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Review: Dragonsfire
 
Dragonsfire - SPEED DEMON

Album:
 SPEED DEMON, 2013, TTH Media

Stil:
 Heavy Metal, Power Metal

Tendenz:
 Die Jungs von Dragonsfire bleiben sich treu und liefern mit SPEED DEMON eine weitere Scheibe mit traditionellem Heavy Metal ab der richtig kesselt und für gute Laune sorgt. Die Spielfreude merkt man in jedem Song, ungekünstelter, ehrlicher Metal mit ordentlich Wums, so soll es sein. Dragonsfire die musikalische Cruise Missile mit Heavy Metal Sprengkopf entpuppt sich abermals als hochexplosiv. U.B., 26.08.2013

Review:
 Nach den zwei Alben VISIONS OF FIRE und METAL SERVICE haben die sympathischen Hessen von Dragonsfire nun eine EP am Start die sich SPEED DEMON nennt. Aufgenommen wurde das Teil, wie schon die Alben zuvor, in den Empire Studios von Rolf Munkes. Beim Cover Artwork vertraute die Band abermals auf den Künstler Timo Würz, der stilsicher den Geschwindigkeits- Dämonen optisch in Szene setzte.

Beim Titelsong "Speed Demon" präsentiert uns Dragonsfire direkt sämtliche Stärken der Band, fetzende Gitarren, wirbelnde Drums, wütend brummender Bass und die markant heisere Stimme von Sänger Thassilo Herbert die wie Faust aufs Auge so herrlich passt. Der Rhythmus geht sofort ins Blut und man schüttelt automatisch die Mähne. Das Stück ist ein wilder Rollercoaster Ride mit dem Speed Demon.
Bei "Savior" eröffnen schneidende Gitarrenriffs bevor die Drums los prügeln. Das knallt und scheppert das es eine wahre Freude ist, Heavy Metal mit Eiern aus Stahl. Schön wie die Jungs die Power noch in eine eingängige Melodie verpacken.
Mit "The Gunslingers Fate" entführen uns die Hessen ins Western Milieu. Hier bekommt der Revolver Held ein rustikales Ständchen mit wütenden Drums und aggressiven Gitarren. Das Tempo wird geschickt variiert und gegen Ende mit einem schnellen Gitarrensolo noch gesteigert. Der Chorus ist betont melodisch. Erneut ein klasse Headbanger.
Heftig, deftig geht es auch auf "The Prophet" zu.
Das Intro von "Allied Forces" könnte glatt von Iron Maiden sein. Ist die Gangart anfangs noch gezügelt, so öffnet sich nach etwa einer Minute das Tor zur Heavy Metal Hölle, Dynamik und Power pur. Volldampf Metal in Orkanstärke.
Mit "Steel Eel" hat eine kurze Nummer Einzug gehalten die in Zusammenarbeit mit der Band Iron Fate und Rolf Munkes entstanden ist. Schade, dass das Ding so kurz ist. Der hohe Gesang im Kontrast zu Thassilos Reibeisenorgan gefällt mir gut.
Mit "The Warrior" gibt es zum Abschluss einen älteren Song aus einem Live Mitschnitt. Wenn man auch an der Klangqualität, wie meist bei Live Aufnahmen, geringe Abstriche machen muss, bekommt man doch einen guten Einblick was für eine Stimmung die Band verbreitet und wie viel Dampf die Truppe drauf hat.

Fazit: Die Bandmitglieder verstehen es ihre Begeisterung für den Heavy Metal auch dem Hörer zu vermitteln, sei es Live oder auch auf CD. SPEED DEMON ist ein hartes Brett aber eins aus massiver deutscher Eiche, dagegen erscheinen viele andere Power Metal Bands geradezu als Dünnbrettbohrer. Neben der Qualität der Songs und dem fetten Klang, fällt die für eine EP doch recht üppige Laufzeit von über 34 Minuten positiv ins Auge. Innovation wird hier nicht geboten aber eine tolle Mischung aus Heavy- True- und Power Metal. Die Klischee beladenen Lyrics sollte man mit einem Augenzwinkern und als sanfte Selbstparodie der Band zur Kenntnis nehmen. Wer die Gelegenheit hat die Band mal Live zu sehen sollte unbedingt die Chance nutzen. Da geht gehörig die Post ab und für gute Laune ist garantiert gesorgt.

Titel-Liste:
 
  1. Speed Demon
  2. Savior
  3. The Gunslinger's Fate
  4. The Prophet
  5. Allied Forces
  6. Ask for more
  7. Steel Eel
  8. The Warrior

Laufzeit:
 34:33 Min.

Band-Infos:
 
  • www.dragonsfire.de 

  • Probehören und Kaufen:
    Dragonsfire: SPEED DEMON


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