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Gotthard
 
Gotthard

Genres:
 
  • Hard Rock

  • Start:
     
  • 1992, Lugano, Tessin, Schweiz

  • Erstes Line-Up:
     
  • Steve Lee † (Vocals)
  • Leo Leoni (Gitarre, Vocals)
  • Marc Lynn (Bass)
  • Hena Habegger (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Nic Maeder (Vocals)
  • Leo Leoni (Gitarre)
  • Freddy Scherer (Gitarre)
  • Marc Lynn (Bass)
  • Hena Habegger (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • GOTTHARD (1992, Ariola)
  • DIAL HARD (1994, Ariola)
  • G (1996, Ariola)
  • DEFROSTED (1997, Ariola)
  • OPEN (1998, Ariola)
  • HOMERUN (2001, Ariola)
  • ONE LIFE ONE SOUL, Best of ballads (2002, Ariola)
  • HUMAN ZOO (2003, Ariola)
  • ONE TEAM, ONE SPIRIT, The very best (2004, Ariola)
  • LIPSERVICE (2005, Nuclear Blast)
  • DOMINO EFFECT (2007, Nuclear Blast)
  • NEED TO BELIEVE (2009, Nuclear Blast)
  • FIREBIRTH (2012, Nuclear Blast)
  • BANG! (2014, G Records/PIAS)

  • Geschichte:
     Das explosive Power Metal Quartett aus der Schweiz wird von keinem geringeren als dem Krokus-Bassisten Chris von Rohr produktionstechnisch unterstützt. Stilistisch erinnert der Stil an die kanadische Band Sword. Als Frontmann hat man den hervorragenden Sänger Steve Lee ins Boot geholt, dessen Vorbilder Größen wie Ronnie James Dio und David Coverdale sind. Von Beginn an spielt die Band melodiösen Heavy Rock, der besonders in Deutschland und Japan Beachtung findet.

    Das 1992 erschienene, noch selbst betitelte Album GOTTHARD liefert von Anfang an Powerfutter. Schon der Opener "Standing in the Light" zeigt das mögliche Potenzial der Eidgenossen. Angesichts der Eigenleistung wäre die Deep Purple-Cover-Version "Hush" fast unnötig gewesen. Für zwei Songs hat sich der Gitarrist Vivian Campbell bereit erklärt, noch etwas 6-Saiten-Power beizusteuern. Aber egal ob hard, heavy oder soft und egal ob schnell oder Midtempo, fast jeder Titel geht sofort ins Ohr und die Füße wollen einfach nicht mehr stillstehen.

    Das zweite Album DIAL HARD wird in den U.S.A. aufgenommen und erreicht im Sommer 1994 die Plattenläden. Das Strickmuster mit Erfolgsgarantie ist mittlerweile bekannt: Power Rock mit einem guten Schuss subtiler Ohrwurm Balladen.

    Auch das nächste Album G bildet 1996 keine Ausnahme. Handwerklich konnte sich die Truppe ebenfalls Schritt für Schritt steigern und liefert mit diesem Album ein wahres Meisterstück ab. Sicherlich beruht der Erfolg auch auf der Tatsache, dass diese Art der Musik für alle von Grunge- und Industrial-Gedönse geschädigten Musikfans eine willkommene Abwechslung bieten kann. Für die anschließende Promotion-Tournee holt sich Gotthard den Kollegen Mandy Meyer (früher bei Krokus). Gerade die Live-Auftritte zeigen, dass man mit echtem Rock'n'Roll sogar im Jahr 1996 noch Massen bewegen und echt punkten kann.

    Das erste Live-Album DEFROSTED kommt 1997 auf den Markt. Neben bekannten Songs als Live- und Akustik-Version, sind einige neue Titel an Bord. Der Stil ist immer noch Gotthard, aber die Schiene ist nun balladenlastig und eher sanft. So für zwischendurch sicherlich nicht schlecht.

    Warum man aber mit diesem Stil konsequent versucht weiterzumachen ist für viele Fans der ersten Stunde nicht nachvollziehbar. Sicherlich kann Gotthard mit dem 'neuen Stil' alá OPEN von 1998 viele neue Fans hinzu gewinnen, aber für manche kommt der Wechsel zu abrupt.

    HOMERUN schlägt ebenfalls in die gleiche Kerbe wie sein Vorgänger. Die Produktion und Qualität ist ohne Tadel, aber Balladen und Midtempo-Stücke haben eindeutig die Oberhand.

    Verständlicherweise hat Gotthard nun genügend Material für das Album ONE LIFE ONE SOUL, Best of Ballads von 2002.

    Wer sich nun auf das nächste Album HUMAN ZOO von 2003 freut und meint, die guten alten heavy-rockenden Gotthards zu finden, der hat sich zu früh gefreut.

    Das Jahr 2004 bringt neben einem Album The very best: ONE TEAM, ONE SPIRIT auch einen der seltenen Wechsel im Line-Up. Der seit den Live-Auftritten der Promotion-Tour von 1997 fest integrierte Mandy Meyer versucht es wieder bei seinem früheren Arbeitgeber Krokus und wird durch Freddy Scherer ersetzt.

    Hurra! Mit dem 2005er Album LIPSERVICE meldet sich die Gotthard-Truppe endlich in beeindruckend frischem Gewand und 'Back to the Roots'-Charme alá DIAL HARD zurück. Jeder Fan der ersten Stunde wird wohl begeistert sein. Aber auch für die Freunde sanfterer Töne sind noch ein Paar Titel dabei.
    Auch 2007 setzt man den neuen/alten Weg konsequent fort und liefert mit DOMINO EFFECT ein, technisch gesehen, perfektes Album ab. Die-Hard-Fans werden jedoch mehr fordern, denn kommerzielle Einflüsse und eine Vielzahl an Balladen, verhindern einen direkten Vergleich mit Alben wie DIAL HARD oder G.

    Versehen mit einigen Neuerungen bleibt 2009 doch alles beim alten, so zumindest das Urteil zu NEED TO BELIEVE. Die zwei Jahre Studiopause haben der Band erneut Kraft für ihr zehntes Studioalbum verliehen und sich auf gute alte Trademarks ebenso zu besinnen, wie auch Mut zu finden mit einigen modernen Einflüssen, der gewohnten Kost mehr Pepp zu verleihen. Schließlich will man die bisherige Erfolgsgeschichte der neun vorangegangenen Werke mit dreimal Platin, vier Doppelplatin-Awards, einer goldenen Single, einer offiziellen Schweizer Olympia-Hymne und einer Hymne für die Schweizer EM-Mannschaft weitere Auszeichnungen hinzugewinnen.

    Die Charts geben der Vorgehensweise recht, denn noch nie ist ein Gotthard-Album beispielsweise in Deutschland höher eingestiegen. Media Control Charts vermeldet Platz #8 und selbst bei den Download-Top 10 auf Platz #10. In Schweden steigt man auf Platz #30 bei der dortigen Hitparade ein, in Japan auf Platz #57, dem höchsten Ergebnis seit Jahren und in Österreich erreicht man Rang #28. Es versteht sich von selbst, dass man im eigenen Land mühelos Platz #1 einnimmt. Im November geht es dann mit den Schweden von Europe auf eine üppige Tournee durch 14 deutsche Städte.

    Am 6. Oktober 2010 haben sich viele auf die ansthende Tour durch Deutschland Ende des Monats gefreut, da erschüttert die Meldung vom Unfalltod des Sängers Steve Lee, Band und Fans gleichermaßen. Der 47-jährige wurde während eines Motorrad-Urlaubs in Kalifornien am 05.10. beim Halt an einem Pannenstreifen von einen abgestellten Motorrad erschlagen, das ein schlingernder Anhänger eines vorbeifahrenden LKWs fortgerissen hatte. Mehr Infos zum Unfallhergang.

    Nach über einem Jahr Funkstille meldet sich die Band mit einer Überraschung zurück. Nachdem allen nach dem Tod des Frontmann klar war, dass die Band ein Teil ihres Lebens ist und es deshalb irgendwie weiter gehen soll, hat man im November 2011 einen Nachfolger gefunden. Aus mehreren Hundert Sängern konnte der in Australien lebende gebürtige Schweizer Nic Maeder letztlich die Band überzeugen. Zur Kostprobe hat die Band den Song "Remember it's me" als kostenlosen Download auf der Homepage veröffentlicht.

    Am 01.06.2012 erscheint FIREBIRTH das erste Album mit dem Neuzugang am Mikro, Nic Maeder, der schon bei den ersten Hörproben überzeugen kann und sicherlich eine würdige Nachfolge für Steve Lee darstellt.

    Highlights:
     
  • 1994: Das Album DIAL HARD bietet jede Menge erstklassigen Heavy Rock.
  • 1996: Mit dem Album G liefert die Truppe vorläufig ihr Meisterstück ab.
  • 1997: DEFROSTED ist ein sehr intensives und gelungenes Live-/Akustik-Album.
  • 2005: Mit LIPSERVICE macht Gotthard endlich dort weiter, wo sie mit G aufgehört hatten.

  • Rekorde:
     
  • Mit Ausnahme des ersten Albums GOTTHARD, das nur Platz 5 in den Schweizer Charts erreichte, haben alle nachfolgenden Alben den 1. Platz erklommen.
  • Von 1992-2008 sammelten Tonträger bisher dreimal Platin, viermal Doppelplatin, einmal Single-Gold
  • Obwohl die Mitstreiter Krokus schon länger im Geschäft sind, gelten Gotthard als national erfolgreichste Schweizer Rock-Band, die es je gab.
  • Statistisch gesehen hat jeder 8. Schweizer mindestens ein Gotthard-Album zuhause.
  • International hat allerdings Krokus die Nase vorne.
  • Für den Sport konnten sie eine offizielle Schweizer Olympia-Hymne und einer Hymne für die Schweizer EM-Mannschaft beisteuern.

  • Homepage:
     
  • www.gotthard.com 

  •  
    J.G. / Ina W. 01.04.2014
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