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Rage
 
Rage

Genres:
 
  • Heavy Metal, Thrash Metal, Symphonic Metal

  • Start:
     
  • Avenger: 1984, Herne, Deutschland
  • Rage: umbenannt seit 1986

  • Erstes Line-Up:
     
  • Peter "Peavy" Wagner (Vocals, Bass)
  • Thomas Grüning (Gitarre)
  • Jochen Schröder (Gitarre)
  • Jörg Michael (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Peter "Peavy" Wagner (Vocals, Bass)
  • Victor Smolski (Gitarre)
  • Andre Hilgers (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • REIGN OF FEAR (1986, Noise)
  • EXECUTION GUARANTEED (1987, Noise)
  • PERFECT MAN (1988, Noise)
  • SECRETS IN A WEIRD WORLD (1989, Noise)
  • REFLECTIONS OF A SHADOW (1991, Noise)
  • TRAPPED! (1992, Noise)
  • THE MISSING LINK (1994, Noise)
  • BLACK IN MIND (1995, GUN)
  • LINGUA MORTIS (1996, GUN)
  • END OF ALL DAYS Tipp des Monats (1996, GUN)
  • XIII (1998, GUN)
  • GHOSTS (1999, GUN)
  • WELCOME TO THE OTHER SIDE (2001, GUN)
  • UNITY (2002, Steamhammer)
  • SOUNDCHASER (2003, Steamhammer)
  • SPEAK OF THE DEAD (2006, Nuclear Blast)
  • CARVED IN STONE (2008, Nuclear Blast)
  • STRINGS TO A WEB (2010, Nuclear Blast)
  • 21 (2012, Nuclear Blast)

  • Geschichte:
     Bereits 1984 begibt sich der Jungspund Peavy Wagner mit seiner Band Avenger ins Studio. Dabei hat er Glück im Unglück, dass er gerade auf einen Perfektionisten als Produzent trifft, der ihn prompt wieder nach Hause schickt. "So, jetzt gehst du erst mal nach Hause und übst noch ein bisschen", sollen die Worte gewesen sein.

    Erst 1986 hat Peavy eine Chance den Label zu wechseln und Noise heißt die neue Heimat. Probleme: Da es schon eine englische Band mit gleichem Namen auf dem Markt gibt, nennt man sich von nun an Furious Rage.

    Auf dem Debüt REIGN OF FEAR stellt die Combo fest, dass ihr neuer Name nur noch Rage ist - "Furious" wurde von Noise-Chef kurzerhand gestrichen.

    Eine anschließende Tour durch die deutschen Clubs ist für Thomas Grüning zu hart. Angeblich bekomme er beim Touren einen regelrechten Kulturschock.

    Den Gitarrenpart für das zweite Album EXECUTION GUARANTEED von 1987 übernimmt von nun an Rudy Graf. Trotz der Erfolge mit dem Nachfolge-Album hängt der Haussegen schief. Sowohl der Drummer Jörg als auch Gitarrist Rudy möchten lieber eine kommerzielle Gangart einschlagen.

    Peavy muss reagieren. Und er riskiert alles, indem er die beiden Newcomer Manni Schmidt (hinter der Gitarre) und Chris Efthimiadis (Schlagzeug) für das nächste Album PERFECT MAN engagiert. Das Risiko zahlt sich aus, Rage steigen mit diesem Album in die Oberliga der deutschen Metal Liga auf.

    Spätestens mit dem Nachfolger SECRETS IN A WEIRD WORLD, gelingt es Rage auch in Japan Fuß zu fassen.

    Doch auf jedes Hoch folgt auch immer ein Tief. Das Album REFLECTIONS OF A SHADOW hat keine klare Linie und darüber hinaus nur schwaches Songmaterial. Da nützt auch die Unterstützung von Ulli Köllner an den Keyboards nicht viel. Schwach bleibt schwach.

    Um so erstaunlicher ist die Qualität von TRAPPED! Keine Kompromisse (kein Synth) lautet das Motto und es zahlt sich aus. Endlich ein Album mit eingängigem und hochwertigem Songmaterial. Lediglich die Dynamik der Aufnahmen ist noch verbesserungswürdig.

    Mit THE MISSING LINK kann man 1994 ein durchaus gleichwertiges Album nachschieben. Spätestens jetzt bezweifelt niemand mehr, dass drei Mann schon eine vollwertige Band abgeben.

    Bevor man sich von dem langjährigen Label Noise verabschiedet und bei G.U.N. unterschreibt, wird das Album 10 YEARS IN RAGE - THE ANNIVERSARY ALBUM aufgelegt, dass auch bisher unveröffentlichtes Material zu bieten hat.

    Neuer Label neue Mannschaft. Manni an der Gitarre wird durch Spiros Efthimiadis den Bruder Chris abgelöst. Zusätzlich kommt ein vierter Mann, Sven Fischer an der zweiten Gitarre in die Band.

    Mit diesem Line-Up macht man sich an die Arbeit, BLACK IN MIND einzuspielen. Das düstere Werk mit deutlich erkennbaren Rage-Elementen und brachialer Dynamik schlägt ein wie eine Bombe und beschert den Jungs einen Platz in den Control Media-Charts.

    Wen verwundert es, dass danach mit LINGUA MORTIS sogar der Ausflug in die Klassik bei den Fans gut ankommt. Rage und das Prager Symphonie-Orchester lassen dabei die größten Erfolge nochmals aufleben.

    Noch besser? Ja! END OF ALL DAYS fundiert die Erfolge von BLACK IN MIND und setzt sogar noch eins drauf.

    Auch mit XIII haben die Jungs ein glückliches Händchen. Warum nicht die Erfolge von END OF ALL DAYS und LINGUA MORTIS vereinen? Die Gratwanderung zwischen klassischer Musik und Heavy Metal gelingt. Es mag für eingefleischte Fans vielleicht etwas gewöhnungsbedürftige Kost sein, aber durchaus wohlschmeckend.

    Leider kann Peavy die übrigen Bandmitglieder nicht von der neuen Richtig überzeugen. Was ihm gefällt, ist den anderen zu soft.

    Aber Peavy gibt nicht auf! Für das nächste Album braucht er neue Mitstreiter und findet diese in Victor Smolski, der von nun an die erste Gitarre spielt. Das Schlagzeug wird von Mike Terrana besetzt, der vorher schon einige Erfahrungen bei Tony Macalpine sammeln konnte. Jetzt steht dem Album GHOSTS nichts mehr im Wege. Es knüpft dort an, wo XIII aufhörte. Rage bestreiten im Laufe des Jahres eine Europa-Tour und haben Nightwish als Support im Gepäck, die zum ersten Mal internationale Bühnenluft schnuppern dürfen.

    Obwohl ein Neustart immer riskant ist, scheint diesmal die Chemie innerhalb der Band zu stimmen. Auch im neuen Jahrtausend liegt man nicht auf der faulen Haut und arbeitet mit Hochdruck am Album WELCOME TO THE OTHER SIDE: Ein paar Altlasten sind unverkennbar. Die Story behandelt sicherlich nicht unabsichtlich Themen aus der griechischen Mythologie. Einziger Wermutstropfen ist der Sound, der stellenweise zu sehr nach Konservendose klingt.

    Das 2002er Werk heißt UNITY und kann wie viele seiner Vorgänger wieder mit einer Vielzahl eingängiger Songs aufwarten, die auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig werden. Einige Fachleute behaupten sogar schon, dass die Jungs von Rage langsam das Niveau von Dream Theater erreicht haben.

    Im August 2002 nehmen sie am Soyorock 2002 Festival in Kyung Gi Do in Korea teil. Den September durch touren sie zusammen mit Primal Fear durch Europa. Das nächste Album SOUNDCHASER produziert Rage mit dem nicht unbekannten Charlie Bauerfeind in angenehmem kanarischen Klima. Als Studio haben sie sich nämlich das von Helloween-Sänger Andi Deris auf Teneriffa ausgesucht, der gleich einen Background-Track mit beisteuert.

    Zu Beginn des Jahres 2004 widmet sich Gitarrist Victor Smolski interessanten Angeboten außerhalb von Rage und unterstützt den Frontmann Boris von den Feuerengeln bei seinem Solo-Projekt DER BOTE.

    Im November 2004 feiert Rage ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Live-Doppel-Album namens FROM THE CRADLE TO THE STAGE.

    Als die Jungs Anfang 2005 zum Label Nuclear Blast Records wechseln, gibt es zum Einstand (leider nur) die Kompilation BACK IN TIME wo 28 verschiedene Österreichische Heavy Metal Bands mit Cover-Versionen die Werke und das Wirken der Band würdigen.

    Und sie ziehen unbeirrt ihre Kreise. Mittlerweile hat sich das Trio zu einer richtig stabilen Band entwickelt, denn sieben Jahre ohne Line-Up-Wechsel sind für Peavy eine lange Zeit. Im März 2006 kommt das Album SPEAK OF THE DEAD auf den Markt und bietet zehn Jahre nach dem Album LINGUA MORTIS mit den Bonus-Track "Suite Lingua Mortis" eine 20-minütige Fortsetzung der Geschichte.

    Im Dezember 2006 geben Rage bekannt, dass Mike Terrana die Band in Richtung Masterplan verlassen hat. Als neuen Drummer stellen Victor und Peavy André Hilgers vor. Hilgers spielte zuvor bei Axxis.

    2007 erscheint die Live-CD bzw. DVD FULL MOON IN ST. PETERSBURG. Diese stellt die letzte Veröffentlichung mit Terrana dar. Im April geht die Band zusammen mit dem Lingua Mortis Orchester auf Osteuropa-Tour. Auch in Wacken dürfen Rage nicht fehlen. Nach dieser Tour nistet sich das Trio im VPS-Studio in Hamm ein, um mit den Aufnahmen zu CARVED IN STONE zu beginnen. Das Album soll im März 2008 erscheinen, die Band verspricht laut Homepage "keine Experimente, nur geile Melodien und Riffs, voll auf die Frucht". Man darf gespannt sein.

    Und sie halten Wort. Überraschenderweise kommt der Neuling CARVED IN STONE bereits Ende Februar 2008 auf den Markt und bietet deutlich weniger Bombast und progressive Elemente, als die Alben vorher. Rage lassen die Zeiten der Mitt-90er von THE MISSING LINK und BLACK IN MIND aufleben und reihen einen Headbanger an den anderen. André Hilgers gibt dabei eine überzeugende Leistung ab und lässt seinen egomanischen Mike Terrana schnell vergessen.

    Highlights:
     
  • 1986: REIGN OF FEAR ein Debüt mit Qualität und Einfallsreichtum.
  • 1992: Mit TRAPPED! macht man einen großen Schritt Richtung Erfolg.
  • 1995: BLACK IN MIND Düster, hart, kompromisslos mit druckvoller Soundqualität.
  • 1996: Das Album END OF ALL DAYS ist für mich immer noch eines der besten. Optimaler Einstieg
  • 2002: UNITY kommt unglaublich kraftvoll, melodiös und gewaltig aus den Lautsprechern. Es fällt schwer, einen der Songs besonders hervorzuheben.
  • 2008: CARVED IN STONE, ein Highlight vor dem Herren mit jeder Menge Retro aus den 90ern.

  • Homepage(s):
     
  • www.rage-on.de 
  • www.victorsmolski.de 
  • www.andrehilgers.de 

  •  
    J.G. 01.02.2012
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