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Slayer
 
Slayer


Start:
 
  • 1982, Huntington Beach, Kalifornien, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Tom Araya (Vocals, Bass)
  • Kerry King (Gitarre)
  • Jeff Hanneman (Gitarre)
  • Dave Lombardo (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Tom Araya (Vocals, Bass)
  • Kerry King (Gitarre)
  • Jeff Hanneman (Gitarre)
  • Dave Lombardo (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SHOW NO MERCY (1983, Metal Blade)
  • HELL AWAITS (1985, Metal Blade)
  • REIGN IN BLOOD (1986, Geffen)
  • SOUTH OF HEAVEN (1988, Geffen)
  • SEASONS IN THE ABYSS (1990, Def American)
  • DIVINE INTERVENTION (1994, American)
  • UNDISPUTED ATTITUDE (1996, American)
  • DIABOLUS IN MUSICA (1998, American)
  • GOD HATES US ALL (2001, Sony)
  • CHRIST ILLUSION (2006, Warner)
  • THE UNHOLY ALLIANCE - LIVE (2007)
  • WORLD PAINTED BLOOD (2009, American)

  • Geschichte:
     1982 treffen Kerry King und Tom Ayara aufeinander, um eine Band namens Dragonslayer zu gründen. Beide kennen sich aus einer früheren, gemeinsamen Band namens Quits. Mit Jeff Hannemann wird schnell ein zweiter Gitarrist gefunden, welcher zufällig in dem Haus, in dem King wohnte, Gitarre spielte. Dave Lombardo von Sabotage stößt kurz darauf zur Band, um das Schlagzeug zu bearbeiten.

    Anfangs sind sie noch von Helden der alten Schule, wie Iron Maiden oder Judas Priest, beeinflusst. Live wird des öfteren gecovert, und der Name wird auf Slayer gekürzt.

    Ein erstes 3-Track Demo mit Titeln wie "Fight 'Til Death", "Black Magic" und "The Antichrist" sorgen schnell für Aufsehen in der Underground-Szene.

    Zu dieser Zeit befindet sich noch vieles im Fluss und Kerry King hilft beispielsweise bei Live-Auftritten öfter mal den Kollegen von Megadeth unter die Arme und Slayer-Drummer Dave wird kurzfristig von Bob Gourley auf seinem Stuhl verdrängt. Bob verlässt kurz darauf jedoch wieder Slayer um zuerst eine Truppe namens Dark Angel auf die Beine zu stellen und später auch noch die Band Powerlord.

    1983 ändern Slayer ihren Stil und legen schnelles, hartes Material vor. Dieses weckt das Interesse von Metal Blade-Chef Brian Slagel, welcher Slayer erst anbieten, einen Song zum dritten Metal Massacre-Sampler beizusteuern. "Aggressive Perfector" findet den Weg auf die CD, und Slagel nimmt die Band unter Vertrag. Im selben Jahr wird das Debüt, SHOW NO MERCY, eingespielt. Mit Metallica wird die Thrash Metal-Welle losgetreten, auch wenn die Sound-Qualität der Aufnahme zu Wünschen übrig lässt. Der Legende nach gibt die Band ihre komplette Gage der ersten Tour für Alkohol aus.

    Ein Jahr später erscheint die HAUNTING THE CHAPEL-EP, welche im übrigen heutzutage nicht mehr als einzelne CD erhältlich ist. Ebenfalls 1984 kommt die erste Live-EP der Band um die Ecke, LIVE UNDEAD. HAUNTING THE CHAPEL ist übrigens im Re-Release dieser Live-Aufnahme enthalten.

    1985 erscheint das zweite Album, HELL AWAITS. Dieses verkauft sich über 100.000 mal und führt die Band auf ihre erste Europa-Tour. Natürlich will man diesen Erfolg ausnutzen, und es geht wieder ins Studio. REIGN IN BLOOD soll erscheinen. Metal Blade weigert sich jedoch, aufgrund der für damalige Verhältnisse extremen Texte. Rick Rubin, welcher das Album produzierte, nimmt die Band kurzerhand für sein Def Jam-Label unter Vertrag.

    REIGN IN BLOOD erscheint 1986 und gilt als eines der wichtigsten und besten Metal-Alben aller Zeiten. Mit "Angel of Death" ist ein äußerst kontroverser Song enthalten, welcher sich mit dem KZ-Arzt Josef Mengele befasst. Die Band provoziert gerne mit der NS-Symbolik, und erste rechte Gerüchte kommen auf. Natürlich ist die Band da nicht ganz unschuldig dran, so nennt man den eigenen Fanclub Slaytanic Wehrmacht. Slayer also Nazis? Vor dem Hintergrund, dass Rubin und Ayara's Frau jüdischen Glaubens sind, totaler Schwachsinn. Wie auch immer, das Album beschert Slayer einen Charterfolg in England (Platz 21) sowie den erstmaligen Einstieg in die Billboard-Charts (Platz 94).

    Während der anschließenden Tour verlässt Dave Lombardo erstmals die Band, und wird durch Tony Scaglione von Whiplash ersetzt. Nach kurzer Zeit kommt Dave jedoch zur Band zurück. 1988 nimmt die Band das Nachfolgealbum namens SOUTH OF HEAVEN auf.

    Überraschenderweise verändert die Band ihren Stil und nimmt das Tempo raus. Mit "Criminally Insane" kann sich die Band in den Single-Charts platzieren. Sicherlich aufgrund der größeren Fanmasse, die sich die Band mit SOUTH OF HEAVEN erspielt hat. Ebenfalls ein Meilenstein des Thrash Metal.

    Mit SEASONS IN THE ABYSS erscheint 1990 das vierte Studioalbum der Band, welches eine Tour mit Testament nach sich zieht. In Europa kommen die Fans unter dem Namen "Clash Of The Titans" in den Genuß von Slayer, Anthrax, Suicidal Tendencies und Megadeth. Diese Tour wird außerdem dazu benutzt, das Jubiläums-Live-Album DECADE OF AGGRESSION aufzuzeichnen. Dieses erscheint 1991.

    Ein Jahr später verlässt Lombardo zum zweiten Mal Slayer, um sich Grip Inc. zu widmen. Paul Bostaph (Forbidden) übernimmt den vakanten Posten. 1993 überrascht die Band mit dem Song "Disorder", welcher mit Rapper Ice-T aufgenommen wird.

    Ein Jahr später erscheint DIVINE INTERVENTION, und das Geknüppel regiert wieder. In Amerika kann sich die Band damit auf Platz 8 der Albumcharts platzieren. 1996 erscheint mit UNDISPUTED ATTITUDE ein Cover-Album der Band, welches sich mit den Inspirationsquellen der Band bzw. Slayer-Interpretationen deren Songs befasst. Hauptsächlich punkige Songs gibt es hier zu hören, was nicht überall auf Gegenliebe stößt. Iggy and the Stooges oder Minor Threat werden gecovert. Paul Bostaph scheint dies zu reichen, und er legt nach 2 Alben die Trommelstöcke wieder nieder, um sich The Truth About Seefood zu widmen. Dies aber nur für kurze Zeit, denn schon 1996 kommt Bostaph zurück. In der Zwischenzeit durfte John Dette von Testament die Felle bearbeiten.

    DIABOLUS IN MUSICA wird 1996 auf den Markt geschmissen. Kann das Artwork noch begeistern, so erinnert die Musik nicht mehr wirklich an den schnellen Thrash Metal der Band. So benutzt Ayara Effekte für den Gesang, und alles wirkt recht experimentell und unausgegoren.

    Dies wird noch deutlicher, als Slayer 1999 mit den Berliner Techno-Punks von Atari Teenage Riot zusammen den Track "No Remorse (I Wanna Die)" für den Soundtrack des Kinofilms "Godzilla" aufnehmen.

    Zur Milleniumswende können Slayer jedoch mit dem Box-Set SOUNDTRACK TO THE APOCALYPSE wieder überzeugen, und auch das GOD HATES US ALL-Album von 2001 heimst wieder bessere Kritiken ein. Mit so unterschiedlichen Bands wie Pantera oder Cradle Of Filth geht's auf Tour.

    Auf eben jener wird mit WAR AT THE WARFIELD die erste Live-DVD der Band aufgezeichnet, welche ebenfalls überzeugt. Nach dem 1995er LIVE INTRUSION-Videotape das zweite Live-Dokument für's Heimkino. Nach dieser Aufnahme verlässt Paul Bostaph wegen gesundheitlicher Probleme Slayer wieder. Sein Nachfolger ist der altbekannte und vermisste Dave Lombardo, welcher in der Zwischenzeit für Fantomas oder Apocalyptica als Session-Drummer arbeitet.

    2004 geht es dann wieder auf Tour, zusammen mit u.a. Slipknot und Hatebreed. Während der Tour wird, für die nächste Live-DVD STILL REIGNING, das komplette REIGN IN BLOOD-Album gespielt. Innovativ: Bei "Raining Blood" regnet es wirklich Blut en masse von der Hallendecke. Trotzdem bekommt die Band für die zweite Live-DVD in 2 Jahren nicht nur Lob.

    Albentechnisch passiert 5 Jahre mal gar nichts, bis am 06.06.2006, dem selbsternannten "National Day of Slayer" die EP ETERNAL PYRE auf den Markt kommt. Ein erster Vorgeschmack auf das neue Studioalbum ist mit dem Song "Cult" enthalten.

    Eben jenes Album erscheint am 04.08.2006 in Deutschland und kann fast nahtlos an die alten Zeiten der Band anknüpfen. Slayer lösen durch das Artwork (ein verstümmelter Jesus) und Songs wie "Jihad" wieder mal eine Diskussion aus. In Indien wird das Album vom Markt genommen. Als Nachschlag bringen Slayer die EYES OF THE INSANE-EP auf den Mark. Unbeeindruckt von den Diskussionen und Vorwürfen geht es auf die zweite "Unholy Alliance"-Tour, in den U.S.A. mit Children Of Bodom, Mastodon, Lamb Of God und Thine Eyes Bleed. In Europa fehlen Mastodon, dafür sind In Flames dabei.
    Von diesem Tourpackage erscheint 2007 eine nach der Tour betitelte Live-CD.

    Im November 2009 erscheint das Album WORLD PAINTED BLOOD zwei Monate später als geplant, aber dafür zeitgemäß in verschiedenen Versionen, u.a. als limitierte CD mit unterschiedlichen CD-Cover-Bildern, CD/DVD-Deluxe-Edition und 180-Gramm-Vinyl-Edition.

    Highlights:
     
  • 1983: SHOW NO MERCY: Das erste Lebenszeichen von Slayer. Noch ahnt niemand, dass diese Band den Metal revolutionieren wird.
  • 1986: REIGN IN BLOOD: Erstens: Der Durchbruch der Band. Zweitens: Ein legendäres und wichtiges Album. Drittens: "Angel Of Death".
  • 1988: SOUTH OF HEAVEN: Die Band verändert ihren Stil und kann so neue Fans erschließen. Mittlerweile von alten und neuen Fans der Band als wichtiges Album akzeptiert.

  • Homepage:
     
  • www.slayer.net 

  •  
    J.G./M.K. 12.09.2009
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    Reign in Blood 1986

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