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Silent Force
 
Start:
 
  • 1999, Karlsruhe, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • D.C. Cooper (Vocals)
  • Alexander Beyrodt (Gitarre)
  • Fleisch (Bass)
  • Torsten Röhre (Keyboards)
  • Andre Hilgers (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Michael Bormann (Vocals)
  • Alexander Beyrodt (Gitarre)
  • Mat Sinner (Bass)
  • Alessandro Del Vecchio (Keyboards)
  • Andre Hilgers (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • THE EMPIRE OF FUTURE (2000, Massacre)
  • INFATUATOR (2001, Massacre)
  • WORLDS APART (2004, Noise)
  • WALK THE EARTH (2007, AFM)
  • RISING FROM ASHES (2013, AFM)

  • Geschichte:
      Wir schreiben das Jahr 1999: Die Karlsruher Heavy Metal-Band The Sygnet steht plötzlich ohne Sänger da, nachdem ihr Michael Bormann den Rücken zugekehrt hat. Übrig bleiben Gitarrist Alex Beyrodt (Wild Axis, Shortino, Sinner), Bassist Michael Müller und der Drummer Andre Hilgers. Auf der Suche nach einem neuen Sänger werden sie glücklicherweise schnell fündig – D.C. Cooper, der Gruuml;nder der dänischen Progressive Metal-Band Royal Hunt soll es werden.

    Doch die Geschichte läuft ein bisschen anders ab, The Sygnet werden mehr oder weniger ad acta gelegt und man entscheidet sich, eine ganz neue Band zu gründen – unter dem vorläufigen Namen Allied Forces und unter Beibehaltung der übrigen The Sygnet-Mitglieder entsteht auf diese Weise die Band Silent Force. Da sich der zukünftige Musikstil der Band aber vom eher rockigen The Sygnet-Sound etwas unterscheidet, Synthie-lastiger und Power-Metallischer wird, schließt sich kurz darauf auch noch Keyboarder Thorsten Röhre der Band an.

    In dieser Besetzung gehen Silent Force ins Studio, um das Debüt-Album THE EMPIRE OF FUTURE einzuspielen, welches 2000 bei Massacre Records erscheint. Für die nötige Promotion in Japan sorgen Cooper und Beyroth dann auch gleich mit einer kurzen Serie von Auftritten.

    Das Album steht noch nicht lange in den Verkaufsregalen, als schon der erste Line-Up Wechsel ansteht. Michael Müller übergibt die 4-Saitige an Jürgen Steinmetz. Der Neue kann sein Live-Können schon im Dezember 2000 bei Gigs quer durch Europa beweisen. Gemeinsam mit den Bands Heavenly und Stratovarius füllt man die Hallen mühelos.

    2001 setzt man sich wieder ins Studio, um den Nachfolger, das Album INFATUATOR einzuspielen. Es enthält u.a. eine Cover-Version des Songs "All Guns Blazing" von Judas Priest. Es ist das letzte Silent Force-Album, das bei Massacre erscheint. Die Band wechselt im Anschluss zum Plattenlabel Noise. Im selben Jahr treten Silent Force auch auf dem Wacken Open Air auf.

    Für das Jahr 2002 hat man etwas besonderes geplant. Es steht ein abenteuerliches Rock Oper Projekt namens Missa Mercuria auf dem Programm. Mit von der Partie sind neben D.C. Cooper und Alexander Beyrodt noch die Musiker Alfred Koffler, Gitarrist bei Pink Cream 69, Keyboarder Günter Werno und Gitarrist Stephan Lill (Vanden Plas). Des weiteren sind noch Dennis Ward am Bass und Andreas Lill hinter den Drums dabei. Gastauftritte geben Sabine Edelsbacher, Frontfrau bei Edenbridge, David Readman und Isolde Groß. Für Missa Mercuria übernehmen D.C. Cooper und Alexander gemeinsam mit Alfred Koffler, Günter Werno und Karin Forstner das Songwriting - Dennis Ward kümmert sich um die Produktion.

    Silent Force tritt wieder in Erscheinung in Atlanta auf dem "Georgia ProgPower Festival" und in Europa bei einigen Gigs als Headliner. Unterstützt werden sie dort von der Band GB Arts.

    Obwohl D.C. Cooper seine Aufgaben bei Silent Force noch ernst nimmt, treibt ihn die Langeweile im Februar 2004 zu einem neuen Projekt namens Alfa-Dog. Dort unterstützt ihn der Gitarrist Gary Wehrkamp von Shadow Gallery und dem Drummer Mark Zonder von Fates Warning. Und auch Silent Force kommt nicht zu kurz. Mit dem neuen Album WORLDS APART werden die Fans mit bereits bekannter Qualität verwöhnt. Vordere Chart-Plätze sind der Lohn der Arbeit.

    Im Oktober 2004 absolviert Alexander Beyrodt eine "Gitarren Klinik"-Tournee quer durch Oklahoma und Texas.

    Silent Force tritt im April 2005 wieder in Erscheinung als Support für Kamelot's Japan-Tournee.

    Ein neues Album wandert erst 2007 in die Läden. Der Band gelingt des, das hohe Niveau des Vorgängers auf WALK THE EARTH zu halten und sogar noch auszubauen. In Japan landet die Scheibe in den Charts. Konsequenterweise steht im selben Jahr auch noch eine Tournee durch das Land der aufgehenden Sonne an.

    Doch ab 2008 wird es sehr ruhig um Silent Force. Man löst sich zwar nie offiziell auf, doch da die Bandmitglieder derweil bei anderen Gruppen eingebunden sind, bleibt einfach keine Zeit mehr, um Silent Force fortzuführen. So gründet Alex Beyrodt die anfangs nur als Projekt erdachte Melodic Rock-Band Voodoo Circle.

    2010 steigt er dann auch noch bei Primal Fear und Sinner ein. Andre Hilgers ist durch seine Beschäftigung bei Axxis (bis 2009) und Rage (seit 2007) mehr als ausgelastet.

    D.C. Cooper indes sucht sich eine neue Beschäftigung bei Amaran’s Plight und ist seit 2011 auch wieder für seine alte Band Royal Hunt tätig.

    So ist es kein Wunder, dass 2013 keiner mehr mit der Rückkehr von Silent Force gerechnet hat. Doch tatsächlich findet man sich in diesem Jahr in neuer Besetzung wieder zusammen. Prominentestes Neumitglied ist sicher Sänger und Quasi-Rückkehrer Michael Bormann, der 15 Jahre zuvor das The Sygnet-Debütalbum eingesungen hatte. Ebenfalls neu an Bord sind der ehemalige Eden's Curse-Keyboarder Alessandro del Vecchio und Bassist Mat Sinner. Zumindest Letzterer dürfte für den Insider keine überraschung darstellen, sind er und Alex Beyrodt doch schon durch ihre Zusammenarbeit bei Sinner, Primal Fear und Voodoo Cirle ein eingespieltes Team. Neben Beyrodt ist Andre Hilgers bei Silent Force nun das einzige Mitglied der Ursprungsbesetzung.

    Gegen Ende des Jahres erscheint des Comeback-Album RISING FROM ASHES, das trotz leichter Stilkorrektur auf ähnlich hohem Niveau angesiedelt wie die Meisterwerke WORLDS APART und WALK THE EARTH. Zwischen Power Metal und Hard Rock hin- und herpendelnd, überzeugen Silent Force auch die härtesten Kritiker.

    Highlights:
     
  • 2000: Mit THE EMPIRE OF FUTURE bekommt man ein druckvolles Debüt-Album inkl. überzeugender Stimme und Instrumental-Arbeit.
  • 2004: WORLDS APART stellt die Vorgängerscheiben qualitativ mühelos in den Schatten.
  • 2013: Mit RISING FROM ASHES gelingt der Band ein unerwartet grandioses Comeback.

  • Homepage:
     
  • www.silent-force.rocks.de 

  •  
    V.R./J.G. 05.07.2014
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    Silent Force 2001
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