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MSG, Michael Schenker Group
 
Start:
 
  • 1980, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Gary Barden (Vocals)
  • Michael Schenker (Gitarre)
  • Mo Foster (Bass)
  • Don Airey (Keyboards)
  • Simon Phillips (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • THE MICHAEL SCHENKER GROUP (1980, Chrysalis)
  • MSG II (1981, Chrysalis)
  • ONE NIGHT AT BUDOKAN (1982, Chrysalis)
  • ASSAULT ATTACK (1983, Chrysalis)
  • BUILT TO DESTROY (1984, Chrysalis)
  • PERFECT TIMING (1987, EMI)
  • PORTFOLIO (1987, Chrysalis)
  • SAVE YOURSELF(1989, EMI)
  • MSG (1992, Impact)
  • ESSENTIAL (1992, Chrysalis)
  • UNPLUGGED LIVE (1992, EMI Japan)
  • BBC RADIO ONE LIVE IN CONCERT MICHAEL SCHENKER GROUP (1993, Windsong)
  • ANTHOLOGY 1974-1984 (1993, Connoisseur Collection)
  • THE STORY OF MICHAEL SCHENKER (1994, EMI)
  • WRITTEN IN THE SAND (1996, Zero)
  • ADVENTURES OF IMAGINATION (2000)
  • DREAMS AND EXPRESSIONS (2001)
  • TALES OF ROCK 'N' ROLL (2006)
  • IN THE MIDST OF BEAUTY (2008, In-Akustik)

  • Geschichte:
     Es sind nun schon mehr als drei Jahrzehnte in der Hard Rock- und Heavy Metal-Szene vergangen, die Michael Schenker als Superstar, Vorreiter oder Idol der deutschen Rockmusiker maßgeblich mitgestaltet hat.

    Es beginnt 1969, als er an der Seite seines Bruders Rudolf in dessen Band Scorpions seine ersten Erfahrungen sammelt. Nach einem Album ist jedoch schon wieder Schluss und er wechselt zu der britischen Band UFO.

    Obwohl er erst 17 Lenze zählt, gilt er schon jetzt als Supertalent und bestreitet gleich seine erste Tour. Sein Engagement bei UFO dauert fast zehn Jahre und während dieser Schaffensperiode entstehen Songs wie "Doctor, Doctor" und "Only you can rock me". Als er die Band verlässt, wird den Jungs von UFO schnell klar, dass sie nun ohne ihr Aushängeschild und dem Mann mit dem goldenen Händchen für Hooklines und Licks auskommen müssen.

    Der Ausstieg bei UFO kommt nicht von ungefähr. Ernste Alkohol- und Drogen-Probleme zwingen Michael Schenker zu einer Zwangspause und zum Nachdenken.

    Das erste Solo-Projekt ruft er 1980 ins Leben und er findet in dem Bassisten Billy Sheehan und Drummer Denny Carmassi die richtigen Musiker mit der nötigen Erfahrung. Doch aller Anfang - auch Neuanfang - ist schwer. Die ersten Auftritte in Großbritannien sind ein Flop.

    Kurzerhand krempelt er das gesamte Line-Up um und probiert es diesmal mit dem Sänger Gary Barden, dem Bassisten Mo Foster, dem Drummer Simon Phillips und Gast-Keyboarder Don Airey. Es verwundert kaum, dass das selbstbetitelte, qualitativ gute Debüt-Album THE stark an die alten Sturm- und Drang-Zeiten von UFO erinnert.

    Vom diesmaligen Erfolg angespornt, folgt kurz darauf unter dem Namen MSG das zweite Album mit Songs wie "Attack of the mad Axeman". Mittlerweile hat sich schon wieder das Band-Roulette gedreht. Diesmal sitzt kein geringerer als Cozy Powell auf dem Hocker und schwingt die Stöcke, Chris Glen zupft den Bass und der ex-UFO Keyboarder Paul Raymond komplettieren die Combo.

    Die Freude währt nicht lange. Trotz großer Erfolge, besonders in Japan, weshalb 1982 auch die Scheibe ONE NIGHT AT BUDOKAN ins Rennen geworfen wird, nehmen interne Reibereien immer mehr zu. Eine grottenschlechte Presse lässt schließlich das Fass überlaufen und die Band löst sich auf.

    Nachdem Michael Schenker etwas Abstand gewonnen und erholt hat, startet er einen neuen Versuch. Mit Sänger Graham Bonnet und Drummer Ted McKenna steht das neue Line-Up. Leider hat der Sänger massive Drogenprobleme und vergisst bei Auftritten auch gerne die Texte. Als Folge trennt man sich nach den Aufnahmen zum 1983er Album ASSAULT ATTACK wieder von Bonnet und versucht es wieder mit seinem Vorgänger Gary Barden. Auch Keyboarder Paul Raymond sucht das Weite und wird durch Andy Nye ersetzt. Das Resultat des neuen Line-Ups ist das durchaus gelungene Album BUILT TO DESTROY von 1984.

    Mit der Besetzung gehen MSG auf Europa-Tournee und spielen im Vorprogramm von Iron Maiden. Bei dieser Gelegenheit wird auch fleissig mitgeschnitten um Material für das Live-Album ROCK WILL NEVER DIE zu sammeln. Obwohl das Live-Werk durchaus die spielerischen Qualitäten von MSG herüber bringt, ist die Soundqualität miserabel. Kurz nach der Veröffentlichung packen Gary Barden und Chris Glen ihre Koffer und hinterlassen eine sänger- und basslose MSG-Truppe.

    ...wird von uns noch ergänzt...

    Highlights:
     
  • 1981: MSG II, die Scheibe aus der Anfangszeit mit jeder Menge Hits.
  • 1984: BUILT TO DESTROY ein exzellentes Album, das mit einer ausgiebigen Europa-Tour promotet wird.

  • Homepage:
     
  • www.michaelschenker.de 

  •  
    J.G. 28.05.2008
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