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Ensiferum
 
Ensiferum

Start:
 
  • 1995, Finnland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Jari Mäenpää (Vocals, Rhythm-, Akustik-, 12-Saiten-Gitarre)
  • Markus Toivonen (Folkmelody-, Akustik-Gitarre)
  • Jukka-Pekka Miettinen (Bass)
  • Oliver Fokin (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Petri Lindroos (Vocals, Gitarre)
  • Markus Toivonen (Heavy-, Melody-Gitarre)
  • Sami Hinkka (Bass)
  • Emmi Silvennoinen (Keyboards)
  • Janne Parviainen (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • ENSIFERUM Tipp des Monats (2001, Spinefarm Records)
  • IRON (2004, Spinefarm Records)
  • VICTORY SONGS (2007, Spinefarm Records)
  • FROM AFAR (2009, Spinefarm Records)
  • UNSUNG HEROES (2012)

  • Geschichte:
     Die Wurzeln von Ensiferum liegen weit zurück und sind bei einem Trio zu finden, das vorher bei der Band Dark Reflections zugange war. Mit Markus Toivonen an der Gitarre, Sauli Savolainen am Bass und Kimmo Miettinen hinter dem Schlagzeug, tritt man erstmals im Januar 1996 in Helsinki auf. Ende '96 stößt noch Jari Mäenpää von der Band Immemorial hinzu, der sowohl Gesang als auch Gitarrenarbeit übernimmt. Im November 1997 nimmt man in den Kivi-Studios das erste 3-Titel-Demo auf.

    Im folgenden Jahr kommt Jukka-Pekka Miettinen als neuer Mann am Bass in die Band. Mit der Band Arthemesia tauscht man kurzerhand die Drummer. Oliver Fokin kommt von Arthemesia zu Ensiferum und Kimmo Miettinen wechselt zu Arthemesia.

    1999 und zwei weitere Demo-Tapes später kann man endlich einen Label auf sich aufmerksam machen. Spinefarm Records nimmt sich der Jungs an und 2001 kommt das Debüt ENSIFERUM auf den Markt. Tatkräftige Unterstützung bekommen sie dabei von den Kollegen von Finntroll und Barathrum. Am Keyboard verpflichtet man für die Studioaufnahmen noch Meiju Enho und ist somit komplett. Was zu einer richtigen Wikinger Metal Scheibe gehört, hat ENSIFERUM auch zu bieten: Harte Heavy-Riffs, Growl-Gesang und jede Menge hymnischen Refrains liefern Freude bis zum letzten Titel.

    Auch sonst gibt man sich ganz und gar finnisch. Die allabendlichen Live-Auftritte zusammen mit Finntroll und The Wake, aber besonders die nachfolgenden Feiern kosten jede Menge Kraft, da Trinkfestigkeit gefordert ist. Obwohl man dadurch schon mal am nächsten Tag mit Brummschädel auf der Bühne steht, beweisen die Jungs streng nach ihrem Motto 'Ensiferum' (Schwertträger) eiserne Disziplin.

    Mit dem Album IRON liefert man 2004 ein weiteres Meisterstück ab. Manche mögen wohl etwas enttäuscht sein, dass der Neuling nicht so flüssig und leicht zugänglich daherkommt, wie sein Vorgänger. Dafür ist aber musikalisch deutlich mehr geboten. Jede Menge Folk-Elemente und klassische Instrumente (Bouzouki, Kantele, Mandoline, Shaman Drum) hat man eingesetzt, um die Lieder abwechslungsreicher und authentischer zu gestalten. Auch spielerisch wurde zugelegt. Von schnellen Stücken alá Children of Bodom bis hin zu blumigen Balladen mit zarten Gesangseinlagen ist alles vertreten. Meiju Enho erscheint nun auch im offiziellen Line-Up als Keyboarder. Ein Tipp für alle Enttäuschten: Einfach ein paar mal auf Repeat drücken - das hilft.

    Im Jahr 2004 wartet man gespannt, wie sich die Band weiterentwickeln wird. Jari Mäenpää muss sich um seine Band Wintersun kümmern und hat einfach nicht genügend Zeit, sodass er die Band verlässt. Man liebäugelt mit Petri Lindroos von Norther, der sich in der Band wohl fühlt und diese auch "Live" unterstützt, aber am Album IRON noch nicht beteiligt wird.

    Mittlerweile ist der Wechsel von Petri Lindroos perfekt und mit ihm kommt Janne Parviainen als Ersatz für Oliver Fokin an die Drums. Da die Finnen nicht gerade zu den Schnellsten beim Songwriting gehören, wird für 2006 zunächst eine EP DRAGONHEADS veröffentlicht, um die Lücke bis zum Album-Start 2007 zu schließen. Für das Frühjahr 2006 steht eine Deutschland-Tour auf dem Programm. Die anfängliche Planung, gemeinsam mit Knorkator durch die Lande zu ziehen, wird sich wohl nicht ergeben.

    Und dann ist es im Frühjahr 2007 endlich so weit und VICTORY SONGS erblickt das Licht der Welt. Außer einem neuen Mann am Bass, Sami Hinkka, bleibt zunächst alles beim alten. Live muss jedoch vorübergehend auf Keyboarderin Meiju Enho verzichtet werden, da sie sich eine Auszeit gönnen muss.

    Im Herbst 2007 ist dann jedoch endgültig Schluss mit Meiju, die sich in Frieden von ihrer Band lossagt und auf die Suche nach neuen Herausforderungen macht. Ihren Platz nimmt die Exsecratus-Keyboarderin Emmi Silvennoinen ein, die bereits vorher schon ersatzweise gespielt hat.

    Im Spätsommer 2009 ist es dann so weit und ein neues Album, namens FROM AFAR erblickt das Licht der Welt. Einmal mehr ist die Entwicklung bei Ensiferum nicht stehen geblieben. Mit jeder menge Ideen hier besonders Folk-Elemente präsentiert sich das Album so abwechslungsreich wie noch keines zuvor.

    Highlights:
     
  • 2001: Mit "ENSIFERUM" liefert man ein blitzsauberes Debüt ab, das nicht so schnell langweilig wird.
  • 2004: "IRON" ist abwechslungsreich und liefert alles, was ein Wikinger braucht!
  • 2007: Langweilig, aber auch "VICTORY SONGS" ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Spitze.

  • Homepage:
     
  • www.ensiferum.com 

  •  
    J.G. 29.06.2012
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