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Hourglass
 
Hourglass - Brick WilliamsNachdem das neueste Album der aus Utah stammenden Band Hourglass mein Musikherz im Sturm erobert hat war ich darauf versessen, Mastermind Brick Williams einige Fragen über sein "geistiges Kind" Hourglass, seiner ständigen Suche nach Perfektion und seiner Musikbesessenheit zu stellen. Und während die E-Mails munter zwischen Deutschland und den U.S.A. hin und her wanderten wurde die Sache noch etwas verzögert da Bricks Frau die zweite gemeinsame Tochter zur Welt brachte. Herzlichen Glückwunsch Brick!

Datum:
 U.B., 21.09.2009

Wir fragten...
 Hallo Brick,
danke dass Du dir die Zeit nimmst meine neugierigen Fragen zu beantworten. Ich habe Dir bereits gesagt wie sehr ich das neue Doppelalbum OBLIVIOUS TO THE OBVIOUS mag. Mit beinahe 140 Minuten ist es fast schon eine gewaltige Lawine an Material die da auf den Hörer einströmt. Hast Du jemals daran gedacht die Sache in einem Konzept Album raus zu bringen wie es Dream Theater mit METROPOLIS PART II SCENES FROM A MEMORY getan haben? Oder bist Du der Auffassung, dass ein Konzept Album eure Freiheit beim Schreiben der Songs einschränken würde?


Ein Konzept Album wurde als Möglichkeit damals im Jahr 2005 diskutiert. Aber wir haben das schon recht schnell verworfen und später auch nicht mehr darüber gesprochen. Zu der Zeit wurde das nur auf einigen Band Proben angesprochen aber wir haben eigentlich nie an Material gearbeitet was speziell für ein Konzept Album vorgesehen war. Sicher könnten wir so etwas in Zukunft mal ins Auge fassen. Ich selber liebe Konzept Alben und glaube nicht, dass es uns in irgendeiner Art und Weise in unserer Freiheit des Schreibens oder in der kreativen Arbeit einschränken würde.


Das Cover des Albums ist sehr düster und das Kind mit dem Totenschädel machte auf mich den Eindruck eines Black- oder Death Metal Albums als ich es zum ersten Mal sah. Was ist die Intension die hinter dem Cover Artwork steckt?

Nun, das Album ist nicht gerade fröhlich was die Stimmung der Lyrics betrifft. Da werden einige ziemlich düstere, depressive Sachen von den Texten angesprochen. Wir haben über eine Menge Ideen für das Cover nachgedacht und uns dann für eine Idee die sehr sorgfältig ausgearbeitet war entschieden. Wir nahmen einen ganzen Stapel an Fotos die wir dazu brauchten und unser Grafik Designer (die Frau unseres Schlagzeugers) zog jede Menge an vorhandenen Fotos in die Auswahl und arbeitete an allen möglichen Dingen in Richtung auf die Idee die wir uns ausgedacht hatten. Sie entwickelte das sehr viel versprechend aber war noch nicht voll davon überzeugt. Du musst inspiriert werden um schöpferisch tätig zu sein, daher sagten wir ihr sie sollte das machen, was sie für richtig halte. Das Cover war ihre Interpretation des Album Titels und ich muss sagen es ist toll geworden. Inspiration ist wirklich sehr wichtig in der Musik wie in der Kunst und das ist ein gutes Beispiel dafür.


Während der Arbeit an dem neuen Album wurden drei Musiker ersetzt. Ich bin der Meinung, dass alle drei "Neuen" einen ausgezeichneten Job gemacht haben. Wo hast Du drei so talentierte Musiker gefunden die wachsen ja nicht gerade auf Bäumen, nicht mal in Utah?

Ja, die haben echt tolle Arbeit geleistet. Ich bin sehr glücklich zusammen mit so guten Musikern spielen zu können. Sie machen dich selbst zu einem besseren Musiker. Unser Keyboarder Jerry Stenquist war tatsächlich ja schon 2001 bis 2002 in der Band und spielte auf unserem Album THE JOUNEY INTO, daher ist er ein zurückgekehrtes Mitglied. Unser Bassist Eric Blood hatte für eine Weile schon 2001 bis im Frühjahr 2002 bei uns gesungen aber es ging sich einfach nicht aus damals. Daher kennt die Band Eric schon sehr lange. Jerry und unser Drummer John Dunston kennen ihn schon die meiste Zeit ihres Lebens. Er ist ein wahres Monster am Bass und einer der talentiertesten Musiker die ich jemals kennen gelernt habe. Wir hatten Glück Michael Turner unseren neuen Sänger zu finden. Die Frau unseres Drummers hatte von einem Typen gehört der suchte um in einer Band wie der unseren zu singen und wir haben ihn einfach angerufen. Er kam vorbei und sang auf einer unserer Proben und das war's. Toller Bursche und eine Bereicherung für die Band. Seine Stimme hat großen Anteil am Reiz des neuen Albums.


In einem anderen Interview hast Du mal gesagt, dass OBLIVIOUS TO THE OBVIOUS von den Texten her Situationen aus dem richtigen Leben behandelt, Einsamkeit, Gefühle des Bedauerns, schlechte Beziehungen, verpasste Chancen und sogar einer Krebserkrankung. All das sind nicht gerade angenehme Sachen. Auf SUBCONSCIOUS fand ich den Titel "Mists of Darkness" der von Depressionen handelt. Ich hoffe das reflektiert nicht Deine eigenen Erfahrungen in der Vergangenheit. Würdest Du dich als optimistischen oder eher pessimistischen Menschen bezeichnen?

Das ist eine schwer zu beantwortende Frage. Um ehrlich zu sein gehe ich durch beide Phasen. Im Leben geht es mal auf mal ab in meiner Erfahrung und das Einzige was du tun kannst ist es positiv zu sehen aber ich nehme an das ist manchmal leichter gesagt als getan. "Mists of Darkness behandelt Depressionen aber nicht notwendigerweise aus meiner persönlichen Erfahrung sondern aus der Beobachtung des Kampfes von anderen Leuten damit. Viele von den Texten auf dem neuen Album behandeln Schwierigkeiten denen man sich im Leben stellen muss. Lyrics sind sehr häufig Schnappschüsse eines Augenblicks deines Lebens und der Gefühle die dich zu dem Zeitpunkt bewegen. Einige der Texte sind aber auch nur erzählte Geschichten und sollten auch nur als das betrachtet werden. Nicht viel auf dem neuen Album trägt autobiografische Züge was die Texte betrifft. Manches aber schon.


Ich vermute ihr hattet das Album nicht sofort als Doppelalbum geplant. Wie hat sich das in den vier Jahren seit SUBCONSCIOUS entwickelt?

Wir hatten ein Album das bereits zu etwa 80 % fertig war. Das war 2006 und einige der Bandmitglieder brachten nicht genügend Motivation ein um zu üben und an dem neuen Material ernsthaft zu arbeiten. Der Druck des täglichen Lebens und die Schwierigkeiten in einer Band zu spielen die musikalisch so überaus technisch ausgerichtet ist war einfach zu viel für einige. Daher haben wir ein paar Bandmitglieder verloren. Einige verfolgten eine Kariere in andere musikalische Richtungen, andere stiegen aus wegen zu wenig Antrieb und dem Mangel an Willen sich weiter zu entwickeln. Als diese Leute ersetzt waren brachten die neuen Mitglieder Ideen für Songs mit ein und wir spielten einige von den Ideen mal an. Als wir damit angefangen hatten, kamen von allen Musikern noch alle möglichen anderen Vorschläge dazu und die Sache entwickelte sich ständig weiter. Als die neuen Mitglieder mit dem gesamten Songmaterial vertraut waren, dass wir bereits vor ihrem Zugang zur Band geschrieben hatten, und wir hatten noch jede Menge neues Material zusammen mit den Jungs geschrieben, da war eigentlich klar, dass es nicht auf nur eine Scheibe passt. Wir diskutierten darüber das Material als zwei getrennte Alben im Abstand von einem Jahr herauszubringen aber das fühlte sich irgendwie nicht richtig an. Es war alles so schön im Fluss und sollte einfach ein komplettes Album sein. Da war ein Zusammenhalt der Songs untereinander das es schien die müssen auf ein gemeinsames Album. Ein weiterer epischer Song und wir hätten sogar drei Discs benötigt!


Beinahe 140 Minuten auf zwei CDs und jede davon quillt über an unzähligen Einfällen, würdest Du dich als eine ausgesprochen kreative Person bezeichnen?

Ich weiß nicht. Ich versuche musikalisch kreativ zu sein. Das hilft mit anderen extrem talentierten Musikern zusammen zu spielen. Ich vermute wenn andere Leute glauben ich sei kreativ ist das ein wunderbares Kompliment.


Nachdem das Album nun fertig ist bist Du absolut zufrieden damit oder würdest Du ein oder zwei Kleinigkeiten noch ändern wenn Du die Gelegenheit dazu hättest?

Da gibt es immer Dinge die ich im Nachhinein noch ändern würde. Ich denke egal wie viel Zeit du da rein steckst wenn es alles fertig ist gibt es immer noch was, was man ändern will. Um nur einen Punkt zu nennen den ich ändern würde, ich würde mit einem anderen Tontechniker zusammenarbeiten. Er machte die Erfahrung weniger vergnüglich als sie hätte sein können.


Wer ist für das Songwriting zuständig? Ich weiß, Du hast in diesem Punkt in der Vergangenheit die meiste Arbeit gemacht, aber bringen die anderen Mitglieder auch verstärkt ihre Ideen ein? Wie schaut das bei den Texten aus, erstellst Du die immer noch im Alleingang? Bist du ein Workaholic? Glaubst Du an den Satz: wenn eine Sache 100% sein soll mache sie am besten direkt selber?

Auf SUBCONSCIOUS war ich der Hauptschreiber, daher war es auf dem neuen Album an dem andere Leute so engagiert mitgearbeitet haben, für mich eine angenehme Sache. Ich liebe es das was andere Leute einbringen während wir jammen weiter zu entwickeln oder wenn jemand mit einer Tonfolge oder einem Riff daher kommt. Wenn ich höre wie jemand einen tollen Abschnitt spielt springen meine Gedanken sofort zu all den Möglichkeiten die ich auf meiner Gitarre spielen könnte während der Andere seinen Teil vorträgt. Ich liebe es auch einfach da zu sitzen zu improvisieren und zu beobachten was sich an so einem Tag ergibt.
Dieses Album ist definitiv der Arbeit der gesamten Gruppe zuzuschreiben. Ich hatte jede Menge Hilfe dabei. "Faces" ist ein Song den zum größten Teil von Jerry geschrieben wurde und "Homeward bound" wurde fast komplett von Eric verfasst. Das Meiste von "Skeletons" wurde von John und mir zusammen in einer Nacht geschrieben. Andere Songs benötigten Monate bis sie vollständig waren. Songs wie "Facade", "38th Floor", "Delirium" und das Titelstück wurden von uns allen über den Zeitraum von mehreren Monaten fertig gestellt.
Was die Texte angeht schreibe ich die gewöhnlich. Eric schrieb "Homeward bound" und John verfasste den Text von "Skeletons". Alles andere stammt von mir.
Ich sehe mich nicht als ein Workaholic. Ich bemühe mich locker zu bleiben und genieße das Leben so viel wie nur möglich, die meiste Freude empfinde ich wenn ich meine Zeit mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern verbringe. Und was die Sache betrifft um sicher zu stellen das etwas perfekt ist tue es am besten selber, sind Dinge aus meiner Erfahrung heraus nur selten perfekt, egal ob ich sie tue oder jemand anderes.


Die Hourglass Lyrics beinhalten ohne Zweifel eine Botschaft. Bist Du der Auffassung, dass sich die Texte einer Prog Band mehr mit wichtigen Themen beschäftigen sollten als sagen wir mal bei einer Melodic Rock Band? Komplizierte Lyrics die sich aus einer komplexen Musik ergeben?

Ich denke nicht, dass die Texte irgendetwas Wichtiges behandeln müssen nur weil man in einer Prog Gruppe spielt. Manche Leute bevorzugen Liebeslieder mit romantischen Texten andere hassen dieses Zeug. Manche lieben Texte die sich mit jungen Mädeln und einer vergnüglichen Zeit beschäftigen. Andere wiederum suchen nach mehr Tiefgang in den Lyrics, mehr Dramatik, bewegende poetische Texte. Ich persönlich bevorzuge tiefer gehende Lyrics die mich emotional bewegen, das ist die Art von Texten die ich zu schreiben versuche. Manche Leute lieben die Hourglass Lyrics, andere nicht. Es ist absolut unmöglich es jedem recht zu machen, versuche es erst gar nicht. Solange ich damit zufrieden bin und die anderen Bandmitglieder es auch mögen ist das gut genug für mich. Ob es sich um eine Prog Band oder eine Melodic Rock Band handelt spielt da keine Rolle. Ich habe viel Zuspruch für meine Texte erhalten, speziell für "Exit Wound" und "Oblivious to the Obvious". Gerade etwas früher am heutigen Tag wollte jemand wissen wie ich den Text zu "Oblivious" geschrieben habe da er sehr beeindruckt davon sei. Ich habe aber auch schon gelesen, dass einige Leute sie nicht mochten und dachten der Text zu "Oblivious" sei eher schwach. Du kannst nicht jeden zufrieden stellen daher stelle dich selber zufrieden.


Ich kann mir gut vorstellen dass Du viel Zeit beim Schreiben der Texte aufgewendet hast. Während des Songwriting hast Du da schon eine Vorstellung welche Art von Lyrics sehr gut zur Musik passt oder fängst Du erst mit dem Texten an wenn die Musik schon komplett fertig ist?

Ich habe es immer vorgezogen die Lyrics vor der Musik fertig zu stellen. Ich mag es wenn ich in der Lage bin den Text zu lesen der mir dann eine Richtschnur gibt wohin die Musik führen könnte, besser als andersrum. Aber ich habe es schon auf beide Arten gemacht. Die Musik von "Faces" wurde vor dem Text geschrieben. Wir haben uns einmal eine Nacht auf der Probe als gesamte Band den Kopf zerbrochen über die Lyrics. Nachdem wir eine ungefähre Vorstellung hatten über was der Song handeln sollte bin ich nach Hause gegangen und habe den Text für das Stück an einem Tag geschrieben. Aber das ist gewöhnlich nicht so. Ich brauche manchmal Monate für die Lyrics von einem Song, speziell für die langen Stücke die wir machen. Für "Exit Wounds" brauchte ich echt lange und auch für "Oblivious to the Obvious". "The Journey into" war ebenfalls ein Song bei dem es eine ganze Weile dauerte die Lyrics hinzukriegen. Das sind aber auch die drei längsten Stücke die wir je geschrieben haben. Von Zeit zu Zeit kommen mir aber die Einfälle für die Texte auch ruck zuck, daher habe ich im Auto immer einen Notizblock. Es gab da schon einige Male da bin ich auf den Randstreifen rüber gefahren um einige Zeilen zu notieren die mir aus dem Nichts eingefallen sind. Das Wichtigste ist mit dem Auto anzuhalten bevor du mit dem Schreiben beginnst.


Siehst Du Hourglass als Progressive Metal Band oder ist es euch völlig egal wenn die Leute euch als Prog Metal, Prog Rock oder was auch immer für eine Art von Band einstufen, solange den Fans und euch die Musik gefällt?

Wir decken so viele verschiedene Stilrichtungen ab da ist es schwer zu sagen wo man uns einordnen sollte. Prog Metal stimmt meistens aber bei Songs wie "Daddy`s little Girl", "The Believer", "The Circle breaks" und "Realization" kann man eigentlich nicht sagen, dass da Metal drin ist. Ich sage mal ich bevorzuge Prog Metal weil wir manchmal Metal und häufig Prog sind.


Brick, Du bist der geistige Vater von Hourglass und Du bist das einzige verbliebene Mitglied der ursprünglichen Besetzung. Bist Du eine sehr bestimmende Person wenn Du der Meinung bist, dass ein Bandmusiker nicht 100% gibt? Bist Du völlig musikbesessen, ständig auf der Suche, immer bemüht das Beste aus Dir und den anderen Musikern raus zu holen?

Ich hoffe ich komme nie bestimmend rüber. Ich bin eine sehr meinungsorientierte Persönlichkeit würde ich sagen. Aber das ist auch nicht gerade eine gute Sache. Als die Band am Anfang war verhielt ich mich sehr direkt in meinem Bemühen meinen Standpunkt klar zu machen, aber ich glaube im Laufe der Jahre bin ich erheblich ruhiger geworden. Ich hoffe es wenigstens. Das neue Album war vielmehr eine Gemeinschaftsarbeit als SUBCONSCIOUS und ich meine das war auch notwendig damit es so wurde wie es geworden ist.
Was andere Bandmitglieder betrifft die nicht alles für die Band tun so ist das nicht im Bereich meiner Kontrolle. Wir haben mit Hourglass so viele völlig unerwartete Ereignisse erlebt, dass mich da nichts mehr überraschen kann. Ich möchte einfach Musiker in der Band haben die bereit sind hart an neuen Alben zu arbeiten und die Sache durchziehen bis zur Fertigstellung, die auf Shows mitspielen und mithelfen uns zu promoten auf welche Art auch immer. Leider ist das nicht immer der Fall gewesen. Ich rackere einfach weiter und gebe mein Bestes. John unterstützt die Gruppe nun schon eine lange Zeit, daher ist unsere Freundschaft über die Jahre auch stetig gewachsen. Wir sind inzwischen dermaßen gut musikalisch aufeinander eingespielt, dass wir beinahe schon die Gedanken des Anderen lesen können. Es ist auch toll Michael in der Band zu haben. Er bemüht sich sehr sich in die Promotion mit einzubringen und es ist schön, dass es noch jemanden gibt der die Werbetrommel für uns rührt.
Ich bin süchtig nach Gitarren und gegenüber der Musik allgemein. Ich unterrichte beinahe 60 Gitarrenschüler pro Woche und mache das schon seit acht Jahren. Mit so vielen Schülern in der Woche verbringe ich viel Zeit mit einer Gitarre um den Hals aber dennoch übe ich fast jeden Abend wenn ich nach Hause komme entweder für mich allein oder auf den Proben mit Hourglass. Oh ja, ich habe da gewisse Standards was mein Spiel betrifft und das ist der Grund warum ich übe. Ich kann nicht beeinflussen wie viel Mühe die anderen Bandmitglieder aufbringen aber viele Male in der Vergangenheit wenn jemand nicht genügend Zeit aufwendete, konnten sie einfach nicht mit den technischen Vorraussetzungen um diese Art von Musik spielen zu können mithalten. Du musst intensiv üben für diesen Stil.


Hast Du alle Gitarren auf dem Album selber gespielt? In einigen traumartigen Sequenzen (zum Beispiel bei dem Song "Faces") erinnert mich Dein Stil an David Gilmour. Magst Du die alten Pink Floyd Platten?

Ich habe alle Gitarren selber eingespielt. Ich liebe Pink Floyd und Gilmour ist ein absolutes Genie, oh ja er hatte definitiv Einfluss auf meine Spielweise. Wenn jemand sagt, dass meine Spielweise ihn zeitweise an Gilmour erinnert ist das ein unglaubliches Kompliment für mich, vielen Dank.


Einige der Besucher auf unserer Website Hard Harder Heavy spielen selber ein Instrument und sind interessiert was für eine Ausrüstung die Profis benutzen. Sei so nett und sage uns etwas zu deinen Gitarren, welche Saiten du verwendest und welche Pickups.

Ich besitze zwei Music Man Gitarren: das Steve Lukather Modell und ein John Petrucci Modell. Ich habe auch noch einige Ibanez Petrucci Gitarren. Außerdem eine Peavy Wolfgang, das ist eine Eddy Van Halen Gitarre die Peavy für einige Jahre produziert hat. Dann habe ich da noch eine 7- Saiten Steve Vai Ibanez. Was die Akustikgitarren angeht besitze ich eine Ovation Adamas in die ich total vernarrt bin und eine Ovation Viper für das Hourglass Material was eine Nylon Besaitung erfordert. Ich benutze einen Tacoma 12- Saiter der auch einen erstaunlichen Klang hat. Ich habe Marshall Cabinets (Lautsprecher) aber mein bevorzugtes Ausrüstungsteil ist mein Amp Head (Verstärker). Es ist ein Jamaha DG 130 H und das Teil ist phantastisch. Die DG Amps die Jamaha baute waren super und aus meiner Sicht die besten Amps die je gebaut wurden. Man kann sie nicht mehr kaufen es sei denn du findest einen gebrauchten, ich liebe das Ding. Es ist ungeheuer vielseitig und ich kann es auf nahezu jeden Sound einstellen den ich haben will. Aber das Beste ist wie einfach er zu bedienen ist. Ich steuere den Jamaha mit einem Behringer FCB1010 Midi Controller und dann habe ich noch einige Pedale wie den Bad Horsie II Wah (Wah-Wah Effekt Pedal), den MXR Van Halen Phaser (Verzögerungs-Effekt Gerät) und Flanger (Effekt Gerät mit Kanalsplitting für Rückkoppelungseffekte) und natürlich einige Boss Tu-2 Tuner (Stimmgerät). Ich benutze Ernie Ball Saiten für die E-Gitarren und Elixir für die Akustikgitarren. Für die Nylon besaitete Gitarre verwende ich DŽAddario Saiten. Die Pickups sind meist Dimarzio aber die Luke Gitarre hat EMGs.


Auf der Hourglass Homepage habe ich sehr viele Links zu bekannten Bands gefunden die sicher einen Einfluss auf den Hourglass Stil hatten, etwa Dream Theater, Symphony X, Emmerson Lake and Palmer und Rush. Zu meiner großen Überraschung hast Du mal erwähnt, dass Du ein großer Megadeath Fan bist. Ich hätte nie erwartet, dass Du Megadeath magst. Die Musik ist doch im Vergleich zu Hourglass so völlig anders. Wie erklärst Du dir das?

Um ehrlich zu sein mag ich ein sehr breites Spektrum an Musik. Ich hörte Megadeath zum ersten Mal so 1992. Ich sah sie im Fernsehen und das haute mich einfach um. Seitdem bin ich ein großer Fan. Ganze Megadeath Alben übte ich ein und spielte sie auf meinem Zimmer als Jugendlicher. Hourglass hat 2007 "Ashes in your Mouth" auf ein oder zwei Shows gespielt. Wir haben über die Jahre einige ihrer Songs gecovered. Ich habe sogar einiges neues Material was Megadeath Anleihen enthält geschrieben, es könnte sein, dass das auf dem nächsten Album landet.


Ich glaube auf OBLIVIOUS TO THE OBVIOUS bei einigen Stücken Jazz Einflüsse ausgemacht zu haben. Stimmst Du mir da zu?

Da gibt es an einigen Stellen garantiert Jazz Einflüsse. Das meiste davon steuert Eric bei und auch Jerry. Sie bringen mehr davon in unsere Musik ein als John oder ich das tun. Wenn Eric einen Jazz Bass Lauf spielt drückt er dem Rest von uns sozusagen eine Jazz Mentalität auf. Ich hoffe wir ziehen das gekonnt durch.


Die längsten Stücke auf CD1 und CD2 wurden jeweils an das Ende der Scheiben platziert. Beide Songs sind ausgezeichnet. Hat es einen Grund warum ihr euch die besten Stücke immer für das Ende aufspart?

Es schien mir einfach passend das längste Stück als Abschluss des Albums zu haben. Wir haben das auf allen unseren Alben bisher so gemacht. Als wir uns über die Reihenfolge der Stücke unterhalten haben und welche Songs auf welcher CD sein sollten war es noch die leichteste Entscheidung die beiden Stücke jeweils ans Ende zu setzen.


Was ich speziell an Hourglass schätze ist die Tatsache, dass die Musik zwar komplex aber nicht zu kompliziert ist. Die melodischen Elemente spielen eine wichtige Rolle und machen es den Leuten die nicht zum harten Kern der Prog Fans zählen leichter in die Stücke rein zu finden. Verwendest Du besondere Aufmerksamkeit darauf, dass eure Songs nicht zu einer zu großen Herausforderung für die Hörer werden? Das erinnert mich an "Delirium" das komplizierteste Stück auf dem Album, zumindest für mich.

So melodisch wie möglich zu sein war schon immer der besondere Augenmerk der Band. Wir wollen, dass unsere Songs eingängig sind und im Gedächtnis der Leute haften bleiben. Das ist bei einer so enormen Menge an Music die wir auf dem Album anzubieten haben schon herausfordernd, daher haben gute Melodien und Hooklines unsere besondere Aufmerksamkeit. Es ist ganz einfach eine Herausforderung weil das Album dermaßen lang ist. Wenn Du mehr als zwei Stunden Musik hörst kann alles in einem Durcheinander enden aber überzeugende Melodien und melodische Abschnitte gespielt von Lead Gitarre und Keyboard helfen da hoffentlich. Ich bemühe mich ständig meine Lead Abschnitte so eingängig wie möglich zu gestalten. Ich möchte, dass man meine Solos singen kann. Was die Gesangsmelodien betrifft für die ist hauptsächlich Eric zuständig. Er besitzt ein großes Geschick Gesangsmelodien zu schreiben und es fliegt ihm förmlich zu und er macht es schnell. Michael schrieb die Gesangsmelodien für "Skeletons". Die auf "On the Brinks" wurden vor Jahren von John, mir und unserem damaligen Sänger Cody geschrieben. Das Gleiche gilt für "Estranged" aber wir haben einiges davon zuletzt mit Eric überarbeitet. Eric schrieb dazu fast alle anderen Melodien.


Jerry Stenquist der neue Keyboarder spielt einige Klavier Passagen die mir echt unter die Haut gingen. Benutzte er ein echtes Klavier oder doch Keyboards? Hat er eine klassische Musikausbildung?

Er benutzte für alles auf dem Album ein Kurzweil 2600 glaube ich. Er ist ein großartiger Songschreiber und ja, er hat eine klassische Ausbildung. Wir haben sogar zusammen Musik studiert auf dem College. Er spielt klassische Stücke als Fingerübung zum Aufwärmen und nur so aus Spaß.


Ich halte John Dunstan für einen herausragenden Drummer. Er beherrscht so viele verschiedene Stile und seine Vielseitigkeit ist einfach beeindruckend. Nie überdeckt er die anderen Instrumente wie es manch anderer Drummer zu tun pflegt. Wie wichtig würdest Du seinen Anteil an Hourglass einstufen?

John ist entscheidend für den Hourglass Sound und seine Spielweise verblüffend. In den ersten paar Jahren in der Band habe ich die halbe Zeit nur erstaunt den Kopf geschüttelt über sein Spiel. Seine Hände bewegen sich unglaublich schnell und er arbeitet ständig daran sich noch weiter zu verbessern. Das bewundere ich außerordentlich. Was soll ich groß sagen, der Bursche ist mein bester Freund und wir spielen inzwischen schon so viele Jahre zusammen, dass wir uns musikalisch wirklich richtig gut verstehen. Es ist ein Privileg zusammen mit John zu spielen.


Eric Blood der neue Bassist hat jede Menge Gelegenheiten mit einigen tollen Basssolos sich in Szene zu setzen. In den meisten anderen Bands ist der Bassist nur eine Randfigur im Hintergrund der nur wenig Aufmerksamkeit genießt. Mag er es mehr im Rampenlicht zu stehen als er es womöglich in anderen Bands würde? Es tut dem Sound von Hourglass übrigens ausgesprochen gut. Und so weit ich das bei den Backing Vocals von ihm beurteilen kann, scheint er auch noch eine recht gute Stimme zu haben.

Eric ist der beste Bassist mit dem ich je zusammen gearbeitet habe, Hand drauf. Er könnte sogar der beste Musiker sein mit dem ich je gespielt habe. Mit Erics Stil und seinem Talent musst du ihm ganz einfach so viele Gelegenheiten wie möglich geben damit er glänzen kann. Es wäre dumm es nicht zu tun. Er hat einen sehr funkigen, groovenden Victor Wooton Stil den er in eine progressive Metal Band einbringt und das ist einfach phantastisch. Ich glaube das macht uns einzigartig. Er ist beinahe für die gesamten Backing Vocals auf dem Album zuständig. Es gibt einige wenige Abschnitte bei denen Michael die Harmonien selber singt aber meist ist es Eric. Eric singt sogar die Lead Vocals der Bridge auf "Facade" und es gibt da einige Stellen da singt er die Gegenstimme zu Michael. Ich liebe Erics Stimme.


Michael Turner scheint die perfekte Besetzung für Hourglass zu sein. Nicht nur, dass er eine tolle Stimme hat, mit seiner Interpretation der balladesken Abschnitte wie zum Beispiel auf "Faces" und "Estranged" hat er mich tief beeindruckt. Ich hoffe er bleibt länger als seine Vorgänger. Hast Du einen Kommentar dazu?

Ich bin überzeugt Michael bleibt für lange Zeit. Er hat einen dringend notwendigen Metal Anteil in den Gesang mitgebracht der bei seinen Vorgängern nicht vorhanden war. Seine Stimme passt ausgezeichnet zu den langsameren Titeln und Abschnitten. Cody und Chad haben beide eine vorzügliche Arbeit abgeliefert was die emotionale Seite des Gesangs betrifft. Das jetzige Ergebnis aus emotionaler Sicht ist ungeheuer wichtig besonders bei Texten mit mehr Tiefgang. Michael war zum Glück in der Lage das auch hinzukriegen. Er war in der Lage die Songs so zu präsentieren, dass du als Hörer was empfindest.


Ihr vertreibt das Album in Eigenregie. Mit dieser Situation könnt ihr doch sicher nicht zufrieden sein. Schaut ihr euch nach einem Label um? Sollte das der Fall sein wieso kommt es, dass eine so gute Band noch keinen lukrativen Vertrag hat. In Deutschland ist es übrigens leicht an die Hourglass Alben zu kommen da sie über Amazon vertrieben werden. Wie ich bereits in meinem Review geschrieben habe könnte man den Titel OBLIVIOUS TO THE OBVIOUS (Blind für das Offensichtliche) so interpretieren, dass die Label blind sind gegenüber den Qualitäten von Hourglass. Aber ich bin mir ziemlich sicher ihr habt eine völlig andere Intension mit dem Titel verfolgt. Würdest Du uns die nennen?

Wir waren von Anfang an eine unabhängige Band. Wir haben auf keinen Fall etwas gegen ein Label was uns unterstützt und uns bekannter macht. Wenn sich da was ergeben würde was uns auf eine wichtige Art unterstützt würden wir erfreut zugreifen. Es gab da schon einige Angebote im Laufe der Zeit um uns beim Vertrieb zu helfen. Aber mit Hilfe des Internet kannst du da auch selber gute Arbeit leisten. Einrichtungen wie CDBaby sind auch klasse für unabhängige Bands. Es gibt so viele Stellen wo man unsere Alben kaufen kann, zumindest sind wir draußen vertreten und das neue Album hat sich bis jetzt besser verkauft als alle vorangegangenen Alben. Das sind gute Neuigkeiten für uns speziell wenn man bedenkt, dass es sich um ein Doppelalbum handelt und wenn man weiß, dass illegale Downloads weit verbreitet sind.


Auf SUBCONSCIOUS gibt es den Song "Exit Wound" der die Geschichte von einem Soldaten erzählt der im Kampf getötet wird und die Situation seiner Familie, Ehefrau, Kinder, Vater schildert. Dieses Jahr war Queensryche mit AMERICAN SOLDIER am Start. Eine weitere Prog Band in diesem Fall mit einem Konzept Album was das Thema Krieg zum Inhalt hat. Kennst Du das Album und was hältst Du davon?

Ich kaufte das Album sofort als es raus kam und ich glaube es ist vielleicht sogar das beste Album seit den Demargo Zeiten. Oh Mann wie vermisse ich Demargo in der Band. AMERICAN SOLDIER war trotzdem gut. Ich mag es zu was sich Tate mit all den eingestreuten Kommentaren entschlossen hat. Queensryche war eine meiner Lieblingsbands als Demargo noch dabei war und ich war in der glücklichen Lage sie mehrfach Live mit ihm zu sehen. Michael hat sogar vor ein oder zwei Jahren mit ihnen zusammen gesungen als sie in Salt Lake City spielten. Er sang Pink Floyds "Welcome to the Machine" mit Queensryche zusammen und er rockte absolut. Es war unglaublich das mitzuerleben.
"Exit Wound" war nie gedacht als Song über den Krieg obwohl das die meisten Leute glauben. Es ist vielmehr ein Lied über den Tod und wie Menschen auf den Verlust einer geliebten Person reagieren. Abhängig vom persönlichen religiösen Glauben/Weltanschauung zeigen Leute sehr unterschiedliche Reaktionen beim Verlust eines geliebten Menschen. Krieg war nur meine Art den Tod der Hauptperson zu verdeutlichen. Das Gleiche gilt für "Oblivious to the Obvious". Es ist kein Song über die Krebskrankheit sondern darüber welchen starken Einfluss die Erziehung auf die Art hat, zu der sich ein Mensch als Erwachsener entwickelt. Die Krebskrankheit war nur der Aufhänger den ich brauchte um die Hauptperson dazu zu bringen um über sein Leben und seine Entscheidungen nachzudenken. Wenn man dir sagt, du hast nicht mehr sehr lange zu leben ist es oft so, dass die Leute anfangen auf ihr bisheriges Leben zurück zu blicken und sich Gedanken darüber machen was für ein Leben sie führen.


Wie ist die Situation in Utah oder sagen wir mal in den ganzen USA für eine Prog Band? Dream Theater sind sehr populär aber auf der anderen Seite scheint es keinen großen Markt für Prog zu geben und die Länge der meisten Songs macht es den Radiosendern beinahe unmöglich sie zu senden.

Es gibt keine so richtige Prog Szene. Es existieren aber einige Festivals für Prog Gruppen. Dream Theater sind sicher sehr bekannt. Die Radiosender spielen ganz offensichtlich keinen Prog es sei denn das radiofreundliche Material von Rush, Kansas, Yes, Genesis oder Emmerson Lake and Palmer. Aber keine langen Songs. Es gibt aber die Möglichkeit die langen Stücke über Internetradios zu hören. Utah hat ohnehin nur eine schwache Musikszene um es freundlich auszudrücken.


Eine andere Prog Gruppe die ich sehr schätze sind Threshold aus Großbritannien. Ich glaube Threshold und Hourglass machen Musik für die gleiche Zielgruppe von Fans die auf melodischen Progressive Rock und Metal stehen. Würdest Du mir da zustimmen?

Tu ich. Threshold ist etwas mehr auf der Metal Seite als wir aber was ich von ihnen gehört habe, bewegen sie sich im annähernd gleichen Bereich wie wir.


Bands wie Dream Theater und mehr noch Symphony X haben sich stilistisch über die Jahre in eine härtere Richtung entwickelt. Zum Beispiel THE ODYSSEY ist ziemlich hartes Zeug im Vergleich zu den älteren Alben TWILIGHT IN OLYMPUS oder THE DAMNATION GAME. Symphony X haben einen guten Teil ihrer melodischen Qualitäten eingebüsst, das ist schade. Hast Du vor in Zukunft mehr in Richtung Metal zu gehen? (ich sehe Hourglass eher als Prog Rock als Prog Metal Band)

Ich bin überzeugt wir werden noch einige Songs im Stile von "On the Brink", "Skeletons", "Thread the Needle" und "Not my Time" haben. Ich muss zugeben ich vermisse die melodischen Qualitäten die Dream Theater früher hatten. Es ist nun nicht so, dass sie es gar nicht mehr zeigen aber eben nicht mehr so häufig. Zu Symphony X, meine Lieblingslieder von denen sind Stücke wie "The Accolate I" und "The Accolate II", "Through the Looking Glass", "The Odyssey" und "The divine Wings of Tragedy", die mehr melodischen Sachen von ihnen. Beide, Dream Theater und Symphony X setzen in letzter Zeit verstärkt auf Metal Elemente, aber wenn es sie glücklich macht und sie daher weiterhin Musik schreiben wollen dann soll es so sein. Persönlich mag ich es melodische und auch harte Sachen zu schreiben, daher vermute ich auf unseren zukünftigen Alben werden beide Seiten vertreten sein.


Nun gehen mir die Fragen aus. Vielen Dank für das Interview Brick, falls Du den Fans noch etwas mitteilen möchtest, nur zu.

Nur ein großes Danke schön an die Fans und all die freundlichen Kommentare zum neuen Album. Es ist ein schönes Gefühl, dass eine Sache, in die ich mein ganzes Herzblut gesteckt habe, von den Fans so positiv aufgenommen wird. Danke für das Interview Ulf.


Band-Infos:
 
  • www.hourglassband.com 

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