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Stygma4
 
Stygma4

Start:
 
  • 1990, Salzburg, Österreich
  • 25.11.2005 aufgelöst

  • Line-Up:
     
  • Ritchie Krenmaier (Vocals)
  • Günter Maier (Gitarre)
  • Alex Hilzensauer (Bass)
  • Herbert Greisberger (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • SCENES OF FIRE (1992, Eigenproduktion)
  • DEMO (1997, Eigenproduktion)
  • SOLUM MENTE INFIRMIS (1998, Noise Records)
  • PHOBIA (2000, s.a.d. music)
  • THE HUMAN TWILIGHT ZONE (2001, s.a.d. music)
  • A HISTORY IN PAIN (2003, s.a.d. music)
  • HELL WITHIN (2004, s.a.d. music)

  • Geschichte:
     Kaum einen Plan, wie sich alles entwickelt könnte, haben Gitarrist Günter Maier, Basser Alex Hilzensauer und Fellgerber Herb Greisberger als sie sich 1990 zusammenfinden, um eine eigene Band zu gründen. Eines ist von Anfang an klar, es muss ein passender Sänger gefunden werden. Es soll noch ganze zwei Jahre dauern, bis das Trio in Ritchie Krenmaier den richtigen Mann fürs Mikro findet. In der Zwischenzeit, man agiert noch unter dem Namen Big Heat, wird das erste Album SCENES OF FIRE aufgenommen.

    Mit Ritchie als neuem Mann am Mikro wird ein Jahr später ein weiteres Album aufgenommen, diesmal mit neuem Banner namens Stigmata. Weitere vier Jahre und zwei Alben müssen produziert werden, bis 1997 mit DEMO und anschließend mit SOLUM MENTE INFIRMIS der Label Noise Records auf die vier Österreicher aufmerksam wird und einen weltweiten Vertrieb anbietet. Das letzte Werk wird auch gleich aufgelegt undmit professioneller Hilfe an den Käufer gebracht. Die Presse in Europa hat zu dieser Zeit für die Band nur lobende Worte übrig, verleihen Titel wie Newcomer des Monats und bewerten das Album gurchweg gut bis sehr gut in einer Vielzahl von Fachzeitschriften.

    Um Probleme mit einer bereits bestehenden Band gleichen Namens zu vermeiden, wird kurz nach der Veröffentlichung an Stigmata eine IV angehängt. Im Frühjahr 1998 geht es auf die erste große Europa-Tournee an der Seite von Virgin Steele und Riot. Die Jungs aus dem Alpenstaat werden immer beliebter und machen von sich reden.

    1999 kann man nahtlos an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Im Sommer tourt man mit Manowar und Overkill, als wäre es das selbstverständlichste der Welt.

    Danach begibt sich die Band wieder ins Studio und das Album PHOBIA aufzunehmen. Es passt eigentlich alles, stabiles Line-Up, qualitativ hochwertige Outputs, wachsende Fanscharen, einzig der Bandname macht erneut Probleme. Nach einem Gerichtsurteil wird die Band in Stygma IV umgetauft (diesmal zum letzten Mal).

    Eine ihrer größten Live-Erfolge feiert die Band 2001 beim Wacken Open Air - ein Gig, den sie nicht so schnell vergessen werden.

    Es folgt ein Wechsel der Plattenfirma. Die neue Heimat heißt NTS. Es folgen weitere Tourneen, in denen sich Stygma IV sich zu einer wahren "Live Killermaschine" verwandelt. Mittlerweile kann ihnen auf der Bühne kaum noch jemand etwas vormachen.

    Das erste Live-Album A HISTORY IN PAIN - LIVE nimmt die Band in ihrer Heimatstadt Salzburg auf. Es erscheint 2003 auf dem Markt und lässt all jene, die Stygma IV bisher nicht Live erleben konnten, teilweise erahnen, was auf der Bühne abgeht.

    Das vorerst letzte Album HELL WITHIN wird 2004 veröffentlicht und bietet die gesamte Bandbreite des Stygma4-typischen Songwriting.

    Nach der schrecklichen Flutkatastrophe im Dezember 2004 in Asien beschließt man, den bisher unveröffentlichten Song "Tsunami" als Single zu vertrieben und den Reinerlös an die Organisation "Arzte ohne Grenzen" zu spenden.

    Am 25.11.2005 endet die Geschichte von Stygma IV viel zu früh. Wegen akuter Rückenprobleme muss Drummer Herbert Greisberger die Stöcke an den Nagel hängen und das Krankenhaus aufsuchen. Ein anstehender Gig in Köln wird abgesagt. Wie groß der Zusammenhalt innerhalb der Band wirklich war, wird erst jetzt deutlich, denn keiner hat Lust, Herbert einfach zu ersetzen. Lieber löst man die Band auf, die elf Jahre in der selben Besetzung gespielt hatte und nur als Einheit funktioniert.

    Dadurch verliert Österreich eine der größten Metal Bands, die es in der Alpenrepublik jemals gegeben hatte. Jetzt wünschen wir Herbert eine rasche Genesung und vielleicht findet diese Geschichte in naher Zukunft eine Fortsetzung - wer weiß.

    Falls dies doch das Ende ist, so kann man den Jungs zumindest eines zu Gute halten. Sie hatten Erfolg und waren niemals abgehoben. Es gab keine Skandale, keine Schlamschlachten und Streitereien innerhalb der Band. Was zählte war einzig gute Laune und gute Musik.

    Highlights:
     
  • 2000: PHOBIA zeigt schon deutlich das Potenzial der Band.
  • 2004: HELL WITHIN, das bis dato abwechslungsreichste Werk der Österreicher

  • Homepage:
     
  • www.stygma4.com 

  •  
    J.G. 09.10.2006
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    Band Stygma4 2005
    Stygma4 2005
     
     

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    Album Phobia 2000
    Phobia 2000

    Album The Human Twilightzone 2001
    The Human Twilightzone 2001

    Album Hell within 2005
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