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Review: Blackwater
 
Blackwater - BLACKWATER

Album:
 BLACKWATER, 2013, Eigenvertrieb

Stil:
 Southern Heavy Rock

Tendenz:
 vielversprechend W.W., 04.01.2015

Review:
 Blackwater hören sich so an, als kämen sie aus den tiefsten Sümpfen der US-Südstaaten, hätten ihre musikalische Sozialisation gemeinsam mit Crowbar, Lynyrd Skynyrd und Pride & Glory (großartiges Side-Project von Gitarrenhexer Zakk Wylde, leider nur ein Album) genossen und hätten sich REDNECK-FUCKEN-EH quer über den Stiernacken tätowiert.

Dabei kommt das Quintett vom lauschigen Chiemsee in Oberbayern. Was nicht zu erwarten war – und den Sound der ersten EP BLACKWATER gleich noch ein bisschen großartiger macht. "Someday" legt mit fies-schwerem Riffing und einer Tonne Ohrwurm-Melodien los, die Party-Hymne "Raise your Glass" macht Lust auf eine Party am Chiemsee – checkt dazu auch das coole Video, das mit zwei anderen auf dem Band-YouTube-Kanal zu finden ist. Auch hier ist es wieder die Schwere der Riffs der beiden Gitarristen Andy und Mike, die auch genau wissen, wie ein schweinecooles Solo zu funktionieren hat. Dazu kommt: Die Produktion ist erste Sahne, drückt an den richtigen Stellen und ist dennoch differenziert genug.
„Are you ready to roooock!!“ grölt Andy bei "Set the Fire", einem flotten Stampfer, bei dem auch wieder die großartig geölte Dampfmaschine Blackwater nach vorne stürmt.
"Cherry Red" und "Carry you home" schlagen in die gleiche Kerbe und runden das Bild einer hungrigen Band perfekt ab.

Fazit: Ein Porträt über die Jungs könnt ihr hier www.facebook.com/blackwatershr lesen. Absolut empfehlenswert, das Album gibt es bei der Band zu kaufen.

Titel-Liste:
 
  1. Someday
  2. Raise your Glass
  3. Set the Fire
  4. Cherry Red
  5. Carry you home

Laufzeit:
 17:40 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/blackwatershr 


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