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Whitesnake
 
Whitesnake

Start:
 
  • August 1976: Großbritannien (David Coverdale)
  • Januar 1978: Großbritannien (Whitesnake)
  • September 1990: Bandprojekt vorläufig ausgesetzt
  • Mai 1994: Reunion Whitesnake
  • Dezember 1997: Bandprojekt ruht
  • Januar 2003: Reunion 25-Jahre Jubiläums-Tour

  • Line-Up (David Coverdale):
     
  • David Coverdale (Vocals)
  • Mickey Moody (Gitarre)
  • Neil Murray (Bass)
  • Tim Hinckley (Keyboards)
  • Simon Phillips (Drums)

  • Erstes Line-Up (Whitesnake):
     
  • David Coverdale (Vocals)
  • Mickey Moody (Gitarre)
  • Neil Murray (Bass)
  • Brian Johnston (Keyboards)
  • David Dowle (Drums)

  • Letztes Line-Up:
     
  • David Coverdale (Vocals)
  • Doug Aldrich (Gitarre)
  • Reb Beach (Gitarre)
  • Uriah Duffy (Bass)
  • Brian Ruedy (Keyboards)
  • Tommy Aldridge (Drums)

  • Übersicht der bekannten Bandmitglieder
     
  • Whitesnake Extension

  • Wichtige Alben
     
  • WHITESNAKE (1977, Purple)
  • NORTHWINDS (1978, Purple)
  • SNAKEBITE (1978, United Artists)
  • TROUBLE (1978, EMI)
  • LIVE AT HAMMERSMITH (1978, Polydor)
  • LOVEHUNTER (1979, United Artists)
  • READY AN' WILLING (1980, United Artists)
  • LIVE... IN THE HEART OF THE CITY (1980, United Artists)
  • COME AN' GET IT (1981, Liberty)
  • SAINTS & SINNERS (1982, Liberty)
  • SLIDE IT IN (1983, Liberty)
  • 1987 (1987, EMI)
  • SLIP OF THE TONGUE (1989, EMI)
  • GREATEST HITS (1994, EMI)
  • RESTLESS HEART (1997, EMI)
  • STARKERS IN TOKYO (1997, EMI)
  • LIVE IN THE STILL OF THE NIGHT (2006)
  • GOOD TO BE BAD (2008, Steamhammer)
  • FOREVERMORE (2011, Frontiers)

  • Geschichte:
     Begonnen hat alles damit, als 1975 der Gitarrist Ritchie Blackmore bei der Gruppe Deep Purple ausstieg. Es wurde wohl mit Tommy Bolin schnell Ersatz gefunden, doch stilistische Inkompatibilität und letztlich auch Drogenprobleme des Nachfolgers machten eine sinnvolle Arbeit unmöglich.

    Dies schienen aber nicht die einzigen Probleme gewesen zu sein, denn anstatt einen neuen Mann für die Klampfe zu suchen, verkünden David Coverdale, Jon Lord und Ian Paice im Juli 1976 das Ende von Deep Purple. Daraufhin ging zunächst jeder der ehemaligen Bandmitglieder ihre eigenen Wege.

    ...

    1978 beschließt der ex-Deep Purple-Sänger David Coverdale gemeinsam mit den Gitarristen Bernie Marsden und Micky Moody, dem Bassisten Neil Murray, dem Keyboarder Brian Johnston, und dem Drummer David Dowle seine eigenen Gehversuche ad acta zu legen und die Band namens Whitesnake ins Leben zu rufen.

    Noch im gleichen Jahr wird mit SNAKEBITE das Debüt-Album eingespielt. Schon hier beginnt sich der spätere "Fluch von Whitesnake" - die ständigen Besetzungswechsel - erste Vorboten zu schicken. Keyboarder Brian Johnston wird für die Album-Aufnahmen durch Pete Solley ersetzt, der wiederum nach einigen Monaten durch den ehemaligen Band-Kollegen von David Cooverdale, Tastenzauberer John Lord ersetzt. Mit diesem Line-Up nimmt man im Sommer 1978 bereits das zweite Album TROUBLE auf.

    Als dann ein Jahr auch noch David Dowle die Schlagstöcke an den ex-Deep Purple Ian Paice übergiebt, sind immerhin wieder drei ex-Deep Purple in einer Band vereint. Die beiden Neuen, Gitarrist und Bassist sorgen dabei für einen frischen Wind und neue Impulse beim Songwriting.

    Dies ist ganz deutlich an der Qualität der folgenden Alben 1979: LOVEHUNTER, 1980: READY AN' WILLING und 1981: COME AN' GET IT zu spüren. Alle drei können durch klassische Hard Rock-Rhythmen und einem Schuss Blues voll überzeugen.

    Der bandinterne Burgfrieden hält jedoch nicht lange. Bereits zu den Aufnahmen des 82er Albums SAINTS & SINNERS wird kräftig am Besetzungsrad gedreht. Die Schlagzeug-Sticks übergibt Ian an keinen Geringeren als Cozy Powell, Bernie Marsden gibt die Gitarre an Mel Galley weiter und an bei den langen Saiten kommt als Ersatz für Neil Murray, Colin Hodgkinson.

    Und auch 1983 absolviert Whitesnake ein paar Karussell-Runden. Micky Moody kehrt der Band den Rücken, für ihn kommt ex-Thin Lizzy Gitarrist John Sykes. Am Bass gibt es einen Rücktausch: Colin Hodgkinson geht, Neil Murray kommt wieder zurück. Das dies den Aufnahmen für ein neues Album eher hinderlich ist, versteht sich von selbst.

    Nicht genug damit, beschließt nun David Coverdale, die musikalische Ausrichtung der Band an den US-amerikanischen Markt anzupassen. Das hat zur Folge, dass Keyboarder John Lord auf dem 1984er Album SLIDE IT IN kaum noch zu hören ist. Er fühlt sich unter Wert verkauft, verlässt kurz darauf Whitesnake und organisiert in der Folgezeit lieber eine Reunion von Deep Purple.

    Für ihn kommt Richard Bailey als neuer Mann an die Keyboards.
    Bis das nächste Album WHITESNAKE 1987 eingespielt wird, dreht sich das Band-Karussell erneut. Diesmal ist es Drummer Cosy Powell, der das Handtuch wirft. Für ihn kommt Ainsley Dunbar und im Februar 1987 schließlich Tommy Aldridge.
    Auch John Sykes verlässt die Band, obwohl einige der Songs auf dem Album noch aus seiner Feder stammen. Er wird ersetzt durch Adrian Vandenberg. Zusätzlich holt sich David mit Vivian Campbell noch einen zweiten Mann für die Gitarre. Und sogar das letzte Gründungsmitglied, den Bassist Neil Murray, hält nichts mehr. Sein Posten wird mit Rudy Sarzo neu besetzt.

    Nichtsdestotrotz geht die Rechnung zumindest in kommerzieller Hinsicht auf. Die neu abgemischte Version des Songs "Here I go again" katapultiert sich auf Platz #1 der US-Single-Charts und "Is this Love" schafft es auf Platz #2. Damit mausert sich das Album WHITESNAKE 1987 zum erfolgreichsten in der bisherigen Bandgeschichte.

    Für die Aufnahmen zu SLIP OF THE TONGUE läuft es auch nicht so rund, wie geplant. Adrian Vandenberg muss wegen einer Armverletzung pausieren, und kein Geringerer als Steve Vai springt für ihn ein. Diesmal geht die Rechnung jedoch nicht auf. Das Album kann nicht dort anknüpfen, wo der Vorgänger geendet hatte. Mittlerweile ist auch wenig vom eigentlichen Whitesnake-Flair übrig geblieben.

    Die anstehende Welt-Tournee wird planmäßig absolviert, aber danach ist erstmal Schluss mit Bandarbeit und das Projekt "Whitesnake" wird bis auf weiteres auf Eis gelegt.

    David Coverdale bleibt jedoch nicht lange untätig. 1991 beschließen er und der ex-Led Zeppelin Gitarrist Jimmy Page ein gemeinsames Album aufzunehmen. Zwei Jahre später erscheint es unter dem Titel COVERDALE/PAGE und erfüllt genau die Erwartungen, nämlich eine Synergie der Stärken beider Charaktere. Man hat fast das Gefühl als wären die Rock-Songs tatsächlich von Led Zeppelin und Whitesnake eingespielt worden.

    Eine bereits geplante Tournee muss allerdings abgesagt werden, weil das Interesse weit hinter den Erwartungen zurück bleibt und der Vorverkauf nur recht schleppend anläuft. Dies ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass die Blütezeit beider Bands schon einige Jahre zurück liegt und sich die Fans von damals mittlerweile anderen Bands zugewandt haben.

    Als dann Ende '93 Jimmy Page lieber Album-Pläne mit seinem ex-Kollegen Robert Plant schmiedet, wird klar, dass es wohl bei dieser Eintagsfliege bleiben wird.

    Für David Coverdale ist das nicht gerade zufriedenstellend. Umso begeisterter gibt er sich, als ihn sein letzter Gitarrist Adrian Vandenberg vorschlägt, Whitesnake wiederzubeleben.

    Gemeinsam mit dem Bassisten Guy Pratt, dem Keyboarder Brett Tuggle und dem Drummer Denny Carmassi bastelt man an dem Album RESTLESS HEART.

    Bis zu seiner Fertigstellung 1997 sind jedoch noch einige Line-Up-Wechsel angesagt. Steve Farris, ein zweiter Gitarrist wird engagiert, Bassist Tony Franklin und Keyboarder Derek Hilland ersetzen ihre Vorgänger.

    Das Ergebnis ist durchaus hörenswert, besonders weil man sich auf alte Tugenden besonnen hat und dort geradlinig weitermacht, wo man damals vor der Eroberung des US-Marktes abgebogen war. Von den Fans gegrüßt, ist das Album kommerziell kein Erfolg. Ob es daran liegt, dass man auf eine Veröffentlichung in den U.S.A. verzichtet hat, ist zu bezweifeln.

    Zu dieser Zeit beschließen auch drei ex-Whitesnakes den guten alten Geist ihrer Gruppe zumindest "live" aufleben zu lassen. Passend zu ihren Namen Micky Moody, Bernie Marsden und Neil Murray sind sie ab 1998 neben dem offiziellen Namen The Company Of Snakes auch als M3 bzw. heute als M3 Classic Whitesnake bekannt.

    Um David Coverdale wird es deutlich ruhiger. Er veröffentlicht 2000 ein Solo-Album und reaktiviert erst 2003 anlässlich des 25-jährigen Band-Jubiläums von Whitesnake neue Musiker, um auf Tournee zu gehen.

    Außer dem Rückkehrer Tommy Aldridge ist das Line-Up wieder völlig neu zusammen gestellt. Neben den beiden Gitarristen Reb Beach und Doug Aldrich, sind noch Bassist Marco Mendoza und Keyboarder Timothy Drury an Bord des Tourdampfers.

    ...

    Im September 2010 verlässt Keyboarder Timothy Drury die Band, um sich seiner Solokarriere zu widmen.

    Für die anstehende Tour 2011 wird im März Keyboarder Brian Ruedy engagiert, der bereits durch die Zusammenarbeit mit dem Poison-Frontmann Bret Michaels und Korn-Gitarrist Brian 'Head' Welch positiv auf sich aufmerksam machte.

    Homepage:
     
  • www.whitesnake.com 

  •  
    J.G. / Danny 28.12.2011
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    Album Ready an' willing 1980
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    Album Come an' get it 1981
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    Album Saints & Sinners 1982
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