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Krokus
 
Krokus

Start:
 
  • 1974, Solothurn, Schweiz

  • Erstes Line-Up:
     
  • Chris von Rohr (Vocals)
  • Fernando von Arb (Gitarre)
  • Tommy Kiefer (Gitarre)
  • Jürg Naegeli (Bass)
  • Freddy Steady (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Marc Storace (Vocals)
  • Fernando von Arb (Gitarre)
  • Mark Kohler (Gitarre)
  • Mandy Mayer (Gitarre)
  • Chris von Rohr (Bass)
  • Kosta Zafiriou (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Krokus Musiker

  • Wichtige Alben
     
  • KROKUS (1976, Phonogram)
  • TO YOU ALL (1977, Phonogram)
  • PAINKILLER (1978, Phonogram)
  • METAL RENDEZ-VOUS (1980, Ariola)
  • HARDWARE (1981, Ariola)
  • ONE VICE AT A TIME (1982, Ariola)
  • HEADHUNTER (1983, Ariola)
  • THE BLITZ (1984, Ariola)
  • CHANGE OF ADDRESS (1986, Arista)
  • ALIVE AND SCREAMING (1986, Arista)
  • HEART ATTACK (1988, MCA)
  • STAMPEDE (1991, Phonag)
  • DIRTY DOZEN - BEST OF (1993, Ariola)
  • TO ROCK OR NOT TO BE (1995, SPV)
  • ROUND 13 (1999, Angel Air)
  • ROCK THE BLOCK (2003, WMS)
  • FIRE & GASOLINE (2004)
  • HELLRAISER (2006, AFM)
  • HOODOO (2010, Columbia)
  • DIRTY DYNAMITE (2013, Columbia)

  • Geschichte:
     Die Geschichte der Band Krokus beginnt 1974 in dem Städtchen Solothurn in der Schweiz. Man versucht sich zuerst mit symphonischen Rock und veröffentlich die beiden Alben KROKUS und TO YOU ALL - jedoch ohne große Beachtung geschenkt zu bekommen.

    Ein stilistischer Wechsel ist dringend nötig, will man zukünftig am großen Erfolgskuchen ein Stück abhaben. Als man satten Hardrock durch die Verstärker und Lautsprecher pustet scheint es endlich zu klappen.

    Mit dem damaligen Line-Up, Chris Von Rohr am Mikro, Fernando Von Arb an der einen 6-saitigen, Tommy Kiefer an der anderen, Jürg Naegeli an den langen Saiten und Freddy Steady hinter der Schießbude spielen die Jungs 1978 das Album PAINKILLER ein. Endlich kann man Erfolge in der Heimat und in Deutschland verbuchen.

    Trotzdem ist ein Line-Up-Wechsel dringend notwendig. Chris hinter dem Mikro fühlt sich unwohl und bringt nicht die volle Leistung. Er wechselt daraufhin zum Bass. Jürg kümmert sich deshalb mehr um die Technik und übernimmt zeitweise den Keyboard-Part. Für das Mikro findet man in dem Malteser Mark Storace eine ideale Besetzung.

    Das nächste Album METAL RENDEZ-VOUS fällt sehr hart aus und erinnert stark an AC/DCs-Rock'n'Roll-Stil. Im Strudel der allgemein aufflammenden NWOBHM-Euphorie bekommen Krokus daraufhin die Chance am Reading Festival in England teilzunehmen.

    War das 1981er Album HARDWARE musikalisch enger gestrickt als der Vorgänger, kann Krokus so richtig Aufsehen erst mit dem Nachfolger-Album ONE VICE AT A TIME erregen. Hier ist zum erstem Mal der neue Gitarrist Mark Kohler mit von der Partie. Wieviel Dynamit dieses Album mitbringt, beweisen besonders die Erfolge in den U.S.A.. Leider lässt sich Freddy Steady trotzdem nicht zum Bleiben überreden. Er verlässt die Band und steigt bei der Band von Gianna Nannini ein. In Steve Pace finden die Eidgenossen einen würdigen Nachfolger.

    Mit gehörigem Drive und hervorragender Produktion präsentiert sich HEADHUNTER. Unzweifelhaft hat Krokus seinen Höhepunkt ereicht und darf sich über zahlreiche Goldene Schallplatten freuen. Aber ungeachtet dessen schlägt der Krokus-Fluch 'Line-Up-Wechsel' wieder zu. Chris von Rohr verlässt die Band und Gitarrist Mark Kohler wechselt daraufhin zum Bass. Als Nachfolger kann man den Rhythmus-Gitarristen Patrick Mason verpflichten. Nicht genug, will auch Steve Pace nicht weitertrommeln und Jeff Klaven schwingt für ihn zukünftig die Stöcke.

    Mit dem Album THE BLITZ will man sich deutlicher dem U.S. Markt widmen als bisher. Die Scheibe fällt deshalb erwartungsgemäß softer aus als die Vorgänger. Auf der Tournee 1984/1985 übernimmt den Bass-Part Andy Tanas bevor dieser durch Tommy Keiser ersetzt wird. Mit diesem Line-Up wird das eher mittelmäßige Album CHANGE OF ADDRESS eingespielt. Viele Fans hatten sich etwas bessere Kost gewünscht. Für das Live-Album ALIVE AND SCREAMING trommelt diesmal Dani Crivelli die Tracks ein. (Ja, ganz recht, durch die ständigen Line-Up-Wechsel wird man noch ganz meschugge Anm. d. A.)

    Erstaunlich, was manchmal eine einzige Person ändern kann. Als 1987 Chris von Rohr wieder zur Krokus-Truppe stößt, ist das Resultat der äußerst gut Album-Output HEART ATTACK, mit dem man sich als Supporter von Ted Nugent auf einer Tour durch Europa nicht verstecken muss.

    1988 ist groß Reinemachen angesagt. Mittlerweile hatte Mark Storace nämlich den großen Chef raushängen lassen aber fast nichts Produktives eingebracht. Chris übernimmt deshalb kurzentschlossen den Chefposten und feuert Mark. Bevor Fernando von Arb das gleiche Schicksal droht, geht dieser lieber freiwillig. Neuer Sänger ist ab sofort Björn Lodin und die Gitarre zupft Manny Maurer, der bereits für Chris bei dessen Solo-Album mitgewirkt hatte.

    Auch diesmal hat es nicht sein sollen. Das Line-Up bricht auseinander und Krokus lösen sich auf.
    Pause.
    Witzigerweise ist es dann gerade Fernando Von Arb, der 1990 die Band wiederbelebt. Zusammen mit Peter Tanner als Sänger, Tony Castell an der Gitarre, Manny Maurer am 4-Saiter und Peter Haas hinter der Schießbude, spielen die 'neuen Krokus' das Album STAMPEDE ein.

    Das Jahr 1994 bringt keine guten Nachrichten mit sich. Von Arb ist am Lymph-Krebs erkrankt und kann den Kampf jedoch für sich entscheiden. Aufatmen ist angesagt.

    Erst 1995 kehren dann auch wieder Mark Storace und Freddy Steady zurück. Chris von Rohr will aber nichts mehr von Krokus wissen. Er schreibt lieber ein Buch mit dem Titel "Hunde wollt ihr ewig rocken?" und feiert als Producer der Band Gotthard beträchtliche Erfolge.

    Das Album TO ROCK OR NOT TO BE bringt endlich wieder etwas mehr Melodic mit und erinnert ansonsten eher an AC/DC als an die ehemals erfolgreichen Krokus - trotzdem schafft man in der Heimat Platz 5 in den Charts.

    Für das Album ROUND 13 wird wieder kräftig das Line-Up-Karussel gedreht. Storace geht, Carl Sentence kommt - Chris Lauper ersetzt Tony Castell an der Gitarre und Peter Haas nimmt wieder Platz hinter dem Schlagzeug. Auf einer anschließenden Europa-Tour mit einigen Auftritten in Britischen Clubs übergibt Peter vorübergehend die Stöcke an Cliff Rodgers.

    Außer etwas Live-Aktivität 2001 mit Carl Sentence, Marcel Kopp (Schlagzeug), Tony Castell (diesmal Bass) und Dave Stettler (Gitarre) wird bis 2003 die Bekanntheit von Krokus eher indirekt durch einige Cover-Versionen aufrecht erhalten. Die U.S. Death Metaller Deceased covern "Headhunter" und die Deutschen Metaller Iron Savior versuchen sich an "I've been to Hell".

    Bevor 2003 dann Dominique Favez an der Gitarre und Patrick Aeby hinter der Schießbude zu finden sind, spielt man noch das Album ROCK THE BLOCK im Soundlake Studio in Lausanne ein. Nicht zuletzt der Name Mark Storace bewirkt, dass man die Nummer 1 der Schweizer Charts erklimmen kann. Im März und April folgen Touren durch die Schweiz mit Crystal Ball als Support-Band. Eine ausführliche Europa-Tournee bestreitet Krokus im September mit den Kollegen von Shakra.

    Ein Live-Doppel-Album FIRE & GASOLINE kommt im Januar 2004 auf den Markt. Wirklich live können die Fans einen Monat später Krokus in Deutschland, Österreich und der Schweiz erleben.

    Für eine Überraschung sorgen Fernando Von Arb und Mandy Meyer, als sie 2005 wieder im Line-Up von Krokus auftauchen. Fernandos Auftritt wärt jedoch nicht lange. Für ihn kommt ein Bekannter aus dem Jahr 2003 zurück, Dominique Favez. Dafür rappelt es hinter der Schießbude, als von nun an Stefan Schwarzmann die Sticks in die Hand nimmt.

    Mittlerweile kann man Krokus sicherlich als Garant für Überraschungen, Abwechslungen und Steh-auf-Männchen der Rock-Szene Schweiz verstehen.
    Warranty: To be continued...

    2006 ist es dann so weit und mithilfe von Dennis Ward stellen Krokus im Süden Deutschlands die Weichen für ihr neues Studio-Album HELLRAISER, das im Juli vertraglich bei AFM landet. Aber auch live ist die Truppe wieder aktiv. Im Mai macht man an der Seite von Axxis Deutschland unsicher. Veteran Stefan Schwarzmann schwingt dabei die Stöcke.

    Wir schreiben das Jahr 2010 und die Schweizer überraschen nicht nur mit einem neuen Album HOODOO, sondern vorallem mit dem "Back to the Roots"-Spirit und dem quasi Reunions-Line-Up aus den frühen 80ern. Und so sind wieder alle von damals an Bord, die Krokus bekannt gemacht haben. Allen voran Chris von Rohr und Fernando von Arb, aber auch Mark Kohler und Freddy Steady sind wieder an Bord. Als Gäste kann man den ex-Shakra-Frontmann Mark Fox hören, ebenso wie Kenny Aronoff an den Drums.

    2011 verlässt Drummer Freddy Steady die Band, weil er laut Aussage von Gitarrist Fernando van Arb nur noch in kleinen Clubs spielen möchte. Die Band sucht nun dringend nach einem Nachfolger, da die Arbeiten für ein neues Album bereits begonnen haben. Keinen Drummer, aber dafür einen weiteren Gitarristen darf man mit Mandy Mayer zur darauf begrüßen.

    Für das 2013er Album DIRTY DYNAMITE ist offiziell noch immer kein dauerhafter Ersatz an den Drums gefunden. Kosta Zafiriou übernimmt die Parts zur Aufnahme des Albums.

    Highlights:
     
  • 1980: Das Album METAL RENDEZ-VOUS kann erfolgreich auf der aktuellen NWOBHM-Welle mitschwimmen
  • 1982: Das Album ONE VICE AT A TIME kann die ersten U.S.-Erfolge auf sich verbuchen
  • 1983: Mit HEADHUNTER hat man definitiv einen Höhepunkt ereicht
  • 2003: Album ROCK THE BLOCK schafft nach 20 Jahren den nächsten Höhepunkt

  • Homepage:
     
  • www.krokusonline.com 

  •  
    J.G. / Daniel 03.03.2013
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