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Motörhead
 
Motörhead

Start:
 
  • 1975, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ian "Lemmy" Kilmister (Vocals, Bass)
  • Larry Wallis (Gitarre)
  • Lucas Fox (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ian "Lemmy" Kilmister (Vocals, Bass, Akustik Gitarre)
  • Philip Campbell (Gitarre, Vocals)
  • Mikkey Dee (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • MOTÖRHEAD (1977, Chiswick)
  • OVERKILL (1979, Bronze)
  • BOMBER (1979, Bronze)
  • ON PAROLE (1980, United Artists)
  • ACE OF SPADES (1980, Bronze)
  • NO SLEEP 'TIL HAMMERSMITH (1981, Bronze)
  • IRON FIST (1982, Bronze)
  • ANOTHER PERFECT DAY (1983, Bronze)
  • NO REMORSE (1984, Bronze)
  • ORGASMATRON (1986, GWR/Roadrunner)
  • ROCK'N'ROLL (1987, GWR/Roadrunner)
  • NO SLEEP AT ALL (1988, GWR/Roadrunner)
  • THE BIRTHDAY PARTY (1990, GWR/Roadrunner)
  • 1916 (1991, Sony)
  • MARCH OR DIE (1992, Sony)
  • BASTARDS (1993, Zyx)
  • SACRIFICE (1995, SPV)
  • OVERNIGHT SENSATION (1996, SPV)
  • SNAKE BITE LOVE (1998, SPV)
  • WE ARE MOTÖRHEAD (2000, SPV)
  • HAMMERED (2002, SPV)
  • INFERNO Tipp des Monats (2004, SPV)
  • KISS OF DEATH (2006, Steamhammer)
  • MOTÖRIZER (2008, Steamhammer)
  • THE WÖRLD IS YOURS (2010, EMI)
  • AFTERSHOCK (2013, UDR)

  • Geschichte:
     Wie alles begann...
    Wir schreiben das Jahr 1975, als die Band Hawkwind die kanadische Grenze passieren will. Ein gewisser Ian 'Lemmy' Kilmister wird dabei mit einer kleinen Menge Drogen erwischt und muss nicht nur in den Knast, sondern fliegt auch aus der Band, nachdem man für ihn Kaution gestellt hat und mangels Ersatz extra für ein Konzert nach Toronto ausfliegt. Ian rettet jedoch seine letzte Komposition mit dem Titel "Motorhead" und benennt letztendlich danach seine eigene Band.

    Bei der Urbesetzung ist neben Lemmy am Bass und Mikro noch der Gitarrist Larry Wallis und der Drummer Lucas Fox an Bord und man nennt sich noch Bastards.

    Obwohl bereits 1976 im Studio an dem Album ON PAROLE gebastelt wird, erscheint es erst 1980. Leider änderten auch die nachträglich von Philthy 'Animal' Taylor eingespielten Drum-Parts nichts daran, dass dieses inoffizielle Debüt weder motörhead-typisch noch druckvoll erscheint.

    1977 stößt Fast Eddie Clarke zur Band und übernimmt ab sofort den Platz von Larry an der Gitarre. Mit aufgefrischtem Line-Up begibt man sich für zwei Tage ins Studio, um eine Single aufzunehmen.
    Erstaunlicherweise arbeiten die Jungs so schnell, dass nicht zwei Titel sondern elf eingespielt werden und ein komplettes Album namens MOTÖRHEAD entsteht. Das Ergebnis ist eine bis dahin völlig eigenständige Mischung aus Rock 'n' Roll und Punk. Im nachhinein betrachtet, gibt der Erfolg, der Band recht. Jedoch mussten einige Kritiker an diesem Brocken länger kauen und einigten sich vorerst auf den sehr fragwürdigen Titel: "Schlechteste Band der Welt"

    Die Bühnenshows waren frei von modischem Schnickschnack und beschränkten sich auf das Wesentliche. Kurze Soloeinlagen waren zumeist gerade mal so lang, "...wie es dauert, eine Bierflasche zu köpfen..."

    1979 veröffentlicht man mit OVERKILL den ersten Meilenstein mit Hits wie "Stay clean" und "No Class". Ebenso bemerkenswert die beiden Songs "Overkill" und "Bomber", die man dem Thrash zuordnen kann.

    Beim Titelsong sticht besonders Lemmys kratzige Stimme heraus, die von einem für damalige Verhältnisse unglaublichen Doublebass untermauert wird. Mit Recht heimst Motörhead für diese Scheibe eine silberne Schallplatte ein. Und das temporeiche Drumming dient als Vorlage für spätere Blastbeat-Technik.

    Ein noch roheres BOMBER Album erscheint im gleichen Jahr und ist die Basis für eine England-Tournee mit Saxon.

    Die anfänglichen Erfolge verblassen jedoch angesichts der nächsten Hammer-Scheibe. Mit ACE OF SPADES landet man einen der wichtigsten Würfe der Band und schreibt ein Stück Rockgeschichte - bis heute. Der eigenwillige kratzige Gesang von Lemmy und dazu seine prägnante Arbeit am Bass, die genial flüssige Gitarrenarbeit von Fast Eddie und letztendlich Kompositionen ohne Ausreißer unterstreichen den Anspruch.

    Bei einigen witzigen Auftritten der Motörhead-Truppe in Deutschlands POP-Fernsehshows prägt man den neuen Begriff Rüpel-Metal, der sehr passend den Kern dieser Musikrichtung trifft.

    1980 beschließt man zur Weihnachtszeit mit Girlschool gemeinsam ins Studio zu gehen um eine EP mit dem Titel ST. VALENTINES DAY MASSACRE einzuspielen. Beide Band covern sich dabei gegenseitig und nehmen gemeinsam noch den Song "Please don't touch" auf. Unplanmäßig muss dabei die Drummerin von Girlschool Denise Duffort sämtliche Songs eintrommeln. Was war passiert? Motörheads Drummer Philthy Animal Taylor übersieht im Vollrausch, dass eine Treppe auch abwärts gehen kann und bricht sich fast den Hals. Ein längerer Ausfall wegen Dienstunfähigkeit ist die Folge.

    Als 1981 das Live-Album NO SLEEP 'TIL HAMMERSMITH veröffentlicht wird, landet es in den britischen Charts sofort auf Platz 1. Unbestritten sind Motörhead zu dieser Zeit die erfolgreichste Band in Großbritannien.

    Doch meistens dann, wenn es am Schönsten wäre, kommt etwas dazwischen.
    Als man 1982 das Album IRON FIST auf den Markt bringt, fehlt einiges von der gewohnten Power und Spielfreude. Auch intern gärt es, weil Fast Eddie Clarke musikalisch die Nase voll hat, sich Veränderung wünscht und kurz darauf die Band verlässt.

    Ob Lemmys Duett "Stand by your Man" mit der Sängerin Wendy Williams von Plasmatics tatsächlich der Tropfen war, der das Fass für Eddie zum überlaufen brachte, sei dahin gestellt - verbessert hat es die Sache jedoch nicht.

    Etwas überstürzt findet man mit Brian Robertson einen Nachfolger an der Gitarre. Mit ANOTHER PERFECT DAY liefern die Jungs 1983 ein gewöhnungsbedürftig progressives Album ab, dass die Fans sicherlich verdaut hätten. Als sich Brian jedoch weigert, alte Klassiker live zu spielen, gehen die Fans auf den Kriegspfad und der gerade erst gefundene Gitarrist darf gehen.

    Es beginnen wilde Zeiten.

    Mit Philip Campbell und Wurzel kommen zwei neue Gesichter in die Band, die ab sofort die Gitarrenarbeit übernehmen. Zu allem Überfluss hat jetzt aber auch der Drummer Philthy genug und wirft die Schlagstöcke. Mit dem ehemaligen Drummer von Saxon, Pete Gill, findet man würdigen Ersatz. Als man sich nun mit dem neuen Line-Up an die Arbeit machen will, macht der Label Bronze Schwierigkeiten und es können lediglich ein 12"er KILLED BY DEATH und ein paar Bonus-Songs für das Best-of-Album NO REMORSE eingespielt werden, bevor es zum endgültigen Bruch mit dem Label kommt.

    Ein Lichtblick ist 1985 das zehnjährige Jubiläum der Band.

    Zu gegebenen Anlass feiert man mit allen ehemaligen Bandmitgliedern bei einen Live-Auftritt im Hammersmith Odeon.

    Anfang 1986 ist es dann endgültig, dass Bronze Records Konkurs anmelden muss und Motörhead wechselt zu GWR. Zum Einstieg veröffentlicht man das neue Album ORGASMATRON bei GWR. Es ist nicht gerade ein Kassenschlager, aber es lässt die leidvolle Robertson-Geschichte schneller vergessen.

    Ein Jahr darauf findet auch Philthy seine Weg zurück zu Motörhead. Der kurze Ausflug mit Frankie Miller in die Gefilde des Blues, war wohl nicht das richtige.

    Obwohl das Line-Up nun wieder stark besetzt ist, kann man mit ROCK'N'ROLL qualitativ nicht mal mit dem Vorgänger mithalten. Das Label drückt gehörig auf die Spartaste und "ohne Moos ist eben nix los".

    Als dann 1988 das Live-Album NO SLEEP AT ALL veröffentlicht wird, gleicht dies eher einer Panikreaktion, mit der man auf Biegen und Brechen an alte Erfolge anzuknüpfen versucht.

    Zu allem Überfluss muss die Trennung vom Label GWR auch noch auf gerichtlichem Weg ausgefochten werden, was der Band-Psyche nicht gerade zuträglich ist.

    Erst mit dem Wechsel zu Sony Music und dem neuen dort produzierten Album 1916 darf die Fangemeinde aufschnaufen. Trotz einer für die Band eher untypischen Ballade (der ersten überhaupt!), ist der Rest Motörhead-Futter in Reinkultur.

    Inzwischen hat Lemmy seinen Wohnsitz nach Los Angeles verlegt und trifft dort auf den Drummer Mikkey Dee. Die beiden sind sich von Beginn an sympatisch und Mikkey kann Posten von Philthy optimal ausfüllen, der die Band zum wiederholten Male verlässt (oder verlassen muss?).

    Sogleich begibt sich die Band mit dem frischen Mann am Schlagzeug ins Studio und produziert das nächste Album MARCH OR DIE. Einerseits ist die Erwartung an das Album sehr groß, da sowohl Ozzy Osbourne und Slash als Gastmusiker mitmischen und man auch noch eine Cover-Version des Ted Nugent-Hits "Cat Scratch Fever" draufpackt. Andererseits ist das Album aber einfach nicht rund und insgesamt zu schlecht für die verwöhnte Fangemeide. Die Reaktion von Sony Music lässt nicht lange auf sich warten. Wer Alben abliefert, die sich nicht verkaufen, der fliegt.

    Bis 1993 ist dann Funkstille.

    Für das nächste Album BASTARDS, das unter dem deutschen Label Zyx (vorwiegend Dance-Music!) auf den Markt kommt, hat Mikkey einiges an Ideen beigesteuert. Teilweise ist so die altbekannte Motörhead-Aggressivität zurückgekehrt. Für ein tatsächliches Wiedererstarken ist es jedoch aus Sicht der Fans nicht genug.

    Publicity erhält Motörhead wieder, als sie gemeinsam mit Ice-T und Whitfield Crane am Soundtrack für den Film Airheads mitmischen.

    1995 hat man dann schon das zwanzigste Jahr hinter sich und veröffentlicht bei SPV das Album SACRIFICE. Überraschenderweise zeigt das Album einerseits die alten Stärken der Band und andererseits aber auch moderne Elemente wie Halftime-Drums und interessante Breaks. Ein Indiz dafür, das es Motörhead wieder versteht, die alten Tugenden mit neuzeitlichen Trends in Einklang zu bringen.

    Für Wurzel ist dieser Trend jedoch nicht erfolgversprechend genug und er verlässt die Band.

    Ende 1995 erreicht Lemmy schon die 50 und aus diesem feierlichen Anlass entschließt sich Metallica mit einem Gastauftritt in Lemmy-Klamotten, dem Rock-Dinosaurier gebührend zu huldigen.

    Kaum zu glauben, aber Lemmy & Co. haben immer noch nicht genug. 1996 bringt man das Album OVERNIGHT SENSATION auf den Markt, das die Jungs in unglaublicher Frische präsentiert.

    Qualitativ führt das nächste Album SNAKE BITE LOVE den ebenfalls formidablen Vorgänger nahtlos fort und widerlegt eimal mehr die unsinnige These, dass ältere Männer nicht mehr rocken können. Wie nicht anders zu erwarten entpuppt sich "Love For Sale" als obligatorischer Opener. Er verknüpft geschickt unverfälschten Heavy-Bluesrock mit dynamischen Breaks, die bereits auf SACRIFICE auffielen. Der Song "Assassin" mit dem rhythmisch vertrackten Muster beweist einmal mehr, dass die Oldies sogar technisch was auf der Pfanne haben, wenn sie nur müssen und mögen. Selten zuvor klang Motörhead abwechslungsreicher und härter.

    WE ARE MOTÖRHEAD heißt die Millenium-Scheibe der (alten) Jungs und bringt es auf den Punkt. Wir sind Motörhead und möchten nichts anderes sein. Akzeptiert und liebt uns so wie wir sind oder lasst es bleiben. Etwas ausdruckstärker ausgedrückt, könnte dies vielleicht auch Lemmy geäußert haben. Stilistisch ist man wieder ganz nahe dran an der "Good old 'Ace of Spades' time"

    Es ist erstaunlich, dass Lemmy & Co. nach fast dreißig Jahren mit dem Album HAMMERED immer noch für einige Überraschungen sorgt. Ob originelle Arrangements oder experimentelle Vocals, es fehlt nichts - und höre ich bei "Walk A Crooked Mile" nicht sogar einen Kanon? Auch kommerziell ist der Erfolg von HAMMERED überraschend, denn innerhalb nur eines Monats wandert es häufiger über den ladentisch als die beiden Vorgänger zusammen. Prompt winkt ein Plattenvertrag beim renommierten deutschen Label SPV.

    Mit dem Album INFERNO landet die Truppe 2004 endlich wieder einen großen Wurf, der musikalisch gesehen nicht viel Neues bietet, für die die Motörhead kennen. Aber es handelt sich um Gewohntes und Gewünschtes in Reinkultur - rauhe Stimme, Rüpel-Rock und gute Produktion. Es sei dahingestellt, ob man mit dem Song "Whorehouse Blues" inklusive Akustik-Gitarre und sanfter Lemmy-Stimme die wahren Fans schocken oder nur wachrütteln wollte.

    2005 erhält Motörhead für den Titel "Whiplash", einer Cover-Version von Metallica, den Grammy Award in der Kategorie Best Metal Performance. Am 16.06.2005 findet im Hammersmith Apollo in London das 30-jährige Bandjubiläum statt. Mit dabei sind die langjährigen Mitstreiter von Saxon und Girlschool.

    Wissenswertes:
     
  • Im Dezember 2010 gründen Motörhead anlässlich des 5-jährigen Bandjubiläums und Lemmys 65. Geburtstag ein eigenes Plattenlabel Motörhead Music.
  • Seit 2011 besitzt die Band eine eigene Getränke-Kollektion an. Rotwein Motörhead Shiraz, ein Rosé und ein Wodka namens Vödka gehören neben verschiedenem Zubehör wie Wein- und Whisky-Gläsern dazu.
  • Motörhead hat ein eigenes Band-Maskottchen mit dem Fantasienamen Snaggletooth, welches erstmals auf dem Plattencover des 1977er-Debüt-Albums erscheint und 1975 von Künstler Joe Petagno entworfen wurde. Die Figur zeigt dramatisch überzeichnete Elemente eines Hunde- und Keilerschädels sowie militärischen Elementen, wie ein mit Stacheln besetzter Stahlhelm, ein Eisernes Kreuz und eine an den übergroßen Stoßzähnen befestigte Kette.
  • Motörhead wird zu den Wegbereitern des Speed Metal gezählt. Songs wie "Overkill" und "Bomber" werden dem Thrash Metal zugeordnet. Das Album OVERKILL von 1979 soll zur Entwicklung des New Wave of British Heavy Metal beigetragen haben. Die dort präsentierte Kombination aus hohem Tempo und Double-Bass war die Grundlage für spätere Techniken, wie den Blastbeat.

  • Highlights:
     
  • 1979: OVERKILL mit den Klassikern "No Class" und "Stay Clean" und den Thrashern "Overkill" und "Bomber".
  • 1980: ACE OF SPADES mit genialem Zusammenspiel von Röhre Lemmy und Fast Eddies Flitze-Gitarre. Eines der bedeutensten Rock-Alben.
  • 1996: OVERNIGHT SENSATION mit jugendlicher Frische.
  • 2002: HAMMERED, der große Wendepunkt in kommerzieller Sicht.
  • 2004: Mit INFERNO kommt nicht viel Neues, aber eben Typisches auf den Markt.

  • Homepage:
     
  • www.imotorhead.com 

  •  
    J.G. 30.09.2013
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