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Primal Fear
 
Primal Fear

Start:
 
  • 1997, Esslingen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Ralf Scheepers (Vocals)
  • Tom Naumann (Gitarre, Keyboards)
  • Stefan Leibing (Gitarre, Keyboards)
  • Mat Sinner (Bass, Keyboards)
  • Klaus Sperling (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Ralf Scheepers (Vocals)
  • Alex Beyrodt (Gitarre)
  • Magnus Karlsson (Gitarre)
  • Mat Sinner (Bass, Vocals)
  • Randal T. Black (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • PRIMAL FEAR Tipp des Monats (1998, Nuclear Blast)
  • JAWS OF DEATH (1999, Nuclear Blast)
  • NUCLEAR FIRE (2001, Nuclear Blast)
  • BLACK SUN (2002, Nuclear Blast)
  • DEVIL'S GROUND (2004, Nuclear Blast)
  • SEVEN SEALS (2005, Nuclear Blast)
  • NEW RELIGION (2007, Frontiers)
  • 16.6 (2009, Frontiers)
  • UNBREAKABLE (2012 Frontiers)
  • DELIVERING THE BLACK (2014 Frontiers)

  • Geschichte:
     Primal Fear werden im Oktober 1997 von Ralf Scheepers (Vocals), Mat Sinner (Vocals, Bass), Stefan Leibing (Gitarre), Klaus Sperling (Drums) und Tom Naumann (Gitarre) ins Leben gerufen. Ralf Scheepers und Mat Sinner konnten sich schon vor der Gründung von Primal Fear ihre Sporen in der Metalszene verdienen. Scheepers war vorher Sänger bei den Bands Tyran Pace und Gamma Ray.

    Erste Schritte wagen Mat und Tom mit einer Judas Priest-Coverband namens Just Priest. Dabei nimmt die Idee, eine eigene Band zu gründen, konkrete Formen an. Wie richtig die Entscheidung war, beweisen die Erfolge des Demos, das der Truppe sofort einen Plattenvertrag bei JVC/Victor Japan verschafft.

    Bereits das erste Album der Band "PRIMAL FEAR" wird ein voller Erfolg in der Metalszene. Auch kommerziell übertrifft es alle Erwartungen eines Debüts. Es wechselt so oft über die Ladentheke, dass im Februar 1998 Platz 48 in den offiziellen deutschen LP-Charts erklommen wird. Ganz nebenbei ist es der höchste Charteinstieg eines Heavy Metal Debüt-Albums in Deutschland. Besonders die Songs "Chainbreaker", "Running in the Dust", "Silver and Gold" und die Ballade "Tears of Rage" gehören zu den Klassikern des Albums.

    Noch im gleichen Jahr bestreiten Primal Fear gemeinsam mit Hammerfall und Running Wild ihre erste große Tournee.

    Das zweite Album JAWS OF DEATH erscheint im Juli 1999. Wie schon das Debüt verkauft sich das Album ebenfalls ziemlich gut und erreicht in den Charts Platz 49. Herausragende Songs des Albums sind vor allem "Under your Spell", "Church of Blood" und "Final Embrace".

    Leider muss Gitarrist Tom Naumann kurz nach der Veröffentlichung des Albums die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen und wird auf der anschließenden Tournee durch Europa, Brasilien und Japan vom Kollegen Alex Beyrodt vertreten. Im Januar 2000 übernimmt als neuer Mann Henny Wolter (ex-Thunderhead) die zweite Gitarre in der Band.

    Anfang des Jahres 2001 erscheint das dritte Werk NUCLEAR FIRE. Ebenso wie schon beide Vorgänger, wird es in der Presse sehr gut bewertet und auch die Verkaufszahlen stimmen. Auch international stellen sich die Erfolge ein. Erreicht das Album in Deutschland in den Charts Platz 38, so ist es in Italien Platz 71, in der Schweiz Platz 78 und in Japan Platz 27.

    Bei der anschließenden Welttournee besucht die Band erstmals auch die U.S.A. und haben dort Gastauftritte beim "Metal Meltdown-Festival" und beim "Milwaukee Metal-Fest".

    Wieder ein Jahr später erscheint im April 2002 das Album BLACK SUN. Bezeichnend für den neuen Silberling ist die Umsetzung als Konzept-Album und eine nochmalige Steigerung des Tempos. Der Halford-Gitarrist Metal Mike Chlasciak steuert dabei als Gast ein Gitarrensolo zu "Fear" bei und zu "Armageddon" wird ein Video produziert. Das Video schafft es sogar das Interesse von Sendern wie VIVA und MTV zu wecken, die ansonsten eher wenig mit Metal am Hut haben.

    Die Bewertungen sind diesmal in den schreibenden Medien durchaus breiter gestreut. Eines der größten Metal-Magazine der Welt, das japanische "BURRN", vergibt an das Album einen sensationellen 12. Platz in ihrer Jahresbewertung. Das Highlight der begleitenden "Black-Sun-Tournee" ist sicherlichder Auftritt in der Scala in London.

    Noch im selben Jahr räumt Gitarrist Henny Wolter seinen Platz in der Band, denn der wieder genesene Tom Naumann kehrt zurück. Sogleich steht eine große Tour quer durch Basilien an, die ihr großes Finale in der Via Funchal in São Paulo feiert.

    Auch im Fühjahr 2003 ist touren angesagt. Gemeinsam mit Rob Halford, Testament und einigen anderen Bands bestreiten Primal Fear einen Teil der "Metal Gods-Tour" durch die U.S.A. und Kanada. Als neuer Mann am Schlagzeug spielt erstmalig der kanadische Randy Black, der sich bei der Tour mit Klaus Sperling den Hocker teilt.

    Es folgen weitere Auftritte in Europa, u.a. das "Blind Guardian-Festival" in Spanien, das "Rock Otocec" in Slowenien, das "Wacken Open Air 2003" und das "Summer Breeze-Festival". Mittlerweile gehört Randy Black als "neuer Drummer" fest zur Truppe.

    Im Februar 2004 erscheint das Album DEVIL'S GROUND in gewohnt hoher Qualität. Besitzer der Limited Edition dürfen sich hierbei an einer Coverversion des Songs "Die Young" von Black Sabbath erfreuen. Für den Song "Metal is Forever" wird in Stockholm ein Video gedreht. Im April 2004 startet eine weitere Welt-Tournee, auf der Primal Fear Europa, die U.S.A. und Südamerika beackern.

    Im März 2005 gelingt es den Jungs, den Plattenvertrag mit Nuclear Blast um weitere fünf Alben, eine DVD und eine Live-CD zu verlängern. Gleich im Anschluss begibt man sich ins Studio in Vancouver und Stuttgart, um das neue Album mit den Titel SEVEN SEALS einzuspielen, welches im Herbst 2005 erscheint.

    Es ist kaum zu glauben, aber nach einer deutlichen musikalischen Weiterentwicklung, kann das Album das Niveau der Vorgänger nicht nur halten, sondern sogar noch übertreffen. Dabei bleibt vom Stil und der Spielfreude der "alten Primal Fear" nichts auf der Strecke.

    Obwohl der Vertrag mit Nuclear Blast erst vor Kurzem verlängert wurde, wechseln Primal Fear für ihr nächstes Album NEW RELIGION zu den Italienern Frontiers. Die Aufnahmen beginnen 2006 im House of Music Studio, wo Charlie Bauerfeind und Mat Sinner den Neuling produzieren. Zum ersten Mal verpflichten Primal Fear mehrere Gastmusiker, u.a. Simone Simons, Frontfrau bei Epica, die eine Duett mit Ralf Scheepers singt oder Gitarrist Magnus Karlsson von Allen/Lande, der Soli beisteuert.

    Highlights:
     
  • 1998: PRIMAL FEAR, das Debüt mit dem höchsten Charteinstieg der Szene
  • 2001: NUCLEAR FIRE setzt natlos die hohe Qualität der Vorgänger fort
  • 2005: Mit SEVEN SEALS gelingt eine musikalische Weiterentwicklung mit jeder Menge Hits
  • 2007: NEW RELIGION verfolgt konsequent den Weg musikalischer Weiterentwicklung auf hohem Niveau
  • 2009: Bereits mit dem nächsten Album 16.6 wird musikalische Weiterentwicklung auf Spitzenniveau erreicht

  • Homepage:
     
  • www.primalfear.de 

  •  
    J.G., 10.02.2014
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    Primal Fear 2002
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