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Morgana Lefay
 
Morgana Lefay

Genres:
 
  • Heavy Metal

  • Start:
     
  • 1992, Bollnäs, Schweden
  • 1999-2001: Als Lefay aus rechtlichen Gründen

  • Erstes Line-Up:
     
  • Charles Rytkönen (Vocals)
  • Tony Eriksson (Gitarre)
  • Daniel Persson (Gitarre)
  • Joakim Heder (Bass)
  • Jonas Söderlind (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Charles Rytkönen (Vocals)
  • Tony Eriksson (Gitarre)
  • Peter Grehn (Gitarre)
  • Frederik Lundberg (Bass)
  • Pelle Åkerlind (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SYMPHONY FOR THE DAMNED (1990, Eigenverlag)
  • RUMOURS OF RAIN (1992, Demo)
  • KNOWING JUST AS I (1993, Black Mark)
  • THE SECRET DOCTRINE (1993, Black Mark)
  • SANCTIFIED (1995, Black Mark)
  • PAST, PRESENT, FUTURE (1995, Black Mark)
  • MALEFICIUM (1996, Black Mark)
  • FATA MORGANA (1998, Black Mark)
  • THE SEVENTH SEAL (1999, Black Mark)
  • SYMPHONY OF THE DAMNED (RE-SYMPHONISED) (1999, Noise)
  • S.O.S (2000, Black Mark)
  • GRAND MATERIA (2005, Black Mark)
  • ABERRATIONS OF THE MIND (2007, Black Mark)

  • Geschichte:
     Eigentlich ist Bollnäs ein kleines, völlig normales, schwedisches Städtchen, das hauptsächlich von der Holzindustrie lebt. Doch Metal-Fans wissen es besser. Das Städtchen genießt absoluten Kultstatus, beheimatet es doch so erstklassige Power Metal Bands wie z.B. Tad Morose oder eben Morgana Lefay.

    Die Band existiert seit 1986. In jenem Jahr finden sich die Gitarristen Tony Eriksson und Stefan Johnsson zusammen, um gemeinsam mit dem Bassisten Joakim Lundberg und dem Schlagzeuger Jonas Söderlund eine Band zu gründen. Man einigt sich auf den Namen Damage, hat aber noch das Problem, dass der Posten des Sängers nicht zufriedenstellend ist.

    Dies ändert sich im Jahr 1988. Charles Rytkönen, vormals Sänger bei Sepher-Jezirah passt mit seinem markanten Gesangsorgan wie angegossen zum düsteren Power Metal-Sound der Band. Ein Jahr später kommt es dann bereits zum ersten Besetzungswechsel. Stefan Jonsson verlässt Damage für ihr stösst Tommi Karppanen von Sepher Jezirah zur Band. Doch 1989 hält weitere Veränderungen bereit man zeigt sich mit dem Bandnamen Damage nicht länger zufrieden und ändert ihn folglich in Morgana Lefay.

    Unter diesem Namen und in dieser Besetzung nimmt die Band 1990 in Eigenproduktion ihr Album SYMPHONY FOR THE DAMNED auf, das sich mittlerweile zu einem begehrten Sammlerstück gemausert hat. Derweil dreht sich das Besetzungskarussell Bassist Joakim Lundberg muss 1991 durch Joakim Heder ersetzt werden. In jenem Jahr geht die Band auch wieder ins Studio, um das Demo RUMOURS OF RAIN einzuspielen. Mit diesem versucht man in der Folge, einen lukrativen Plattenvertrag zu ergattern.

    Zu einem solchen kommen die Jungs aber erst über Umwege. So schickt Black Mark-Labelboss Forsberg die Verträge irrtümlich an die falsche Adresse. Nutznießer sind die Kollegen von Overload, die sich tierisch über das Angebot freuen und sogleich unterschreiben. Erst als Morgana Lefay nachfragen, wo die Verträge bleiben, bemerkt der Chef, dass er nun eine Band im Stall hat, die er gar nicht wollte.

    Glücklicherweise kommt es 1993 doch noch zu einer Zusammenarbeit und die Combo kann bei Black Mark ihr Debüt-Album KNOWING JUST AS I aufnehmen. Das Albumcover wird vom schwedischen Künstler Kristian Wahlin gestaltet, der fortan jede Morgana Lefay-Scheibe mit seinen Werken veredeln wird. Zum Markenzeichen der Band entwickelt sich die Sanduhr, die sich auf sämtlichen Covern wiederfinden lässt.

    KNOWING JUST A I steht gerade erst in den Läden, da begeben sich Morgana Lefay an der Seite von Cemetary und Invocator bereits auf ihre erste Deutschland-Tournee. Leider entpuppt sich das Unternehmen als totale Pleite. Die Hälfte der Gigs werden abgesagt und bei der anderen Hälfte spielt man in kaum gefüllten Konzertsälen.

    Da mag es die Band um so mehr erfreuen, dass sie mit ihrem zeitgleich zur Tour veröffentlichten Album THE SECRET DOCTRINE nicht nur genau den Geschmack der Fans und Kritiker treffen, sondern wahrlich einen beeindruckenden Power Metal-Klassiker abliefern, der stilistisch und qualitativ auch von Metal Church hätte stammen können.

    Für den auf THE SECRET DOCTRINE enthaltenen Song "Rooms of Sleep" wird 1994 auch ein Videoclip gedreht. Kurz darauf muss der ausgestiegene Gitarrist Tommi Karppanen durch Peter Grehn von den Kollegen von Fantasmagoria ersetzt werden.

    Im August des Jahres gelingt Morgana Lefay dann endlich der große Durchbruch. Die Schweden spielen mit ihrer wilden Show beim 94er PopKomm im Kölner Luxor so namhafte Größen wie Count Raven, Freak of Nature oder Skyclad glatt an die Wand.

    Das nächste Album SANCTIFIED spielt die Band ohne Peter Grehn, der Morgana Lefay schon nach kurzer Zeit wieder verlassen hat, aber dafür mit dem neuen Gitarristen Daniel Persson ein.

    1995 erscheint das Album, das etwas thrashiger als die Vorgänger ausfällt, aber dennoch genügend Hymnen wie z.B. "To Isengard" sind überzeugend und man kann das Niveau der Vorgänger halten. Für die Songs "To Isengard" und "Court of the Crimson King" werden Musikvideos gedreht.

    Kurz darauf darf Morgana Lefay auch wieder live bewundert werden. Auf den Black Mark-Festivals trumpft die Schweden-Truppe so überzeugend auf, dass nach einigen Tagen die Headliner Cemetary ihre Position einbüßen und stattdessen Morgana Lefay als letzte die Bühne verlassen dürfen.

    SANCTIFIED ist nicht das einzige Morgana Lefay-Album, das 1995 erscheint. Da auf den bisherigen Veröffentlichungen besonders die mystisch angehauchten Halbballaden herausstechen, entschließt man sich, unter dem Namen PAST PRESENT FUTURE ein ganzes Album mit ruhigeren Nummern herauszubringen. Es enthält neben allen bis dato veröffentlichten Balladen auch vier neue Songs. Auf Tour geht es im Anschluss im Vorprogramm von Gamma Ray.

    Das nächste reguläre, 1996 erscheinende Studiowerk MALEFICIUM kann das bisher vorgelegte Qualitätsniveau mühelos halten und überzeugt auch mit seinem interessanten Albenkonzept es erzählt die Geschichte eines von der Inquisition verfolgten Hexenmeisters. Der Titelsong "Maleficium" bekommt ein Musikvideo spendiert.

    Auf der folgenden Europatour, bei der sie erstmals als Headliner fungieren, stellen Morgana Lefay ihre bravourösen Live-Qualitäten erneut unter Beweis. Begleitet werden sie im Vorprogramm von den Doomern Solitude Aeturnus und den Power Metal-Newcomern Brainstorm.

    1998 landet ein weiteres Best Of-Album in den Plattenläden, das ausschließlich die härtere Seite der Band widerspiegelt, allerdings keine neuen Songs enthält. Letzteres ist aber auch kein Wunder, da Morgana Lefay inzwischen in eine tiefe Krise geraten sind. Mit Joakim Heder, Daniel Persson und Jonas Söderlind haben der Band nämlich gleich drei Mitglieder den Rücken gekehrt.

    Damit nicht genug sind es ausgerechnet diese drei Herren, die, gemeinsam mit Gitarrist Thomas Persson, ein neues, MORGANA LEFAY betiteltes Album aufnehmen, das mit dem bisherigen Sound der Band aber gar nichts zu tun hat. Moderner Metal, unterlegt mit Daniel Perssons gewöhnungsbedürftigem Gesang, ist es, was den Fan erwartet. Dieser Sound kommt bei Letzeren aber überhaupt nicht an und dementsprechend wird das Album ein Riesenflop. Im Anschluss lösen sich Morgana Lefay auf.

    Dennoch bedeutet dies nicht das Ende der Band, denn es gibt ja auch noch Charles Rytkönen und Tony Eriksson. Da die beiden ohnehin die meisten Morgana Lefay-Songs komponiert haben und damit als Bandköpfe gelten, sind sie es, die die weitere Zukunft der Band bestimmen. Diese Zukunft findet allerdings nicht mehr beim Label Black Mark und auch nicht unter dem Namen Morgana Lefay statt. Rytkönen und Eriksson wechseln zum Label Noise Records und verkürzen den Bandnamen auf Lefay, um keine Namensrechte zu verletzen.

    Da Rytkönen und Eriksson alleine aber keine vollwertige Band abgeben können, lassen sie ihre alten Kontakte spielen. Gitarrist Peter Grehn kehrt zur Band zurück und bringt gleich noch seine Fantasmagoria-Kollegen Micke Asentorp (Bass) und Robin Engström (Drums). Dieses Line-Up bringt 1999 das Album THE SEVENTH SEAL in die Läden, das trotz des neuen Namens Lefay zu 100 Prozent nach Morgana Lefay klingt wenn auch nicht ganz auf dem hohen Niveau der Vorgänger. Dennoch ist THE SEVENTH SEAL ein gutklassiges Album, das sich auch passabel verkauft.

    Nach dem ganzen Streß wollen es Lefay nun anscheinend so richtig wissen und so bringen sie 1999 auch noch das Album SYMPHONY OF THE DAMNED (RE-SYMPHONISED) heraus. Dabei handelt es sich um eine Neueinspielung des Debütalbums, das neben neuen Fassungen alter Songs auch noch einige bisher unveröffentlichte Bonustracks enthält.

    Gemeinsam mit Nevermore, Nocturnal Rites und Sacred Steel geht es im selben Jahr auch noch auf Europatour. Damit nicht genug treten (Morgana) Lefay auch noch zum ersten Mal beim Wacken Open Air auf.

    War 1999 ein sehr ereignisreiches Jahr für Lefay, wird 2000 keinesfalls ruhiger. Wieder geht die Band ins Studio, um unter dem Namen S.O.S. ein weiteres Konzeptalbum aufzunehmen. Ganz anders als noch bei MALEFICIUM erschließt sich das etwas wirre Konzept um einen Scheintoten aber nur wenigen Hörern. Auch verkauft sich das Album trotz guter Songs nicht besonders gut.

    Live hingegen läuft es besser für Lefay. So tritt die Band u.a. beim Bang Your Head auf und tourt als Headliner mit Angel Dust, Steel Prophet und StormHammer durch Europa.

    2002 wird es langsam ruhiger um die Band. Lefay-Konzerte sind Mangelware in diesem Jahr, was sich auch 2003 nicht ändert. Charles Rytkönen macht derweil als Gastsänger bei den ebenfalls aus Bollnäs stammenden Kollegen von Tad Morose von sich reden. Als dann auch noch Bassist Micke Asentorp Morgana Lefay verlässt, machen sich Auflösungsgerüchte breit.

    Diese stellen sich glücklicherweise als falsch heraus. Für Asentorp ist mit Fredrik Lundberg schnell Ersatz gefunden. Noch besser kommt es 2004: Die Band kann zu ihrem alten Label Black Mark zurückkehren, womit auch das Namensrechte-Problem endlich der Vergangenheit angehört. Ab sofort heißt die Band wieder Morgana Lefay, ganz wie in alten Zeiten.

    Alte Zeiten ist hinsichtlich des nächsten Albums auch genau das richtige Stichwort. Das Konzeptalbum GRAND MATERIA, das 2005 erscheint, toppt die Lefay-Alben qualitativ nämlich um Längen und weckt wohlige Erinnerungen an Meisterwerke wie THE SECRET DOCTRINE und MALEFICIUM. Thematisch bezieht sich das Werk auf den französischen Alchemisten Nicholas Flamel.

    Als Headliner gehen Morgana Lefay nach der Albenveröffentlichung zusammen mit Lanfear und Mindcrime auf Tour. Darüber hinaus treten Lefay auch auf dem Sweden Rock auf. Eine starke Performance auf dem Wacken Open Air komplettiert die positive Konzertbilanz des Jahres 2005.

    Das Besetzungskarussell dreht sich 2006 ein weiteres Mal. Dieses Mal ist es Schlagzeuger Robin Engström, der sich von der Band abwendet. Mit Pelle Åkerlind, der auch für die Newcomer von Bloodbound tätig ist, finden Morgana Lefay schon nach kurzer Zeit einen Nachfolger für ihn.

    Gemeinsam mit ihm wird unter dem Arbeitstitel PRIMAL CHAOS ein weiteres Album eingezimmert, das 2007 als ABERRATIONS OF THE MIND in die Läden wandert. Mit seinem kalten Sound und deutlichen Neo Thrash-Anleihen stößt es bei Fans jedoch auf wenig Gegenliebe. Da sich zündende Songideen zudem als Mangelware erweisen, entpuppt sich ABERRATIONS OF THE MIND als schwächstes Album in der Karriere der Band.

    An die Veröffentlichung des Albums schließt sich eine kurze Tournee mit Sacred Steel im Vorprogramm an. Auch auf Metal Heart Festival kann man Morgana Lefay 2007 live bewundern.

    Gegen Ende des Jahres ziehen dunkle Wolken am Himmel auf: Die Bandmitglieder beschließen, Morgana Lefay vorerst ruhen zu lassen. 2008 nutzt Charles Rytkönen die Bandpause, um gemeinsam mit ehemaligen Tad Morose-Mitgliedern unter dem Bandnamen Inmoria das Album INVISIBLE WOUNDS aufzunehmen. Peter Grehn gründet seine eigene Band Lady Die, der sich auch Charles und Pelle anschließen. Auch Tony Eriksson beschäftigt sich anderweitig und wird Mitglied bei Mad Messiah. Pelle Akerlind wiederum setzt seine Tätigkeit bei Bloodbound fort.

    Die ursprünglich nur für einen kurzen Zeitraum angedachte Bandpause dauert schließlich bis 2012 an. Als Morgana Lefay in jenem Jahr eine Anfrage erhalten, beim Sweden Rock Cruise aufzutreten, fackeln sie nicht lange und melden sich lautstark zur&uum;ck im Geschäft.

    Auch 2013 ist die Band recht aktiv und tritt unter anderem beim Sweden Rock Festival und auf dem Bang Your Head auf. Die Bekanntmachung, dass Morgana Lefay seit 2014 auch wieder an neuen Songs arbeitet, weckt bei der nach wie vor nicht gerade kleinen Fangemeinde dann endgültig riesige Hoffnungen auf weitere Großtaten der Band.

    Highlights:
     
  • 1993: THE SECRET DOCTRINE ist ein wahrer Power Metal-Klassiker.
  • 1996: Das über jeden Zweifel erhabene Konzeptalbum MALEFICIUM gilt als Höhepunkt des Morgana Lefay'schen Schaffens.
  • 2005: Nach langer Durststrecke schaffen es Morgana Lefay mit mit GRAND MATERIA wieder zurück an der Spitze.

  • Homepage:
     
  • www.morganalefay.se 

  •  
    V.R./J.G. 24.07.2014
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