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Review: I.M. Nail
 
I.M. Nail - HYENA SUNRISE

Album:
 HYENA SUNRISE, 2013, Bladebeat

Stil:
 Alternative Metal

Tendenz:
 Ein prima Debüt einer Band aus der Pfalz, die in den eher heftigen Regionen des Genres wildert und leider ein Problem mit der Snare-Drum hat. W.W., 16.11.2013

Review:
 Sechs Songs stark ist die Debüt HYENA SUNRISE von I.M. Nail aus der Pfalz, genauer aus Koblenz. Bladebeat Records ist das Label von Sänger und Gitarrist Mike Klockner, wenn mich nicht alles täuscht, dann ist HYENA SUNRISE auch die erste Veröffentlichung auf dem Label. Und definitiv ein guter Start. Wenngleich das größte Problem von HYENA SUNRISE direkt zu Beginn genannt werden soll: Die Snare-Drum leidet unter dem St.-Anger-Syndrom. Klingt also wie ein alter Topfdeckel, der grundlos verprügelt wird.

Was schade ist, denn die Songs "Heartwire", "Narcissus Unleashed", "Angel Amputee", "Under the Gun", "Hyenna Sunrise" und "A Tighter Love" sind richtig feiste Metal-Klopfer mit jeder Menge Potential. Klockner schreit hysterisch in bester Hardcore-Manier, sein Bruder (?) Danny kümmert sich um eine fette Gitarrenwand, während das Rhythmus-Team Lukas Domogalla (Bass) und Ralf Diehm (Schlagzeug) einen fetten Beat produzieren.
Bei drei Songs unterstützt Rebecca Bretz mit relativ lieblichem Gesang und lockert das Brett dadurch auf cleverer Schachzug.

Fazit: Sowohl ein guter Einstand für die Band als auch für das Label. Den Sound möchte man gerne auch über die volle Distanz hören.

Titel-Liste:
 
  1. Heartwire
  2. Narcissus Unleashed
  3. Angel Amputee
  4. Under the Gun
  5. Hyenna Sunrise
  6. A Tighter Love

Laufzeit:
 28:02 Min.

Band-Infos:
 
  • www.imnail.de 

  • Probehören und Kaufen:
    I.M. Nail: HYENA SUNRISE


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