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Helloween
 
Helloween

Start:
 
  • 1982, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Kai Hansen (Vocals, Gitarre)
  • Michael Weikath (Gitarre)
  • Markus Großkopf (Bass)
  • Ingo Schwichtenberg † (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Andi Deris (Vocals)
  • Michael Weikath (Gitarre)
  • Sascha Gerstner (Gitarre)
  • Markus Großkopf (Bass)
  • Daniel Löble (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • WALLS OF JERICHO (1986, Noise)
  • KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART I (1987, Noise)
  • KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART II (1988, Noise)
  • THE BEST - THE REST - THE RARE (1991, Noise)
  • PINK BUBBLES GO APE (1992, EMI)
  • CHAMELEON (1993, EMI)
  • MASTER OF THE RINGS (1994, EMI)
  • THE TIME OF THE OATH (1996, Raw Power)
  • HIGH LIVE (1996, Raw Power)
  • BETTER THAN RAW (1998, Sanctuary)
  • METAL JUKEBOX (1999, Sanctuary)
  • THE DARK RIDE (2000, Nuclear Blast)
  • TREASURE CHEST (2002, Nuclear Blast)
  • RABBIT DON'T COME EASY (2003, Nuclear Blast)
  • MRS. GOD [EP] (2005, Steamhammer)
  • KEEPER OF THE SEVEN KEYS - THE LEGACY (2005, SPV)
  • GAMBLING WITH THE DEVIL (2007, SPV)
  • 7 SINNERS (2010, Sony)
  • STRAIGHT OUT OF HELL (2013, Columbia Dragnet)
  • MY GOD-GIVEN RIGHT (2015, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Welche Gruppen verbindet man automatisch mit Metal in den Achtzigern in Deutschland? Neben Accept und den Scorpions gehören sicherlich auch Helloween dazu. Spätestens seit den KEEPER OF THE SEVEN KEYS-Alben konnten sich die Hanseaten mühelos mit anderen internationalen Speed Metal Bands messen. Erfolge in den 90ern blieben jedoch eher selten. Warum? Beleuchten wir doch mal die Geschichte genauer.

    Schon seit 1980 spielen der Gitarrist Kai Hansen, Bassist Markus Großkopf und der Drummer Ingo Schwichtenberg zusammen in einer Band namens Second Hell die sich bald darauf in Iron Fist umbenennen. Als ihr Sänger und Gitarrist Piet Sielck 1982 die Band verlässt, geht auch gleich der Proberaum mit flöten.

    Zur gleichen Zeit spielt Gitarrist Michael Weikath bei einer Truppe namens Powerfool und versucht Kai zu überreden, dort einzusteigen. Es kommt allerdings genau anders als geplant. Kurz bevor der "Death Metal"-Sampler erscheint, gelingt es Kai den Gitarristen Weikath zu Iron Fist zu locken. Der Sampler enthält zwei Songs der Band, die sich ab sofort Helloween nennen wird.

    Erstaunlich schnell können die Jungs eine Menge Fans gewinnen und auch die Presse ist wohl gestimmt. Mit dem Debüt-Album WALLS OF JERICHO katapultieren sie sich schnell an die Spitze der noch in den Kinderschuhen steckenden deutschen Speed Metal Bewegung.

    Was ist eigentlich so neu an dieser Art Musik und macht Helloween so hörenswert?
    Kai Hansen singt sehr hoch und trifft dabei nicht immer den richtigen Ton, was jedoch nicht unbedingt nachteilig wirkt. Ohne Speed nix los - es dominieren Highspeed-Passagen und an Iron Maiden erinnernde Gitarren-Duelle. Die beschrieben Elemente sollten sich sehr bald als "typisch deutsche"-Attribute mausern und besonders in Japan für reißenden Absatz sorgen.

    Allmählich wird Kai Hansen der doppelte Job, Gesang und Gitarre zu viel. Ein Sänger muss her. Mit Michael Kiske holt die Band einen blutjungen Mann an Bord, der vorher bei Prophecy am Mikro stand. Die Entscheidung war goldrichtig. Das mit diesem Line-Up 1987 aufgenommene Album KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART I entwickelt sich zum Megaseller. Weltweit können 500.000 Exemplare abgesetzt werden. Nicht zuletzt ist aber das Songmaterial, eine massentaugliche Mischung aus rasanten Songs, Ohrwurm-Melodien und interessanten Fantasy-Themen maßgeblich für den Erfolg verantwortlich - auch außerhalb der typischen Metal-Szene.

    Ein Deal mit der Major-Company RCA gibt den Jungs eine Chance sogar in den U.S.A. zu punkten. Eine Promotion-Tour ist Pflicht und so können Helloween im Rahmen der "Hell on Wheels"-Tour an der Seite von Armored Saint und Grim Reaper die neue Welt beackern.

    KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART II macht 1988 dort weiter, wo der Vorgänger geendet hatte Erfolge inbegriffen. Diesmal gehen die Jungs in Europa mit Iron Maiden und in den U.S.A. mit Anthrax und Exodus auf Tournee.

    Doch wenn es gerade am Schönsten ist, naht meist der Ärger. Bandinterne Streitereien führen dazu, dass Kai seine Koffer packt um sich seiner neuen Band Gamma Ray zu widmen. Das Management wird ebenfalls erneuert und die restliche Truppe unterschreibt bei Sanctuary Music einen Vertrag. Schließlich wird auch noch der Label gewechselt - EMI soll es nun richten. Jetzt fehlt nur noch ein neuer Mann für die Gitarre. Roland Grapow von Rampage soll den Platz von Kai einnehmen.

    Was auf den ersten Blick wie heile Welt aussieht, erweist sich bald als Tretmine. Der alte Label weigert sich die Erfolgstruppe so ohne weiteres ziehen zu lassen. Ausgleichszahlungen stehen im Raum und ein Rechtsstreit ist unvermeidbar. Einer längere Zwangspause (gerichtlich genau ein Jahr) ist angesagt, in der Helloween viele ihrer Fans verlieren. Das mittlerweile von EMI veröffentlichte Album PINK BUBBLES GO APE muss wieder aus dem Verkehr gezogen werden, durfte in Deutschland nicht verkauft werden und floppt gnadenlos. Im Gegenzug veröffentlicht Noise das Album THE BEST - THE REST - THE RARE mit angeblich exklusivem Songmaterial.

    Das nächste Studio-Album CHAMELEON ist ebenfalls ein echter Rohrkrepierer. Verständlich, dass es nun in der Band brodelt und kriselt. Udo Schwichtenberg wird 1993 wegen psychischer Probleme von der Band beurlaubt und wird sich tragischerweise zwei Jahre später (März 1995) in Hamburg vor einen fahrenden Zug werfen. Sänger Kiske kann sich mit dem eher orientierungslosen Songmaterial überhaupt nicht anfreunden, trennt sich im Streit und wandelt fortan auf Solo-Pfaden.

    Helloween lassen sich jedoch nicht unterkriegen.

    Als neuen Mann am Schlagzeug können Helloween kurz darauf Uli Kusch verpflichten, der interessanterweise zuvor bei Gamma Ray die Stöcke schwang. Das Mikro übernimmt Andi Deris, der vorher als Frontmann bei Pink Cream 69 seine Brötchen verdiente.

    Mit dem 1994er Album MASTER OF THE RINGS gelingt es gerade noch einen Totalabsturz zu verhindern. Das Songmaterial knüpft an die seeligen "Keeper"-Zeiten an. Trotzdem, einige Fans vermissen besonders schmerzlich Ex-Sänger Kiske und können sich mit Stimme und Stil von Deris nicht anfreunden.

    Es geht aufwärts. Das 1996er Album THE TIME OF THE OATH kann endlich wieder punkten. Die Jungs haben eben doch noch nicht vergessen, rasant und knackig zu spielen und dabei eine Hymne nach der anderen loszutreten.

    Nach einer sehr erfolgreichen Tour mit Bruce Dickinson sind die Akkus der Truppe völlig leer und man nimmt sich eine wohlverdiente Auszeit. Andi Deris und Roland Grapow probieren in der Zwischenzeit auf Solo-Pfaden zu wandeln, allerdings ohne nennenswerte Erfolge.

    Trotz Auszeit oder gerade deswegen, feiern Helloween mit ihrem 1998er Album "BETTER THAN RAW" ein beeindruckendes Come-Back. Besonders in Japan verkauft sich die Langrille innerhalb kürzester Zeit 250.000 Mal. Auf der Europa-Tour von Iron Maiden sind die Kürbisköpfe bei einigen Gigs als Special Guest geladen.

    Danach sind wieder einmal Neben-Projekte angesagt. Markus Großkopf widmet sich 1999 voll in ganz dem Projekt Shockmachine. Mit von der Partie sind außerdem noch der Sänger Olly Lugosi, die Gitarristen Rolly Feldman und Roland Grapow, Drummer Uli Kusch und Keyboarder Ferdy Doernberg.

    Uli Kusch unterstützt 1999 auch noch das Projekt Catch the Rainbow. Es ist als Tribute an die gute alte Rainbow-Truppe gedacht und wird von namhaften deutschen Rockmusikern eingespielt. Neben der gesamten Helloween-Mannschaft tummeln sich noch Mitglieder von Brainstorm, Gamma Ray und Primal Fear auf der illustren Gästeliste.

    Als Helloween mit dem Gedanken spielen, den Label zu wechseln, gibt es Zoff. Castle besteht auf einem weiteren Album. Da die Jungs keine Chance sehen, ungeschoren davon zu kommen, wird auf die Schnelle METAL JUKEBOX eingespielt. Anstatt wieder ein Best of... auf den Markt zu werfen, beschließt man lieber ein reines Cover-Album mit den wichtigsten Liedern der 60er und 70er zu produzieren, die den Stil der Band in der Anfangszeit wesentlich beeinflusst hatten.

    Endlich darf man zum neuen Label Nuclear Blast wechseln, der sich gerade voll im Aufwind befindet. Das neue Album THE DARK RIDE erblickt 2000 die Welt - zumindest Europa und Japan. Eine Veröffentlichung in den U.S.A. erfolgt unverständlicherweise erst zwei Jahre später.

    Danach juckt es Großkopf wieder in den Fingern. Gemeinsam mit Tobias Sammet arbeitet er fieberhaft an dessen Projekt Avantasia das noch 2000 auf den Markt kommt.

    2001 ist dann das Jahr des Umbruchs. Es rappelt gewaltig im Band-Karton und als Folge verlassen Uli Kusch und Roland Grapow die Truppe. Für Uli kann Helloween den Drummer Marc Cross von Metalium gewinnen, Grapows Gitarrenplatz bleibt vorläufig verweist. Henjo Richter von Gamma Ray bekommt angeboten bei Helloween einzusteigen, lehnt aber wegen seinem Engagement bei Gamma Ray ab.

    Im Oktober 2001 beteiligt sich Andi Deris an dem Song "Wings Of Freedom" der German Rock Stars anlässlich des Gedenkens der Opfer des World Trade Centers vom 11. September. Großkopf springt kurzfristig für den verletzten Dirk Schlachter bei Gamma Ray ein, damit die Oktober-Gigs nicht gefährdet sind.

    Im April 2002 bringen Helloween eine Best of CD namens TREASURE CHEST auf den Markt. Im Juli geht die Meldung durch die Medien, Sascha Gerstner von Freedom Call solle Rolands Nachfolger werden. Im August ist die Sache schließlich perfekt. Als später im Jahr Mark Cross am Epstein-Barr Virus erkrankt und für die Aufnahmen zum neuen Album ausfällt, springt kurzfristig Dee, Mikkey für ihn ein.

    Nachdem Roland Grapow und Uli Kusch mit ihrer eigenen neuen Band Masterplan anfangs 2003 ein Album präsentieren, reagieren Helloween mit RABBIT DON'T COME EASY, das am 12. Mai veröffentlicht wird.

    Mitte 2003 begibt man sich auf die wohl längste Welt-Tournee. Sie soll erst im Februar des darauf folgenden Jahres in Japan enden. Es stehen im September Auftritte in Süd Amerika an, u.a. in Brasilien, Chile, Argentinien, Venezuela, Kolumbien und Mexiko, bevor man mit Jag Panzer und Beyond the Embrace im Oktober einen kurzen Abstecher nach Nord Amerika unternimmt. Es folgen Europäische Headliner Gigs gemeinsam mit den deutschen Veteranen von Rage. Zu den Highlights der Tour gehört u.a. ein Auftritt in Indonesien vor bis zu 45000 Fans.

    Im Sommer 2004 ist man schon wieder auf einigen großen Festivals vertreten und lässt sich den Jubiläums-Gig in Wacken mit über 40.000 Leuten natürlich nicht entgehen.

    Im Oktober 2004 begeben sich Helloween wieder ins Studio, um für das nächste Album zu proben. Geplant ist nicht weniger als der nächste ganz große Wurf, doch die Band macht sich das Leben unnötig schwer und weckt mit dem Albumtitel KEEPER OF THE SEVEN KEYS - THE LEGACY Erwartungen, die nicht zu erfüllen sind. In einer unvergleichlichen Marketing-Aktion versucht man zudem, jeden verfügbaren Magazin- und Anzeigen-Platz mit den Kürbis-Köpfen voll zu stopfen, was die Erwartungen der Fans ins Unermessliche anwachsen lässt.

    Nach den Probeaufnahmen verlässt Anfang 2005 Stefan Schwarzmann die Band und wird von Daniel Löble abgelöst.

    Am 28.10.2005 ist es dann soweit und das Album wird veröffentlicht - allerdings nicht mehr bei Nuclear Blast, sondern bei Helloweens neuem Label Steamhammer (SPV). Kurz darauf startet auch die gleichnamige Tour gemeinsam mit Primal Fear.

    Es stellt sich jedoch besonders live heraus, dass sämtliche Bemühungen, an alte Zeiten zu erinnern, vor allem am Frontmann Andi Deris scheitern. Er ist eben nicht mit einem Michael Kiske zu vergleichen, der sicherlich maßgeblich zum damaligen Erfolg der ersten beiden Keeper-Alben beigetragen hatte. KEEPER OF THE SEVEN KEYS - THE LEGACY verkauft sich aber immerhin zufriedenstellend und landet auf Platz 28 der deutschen Albencharts.

    Glücklicherweise besinnt man sich beim 2007 erscheinenden Album GAMBLING WITH THE DEVIL wieder deutlich mehr auf alte Stärken ohne dabei den ausgelutschten KEEPER OF-Vergleich erneut zu bemühen. Geboten wird über weite Strecken energiegeladene Helloween-Kost mit widererstarkten Instrumentalisten.

    Vor der Ende 2007 startenden Hellish-Rock-Tour passiert das, woran schon einige nicht mehr gerechnet haben. Henjo Richter gelingt es die beiden seit Jahren verkrachten Band-Leader Michael Weikath und Kai Hansen zu versöhnen. Auf dieser "Versöhnungstour" erobern Helloween und Gamma Ray mit Unterstützung ihrer deutschen Kollegen Axxis die Bühnen Europas.

    Zum 25-jährigen Bandjubiläum haben sich Helloween 2009 etwas besonderes einfallen lassen. Ein Best Of-Album wollen sie aufnehmen, aber kein Gewöhnliches. Sie wählen die besten Songs und grössten Hits ihrer Karriere aus und nehmen diese noch einmal neu auf. Zur Verwunderung der Fans spielen Swing-, Pop- und Countryeinflüsse dabei eine nicht eben geringe Rolle.

    Der ärger der Fans angesichts der musikalischen Kurskorrektur erweist sich jedoch angesichts der Insolvenz ihrer Plattenfirma SPV als das kleinste Problem. So kommt es, dass Helloween ab sofort bei Sony Music und damit zum zweiten Mal in ihrer Geschichte bei einem Major-Label unter Vertrag stehen und UNARMED BEST OF 25TH ANNIVERSARY erst 2010 in die Läden kommt.

    2010 nehmen Helloween auch ein neues Studioalbum auf. Alle Befürchtungen, dass UNARMED der Beginn einer neuen Popmusik-Phase in der Karriere Helloweens darstellen könnte, erweisen sich als völlig unbegründet. 7 SINNERS, das Ende des Jahres erscheint, ist gar eines der härtesten Alben der Band und wird von der langsam wieder größer werdenden Fangemeinde sehr positiv aufgenommen. Auch die anschließende Europa-Tournee mit Stratovarius im Vorprogramm erweist sich als erfolgreich.

    Das vierzehnte Album STRAIGHT OUT OF HELL, das 2013 erscheint, stellt diese Erfolge jedoch locker in den Schatten. Es klettert bis auf Platz #4 der deutschen Albencharts und toppt damit sogar den fünften Platz des KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART II-Albums. Zur Freude der Fans schließt sich an die Veröffentlichung des Albums unter dem Motto Hellish Rock Part II eine weitere Doppel-Headliner-Tour mit Gamma Ray an.

    Highlights:
     
  • 1986: Schon das Debüt-Album WALLS OF JERICHO sorgt für gehörigen Rummel
  • 1987: KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART I mausert sich zum Megaseller
  • 1988: Auch KEEPER OF THE SEVEN KEYS PART II kann auf ganzer Linie überzeugen
  • 1996: Nach langer Durststrecke ist THE TIME OF THE OATH ein echter Lichtblick
  • 2010: Das Album 7 SINNERS überrascht mit frischen Songs und einem deutlichen Härtezuwachs.

  • Homepage:
     
  • www.helloween.org 

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    J.G. / David 01.07.2015
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    Covers
     
    Album Keeper of the seven Keys - Part I 1987
    Keeper of the seven Keys - Part I 1987

    Album Keeper of the seven Keys - Part II 1988
    Keeper of the seven Keys - Part II 1988

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