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U.D.O.
 
U.D.O.

Start:
 
  • 1987, Solingen, Deutschland

  • Erstes Line-Up:
     
  • Udo Dirkschneider (Vocals)
  • Mathias Dieth (Gitarre)
  • Peter Szigeti (Gitarre)
  • Frank Rittel (Bass)
  • Thomas Franke (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Udo Dirkschneider (Vocals)
  • Igor Gianola (Gitarre)
  • Stefan Kaufmann (Gitarre)
  • Fitty Wienhold (Bass)
  • Lorenzo Milani (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • ANIMAL HOUSE (1987, RCA)
  • MEAN MACHINE (1989, RCA)
  • FACELESS WORLD (1990, RCA)
  • TIMEBOMB (1991, RCA)
  • SOLID (1997, GUN)
  • NO LIMITS (1998, GUN)
  • HOLY (2001, SPV)
  • MAN AND MACHINE (2002, SPV)
  • THUNDERBALL Tipp des Monats (2004, AFM)
  • 24/7 [EP] (2005, AFM)
  • MISSION N X (2005, AFM)
  • THE WRONG SIDE OF MIDNIGHT [EP] (2007, AFM)
  • MASTERCUTOR (2007, AFM)
  • INFECTED [EP] (2009, AFM)
  • DOMINATOR (2009, AFM)
  • LEATHERHEAD [EP] (2011, AFM)
  • REV-RAPTOR (2011, AFM)
  • CELEBRATOR (2012, AFM)
  • LIVE IN SOFIA [DVD+2CDs] (2012, AFM)
  • STEELHAMMER (2013, AFM)
  • DECADENT (2015, AFM)

  • Geschichte:
     Es ist kaum ein Geheimnis, was hinter den drei Buchstaben U.D.O. steckt, die Band des legendären Metal-Schreihals Udo Dirkschneider, der an der Seite von Accept bereits seit den frühen 70ern die deutsche Heavy Metal-Landschaft maßgeblich geprägt hat.

    Das anfänglich als Projekt gedachte Unternehmen U.D.O. ist eigentlich nur deshalb entstanden, weil die übrigen Jungs von Accept mit ihrer musikalischen Neuorientierung die breite Masse erreichen wollten. Udos Reibeisenröhe ist schwerlich massentauglich, das ist allen klar und deshalb kommt es 1987 zu der unvermeidbaren Trennung. Von nun an gehen Accept und der ehemalige Frontmann eigene Wege.

    Für sein erstes Line-Up bastelt sich Udo eine wahre All-Star-Band der deutschen Heavy Metal Szene zusammen. Mathias Dieth (ex-Gravestone) und Peter Szigeti (ex-Warlock) an den Gitarren, Frank Rittel (ex-Warlock) am Bass und mit Thomas Franke sitzt ein Newbie hinter der Schießbude.

    So vielversprechend die Mischung der Truppe auch anmutet, gibt es von Anfang an Probleme. Einerseits ist das Studio gebucht, andererseits fehlen die Songs. Bisher nicht veröffentlichtes Accept-Material muss deshalb herhalten. Das zweite Problem ist nicht zu lösen. So genial das Line-Up scheinen mag, so schwer haben es die Herren, ein harmonisches Zusammenspiel zu finden. Ergo, nach dem ersten Album ANIMAL HOUSE bleibt außer Mathias Dieth niemand bei U.D.O..

    Obwohl die Vergleiche mit Accept Udo immer verfolgen werden und er mehrmals betont, dass U.D.O. kein Solo-Projekt, sondern eine eigenständige Band sei, fehlen für das geplante zweite Album zunächst die Musiker.

    Zwei bereits bekannte Namen, die schon bei der "Animal House"-Tour ausgeholfen hatten, Gitarrist Andy Susemihl und Drummer Stefan Schwarzmann waren auch diesmal bereit für's Studio. Für den Bass-Part kann man Thomas Smuszynski gewinnen. Auch das zweite Album setzt voll auf die trockenen Riffs des Erstlings und trotzdem schafft man es langsam, einen eigenen Stil zu entwickeln.

    Das dritte Album FACELESS WORLD weißt einige Veränderungen zu seinem Vorgänger auf. Die Kanten wirken abgeschliffener und mithilfe von Chören gelingt es auch einige Ohrwürmer zu etablieren. Die Produktion der Scheibe übernimmt der Ex-Accept-Schlagzeuger Stefan Kaufmann. Vor den Aufnahmen zum Album hatte Andy Susemihl U.D.O. verlassen, um seine eigene Band Lazy zu gründen. Bis als Ersatz der Gitarrist Wolla Böhm zur Truppe stößt, hat Mathias Dieth bereits ganze Arbeit geleistet und alle Gitarren-Parts eingespielt. Für Böhm bleibt nur noch der Platz auf dem Bandfoto.

    Bis zum nächsten Album TIMEBOMB muss er schon wieder die Koffer packen und den Gitarrenjob an Uwe Baltrusch (ex-Mekong Delta) übergeben. Dessen Haltbarkeitdatum ist jedoch noch vor der Studio-Aufnahmen zu TIMEBOMB 1991 abgelaufen und erneut übernimmt Dieth sämtliche Gitarren-Parts. Obwohl nur noch als Vierer, präsentiert sich die Truppe als energiegeladenes Metal-Power-Pack, das schon mal den Knüppel aus dem Sack holt, um sich Gehör zu verschaffen.

    Und trotzdem ist vorerst Schluss.
    Udos Gesundheit macht nicht mehr mit. Der Kettenraucher erleidet einen lebensbedrohlichen Herzanfall.
    Man hat es nicht geschafft, aus dem Schatten von Accept herauszutreten.
    Die Verkaufszahlen bleiben deutlich hinter den Erwartungen.
    Die Fans wünschen sich die alten Accept-Zeiten zurück.
    Was bleibt, sind die drei Buchstaben des Logos, die von nun an über der Eingangstür von Udos Plattenladen in Pulheim eine Ruhestätte finden, während Udo gemeinsam mit Accept die Welt betourt.

    Als 1996 bei Accept endgültig der Ofen aus ist, erlebt U.D.O. seinen zweiten Frühling. Mit "No Bock auf Rente sondern auf Rock" reanimiert Udo Dirkschneider gemeinsam mit Stefan Kaufmann die Band. Man hat elf neu komponierte Songs im Gepäck, aber noch keine Mitstreiter. Den Stuhl hinter der Schießbude übernimmt wieder der Veteran Stefan Schwarzmann. Neben Stefan, der sich die erste Gitarre umschnallt, liebäugelt man natürlich wieder mit Mathias Dieth. Doch dieser sitzt gerade über seiner Doktorarbeit in Jura und hat keine Chance mitzumachen. Jürgen Graf (ex-Roaring Cry) bekommt schließlich den Job, während Fitty Wienhold das Langholz bedient und somit das Line-Up komplettiert.

    So handfest wie die neue Truppe, präsentiert sich auch das neue Album SOLID. Der Name ist Motto. Geboten wird handfester melodischer Power Metal. Und Udo hat gelernt. Von Anfang an sieht (und verkauft) man sich als konsequente Weiterentwicklung der legendären Accept.

    Mit unverändertem Line-Up nehmen die Jungs (sorry älteren Herren) 1998 das Album NO LIMITS auf und können auch in kommerzieller Hinsicht endlich punkten. Auf dem Album finden die Fans u.a. den Accept-Klassiker "I'm A Rebel" und die Supermax-Cover-Version "Lovemachine".

    Auch live ist U.D.O. aktiv. Verstärkt mit dem Gitarristen Igor Gianola und dem Drummer Lorenzo Milani bestreitet U.D.O. 2000 eine U.S.-Tournee an der Seite von Saxon.

    Parallel zum nächsten Album HOLY kommt 2001 ein langersehntes Live Album mit dem Titel LIVE FROM RUSSIA auf den Markt.

    Das nächste Studio Album MAN AND MACHINE wandert 2002 über die Ladentheke und präsentiert die Jungs in alter Frische. Diesmal finden die Fans als Schmankerl ein Duet von Udo mit der "German Queen of Metal" Doro Pesch. Eine Promotion-Tour geht quer durch Skandinavien mit den beiden Support-Bands Cyberyra und Vanize im Gepäck. Bei Gigs im November des gleichen Jahres dürfen die Schweizer Crystal Ball den Opener spielen.

    Im Mai 2004 begeben sich U.D.O. als Promotion auf ihre "Thunderball World Tour" benannt nach ihrem gleichnamigen Studio-Album. Begleitet werden sie dabei von den Bands Rebellion und Majesty. Im Anschluss daran geht's dann auch noch quer durch die Ukraine, Russland, Griechenland, Bulgarien und auch noch durch Skandinavien.

    Im Herbst muss U.D.O. während den Europa-Gigs auf ihren Drummer Lorenzo Milani verzichten, weil dieser gerade an persönlichen Problemen zu knabbern hat. Er wird vertreten von dem Kollegen Francesco Jovino.

    Und noch lange ist kein Ende in Sicht. Sogar während der Accept-Reunion-Welt-Tournee lässt sich Udo nicht nehmen, am mittlerweile zehnten Album MISSION N X zu arbeiten, dass im Herbst 2005 die Läden erobert.

    2007 gibt es Ende des Frühjahrs den nächsten Streich MASTERCUTOR, welcher durch die vorab erscheinende EP THE WRONG SIDE OF MIDNIGHT vollmundig angekündigt wird. Wie gewohnt sind auf der EP auch einige Songs, die nicht auf dem Album zu finden sind. Leider kann das Langeisen beim ersten Durchhören nicht so total punkten, wie seine Vorgänger. Denn es gibt auch wieder einige musikalische Entwicklungen zu verbuchen, die deutlich belegen, dass U.D.O. keinesfalls auf der Stelle treten und noch lange nicht zum Alt-Heavy Metal gehören, aber auch erst eine gewisse Eingewöhnung erfordern.

    Die ungebrochene, ja sogar steigende Beliebtheit, fordert ihren Preis, sodass immer mehr intensives Touren auf dem Programm steht. Trotzdem gelingt es dem Solinger Quintett regelmäßig auch neues Material zu veröffentlichen. Als Appetit-Happen vor dem neuen Album DOMINATOR veröffentlicht U.D.O. im Sommer 2009 die 5-Track-EP INFECTED mit ganzen vier Non-Album-Songs, sodass nicht nur die Wartezeit ertäglicher wird, sondern sich ein Kauf auch lohnt.

    Der Neuling setzt konsequent die Linie des Vorgängers fort und kann sogar noch etwas zulegen.

    2011 wird mit der EP LEATHERHEAD eingeläutet, die wiederum den Vorgeschmack für das kommende Album REV-RAPTOR liefert. Mit Ausnahme eines recht modern anmutenden Cover-Arts hat sich musikalisch wenig geändert. Udo bleibt sich weiterhin selbst treu.

    2012 gibt es mit CELEBRATOR kein wirklich neues Album. Vielmehr hat sich Udo Dirkschneider anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums und seines eigenen 60. Geburtstags ein kleines Geschenk gemacht. Viele seltene Songs, die bisher nicht veröffentlicht wurden oder nur auf Spezial-Japan-Editionen zu finden waren, haben es nun auf das Doppel-Album geschafft. Auch Engagements bei anderen Bands, wie Doro und Lordi sind mit dabei.

    Im Spätsommer muss der langjährige Weggefährte Gitarrist Stefan Kaufmann aus gesundheitlichen Gründen sein Instrument an den Nagel hängen und kann sich nur noch hinter den Kulissen u.a. um sein Roxx Studio kümmern. Kurz vor den Aufnahmen des neuen U.D.O.-Albums wird nun fieberhaft nach einem Ersatz gesucht.

    Highlights:
     
  • 1997: SOLID ein wahrer Power Metal Hit mit Futter gestrickt anno 1980.
  • 2004: Mit THUNDERBALL gelingt endlich der langersehnte kommerzielle Erfolg.

  • Homepage:
     
  • www.udo-online.de 

  •  
    J.G. 10.03.2015
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