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SongLAB - Experten bewerten
 
Herzlich willkommen zur 1. Ausgabe des HardHarderHeavy-Songlabors!
Wir stellten uns jüngst die Frage: "Warum zum Teufel sollen immer nur wir uns mit der Flut an neuen Alben und Songs auseinandersetzen?" Geben wir doch auch mal Musikern die Gelegenheit, ihren Senf zu den – mal mehr, mal weniger gelungenen - Arbeiten der "Konkurrenz" dazu zu geben.

Test 01:
Für unser Pilot-Projekt konnten wir auch gleich zwei hochkarätige Gastrezensenten gewinnen: Zum einen Ossy Pfeiffer, Produzent und Musiker aus Hannover und zum anderen Michael Wachelhofer, Bassist und Songwriter der Wiener Melodic-Rocker Cornerstone. Wir luden beide in unser Labor ein und schlossen die Türe ab. Dann folgte eine gute Stunde Dauerbeschallung mit ausgewählten Songs von aktuellen Alben, die allesamt bereits von uns getestet wurden. Das Ergebnis dieses "Experimentes" könnt Ihr im nachfolgenden 1. Teil begutachten. Viel Vergnügen!
M.A., 10.11.2013

Bands:
 
  • A Guy named Z
  • Annihilator
  • Black Sabbath
  • Buzz Dees
  • Fiddler’s Green
  • Jimmy Martin
  • Simon McBride
  • Motörhead
  • Pretty Maids
  • We are Legend

  • Tester:

    Ossy Pfeiffer
    (Osssy)
    Produzent und Musiker

    Michael Wachelhofer
    (Cornerstone®)
    Bassist und Songwriter



    Band: A Guy named Z
    Album: A GUY NAMED Z
    Jahr: 2013
    Titel: "Now you’re gone"

    Ossy: Schade, dass die Drums programmiert sind - kann man natürlich generell machen, aber dann bitte nicht mit solchen „Atom“ Sounds und so brutal quantisiert ;) Sonst klasse Sound & Feeling - Vor Allem der Git Sound sticht positiv raus.

    Michael: Was ist das für ein Rhythmus zu Beginn? Aja, da will offenbar jemand besonders kreativ sein… aber irgendwie auch zeichnend für den ganzen Song: das schülerbandmäßige Aneinanderreihen an- und für sich sehr gelungener einzelner Songteile zieht sich wie ein roter Faden durch die Nummer. Ansonsten: sauber produziert, sehr gute Stimme, ausgezeichnete Harmoniegesänge, sehr eingängiger Refrain. Einzig am Arrangement scheitert der Song meiner Ansicht nach. Weniger ist oft mehr – schade! Ein geradlinigeres Arrangement hätte den Song echt toll gemacht!



    Band: Annihilator
    Album: FEAST
    Jahr: 2013
    Titel: "Smear Campaign"

    Ossy: Fett! Alles richtig gemacht. Sound gut. Sie können es halt!

    Michael: Ich bin nicht so der Metalfan, aber diese Nummer ist an und für sich sehr gelungen. Die Band hat offenbar ziemlich viel Metallica gehört… ja, manchmal höre ich James Hetfield, im Ausdruck und auch in der Stimmfarbe. Generell bin ich mir aber etwas unschlüssig, ob mir die Stimme gefallen will, aber wie so vieles im Leben ist das eine Geschmackssache.


    Band: Black Sabbath
    Album: 13
    Jahr: 2013
    Titel: "Zeitgeist"

    Ossy: Das alte Black Sabbath Spiel - man findet sie entweder total beschissen oder großartig. Ich zählt zur zweiten Fraktion ;) Man hört mal wieder die Vorliebe von Ozzy für die Beatles. Ganz toll! Tiefsinnig, schön! Freut mich sehr für die „alten Herren“!

    Michael: Ah, Ozzy. Der Umsatz des Auto-Tunes Programmes ist im Hinblick auf die Produktion einer neuen Black Sabbath-Scheibe vermutlich deutlich gestiegen, im Hinblick auf den mittlerweile fast tauben Ozzy… aber tolle Nummer im Generellen.


    Band: Buzz Dees
    Album: ICKE
    Jahr: 2013
    Titel: "Alarm in Berlin"

    Ossy: Mutig produziert! Schöner „Garagensound“. Entweder ging’s tatsächlich nicht anders oder es war gewollt. Zumindest glaubwürdig. Toller Refrain, durch die brutaleren Strophen nicht Radio tauglich. Weiter machen.

    Michael: Keine Ahnung, was ich von dieser Nummer halten soll. Sehr eingängiger Refrain, tolle Harmoniestimmen. Den Text finde ich jetzt nicht so prickelnd. Was ist die Aussage?


    Band: Fiddler’s Green
    Album: WINNERS & BOOZERS
    Jahr: 2013
    Titel: "The more the Merrier"

    Ossy: Wieder Atom Drums. Warum? Lasst doch ein Drumkit „normal“ klingen. Glaubt mir, das wertet die Musik auf - NICHT umgekehrt! Sonst OK, Durchschnitt. Hab ich in der Art schon zu oft gehört ;-)

    Michael: Man bekommt hier genau das zu hören, was man von Fiddlers Green erwartet, im Großen und Ganzen. Ist wie bei AC/DC: klingt schon ewig gleich, man weiß, was man bekommt, kann man bedenkenlos zugreifen, wenn man die CD kaufen will. Auf jeden Party, bei der man um 2:00 Uhr nachts am Boden liegend versucht, den letzten Tropfen Bier aus seinem umgestürzten Krug zu schlürfen, der absolute Renner! Neben den anderen Gästen, die zu dem Song irische Tänze aufzuführen versuchen….

    Halbzeit!!!!

    Band: Jimmy Martin
    Album: WILD AT HEART
    Jahr: 2013
    Titel: "Live your Dream"

    Ossy: OK, völlig verstanden was das ist ;) Wer’s mag: Alles richtig gemacht. Mit viel Mühe produziert. Vollgepackt, trotzdem durchsichtig. Und ja - ich weiß, der Refrain ist volles Rohr Bon Jovi. Hätte ich nicht so offensichtlich gemacht… obwohl… ;-)

    Michael: “It’s my life, it’s now or never…” ah, hoppla, Text und Melodie ist ja geringfügig geändert, merke ich gerade…. War aber sicher Zufall, wer kennt schließlich schon Bon Jovi? Stimme ist auch eher untoll.



    Band: Simon McBride
    Album: CROSSING THE LINE
    Jahr: 2013
    Titel: "Heartbreaker"

    Ossy: Geil, Stoner! DAS gefällt mir besonders - bin ja auch schon alter Mann, haha! Ehrlich, ohne Schnörkel. Groovt! Klingt wie „alle in einem Raum aufgenommen“ und wird wahrscheinlich auch so gemacht worden sein. Toll! Git Sounds 1A und astrein gespielt!

    Michael: Gut gemachter Bluesrock, sauber arrangiert und produziert. Allerdings auch stinklangweilig, nach der letzten Sekunde habe ich keine Ahnung mehr, wie das Lied geklungen hat. Ok, es wurden Töne auf CD gepresst, die man sich anhören kann. Aber: alles schon mal dagewesen.


    Band: Motörhead
    Album: AFTERSHOCK
    Jahr: 2013
    Titel: "Lost Woman Blues"

    Ossy: Jaaaaa. So geht das. Glaube jeden Ton, jedes Wort. Wieder eine Band die polarisiert. Entweder man findet sie gut oder beschissen. Ich find’s geil! Hab mal schwer mit Lemmy trinken „müssen“, guter Mann - haha!

    Michael: Ah, Lemmy – typisches Motörhead-Futter. Gut gemachter Blues-Rock, wenn man’s mag. Motörhead gefallen mir aber generell nicht so toll, aber das ist eine reine Geschmackssache.


    Band: Pretty Maids
    Album: MOTHERLAND
    Jahr: 2013
    Titel: "Mother of all Lies"

    Ossy: Fett produziert! Man bekommt was man erwartet. Weiter machen.

    Michael: Ok, ich werde jetzt mal vergessen, dass sich die Herren im Vorfeld des leider abgesagten Skyfestes wie unausstehliche Kotzbrocken benommen haben… also rein zum Song: sehr gut produzierte Nummer. Es gibt einen Grund, warum Pretty Maids im Moment eine der erfolgreichsten Bands im Rock-Genre sind. Das Arrangement hätte etwas abwechslungsreicher sein können, viel Dynamik höre ich da nicht zwischen Strophen und Refrain.


    Band: We are Legend
    Album: RISE OF THE LEGEND
    Jahr: 2013
    Titel: "Out!"

    Ossy: Ach Freunde, schon wieder ne quantisierte Atom Geschichte. Song gut, tolle Attitude - aber macht das doch mal richtig. Gitarren gut gespielt, klingen aber etwas „topfig“. Nehme den Bass zwar wahr, fehlt aber unten rum etwas… Gut aber in der Ausführung gerade mal ne Schulnote 4 Minus.

    Michael: Sehr gut gespielt, gute Nummer im Geiste von Iron Maiden – die hohe Stimme, die zweistimmigen Soli. Der Refrain ist leider etwas langweilig im Vergleich zur übrigen Nummer.



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