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Slipknot
 
Slipknot

Start:
 
  • 1995, Des Moines, Iowa, U.S.A.

  • Erstes Line-Up:
     
  • Anders Colsefini (Vocals)
  • Donnie Steele (Gitarre)
  • Kun Nong (Gitarre)
  • Paul Dedrick Gray † (Bass)
  • Shawn Crahan (Perkussion)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Corey Taylor (Vocals)
  • Mick Thompson (Gitarre)
  • James Root (Gitarre)
  • Paul Dedrick Gray † (Bass)
  • Joey Jordison (Drums)
  • Shawn Crahan (Perkussion)
  • Chris Fehn (Perkussion)
  • Sid Wilson (DJ)
  • Craig Jones (Sampling)

  • Wichtige Alben
     
  • MADE.FEET.KILL.REPEAT. (1996)
  • SLIPKNOT (1999, Roadrunner)
  • WELCOME TO OUR NEIGHBORHOOD [VHS] (1999, Roadrunner)
  • IOWA (2001, Roadrunner)
  • DISASTERPIECES [Live-DVD] (2002, Roadrunner)
  • VOL. 3: THE SUBLIMINAL VERSES (2004, Roadrunner)
  • 9.0 LIVE [Live-CD] (2005, Roadrunner)
  • VOLIMINAL: INSIDE THE NINE [DVD] (2006, Roadrunner)

  • Geschichte:
     1992 nahmen einige Jungs im Keller von Anders Colsefini die Instrumente in die Hand und spielten Thrash- bzw. Death Metal-lastiges Material. Der Grundstein für das 1996 erschienene MADE.FEET.KILL.REPEAT.-Album, welches auf 1000 Stück limitiert ist. Die dazugehörige Band?

    Slipknot. Gründung 1995. In der Einöde Iowas. Drummer Joey Jordison kommt zur Band, im selben Jahr verlässt Gitarrist Kun Nong selbige und wird durch Josh Brainard ersetzt. Ein Jahr später kommt Mick Thompson für Donnie Steele in die Band, und die erste EP MADE.FEET.KILL.REPEAT. erscheint. Mehrere Major-Labels bezeugen Interesse an der Band, und Roadrunner Records können Slipknot schließlich unter Vertrag nehmen. Ebenfalls 1996 stößt mit Craig Jones ein Mann zur Band, der sich mit Sampling auskennt und dieses in die Musik von Slipknot integriert. Zuvor griff er bei den maskierten Musikern ebenfalls in die Sechssaitige.

    1997 kommt dann Sänger Corey Taylor Stone Sour für Anders Colsefini in die Band, und mit Greg Welts wird ein weiterer Mann für die Perkussion-Arbeit rekrutiert. Dieser bleibt jedoch nur bis 1998 und wird durch Chris Fehn ersetzt.

    Ebenfalls 1998 kommt DJ Sid Wilson zur Band. Ein Jahr später verlässt Josh Brainard Slipknot wieder, und ebenfalls von Stone Sour kommt Gitarrist Jim Root, heutzutage übrigens der Freund von Lacuna Coil-Sängerin Christina Scabbia.

    Damit steht das aktuelle Line-Up, und es geht ins Studio, um das erste, selbstbetitelte Album einzutrümmern. Aggressives Riffing, gemixt mit teils hektischen Scratching und einem Sänger, der scheinbar mühelos von klarem Gesang in wütende Schreie wechselt, machen die Musik auf SLIPKNOT hauptsächlich aus. Und das Album verkauft sich, für ein Debüt, wie geschnitten Brot. Der Anteil der "Maggots" (Fans) wächst unaufhörlich, was vor allem durch die spektakulären Bühnenshows und das Image bzw. Auftreten (Masken, Overalls, Band ist durchnummeriert) der Band bedingt ist. Auch können sich viele der Anhänger mit den Texten von Corey Taylor identifizieren. Die Band macht sich jedoch bei den Besuchern von Rock Am Ring unbeliebt, so lässt man den Auftritt im Zuge des SLIPKNOT-Releases einfach platzen.

    2001 erscheint mit IOWA das zweite Album der neun Maskierten. Es schlägt ein wie eine Bombe: In England erreicht man Platz 1 der Albumcharts, in den U.S.A. Platz 3, in Deutschland Platz 4. Auch in Österreich (8) und der Schweiz (13) kann man sich überraschend hoch platzieren. Das Album stellt sich als noch brutaler als der Vorgänger heraus. Eine erfolgreiche Welttournee (vom Hamburg-Gig 2002, der 50 Minuten Slipknot und keine Vorbands beinhaltete, mal abgesehen) schließt sich an.

    Im Jahre 2002 kommt die Band in Deutschland ins Kreuzfeuer, bedingt durch das Schulmassaker in Erfurt. Die Sun, die Bild-Zeitung und weitere Medien drängen Slipknot in die rechte Ecke (aufgrund von Armbinden) und der Band wird ein imaginärer Song namens "School Wars" angedichtet, welcher angeblich zum Töten von Eltern und Lehrern auffordert.

    Slipknot distanzieren sich vehement von diesen Vorwürfen, trotzdem werden sie aus den Musikkanälen verbannt. Nach der grandiosen DISASTERPIECES-Live-DVD wird es ruhig um die Band.

    Mehrere Mitglieder widmen sich ihren Nebenprojekten: Corey Taylor und Jim Root reaktivieren Stone Sour, Joey Jordison greift bei den Murderdolls in die Gitarrensaiten, und der Clown Shawn Crahan produziert u.a. Mudvayne. Außerdem spielt er Schlagzeug bei den mittlerweile aufgelösten To My Surprise.

    Die genannten 4 Musiker machen sich kurzzeitig bei den "Maggots" unbeliebt, da sie unmaskiert in ihren Zweitbands musizieren.

    2003 ein visuelles Lebenszeichen von Slipknot: Das Homevideo "Welcome To Our Neighborhood" von 1999 wird auf DVD re-releast.

    Nach 2 Jahren ist es nun wieder Zeit, die Masken rauszukramen. VOL. 3: THE SUBLIMINAL VERSES erscheint im Mai 2004. Aufgenommen wird im angeblichen Geisterhaus von Star-Produzent Rick Rubin. In Deutschland wird Platz 2 erreicht, auch in Österreich (5) und der Schweiz (8) wird die Top Ten geknackt. Auch die Singles DUALITY sowie VERMILION platzieren sich in den Charts.

    Slipknot schlagen dabei eine andere Richtung in ihrer Musik ein. Die rüde Aggression der ersten zwei Alben weicht etwas zurück, Melancholie und nachdenkliche Songs rücken etwas mehr in den Vordergrund. Trotzdem regiert weiterhin die Riffkeule, und es geht u.a. auf die "Unholy Alliance"-Tour, mit Slayer und Hatebreed.

    Die Band tritt mit verschiedenen Masken auf. Neben ihren Standardmaskierungen werden zu "Vermilion" (im Clip als auch live) sogenannte Death Masks getragen, die die Gesichter der Band-Mitglieder im Todeszustand darstellen sollen. Eine Live-Doppel-CD erscheint im Jahre 2005: 9.0: LIVE.

    Nach der Welttournee kümmern sich Taylor und Root mit großem Erfolg wieder um Stone Sour, während Joey Jordison bei Ministry als Schlagzeuger aktiv wird. Shawn Crahan kümmert sich um die dritte DVD der Band, welche im Winter 2006 erscheint: VOLIMINAL: INSIDE THE NINE.

    Bis 2008 wird vermutlich kein neues Material der Band erscheinen, da die Hälfte der Musiker mit ihren Nebenprojekten große Erfolge feiern können. Laut Gitarrist Jim Root starteten einige Mitglieder jedoch mittlerweile wieder mit etwas Songwriting.

    Slipknot sind durchaus, neben Korn und System of a Down, als die letzte große Band des Nu Metal zu betrachten. Wir werden sehen, was die neun Maskierten noch auf Lager haben.

    Im Mai 2010 werden die Fans durch die Nachricht erschüttert, dass Bassist Paul Derick Gray tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wurde. Die Polizei schließt ein Verbrechen aus.

    Highlights:
     
  • 1999: SLIPKNOT: Das selbstbetitelte Major Label-Debüt enthält einen Riesen-Hit: "Wait and Bleed". Die Band überrascht die Metal-Szene mit komplett neuer Aggression und Intensivität
  • 2001: IOWA: Das musikalisch bisher deftigste Werk der 9. "My Plague" wird Titelsong des Kinofilms Resident Evil, auch "Left Behind", "People = Shit" oder "The Heretic Anthem" werden Lieblingssongs der Fans.
  • 2002: DISASTERPIECES: Mit dem ersten Dokument eines Slipknot-Konzertes erscheint eine der besten Metal-Live-DVD's aller Zeiten. Innovativ: Kameras an den Instrumenten und Masken.
  • 2004: VOL. 3: THE SUBLIMINAL VERSES: Der endgültige Mainstream-Durchbruch. Slipknot sind trotz Masken und wilden Live-Shows als Musiker akzeptiert, was durchaus dem geänderten Sound der Band zuzuschreiben ist. "Duality", "Vermilion" ( Part 1& 2) oder "The Blister Exists" wissen zu überzeugen.

  • Homepage:
     
  • www.slipknot1.com 

  •  
    M.K. 16.01.2007
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