Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Bon Jovi
 
HAVE A NICE DAY

Album:
 HAVE A NICE DAY, 2005, Island

Stil:
 Pop Rock, Hard Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 J.R. / J.G., 24.09.2005

Teamwertung:
JG JR DK NB MH MW Ø
5,5 5,0 5,0 4,5 5,5 5,0 5,1

Review:
 Es drängt sich mir bei diesem Album folgende Szene auf. Zwei Freunde treffen sich und der eine sagt zum anderen: "Ich habī dir heute von der Kopie (Bon Jovi spielt Bon Jovi) eine Kopie gezogen".
Eines vorweg für alle Fans, nix Neues - hat man bei BOUNCE und CRUSH echt schon alles einmal gehört. Das neunte Album ist ein Album für DIE FANS, ohne jegliche echte Überaschung (Bon Jovi spielt Bon Jovi: s. "This Left Feels Right"). Aber vielleicht ist gerade das das Erfolgsgeheimnis. Bon Jovi Fans erhalten genau das, was sie erwarten und wünschen.

Qualitativ ist am Opener "Have a nice Day" nichts auszusetzen, es klingt aber wie "Itīs my Life", und für alle anderen Nummern auf diesem Silberling findet man auch ein Double auf älteren CDs. Es überwindet jedoch mit Leichtigkeit das eher belanglose Album BOUNCE und liefert wieder echten Bon Jovi Sound.
Die Ballade "Last Man standing" wurde gekonnt aufgepeppt, vor allem jedoch dadurch, dass Richie Sambora hier, und leider nur hier, einen kurzen Einblick in seine wahre Gitarrenkunst zum Besten gibt.
Nett ist das Liedchen "Bells of Freedom" - am Anfang mit einer 'Bell' ganz nach AC/DC-Art, nur gehtīs dann nicht so teuflisch weiter, wie bei den australischen Vorbildern. John's Stimme klingt hier schon fast hymnisch und auch die Gitarre von Richie ist voll auf "Schnulze" pardon "Stimmung" eingestellt.
"Wildflower" ist eine fast grenzwertig kitschige, aber eben typische Bon Jovi Ballade. Wem's gefällt...
"Complicated" ist ebenso wie schon der Opener eine durchaus mitreisende rockige Nummer, die zu gefallen weiß.
Dass es sich bei "Novocaine" eigentlich um einen astreinen Rocksong handelt und dieser sicherlich zu den Highlights der CD zu zählen wäre, fällt schwer. An allen Ecken und Kanten wurde so lange geschliffen und gefeilt, dass auch die schwächste Lautsprecher-Box keinen Schaden mehr nimmt.
Ähnlich verhält es sich beim abschließenden "Dirty little Secret". Auch hier wurde kräftig poliert. Lobend zu erwähnen ist, dass man aus den eher mäßigen Schlussnummern auf BOUNCE und CRUSH gelernt hat und hier ein richtiges Brett abliefert.

Fazit: Starker Anfang und starkes Ende - dazwischen jede Menge blitzsaubere Nummern ohne richtige Durchhänger. Der Kapitän und seine Manschaft sind an Bord, jedoch Neuland haben sie (noch) nicht entdeckt.
Wäre ich vollkommen unbelastet und würde ich dieses Album zum ersten Mal hören, ohne Bon Jovi zu kennen, könnte es mehr Punkte geben, aber so...

Außer Konkurenz:
 Auf einigen CDs wurde u.a. als Bonus-Titel der Song "Unbreakable" mit draufgepackt. Bedauerlich, dass es Songs wie dieser nicht in die Standard-Setliste geschafft hat. Schade, denn hier wird deutlich, wie Bon Jovi vor der Weichspül-Phase geklungen hat und eigentlich immer noch klingen könnte...

Tipp:
 Wer nichts Kompliziertes alá Power oder Death Metal hören möchte sondern dafür lieber mainstreamkompatiblen Pop-Rock, der sollte hier zugreifen. Mehr Qualität in diesem Bereich ist zur Zeit nicht zu finden.

Titel-Liste:
 
  1. Have A Nice Day
  2. I want to be loved
  3. Welcome to wherever you are
  4. Who says you can't go home
  5. Last Man standing
  6. Bells of Freedom
  7. Wildflower
  8. Last Cigarette
  9. I am
  10. Complicated
  11. Novocaine
  12. Story of my Life
  13. Dirty little Secret

Laufzeit:
 53:32 Min.


 
 
    Seitenanfang   
Bandinfos
  Bandbiographie
¬ Bon Jovi
Musiker
¬ Jon Bon Jovi
Reviews
¬ BURNING BRIDGES
¬ WHAT ABOUT NOW
¬ SLIPPERY WHEN WET
¬ HAVE A NICE DAY
Konzertberichte
¬ 31.05.2006
¬ 18.05.2013
 
 

Neue Reviews
 
JC Crash - ELECTRIFIED
Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
Sideburn - EVIL OR DIVINE
Dead Memory - CINDERELLA
E-Force - DEMONIKHOL
Die Wahrheit über Heavy Metal
Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
 
 

Werbung 
   
 





© 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 16.11.2013