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Adrian Weiss
 
Adrian WeissNeues Album, neues Interview. Das entwickelt sich langsam zu einer traditionellen Beziehung zwischen dem Düsseldorfer Gitarristen Adrian Weiss und HardHarderHeavy. Wer viel kann der muss meist auch viel ran und so ist es nicht verwunderlich, dass Adrian Weiss direkt mit drei Bands auf den Bühnen steht. Dermaßen beschäftigt zog sich der Interviewtermin zeitlich etwas in die Länge. Doch nun, wenige Tage nach seinem Geburtstag, (herzliche Glückwunsch Adrian, wenn auch mit Verspätung) hat es geklappt. Mal sehen was der Dampf in allen Gassen uns zu sagen hat.

Datum:
 U.B., 24.09.2014

Wir fragten...
 War das ganze Drumherum beim zweiten Solo Album weniger stressig als beim ersten Mal und in wie weit konntest du von deinen Erfahrungen der BIG TIME jetzt bei der EASY GAME profitieren?

Adrian: Das Drumherum war beim zweiten Album viel besser geplant und ging nicht nur deswegen auch viel schneller. Bei der BIG TIME bin ich mit 11 Songs ohne Band ins Studio gegangen und habe mir nach und nach die 14 Gastmusiker zusammengesucht – also quasi von einem Tag zum anderen. Diesmal begann ich gut vorbereitet mit fester Bandbesetzung. Während wir bei der BIG TIME (also der Produzent und ich) noch sehr viel ausprobiert und experimentiert haben, war die EASY GAME viel mehr eine sehr routinierte Prozedur des Aufnahmeleiters, der seinen tollen Sound sehr schnell und zielstrebig hinbekommen hat. Lars, der Drummer war in Topform, (mit recht wenig Aufwand) super vorbereitet und leitete mit seinen Drumaufnahmen die Recordings ein. Ich glaube an reiner Aufnahmezeit (ohne Aufbauen und so) war Lars keine 12 Stunden mit seinen Aufnahmen beschäftigt. Das war schon sehr ordentlich und die Performance ist der Knaller.


  Du bevorzugst kurze, knackige Albumtitel. Nach welchen Kriterien wählst du den Titel aus?

In der Tat finde ich sollte ein Albumtitel kurz und witzig klingen und man sollte sich ihn auf Anhieb merken können. Als ich mir die Songtitel der neuen Scheibe ansah, war recht schnell klar, dass "EASY GAME" diese Kriterien am ehesten erfüllt.


  Wenn ich die EASY GAME zur vor zweieinhalb Jahren veröffentlichten BIG TIME vergleiche, ist mir aufgefallen, dass die erste Soloscheibe sehr deutliche Joe Satriani Einflüsse hatte und die neue deutlich mehr nach dir klingt. Würdest du mir zustimmen, dass du dich in der Zeit musikalisch weiterentwickelt hast und inzwischen mehr auf deinen eigenen Stil setzt als früher?

Das mag durchaus sein, wobei das sicher kein bewusster Prozess ist. Aber freut mich, das zu hören. Ich denke auch, dass sich meine Musik schon weiterentwickelt und das Songwriting sich verfeinert hat. Die Übergänge von Melodie ins Solieren und umgekehrt sind fließender und auch schlüssiger geworden und die Stücke zünden auch besser. Des Weiteren klingen die neuen Sachen doch´ne Ecke fetter und härter.


  Auf dem neuen Album spielen Lars Zehner Drums und Mancel Willnat Bass, Musiker die du schon länger kennst. Empfindest du das als Vorteil? Einerseits ist man aufeinander eingespielt auf der anderen Seite könnte ein neuer Musiker für neuen Input und frischen Wind sorgen.

Es war ja das erste mal, dass ich mit den Jungs in der Konstellation ein Album aufgenommen habe und es hat alles super funktioniert. Der Vorteil, die Jungs und deren Spielweise gut zu kennen, war sofort zu merken und die frische des "neuen Teams" war gleichfalls auch da. Es lief einfach alles rund und hat geknallt!


  Beim Cover Artwork hast du erneut auf Björn Gooßes von Killustrations vertraut, einem Künstler der selber in einer Band spielt. Das Cover ist wirklich ungewöhnlich geworden. Hast du ihm da völlig freie Hand gelassen oder sind in die Gestaltung auch Ideen von dir mit eingeflossen?

Ja – ich habe ihm im Grunde nichts vorgegeben, außer dass meine neue Gitarre gut gefeatured werden soll. Wir haben halt ein paar Mal telefoniert und er hat mich ein bisschen zur Musik und zur Entstehung befragt und als klar war, dass die Scheibe wohl EASY GAME heißen sollte, kamen im erste Visionen (so in etwa: "Wie ist der Song entstanden? Ach im Büro? Interessant…..du, wir machen was mit Büro, Rockstar im Büro, und das Büro ist aber total abgefuckt und….ich melde mich später noch mal….."), die er dann immer weiter konkretisiert hat. Ich lasse ihn dann einfach machen, weil ich weiß, dass es gut wird…..


In der Adrian Weiss Band übernimmt Demian Heuke die zweite Gitarre. Auf der EASY GAME spielt Demian direkt mehrere Gastsoli. Zwischen euch scheint die Chemie also offensichtlich zu stimmen. Nun hat Demian vor wenigen Tagen sein erstes Soloalbum TREUMAL herausgebracht und vom Musikstil, Instrumental Guitar, beackert ihr beide in etwa das gleiche Terrain. Aber von Konkurrenzdenken keine Spur, du machst sogar fleißig für ihn Werbung. Ist die Musikwelt bei euch in Düsseldorf so harmonisch und puscht ihr euch gegenseitig?

Ja, Demian hat gerade sein erstes Album rausgebracht und es ist wirklich sehr gelungen. Klar gebe ich ihm auch Tipps bei der Promo, er hat mich ja damals vor allem vor meiner ersten Platte auch sehr stark unterstützt und mich immer wieder ermutigt, das mit der "Solokarriere" durchzuziehen.
Es gibt auch noch einige andere Leute aus dem Düsseldorfer Umfeld – z. B. im Bereich Presse und auch Veranstalter, die mich großzügig unterstützt haben, wofür ich sehr dankbar bin.   Im Booklet weist du noch auf die Alben und Bands anderer Gitarristen hin wie etwa Christian Muenzner oder Thorsten Praest. Ich finde das sehr nett und kollegial. Ist die Stimmung unter den Rock und Metal Gitarristen wirklich so gut wie man immer hört?

Klar, wir sitzen ja alle in einem Boot. Jeder weiß durch eigene Erfahrung, dass es nicht leicht ist, einen Eigenrelease zu promoten und wir unterstützen uns daher gegenseitig. Das gilt im Grunde für fast alle Künstler, die ich im Internet antreffe. Außerdem finde ich die Musik der beiden erwähnten Jungs ja selbst auch super!


  Du hast inzwischen eine TS Custom Gitarre, eine Orthos Big Time. Da steckt also der Titel deines ersten Soloalbums drin. Timo Schramm ist selber Gitarrist und fertigt die Instrumente in liebevoller Kleinarbeit. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit ihm?

Wir haben uns zunächst 2009 eher flüchtig auf der Guitar Fight Convention in Bischofswerda kennen gelernt. Dort hat Timo seine Gitarren ausgestellt und ich habe einen Sologig auf der Clinic Stage gespielt. Da ist er auf mich aufmerksam geworden, wir kamen aber noch nicht bzgl. einer Gitarre ins Gespräch. Das ging erst ca. im Sommer 2012 los, nachdem er auf mein Soloalbum aufmerksam wurde. Da hat er mich von sich aus kontaktiert und wir sind dann so langsam aber sicher das Projekt Orthos Big Time angegangen.


   Du beglückst deine Anhänger in unregelmäßigen Abständen mit deinen Home Videos. Die drehen sich, logisch, in erster Linie um Musik aber da ist auch Platz für manch skurrile Themen und lustige Sachen. Bist du der Auffassung neben aller Ernsthaftigkeit was die Musik betrifft, sollte auch der Spaß nicht zu kurz kommen?

Sicher….Spaß ist immer wichtig. Und ich bin in den Videos halt auch immer ich. Ich bin ja privat genauso flachwitzaffin wie in den Videos, also das kommt da so von selbst und ich muss mich nicht verstellen. Es macht auch Spaß, die Ernsthaftigkeit mancher (älteren) Gitarrenvideos etwa aufs Korn zu nehmen, wobei ja heutzutage glaube ich generell mehr mit Humor gearbeitet wird als früher. Und ich denke der Unterhaltungswert ist höher, wenn man auch mal lachen kann.


  Nach einigen Gastauftritten mit der Old School Heavy Metal Band Gloryful im letzten Jahr bist du seit einigen Monaten nun festes Mitglied in der Band. Erzahle uns doch kurz wie es dazu kam.

Ich wurde – wie das heutzutage wohl so üblich ist – von dem Sänger Johnny LaBomba über Facebook kontaktiert, nachdem er gesehen hatte, dass ich die Gloryful-Seite "geliked" hatte. Die Band suchte mehr oder weniger vorsorglich nach einem Ersatzmann an der Gitarre, weil sich schon abzeichnete, dass aufgrund der Vielzahl der anstehenden Konzerte und den anderweitigen Aktivitäten des Gitarrengespanns Engpässe zu erwarten waren. Ich habe dann 2013 ein paar Gigs gespielt und es hat mir sofort total Spaß gemacht, auch wenn es mir gar nicht mal so leicht fiel, diese Musik zu spielen. Gerade die Speedmetal Nummern haben mich schon ordentlich zum Üben veranlasst….. Na ja und 2014 gab es dann auch mehrere Konzerte u. a. zwei Gigs als Support für House Of Lords und es standen plötzlich einige fettere Festivals an und dann kam es so, dass der damalige Gitarrist Vito die Band verließ und ich prompt gefragt wurde, ob ich fest einsteigen will, was ich mich nicht zweimal fragen ließ. Und das Jahr war toll. Wir haben zahlreiche Open Airs (u. a. Metalfest Loreley, Out´n Loud, Dong Open Air) gespielt und sogar einen Gig auf einem Schiff gehabt. Es stehen auch noch ein paar coole Clubgigs an dieses Jahr. Näheres: www.gloryful.net Und die Jungs sind wirklich klasse drauf und wir haben viel Spaß zusammen.


Mit der Adrian Weiss Band, Gloryful und der Prog Band Forces At Work tanzt du gleich auf drei Hochzeiten, wie bringst du das alles terminlich unter einen Hut? Hat dich dein Engagement, in stilistisch doch sehr unterschiedlichen Formationen, als Musiker weiter gebracht?

Irgendwie haut das alles so hin….aber ich könnte nicht in allen drei Bands gleichzeitig Vollgas geben. Gloryful spielt ständig live, die AWB gelegentlich und Forces At Work momentan kaum. Wäre noch eine der Bands so live-aktiv wie Gloryful, würde ich das nicht mehr packen – schon rein organisatorisch. Ja, stilistisch bringt mich das doch wieder ein großes Stück weiter bei Gloryful. Ist für mich sehr interessant, nach all den Jahren des Prog Metals nun in einer Powermetal Band zu spielen, wo der Fokus eben beim Songwriting und Arrangieren auf das Wesentliche gerichtet ist und eben nicht auf Komplexität.


  Nun liegt die Fußball Weltmeisterschaft bereits einige Monate zurück. Klar, wir sind alle Weltmeister! Na ja, du als Deutsch- Amerikaner ja nur zur Hälfte. Haha. In den Gruppenspielen gab es das Aufeinandertreffen von Deutschland auf die USA. So, raus mit der Sprache, für wen hast du damals die Daumen gedrückt? Bei falscher Antwort könnte es allerdings sein, dass du beim nächsten Auftritt von einigen Hardcore Fußballfans ein wenig verprügelt wirst.

Ach, das Spiel war doch ganz entspannt. Deutschland war ja eh weiter und es ging nicht um die Wurst. Im Ergebnis waren ja beide dann weiter und alle waren glücklich. Mir war das Spiel relativ egal, aber letztendlich wollte ich Deutschland schon als Gruppen Ersten sehen.


Auf deinen beiden Solo Alben sind alle Songs von dir geschrieben. Hättest du mal Lust einen Cover Song aufzunehmen? Wenn ja wäre das ein Stück von einem deiner musikalischen Vorbilder oder vielleicht sogar als Kontrastprogramm ein Song den du völlig neu interpretierst und den man nicht erwartet?

Außer Offbeat Frankenstine. Der ist von Manuel "Korsakow" Franken. Er hat mir sein Stück überlassen, um es als Instrumental zu bearbeiten. Von mir stammt lediglich ein Teil der Lead-Themen. Die erste Hauptmelodie ist sogar auch von ihm komponiert. Die habe ich übernommen, weil ich die auf Anhieb cool fand.
Wenn, dann hätte ich mal Lust ein Film- oder TV-Serienmusik zu covern. Da gibt es so Einiges, was sich hervorragend mit E-Gitarre umsetzen ließe. Einen Song von einem bekannten Gitarristen zu covern, fände ich weniger interessant.


 Spiele doch mal bitte den eigenen Kritiker. Wo siehst du bei dir als Musiker deine größten Stärken und wo sind deine Schwächen?

Na ja, also ich denke ich habe eine recht gute Technik und ich habe gelernt meine Unsauberkeiten gut zu verstecken bzw. zu verdecken. Meine größte Stärke ist evtl. mein Melodiegefühl würde ich sagen und auch, dass ich schon recht "emotional" spielen kann.
Schwächen habe ich aber auch. Mein Timing ist nicht immer der Knaller, da könnte ich viel sicherer und souveräner sein. Musiktheoretisch bin ich auch nicht gerade weit entwickelt und ich könnte schon auch mal ein paar neue Skalenkonzepte etc. lernen und in mein Spiel integrieren……


Was hast du dir für die Zukunft vorgenommen? In welchen Bereichen siehst du für dich noch Entwicklungspotential?

Es steht nun erstmal eine neue Gloryful-Platte an, die wir wohl nächstes Jahr produzieren wollen. Mit dem Songwriting haben wir schon losgelegt. Mit Forces At Work schreiben wir so nebenbei ganz locker an ein paar neuen Stücken. Eine neue Soloplatte will ich natürlich auch machen. Mir schwebt da vor, einen Mix aus Instrumental- und Gesangsalbum zu machen – mit jew. 5-6 Instrumentals und Gesangsfeatures mit verschiedenen Sängern. Aber das hat noch ein bisschen Zeit.


  Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass die Leute bei allen Bemühen um Objektivität eben unterschiedliche Musikgeschmäcker haben und ein Album sehr unterschiedlich bewerten und rezensieren. Wie gehst du mit negativer Kritik um? Ärgerst du dich sehr darüber oder stehst du da einfach drüber?

Glücklicherweise gab es zur EASY GAME bisher kaum negative Kritik. Klar ärgere ich mich aber dann auch mal kurz drüber, wenn so was kommt, aber ich kann dann doch ganz gut damit leben. Findet halt eben nicht jeder meine Musik gut….. "tough luck!"
Na ja, aber wäre ja auch verwunderlich, wenn das so wäre…..


Hast du auf der EASY GAME einen Lieblingssong und welcher ist das?

Schwierige Frage. Ich finde jeder der Songs punktet irgendwie in verschiedenen Bereichen. "Camel´s Dance" geht einfach ab und hat ein cooles Prog-Oriental-Flair. "Instant Relief" rockt straight und knackig ab. "Awkward Silence" hat ein cooles Strophenthema und den Slap-Groove-Part, der mir sehr gefällt. "Hacienda" ist auch sehr gelungen finde ich, da war ich bis zuletzt skeptisch gewesen, ob der was wird. Ich habe mich letztens für "Camel´s Dance" entschieden - für ein Video und als Samplerbeitrag….aber von "Awkward Silence" wird es auch bald ein Video geben….


Auf deinen Alben hast du im Booklet für jeden Track einige Anmerkungen wie etwa die Entstehungsgeschichte oder in welcher Situation dir der Song eingefallen ist. Ich finde das interessant und staune manchmal wie ungewöhnlich du zu den Songs gekommen bist. Würdest du sagen, dass du dich in dem Kreativprozess des Songwriting gravierend von anderen Musikern unterscheidest?

Schwer zu sagen – ich glaube aber nicht. Letztendlich gibt es immer eine meist recht simple Grundidee (Melodie oder Riff), die einem im Kopf rumgeistert und irgendwann bastelt man einen Part drumherum und jamt dann eine Zeitlang darauf. Der Rest entsteht dann so im Fluss oft ohne großes Grübeln. Inspiriert hat mich – was die Liner Notes angeht - übrigens Steve Vai. Der hat ja in seinen Booklets auch immer so Anmerkungen gemacht. Das fand ich persönlich immer total cool und interessant, oft mit irgendwelchen witzigen Anekdoten oder so. Deswegen wollte ich das dann auch so machen. Christian Münzner macht das übrigens auch so.


Damit wären wir am Ende, ich darf mich für deine Zusammenarbeit bedanken. So sicher wie das Amen in der Kirche, so gibt es zum Schluss jeden HardHarderHeavy Interviews die Aufforderung der "famous last words" an die Leser. Welche Botschaft gibst du den Fans mit auf den Weg?




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