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Nasum
 
Nasum

Start:
 
  • 1992, Örebro, Schweden

  • Erstes Line-Up:
     
  • Rickard Alriksson (Vocals/Drums)
  • Anders Jakobson (Gitarre)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Mieszko Talarczyk † (Vocals/Gitarre)
  • Urban Skytt (Gitarre)
  • Jon Lindqvist (Bass)
  • Anders Jakobson (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • INHALE/EXHALE (1998, Relapse)
  • HUMAN 2.0 (2000, Relapse)
  • HELVETE (2003, Relapse)
  • SHIFT (2004, Burning Heart)
  • GRIND FINALE (2006, Burning Heart)

  • Geschichte:
     Die schwedische Grindcore-Band Nasum wird 1992 gründet von Anders Jakobson und Rickard Alriksson, welcher vorher bei Necrony aktiv war. 14 Tage vor Aufnahmen zu einer Split-EP (BLIND WORLD) mit Agathocles stößt Gitarrist Mieszko Talarczyk (Shagidiel) zur Band.

    Nachdem 2 weitere Demos unters Volk gebracht werden, verlässt Drummer und Sänger Alriksson die Band. Anders übernimmt das Schlagzeug, während Mieszko sämtliche Gitarrenparts spielt.

    Die Schweden landen mit ihrem Demo auch gleich einen Record. Auf dem Album REALLY FAST VOLUME 9 spielen sie 9 Songs in gelrade mal dreieinhalb Minuten. Das gab's bisher noch nicht.

    Zwischenzeitlich richtet Talarczyk sein eigenes Studio names Soundlab ein. Eine Demoaufnahme erweckt Interesse bei Relapse Records. Dort unterschreiben Nasum 1997 einen Plattenvertrag. Das erste Album INHALE/EXHALE erscheint mit 38 Songs.

    Nach dem Release stößt Jesper Liveröd als Live-Bassist zur Band, und eine Tour mit Exhumed, Soilent Green, Today Is The Day und Morgion schließt sich an.

    Das zweite Album, HUMAN 2.0 erscheint mit "nur" 25 von 31 aufgenommenen Songs im April 2000, und es werden Shows mit Entombed gespielt, im Herbst folgt eine Europatour mit den Briten von Napalm Death.

    2001 wird Schweden zusammen mit The Haunted und Nine bereist. Im Sommer tritt die Band auf dem Wacken Open Air auf, im Herbst wird Japan zusammen mit Cryptopsy und Candiria bearbeitet.

    Im Sommer 2002 reisen Nasum zum ersten Mal nach Großbritannien, um mit Dillinger Escape Plan und Rabies Caste sechs Shows in einer Woche zu spielen. Im Winter bzw. Anfang 2003 nehmen Nasum ihr drittes Album, HELVETE (schwedisch für: "Hölle") auf. Als Gäste sind Shane Embury von Napalm Death, Jörgen Sandström von Entombed, Petter Freed von 2 Ton Predator und der ehemalige Drummer Rickard Alriksson zu hören. 22 Songs befinden sich auf HELVETE, was eine Spielzeit von 35:16 Minuten ausmacht. Eine kurze Tour durch Finnland mit Rotten Sound schließt sich an und auch ein neuer Mann, Urban Skytt als Gitarrist.

    Nachdem im Sommer einige große Festivals in der Heimat bestritten werden, verlässt Bassist Jesper die Band wieder, um sich mehr auf seine zweite musikalische Wirkungsstätte, Burst, zu konzentrieren. Als Ersatz kann der langjährige Fan und Freund der Band, Jon Lindqvist, verpflichtet werden.

    Das neue Line-Up debütiert bei einer Show mit Tragedy, wovon Teile im schwedischem Fernsehen ausgestrahlt werden. Im Winter 2003 folgte eine zweite Japan-Tour mit Napalm Death, A.C. und Pig Destroyer.

    Im Jahre 2004 wird die Plattenfirma gewechselt: Nachdem die HELVETE-Tour geplatzt war, unterschreibt die Band bei Burning Heart Records. Dort erscheint im Oktober 2004 das vierte Album, SHIFT. Kurz darauf starten Nasum ihre erste Headliner-Tour durch Europa. Diese führte die Band durch 12 Länder. Nach Abschluss der Tour plant die Band bereits ein weiteres Album, Touren durch die U.S.A. und Europa und den größten Auftritt der bisherigen Karriere bei den 2005er P3 Guld Awards. Die Show soll live im nationalen TV und Radio ausgestrahlt werden.

    Doch dazu kommt es nicht mehr.
    Sänger und Gitarrist Mieszko Talarczyk verstirbt am 26. Dezember 2004 während der Tsunami-Katastrophe in Thailand. Er befindet sich mit seiner Freundin im wohlverdienten Urlaub, als die Flutwelle sein Leben beendet. Fast zwei Monate später kann seine Leiche identifiziert werden.

    Die verbliebenen Bandmitglieder erklären Nasum daraufhin am 17.02.2005 für aufgelöst. Mieszko Talarczyk wird am 30. März 2005 beerdigt.

    Im Januar 2006 erscheint das musikalische Vermächtnis der Band: Die Doppel-CD GRIND FINALE, auf welcher viele bekannte, aber auch einige Raritäten zu finden sind.

    Highlights:
     
  • 1998: INHALE/EXHALE - Das Full Length-Debüt der Schweden pumpt einiges an neuem Blut in die Adern der Grindcore-Szene.
  • 2004: SHIFT - Das letzte Studioalbum der Band ist Anlass für den ersten Videoclip Nasums: "Wrath" wurde dafür ausgewählt. Das Burning Heart-Debüt zieht eine Headlinertour durch 12 Nationen nach sich.
  • 2006: GRIND FINALE - Eine der wichtigsten Grindcore-Bands verabschiedet sich mit einer imposanten Doppel-CD. Nach dem Tod des Frontmanns Mieszko Talarczyk wird GRIND FINALE als das Vermächtnis von Nasum gesehen.

  • Homepage:
     
  • www.nasum.com 

  •  
    M.K. 06.01.2007
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    Album Inhale Exhale 1998
    Inhale Exhale 1998

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