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Gamma Ray
 
Gamma Ray

Genres:
 
  • Power Metal, Speed Metal

  • Start:
     
  • 1989, Hamburg, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ralf Scheepers (Vocals)
  • Kai Hansen (Vocals, Gitarre)
  • Uwe Wessels (Bass)
  • Matthias Burchart (Drums)

  • Spätes Line-Up:
     
  • Kai Hansen (Vocals, Gitarre)
  • Henjo Richter (Gitarre, Keyboards)
  • Dirk Schlächter (Bass)
  • Dan Zimmermann (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • HEADING FOR TOMORROW (1989, Noise)
  • SIGH NO MORE (1991, Noise)
  • INSANITY AND GENIUS (1993, Noise)
  • LAND OF THE FREE (1995, Noise)
  • ALIVE '95 (1996, Noise)
  • SOMEWHERE OUT IN SPACE (1997, Noise)
  • THE KARAOKE ALBUM (1997, Victor)
  • POWERPLANT (1999, Noise)
  • BLAST FROM THE PAST (2000, Noise)
  • SINGLES COLLECTION (2000, Lighthouse)
  • NO WORLD ORDER! (2001, Noise)
  • SKELETONS IN THE CLOSET (2003, Metal Is)
  • MAJESTIC (2005, Sanctuary)
  • LAND OF THE FREE: PART II (2007, Steamhammer)
  • HELL YEAH - THE AWESOME FOURSOME (2008, Steamhammer)
  • TO THE METAL (2010, Ear Music)

  • Geschichte:
     Nach dem Album KEEPER OF THE SEVEN KEYS II von Helloween kommt es zwischen Kai Hansen und dem Gitarristen Michael Weikath zu massiven Streitigkeiten. Kai sieht keine Chance und verlässt die Band. Gemeinsam mit dem Sänger Ralf Scheepers gründet er eine eigene Band namens Gamma Ray. In Uwe Wessels findet man einen geeigneten Bassisten, das Schlagzeug besetzt Matthias Burchard. Nach nur kurzer Zeit muss Matthias seinen Platz räumen und wird von dem Ex-Holy Moses Drummer Uli Kusch ersetzt.

    Das Debüt-Album HEADING FOR TOMORROW setzt 1989 genau dort an, wo Helloween nach ihrem letzten Album hätten weitermachen sollen. Mit bombastischen Metal-Klängen durchsetzt mit Fantasy-Elementen, schafft es das Album bis auf Platz zwei der japanischen Charts. Auch in Europa verkauft sich die Scheibe 180.000 mal.

    Vertragsschwierigkeiten machen es zur gleichen Zeit den Konkurrenten Helloween schwer, Vergleichbares auf den Markt zu bringen. Gamma Ray werden als legitime Nachfolger der Kürbis-Truppe angesehen und ein Platztausch auf dem Metal-Thron ist unvermeidlich.

    Mit dem zweiten Album SIGH NO MORE können Gamma Ray zwar nicht ganz an ihr Debüt anknüpfen, aber die Verkaufszahlen stimmen. Im Frühjahr 1993 verlassen Wessels und Kusch die Band. Ihre Nachfolger sind Jan Rubach am Bass und Thomas Nack für die Schießbude. Ein Jahr darauf muss Scheepers die Koffer packen, weil er sich weigert, zur übrigen Band nach Hamburg zu ziehen um sich voll auf Gamma Ray zu konzentrieren. Die Gerüchte, dass er auch noch heimlich mit Judas Priest wegen einer Sängerzukunft verhandelt, ist auch nicht wirklich förderlich.

    Kai Hansen übernimmt von da an, neben der Gitarre kurzerhand auch noch das Mikro. Obwohl er die Doppelrolle schon auf der ersten Scheiben gemeistert hatte, braucht er einige Zeit, stimmlich wieder auf die Höhe zu kommen.

    Sein erstaunlich gutes Comeback auf dem Album LAND OF THE FREE von 1995 ist der Lohn für die Mühe. Auch ex-Helloween-Sänger Michael Kiske hat darauf einen Gastauftritt. Im gleichen Jahr touren Gamma Ray durch Japan und Europa und schneiden dabei die Live-Scheibe ALIVE 95 mit. Obwohl man die Live-Auftritte gerne pyrotechnisch aufpeppen möchte, muss leider darauf verzichtet werden, als sich herausstellt, dass Dirk Schlächter allergisch auf die Blütenpollen im Blitzpulver reagiert.

    Im Herbst 1996 verlassen Rubach und Nack die Band, um zu ihrer alten Combo Anesthesia zurückzukehren. Als Ersatz findet man den Gitarristen Henjo Richter und Drummer Dan Zimmermann, während Schlächter mittlerweile wieder Bass übernimmt.

    Zwischenzeitlich hat Hansen noch ein attraktives Side-Projekt namens Iron Savior ins Leben gerufen und nimmt gemeinsam mit Drummer Thomas Stauch von Blind Guardian und dem Helloween-Mitbegründer Piet Sielck das gleichnamige Album Iron Savior auf. Zu diesem Zeitpunkt ahnt wohl noch niemand, wie erfolgreich sich dieses Projekt weiterentwickeln sollte.

    Das 1997er Album SOMEWHERE OUT IN SPACE schlägt mit Hits wie "Beyond the Black Hole" oder dem Uriah Heep-Cover "Return To Fantasy" wie eine Bombe in der deutschen Speed Metal-Szene ein und erringt Platz 39 in den Charts. Trotzdem fanden kritische Stimmen Gamma Rays Vorgänger LAND OF THE FREE etwas besser.

    Hansen engagiert sich zwischenzeitlich neben Gamma Ray auch wieder für Iron Savior und begibt sich mit der Truppe auf eine Europa-Tournee. Das Spaß-Projekt entwickelt sich mittlerweile zum Renner. Auch Dan Zimmermann zieht es kurzfristig zu Iron Savior, bevor er seine eigene Band namens Freedom Call gründet - ebenfalls eine Erfolgstruppe.

    Das nächste Gamma Ray Werk trägt den Titel POWERPLANT und bekommt sein Cover Artwork von Derek Riggs verpasst, der auch Covers für Bands wie Iron Maiden entwirft. Den Song "It's a sin" haben vorher schon mal die Pet Shop Boys verbraten. Gamma Ray goes POP?

    Für ihr BEST OF... Album lassen sich die Jungs etwas besonderes einfallen. Die Fans dürfen per Abstimmung selbst entscheiden, was drauf kommt. Zur gleichen Zeit nehmen Hansen und Richter teil an Tobias Sammet's Projekt Avantasia. Und weil man sich schon gerade im Studio rumdrückt, pflegt man die neu geknüpften Edguy-Connections und greift Tobias Exxel bei seinem Taraxacum-Konzept SPIRIT OF FREEDOM hilfreich unter die Arme. Auch von diesem anfänglichen Projekt Taraxacum soll später noch zu hören sein.

    Zurück zu Gamma Ray, die sich 2001 mit dem neuen Album NO WORLD ORDER! lautstark in Szene setzen. Leider muss Hansen einsehen, dass zwei Engagements zu viel sind und steigt bei Iron Savior aus. Während einer Tour durch Mexiko muss ein neuer Mann, Jörg Schror, aushilfsweise für den verletzten Dirk Schlächter einspringen und für die Deutschland-Tournee im Oktober übernimmt Hansen's früherer Bandkollege Markus Großkopf diesen Job. Bei dieser Tour sind auch Sonata Artica und Vanishing Point mit von der Partie.

    Ein großer Schritt ist sicherlich die erste Tour durch die U.S.A. als Special Guest von Blind Guardian auf dem "Atlanta ProgPower"-Festival. Es folgen weitere Tourneen nach Moskau mit Motörhead, nach Korea, Großbritannien und Polen. Das Live-Album SKELETONS IN THE CLOSET wird im Oktober 2003 bei Auftritten in Barcelona und Straßburg mitgeschnitten. Den Support bei diesen Terminen übernahm die Band Paragon.

    Im Oktober 2003 kann man Gamma Ray quer durch Europa als Gast bei verschiedenen Gigs von Iron Maiden antreffen.

    2004 hat Kai Hansen einen Gastauftritt auf dem Album TEMPLE OF SHADOWS der Brasilianischen Prog-Metal Band Angra.

    Mir dem Album MAJESTIC beweisen Gamma Ray einmal mehr, dass man auch 2005 noch mit ihnen rechnen darf. Selten zuvor war die Band spielfreudiger zu erleben. Das Songwriting wurde dabei konsequent ausgebaut, ohne die "typische Note" der Jungs zu vernachlässigen.

    Die 2000er sind ist offensichtlich Jahre der Rückblicke, denn 2005 versucht bereits Helloween mit KEEPER OF THE SEVEN KEYS - THE LEGACY an gute alte, jedoch längst vergangene Zeiten zu erinnern - mit mäßigem Erfolg.

    2007 zieht Gamma Ray nach, mit dem eindeutigen namentlichen Nachfolger: LAND OF THE FREE: PART II. Und es klappt, der Titel verspricht genau das, was er auch halten kann. Moderner Power Metal mit dem Spirit von 1995.

    Im Herbst 2008 ist es dann endlich so weit und das erste amtliche Live-Album HELL YEAH - THE AWESOME FOURSOME erblickt das Licht der Welt. Fans mussten immerhin fast 20 Jahre darauf warten. Dafür gibt es jedoch gleich ein Doppelalbum mit 2 Stunden oder wahlweise DVDs mit 5 Stunden Spieldauer. Noch während das Album erscheint, sind Gamma Ray schon wieder auf Tour.

    Auf ihrem 2010er Album TO THE METAL überraschen Gamma Ray mit einem Gastmusiker der besonderen Art. Ist es doch gerade Michael Kiske, der dem Metal abgeschworen hat und als ex-Helloween-Sänger dem Ganzen eine besondere Würze verleiht.

    Highlights:
     
  • 1989: HEADING FOR TOMORROW ist ein Einstand nach Maß - Bombast-Metal at its best.
  • 1995: Auf LAND OF THE FREE tummeln sich mit Abstand die meisten Hits.
  • 2005: MAJESTIC bietet exzellenten Power Metal pur.

  • Homepage:
     
  • www.gammaray.org 

  •  
    J.G. / Ina W. 13.02.2010
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    Band Gamma Ray 1989
    Gamma Ray 1989

    Band Gamma Ray 2005
    Gamma Ray 2005
     
     

    Covers
     
    Album Heading for Tomorrow
    Heading for Tomorrow 1989

    Album Insanity and Genius 1993
    Insanity and Genius 1993

    Album Land of the Free 1995
    Land of the Free 1995

    Album Somewhere out in Space
    Somewhere out in Space 1997

    Album Powerplant 1999
    Powerplant 1999

    Album Majestic 2005
    Majestic 2005

    Album To the Metal! 2010
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