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Review: Grave Digger
 
PRAY

Album:
 PRAY, 2008, Napalm

Stil:
 True Metal

Tendenz:
 Gelungene Mischung aus echtem harten Grave Digger Stoff und Cover, die in jedem Fall Lust auf mehr macht und mit vier Non-Album-Tracks die Wartezeit bis zum kommenden Werk BALLADS OF A HANGMAN verkürzt. J.G., 29.11.2008

Review:
 Heutzutage muss man immer wieder mit Überraschungen rechnen und so mancher geplante Verkürzer in Form einer EP wirkte mehr ab turnend als anregend auf die Freude über das kommende Album. Die Teutonen-Metaller von Grave Digger lassen jedoch nichts anbrennen und sind voll im Plan: 2005 das Album THE LAST SUPPER, 2006 die EP YESTERDAY, 2007 das Album LIBERTY OR DEATH, jetzt 2008 die EP PRAY und 2009 das Album BALLADS OF A HANGMAN.
Da es jedoch noch etwas dauert, bis BALLADS OF A HANGMAN in den Verkaufsregalen steht, schieben Boltendahl und Co. ihre EP dazwischen und verkürzen erneut die Wartezeit mit diesmal vier (von vier) Non-Album-Tracks. Das ist mehr als lobenswert, denn wer schon sehnlichst auf neue Totengräber-Mucke wartet, bekommt beim späteren Albumkauf nichts doppelt untergeschoben. Ebenfalls bemerkenswert ist, dass man sogar die Lyrics der Cover-Version mit abgedruckt hat, denn das ist eher selten.

Der Opener "Pray" wird sicherlich bei so manchem Die-Hard-Fan den Schweiß auf die Stirn treiben, denn obwohl alle typischen Grave Digger-Trademarks an Bord sind, könnte der Song auch vom Härtegrad von The Scorpions stammen. Für mich nicht unbedingt eine schockierende Überraschung, denn wer sich beim letzten Album LIBERTY OD DEATH die limitierte Ausgabe gekrallt hatte, der erinnert sich vielleicht noch an den Bonustrack "Ship of Hope", der sogar noch eine Spur melodischer und an vielen Stellen glattpolierter daher kam.

Dafür gibt es bei der Motörhead-Cover-Version von "Overkill" die volle Ladung auf die Zwölf. Immerhin kann Chris locker mit Lemmy mithalten, wenn es darum geht, wer die raueste Stimme im Land hat. Tempo ist ebenfalls kein Thema, den auch da haben Grave Digger schon ganz andere Rhythmen geboten. Ich denke, Lemmy wäre sicherlich stolz auf diese Interpretation seines Songs. Prost!

Von nun an bewegen wir uns wieder in bestens bekannten Gefilden. "My Blood will live forever" bietet alles, was sich ein Grave Digger-Fan wünschen kann. Riffgewitter bis zum abwinken, Geschwindigkeit im Uptempo-Bereich, Gesang mit Boltendahls charakteristischem Reibeisen-Organ, Gitarren-Soli und Duetts, die für Laune sorgen und jede Menge Spieldauer zum Headbangen.

Nicht so flott, aber dafür mit typischem Digger-Groove geht "When the Sun goes down" sofort unter die Haut. Nicht so düster wie der Grusel-Klassiker The House, jedoch ähnlich intensiv, machen er und sein Vorgänger begründete Hoffnungen auf das anstehende Album. Wenn die Songs darauf von gleicher Machart sind, dann ist das nächste Grave Digger-Festmahl gesichert.

Fazit: Ein klares "Must have" für Grave Digger-Fans, denn alle Tracks sind schließlich exklusiv nur auf dieser EP. Wenn es das Ziel war, die Vorfreude auf das kommende Werk anzuheizen, dann ist die Rechnung voll aufgegangen. Jetzt bleibt nur abzuwarten, ob das Album die hochfliegenden Erwartungen auch erfüllen kann, aber da bin ich mal ganz zuversichtlich.

Titel-Liste:
 
  1. Pray
  2. Overkill (Motörhead Cover)
  3. My Blood will live forever
  4. When the Sun goes down

Laufzeit:
 16:27 Min.


 
 
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