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Victory
 
Victory

Start:
 
  • 1984, Hannover, Deutschland
  • 1994, Auflösung
  • 1996, Neustart
  • 2011, Auflösung

  • Erstes Line-Up:
     
  • Charlie Huhn (Vocals)
  • Tommy Newton (Gitarre)
  • John Lockton (Gitarre)
  • Peter Knorn (Bass) alias"Fargo Pedda"
  • Bernie Van Der Graaf (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • Jioti Parcharidis (Vocals)
  • Tommy Newton (Gitarre)
  • Herman Frank (Gitarre)
  • Peter Knorn (Bass)
  • Achim Keller (Drums)

  • Wichtige Alben
     
  • VICTORY (1985, CBS)
  • DON'T GET MAD - GET EVEN (1986, Metronome)
  • HUNGRY HEARTS (1987, Metronome)
  • THAT'S LIFE (1988, Metronome)
  • CULTURE KILLED THE NATIVE (1989, Metronome)
  • TEMPLES OF GOLD (1990, Metronome)
  • YOU BOUGHT IT - YOU NAME IT (1992, Metronome)
  • THE VERY BEST OF - ROCK'N'ROLL KIDS FOREVER (1992)
  • LIVELINE (1994, Metronome)
  • VOICEPRINT (1996, SPV)
  • INSTINCT (2003)
  • FUEL TO THE FIRE (2006, Armageddon)
  • DON'T TALK SCIENCE (2011, ZYX)

  • Geschichte:
     Mitte der 80er Jahre finden sich in der heimlichen Hauptstadt des deutschen Hardrocks, den niedersächsischen Hannover, die vier Musiker, Bassist Peter Knorn, die Gitarristen Tommy Newton und John Lockton und Drummer Bernie Van Der Graaf zusammen um gemeinsam den Scorpions, Schenkers & Co. Paroli zu bieten. Da die Jungs bereits unterschiedlichste Erfahrungen z.B. bei der Krautrock-Band Fargo oder Wild Horses gesammelt hatten, versteht es sich von selbst, dass diese unterschiedlichen Einflüsse den Sound der Band zu Beginn maßgeblich beeinflussen. Das Ergebnis lässt sich hören und ist eine für diese Zeit angenehm frische und unverbrauchte Musik.

    Die anfänglichen Versuche mit Pedro Schemm als Sänger, auf Empfehlung von Scorpions-Drummer Hermann Rarebell, werden ebenso schnell aufgegeben, wie der zweite Versuch mit Ted Pullit, der später bei Thunderhead eine neue Chance bekam.

    Mit genügend Vitamin B im Gepäck (eine Empfehlung von Rudolf Schenker), können sie sogleich das Leber & Krebs Management für sich gewinnen, die u.a. Größen wie Scorpions und Aerosmith vertreten.

    Noch immer unzufrieden mit ihrem Frontmann kann das Management Kontakte zu Charlie Huhn herstellen, der zuvor schon bei Ted Nugent und Gary Moore hinter dem Mikro stand und nun bei Victory zusagt.

    Das erste selbstbetitelte Album VICTORY erscheint 1985 und schafft auf Anhieb den Sprung in die Charts. Es ist jedoch weniger die musikalische Qualität sondern, das für einige Zartbesaitete, etwas zu erotische Cover. Eine auf dem Rücken liegende nackte Frau spreizt ihre Beine zu einem "V" (für Victory). Klar, dass besonders die Moralapostel in den U.S.A. Sturm laufen.

    Vor dem Start der ersten US-Tournee verlässt Bernie Van Der Graf die Truppe und wird durch den ex-Eloy-Drummer Fritz Randow ersetzt. Auf der Tour geben die Jungs 60 Konzerte und bekommen die Chance auf den beiden größten US-Festivals zu spielen, in Oakland auf dem "Out in the Green" mit 60.000 Zuschauern und auf dem Texxas Jam mit mehr als 80.000 Zuschauern.

    Nach der Rückkehr in heimatliche Gefilde, packt der Gitarrist John Lockton seine Koffer und kehrt der Band den Rücken. Für ihn kommt der ex-Accept Saitenzupfer Herman Frank.

    1986 erscheint mit DON'T GET MAD... GET EVEN das zweite Album, das von Michael Wagener seinen letzten Schliff bekommt. Erfreulicherweise kann man mit einer Single-Auskopplung in den U.S.A. einen Hit landen und es versteht sich von selbst, dass die Promo-Tour der Jungs erneut in die U.S.A. und anschließend nach Europa geht.

    Das dritte Album HUNGRY HEARTS produziert die Band diesmal selbst, was nicht weiter schwer fällt, bedenkt man nur die Qualitäten ihres Gitarristen Tommy Newton, der längst schon als Producer seine Brötchen verdienen könnte.

    Das Album ist rundum gelungen und hat fast zu wenige Ecken und Kanten - gerade richtig für den US-Markt. Erwartungsgemäß wird auch diesmal eine große US- und Europa-Tour bestritten.

    THAT'S LIVE heißt das 88er Live-Album, das bei einem Konzert in Hamburg mitgeschnitten wird und gleichzeitig den Abschied von Charlie Huhn dokumentiert. Er konnte dem Angebot der Humble Pie-Truppe nicht wiederstehen, die wie ein Phönix aus der Asche ihren Neustart wagen. Für ihn kann man den in Basel beheimateten Rocksänger Fernando Garcia engagieren.

    Das vierte Album CULTURE KILLED THE NATIVE erscheint 1989 und erreicht in Deutschland Platz #19 der Charts. Auch in den U.S.A. steigt es wieder in die Hitparaden ein. Es folgt eine Europa-Tour als Support für Gary Moore, bevor Victory ihre erste Headliner-Tour durch Amerika starten, inklusive einen Abstecher nach Kanada.

    Die beiden Singles "Never satisfied" und "Don't tell no Lies" werden erneut via Airplay in Radio und MTV bekannt gemacht. Bereits 1990 erscheint ein Re-Release des zweiten Studioalbums mit Fernando Garcia als Sänger. TEMPLES OF GOLD erreicht in Deutschland erneut die Top 20 und erscheint in der Erstauflage mit einer sechs Songs umfassenden Live-EP von einem Konzert in Los Angeles. Eine weitere US-Tour folgt, bevor 1992 das Album YOU BOUGHT IT - YOU NAME IT veröffentlicht wird.

    Inzwischen gehören Victory neben Accept, Gamma Ray, Helloween und den Scorpions zu den erfolgreichsten deutschen Bands. Nichtsdestotrotz werden die Fans enttäuscht, als man mit dem 1994er Doppel-Live-Album LIVELINE das Ende der Band verkündet.

    Überraschenderweise wird zwei Jahre später ein neues Album VOICEPRINT veröffentlicht. Herman Frank wird dabei durch den neuen Gitarristen Jake Paland ersetzt und für den Drummer Fritz Randow steigt Matthias Liebetruth ein.

    2003 erscheint das Album INSTINCT mit dem Line-Up Sänger Charlie Huhn, die Gitarristen Tommy Newton und Herman Frank, Bassist Peter Knorn und Drummer Fritz Randow. Die Band spielt einige Gigs in Russland, Bulgarien und ist auch auf dem Wacken Open Air-Festival in Norddeutschland mit dabei.

    Da Charlie Huhn in den U.S.A. lebt und sein Engagement bei der Band Foghat nicht aufgeben will, gibt es zunächst keine weiteren Tourneen. Schließlich ist der Umstand nicht läger tragbar und Charlie Huhn wird durch den Human Fortress-Sänger Jioti Parcharidis ersetzt.

    Mit dem Neuzugang nimmt man das Album FUEL TO THE FIRE auf, welches Neuaufnahmen alter Bandlieder enthält. Es erscheint im Januar 2006. Gleichzeitig gibt es den nächsten Wechsel im Line-Up. Drummer Fritz Randow verlässt Victory und wird durch den ehemaligen Pump-Drummer Achim Keller ersetzt. Mit ihm an Bord folgen Auftritte beim Bang Your Head und Sweden Rock-Festival sowie im Mai und Juni eine Europa-Tour als Support für Metal Church.

    Der Schrecken ist groß, als im Januar 2007 Gitarrist Tommy Newton einen Herzinfarkt erleidet. Glücklicherweise erholt er sich schnell, jedoch müssen drei Konzerte abgesagt werden. Am 23.02.2007 findet wieder beim "Break the Barrier"-Festival in Bremen ein Auftritt mit Tommy Newton statt.

    2011 ist es dann so weit und mit DON'T TALK SCIENCE bringen Victory ein neues Album auf den Markt. Traurig dabei ist, dass es einmal mehr ein Abschiedsalbum sein soll. Fans werden wohl hoffen, dass es auch diesmal nur ein Ende auf Zeit ist.


    Highlights:
     
  • 1987: HUNGRY HEARTS ein Album, das zu dieser Zeit seines gleichen suchen muss.
  • 2011: DON'T TALK SCIENCE ist nach vielen bandinternen Ups und Downs ein würdevolles Abschiedsalbum ohne Schwächen.

  • Homepage:
     
  • www.victory-music.com 

  •  
    J.G. 16.04.2012
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    Band Victory 1987
    Victory 1987

    Band Victory 2011
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    Album Victory 1985
    Victory 1985

    Album Hungry Hearts 1987
    Hungry Hearts 1987

    Album Temples of Gold 1990
    Temples of Gold 1990

    Album Instinct 2003
    Instinct 2003

    Album Fuel to the Fire 2006
    Fuel to the Fire 2006

    Album Don't talk Science 2011
    Don't talk Science 2011
     
     

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