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Review: Grave Digger
 
YESTERDAY

Album:
 YESTERDAY, 2006, Locomotive

Stil:
 True Metal

Tendenz:
 Egal ob bei Alben oder Live-Events, wenn Grave Digger auf dem Programm stehen, kann man kaum etwas schief gehen. Mit EP und Bonus-DVD lassen sich die Jungs nicht lumpen und drehen voll auf. J.G., 19.08.2006

Review:
 25 Jahre ist es nun schon her, als Grave Digger von den beiden Jugendlichen Chris Boltendahl und Peter Masson in Gladbeck gegründet wurden. Seit damals hat sich einiges getan und nur einer blieb, wie der berühmte Fels in der Brandung, übrig, Chris Boltendahl.
Diesmal soll die EP ein bisschen die Vorfreude auf die geplante Fortsetzung der Rheingold-Trilogie schüren. Das kann auch nichts schaden, denn für mich war der erste Teil RHEINGOLD eine kleine Enttäuschung. Da lag jedoch nicht zuletzt an den hammerharten und megastarken Vorgängern, die einfach nicht so leicht zu toppen waren.
Das letzte dazwischen geschobene Album THE LAST SUPPER hat da meine Zweifel an der vielleicht nachlassenden Qualität der True Metaller restlos ausräumen können.
Umso mehr bin ich natürlich gespannt, wie wohl die Fortsetzung von RHEINGOLD, die für Anfang 2007 geplant ist, ausfallen wird.
Doch nun zunächst zu der aktuellen EP YESTERDAY. Unschwer zu erraten, dass sich der Opener und Titelsong ebenfalls "Yesterday" nennt. Überraschend hier sicherlich die sanften Piano-Klänge und eine allzu seltene cleane Stimme des Frontmanns Chris. Nach einer Minute ist jedoch Schluss mit dem sanften Intro und Grave Digger zeigen die gewohnt fetten True Metal Qualitäten mit eingängigen melodiösen Riffs und einer gehörigen Portion Gehörgang-Kleber. Ebenfalls überraschend, dass nach nur spärlicher Textbotschaft gleich ein längeres Gitarren-Solo folgt, bevor dann im zweiten Teil etwas mehr Text folgt - der sich allerdings überschaubar gestaltet. Ich sage "nur Yesterday"
Übrigens gefällt mir das "Yesterday" von heute besser als das "Yesterday" von gestern, denn lang, lang ist's her - seit dem Album HEAVY METAL BREAKDOWN von 1984...
"The Reapers Dance", ein typischer Grave Digger Up-Tempo-Kracher, der auch wenn er wahrlich nicht mehr neu erscheint, immer wieder richtige Party-Laune verbreitet. Sicherlich eine optimale Nummer um den Fans auch Live richtig einzuheizen.
Wir schreiben das Jahr 1973, als sich die vier Briten von Led Zeppelin mit "No Quarter" langsam wieder von ihrem Ruf der Fürsten der Finsternis freischwimmen. Trotzdem blieb jede Menge psychedelischer Ballast hängen, den Grave Digger mit ihrer Cover Version versuchen in ein adäquates Metal-Kostüm zu stecken. Auch wenn es kaum jemand schaffen wird, Robert Plants nöhlende Stimme zu imitieren, ist die Operation insgesamt betrachtet, gelungen.
Zum Abschluss gibt es dann "Yesterday" nochmals mit orchestralem Bombast Background und Akustik-Gitarren-Flair. Schwer zu entscheiden, welche Version mir nun besser gefallen soll - ach ich mag beide.
Leider habe ich die DVD nicht vorliegen, sodass ich dazu auch nichts sagen kann. Jedoch ist die EP für sich schon ein hörenswertes Kurzweil, das durch eine zusätzliche Live-DVD des Auftritts beim Rock Machina Festival 2001 wohl kaum schlechter werden kann.

Titel-Liste:
 
  1. Yesterday
  2. The Reapers Dance
  3. No Quarter
  4. Yesterday (Orchestra)
    - - Bonus-DVD - -
  1. Intro
  2. Scotland united
  3. The Dark of the Sun
  4. The Reaper
  5. The round Table
  6. Excalibur
  7. Circle of Witches
  8. Symphony of Death
  9. Lionheart
  10. Morgane Lefay
  11. Knights of the Cross
  12. Rebellion
  13. Heavy Metal Breakdown

Laufzeit:
 20:58 Min.


 
 
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