, Westchester, New York, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Cliff Rigano (Vocals)
  • Louie Bravo (Gitarre)
  • Dave Kowatch (Bass)
  • Phil Arcuri (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Cliff Rigano (Vocals)
  • Jason Bozzi (Gitarre)
  • Danny Horboychuck (Bass)
  • Phil Arcuri (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • ELEMENTAL EVIL (1998, Psychodrama)
  • THE DARKER SIDE OF NONSENSE (2001, Roadrunner)
  • THE DEAD AND DREAMING (2004, Steamhammer)
  • OF VENGEANCE AND VIOLENCE (2006, Repossession)

  • Geschichte:
     Unter dem musikalischen Einfluss von Bands wie Pantera, Tool, Fear Factory und ähnlichen Acts gründen Cliff Rigano (Vocals) und Drummer Phil Arcuri zusammen mit Basser Dave Kowatch und irgendeinem Klampfer 1993 in Westchester, New York die Band Hinge. Nachdem sie einige Zeit durch den Underground krebsen und ihren Namen in Dry Kill Logic geändert haben, ohne dass sich ein Label ihrer annimmt, entschließen sie sich dazu, ein eigenes Label namens Psychodrama Records zu gründen. Über dieses vertreiben sie 1997 auch ihre erste EP CAUSE MOSHING IS GOOD FUN.

    Diese Veröffentlichung sorgt für einige Auftritte als Opener für Exodus, Flotsam and Jetsam oder Pro Pain, was den Namen der Band etwas besser ins Spiel bringt.

    Im Juli '98 gehen sie mit Producer Andy Katz (u.a. Overkill, Local H) erneut ins Studio, um den ersten Full Length Player ELEMENTAL EVIL einzuspielen. Im Vorprogramm von Bands wie Coal Chamber, Incubus, Anthrax oder System of a Down stellen sie erneut ihre Live-Qualitäten unter Beweis, jedoch kriselt es inzwischen schwer innerhalb der Band. Schließlich setzen sie ihren Gitarristen vor die Tür und gönnen sich erst mal eine Pause.

    Ende '99 stoßen sie dann eher zufällig auf Scott Thompson, der bisher eher als Piercer und Tattoowierer seine Brötchen verdient hat. Mit ihm zusammen und einem Deal bei Roadrunner Records in der Tasche, entern sie das Studio und nehmen THE DARKER SIDE OF NONSENSE auf. Darauf zeigen sie sich voll im Trend, denn die musikalische Nähe zu Bands Slipknot ist unverkennbar. Doch irgendwie scheint es mit Scott auch nicht so recht zu klappen, denn 2002 trennen sich schon wieder die Wege von Dry Kill Logic und dem Gitarristen.

    Aber auch Basser Dave und Roadrunner Records bleiben auf der Strecke, denn das Label will die Band scheinbar in eine andere Richtung drücken. Eine weitere Auszeit ist die Folge, und nachdem sich in Jason Bozzi ein neuer Klampfer und in Danny Horboychuck ein neuer Viersaiter gefunden hat, unterschreibt das Quartett bei SPV/Steamhammer. Das Songwriting fürs nächste Album unterbrechen sie nur gelegentlich für einige Gigs und die Jägermeister Music Tour mit Slayer und Hatebreed und können sich schließlich aus knapp 35 Songs die elf besten heraus suchen.

    Ende September 2004 erscheint THE DEAD AND DREAMING und zeigt einmal mehr die Mischung aus Aggressivität und Melodie, die auch die neun Gummimasken aus Iowa schon berühmt gemacht hat.

    Nu Metal ist Trumpf, so zumindest lautet das Motto des 2006er Albums OF VENGEANCE AND VIOLENCE, auf dem sich wieder deutlich Einflüsse aus den 90ern Marke Pantera finden lassen. Für Verstärkung an der Gitarre sorgt dabei der über und über tätowierte Hüne Brendan Duff, der jedoch nicht mehr großartig ins Songwriting eingreifen konnte.

    Ende 2006 bestreiten sie gemeinsam mit DevilDriver und Fear Factory eine Australientour.

    Homepage:
     
  • www.drykilllogic.com 

  •  
    M.U. / J.G. 21.12.2006
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    Band Dry Kill Logic 2006
    Dry Kill Logic 2006
     
     

    Covers
     
    Album The darker Side of Nonsense 2001
    The darker Side of Nonsense 2001

    Album The Dead and Dreaming 2004
    The Dead and Dreaming 2004
     
     

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