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Review: Hot Mama
 
Hot Mama - LET IT DIE

Album:
 LET IT DIE, 2014, Sonic Revolution

Stil:
 Alternative Rock

Tendenz:
 Vorgeschmack auf das kommende Album mit Mängeln. M.SG., 18.01.2015

Review:
 Die Dresdener Band Hot Mama konnte sich mit der Veröffentlichung ihres Erstlings DOWLOADER bereits 2013 einen gewissen Respekt verdienen. Inzwischen hat Schlagzeuger ubd Gründungsmitglied Sieg die Gruppe verlassen, an seine Stelle kam Clemens aus Jena, der sich bisher in der Hardcore Szene verdient gemacht hat.

Durch den personellen Wechsel kam auch ein härterer Sound zustande. Mit der EP LET IT DIE präsentieren uns die Dresdener nun einen Vorgeschmack auf das neue Album, welches für das Frühjahr 2015 angekündigt ist.

Der Opener "Let It Die" startet mit melodischen Gesangslinien, in die immer wieder brachiale Gitarrenriffs einbrechen. Die Kombination aus harmonischen Gesangslinien, fetten Riffs und harten Core-Grooves ist typisch für den Charakter der EP. Es werden immer wieder nette Stilbrüche eingestreut, wie Congas im Opener oder orientalisch anmutende Gitarrenparts in "Alive".
"Unhollywood" und "One Goes To Danzig" sind die letzten vocalen Stücke, die das vorherige Schema fortsetzen. Dass am Ende noch zwei blasse Instrumentalversionen der ersten beiden Stücke auftauchen vermittelt leider den Eindruck, dass die EP hier künstlich in die Länge gezogen wurde.

Fazit: Hot Mama bieten interessante Kontraste zwischen melodischen Gesangslinien und brachialen Gitarrenausbrüchen, allerdings kommen die Songs insgesamt melodielos und unstrukturiert daher. Die beiden charakterlosen Instrumentalstücke am Schluss sind leider auch überflüssig und trüben das Gesamtbild der EP.

Titel-Liste:
 
  1. Let it die
  2. Alive
  3. Unhollywood
  4. One goes to Danzig
  5. Let it die (Instrumental)
  6. Alive (Instrumental)

Laufzeit:
 23:52 Min.

Band-Infos:
 
  • www.hotmama-band.de 
  • www.facebook.com/HotMamaBand 


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