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Konzertbericht: Nova Rock-Festival
 

Nova Rock-Festival
Samstag, 16.06.2007

Bands: DevilDriver, Negative, Sunrise Avenue, 30 Seconds to Mars, Linkin Park, Marilyn Manson...
Tag 2

DevilDriver

DevilDriver dürften dank ihrer recht harten Musik und eigenwilligen Performance nicht bei vielen ein Fandasein gestartet haben, jedoch brauchte man nach diesem Auftritt auch den verschlafensten Camper nicht mehr aufwecken. Ich persönlich konnte mich mit der Musik gut arrangieren, jedoch eine wirklich Begeisterung blieb aus. Dies schien auch bei den Meisten so zu sein, denn die Stimmung war weder gut noch schlecht, also im Mittelding hängen geblieben.

Negative

Ein größerer Unterschied zwischen erster und zweiter Band kann es eigentlich kaum geben- denn danach kamen die Finnen Negative, deren Musik mehr in Richtung Pop-Rock geht. Genauso unterschiedlich war dann das Publikum, nachdem scheinbar alle DevilDriver Fans das Weite gesucht hatten- vornehmlich weibliche und teils recht Festival-ungewöhnlich gekleidet besiedelten langsam aber sicher den Wavebreakerbereich direkt vor der Bühne. Am meisten standen sie, was einen Bandkenner nicht überrascht, in der Mitte vor Sänger Jonne Aaron. Zuerst verlängerten Soundprobleme den Soundcheck, doch nicht genug, denn diese Probleme zogen sich (teils zum Glück gut überspielt) durch fast den ganzen Auftritt der 6 Finnen. "Da läuft was Pinkes!" (Gitarrist Sir Christus war gemeint)- eines der Aussagen, die ich auffassen konnte, als die Band die Bühne betrat. Und ich denke, dass diese Aussage reicht, um den Großteil der Fans und auch die vorherrschende Stimmung zu charakterisieren und zu beschreiben.

Setliste Negative:
  1. Sinners Night/Misty Morning
  2. Frozen to lose it all
  3. My my/Hey hey
  4. Planet of the Sun
  5. In my Heaven


Sunrise Avenue

Weiter ging es für mich mit der nächsten finnischen Band - Sunrise Avenue. Die finnische Pop-Rock Band wurde recht gut von dem Publikum angenommen, auch wenn es teils so auf mich schien, als seien sie zufällig auf dem Festival gelandet. Deutsche Ansagen und lustige Kommentare von Sänger Samu Haber lockerten die Stimmung auf und sorgten für ein paar Lacher, welche die Stimmung hoben. Dank der scheinbar recht zahlreich angereisten bandeigenen Fans wurde kräftig mitgesungen und es gab keinerlei Bedarf an einer Aufforderung, dies zu tun.

Vor dem Auftritt der kommenden Band hatten die Ordner viel zu tun- die Fans hinter der Absperrung zum Eingang des Wavebreakers drücken, schubsten; da kippte die Absperrung zur Hälfte, doch hilfsbereite Fans, hinzueilende Ordner sowie Polizei bekamen die Situation recht schnell in den Griff.

30 Seconds to Mars

30 Seconds to Mars lieferten einen tollen Auftritt ab, tolle Performance und tolle Stimme. Da wussten die Fans nicht, was sie mehr wollten und verbreiteten gute Stimmung - und diese wurde noch sehr viel besser als Sänger Jared Leto auf Tuchfühlung mit den Fans ging und nach einer ausgedehnten Fanrunde wieder auf die Bühne zurückkehrte. Auch gab es eine Premiere: "Hunter" wurde laut Jared Letoīs Aussage das erste mal auf einem Festival gespielt - und dann doch gleich recht gut aufgenommen!

Setliste 30 Seconds to Mars:
  1. O Fortuna (Intro)
  2. A Beautiful Lie
  3. The Battle Of One
  4. From Yesterday
  5. The Story
  6. Savior
  7. The Fantasy
  8. The Kill
  9. Hunter
  10. Attack


Linkin Park

Zu einer der Bands, denen ich nur mit halbem Enthusiasmus entgegen sah, gehörten Linkin Park. Das war vor ihrem Auftritt, denn meine Meinung änderte sich schlagartig. Songs auf dem Album, die meinen Ohren nicht gefallen wollten, waren live ein Ohrenschmaus, und teils richtig in einen Bann ziehend. Dazu kam ein sehr tolles Bühnenbild und eine alles in allem sehr gelungene Performance, die auch die nicht-Fans in Richtung einer sehr guten Stimmung drängte. Mir schien es, als hätte man nicht mal den Hauch einer Chance, diese Show nicht zu mögen. Hinzu kam, dass die älteren Songs einen sehr hohen Mitsing-Faktor in sich hatten. Nicht zu vergessen "Pushing me away" und ein paar weitere ruhigere Songs, die einem eine Gänsehaut auflegten.

Setliste Linkin Park:
  1. One Step Closer
  2. Lying from you
  3. Somewhere I belong
  4. No more Sorrow
  5. Papercut
  6. Points of Authority
  7. Given up
  8. From the Inside
  9. Leave out all the Rest
  10. Numb
  11. Pushing me away (Acoustic/Pianoversion)
  12. Breaking the Habit
  13. In the End
  14. Crawling
  15. What I've done
  16. The little Things give you away
  17. Bleed it out
  18. Faint

Marilyn Manson

Nach einem Dauerlauf von der Blue Stage zur Red Stage (was durchaus schon ein ganzes Stückchen zu laufen ist, und einem nach einem sehr langen Festivaltag gar kein Ende zu nehmen scheint) hatte ich glücklicherweise noch nicht allzu viel von Marilyn Mansonīs Auftritt verpasst. Ohne jegliche Vorurteile oder Erwartungen sich in den Wavebreaker stellend, wurde ich mehr und mehr enthusiastisch. Trotz vieler Stimmen, die nach dem Konzert sagten "Marilyn Manson auf Festivals, das ist nicht das wahre" oder "ich finde, dass sein Auftritt langweilig war", bin ich positiv überrascht gewesen, auch wenn man über seine Performance auf der Bühne nicht sonderlich viel sagen kann- ein Marilyn Manson ist kein großer Performer, aber seine Stimme und die dargebotenen Lieder können dies durchaus wettmachen. Passender weise regnete es dann während auch noch rotes Konfetti und am Schluss weiße Papierschnipsel- und dann war der Auftritt des Headliners auch schon wieder vorbei, denn Herr Manson sah es scheinbar nicht für angebracht, für eine oder auch mehrere Zugaben auf die Bühne zurückzukehren. Enttäuschend.

Setliste Marilyn Manson:
  1. If I was your Vampire
  2. Disposable Teens
  3. You and me and the Devil makes 3
  4. Irresponsible hate Anthem
  5. Mobscene
  6. Sweet Dreams (are made of this)
  7. Putting Holes in Happiness
  8. Just a Car crash away
  9. Rock is Dead
  10. Heart-Shaped Glasses
  11. Tainted Love
  12. The Dope Show
  13. Great big white World
  14. The Fight Song
  15. The beautiful People

Fazit: Ein musikalisch abwechslungsreicher Tag ist vorbei- was zu sagen bleibt:
Ein Headliner namens Marilyn Manson, der zur Enttäuschung keinerlei Zugaben spielen wollte und sich somit vielleicht auch den Weg in mancherlei Herzen versperrt hat und ein Auftritt von Linkin Park der kaum mitreißender hätte sein können.

    U.C., 16.06.2007

Nova Rock Festival:
 
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